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Abtreibung (Zitate)

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Anonym · Bibel

A

B

Beauvoir, Simone de
  • "Vor der Geburt ist das Kind ein Teil der Frau, eine Art Eingeweide." [1]
  • "Sie [die Frau] empfindet sie [die Schwangerschaft] gleichzeitig als eine Bereicherung und als eine Verstümmelung. Der Foetus ist ein Teil ihres Körpers und auch wieder ein Parasit, der auf ihre Kosten lebt. Sie besitzt ihn und wird doch wieder von ihm besessen. Er schließt die ganze Zukunft in sich, und indem sie ihn in sich birgt, fühlt sie sich weltenweit. Aber gerade dieser Reichtum hebt sie auf, sie hat den Eindruck, sie sei überhaupt nichts mehr. Eine neue Existenz ist im Begriff, sich zu offenbaren und ihre eigene Existenz zu rechtfertigen, und darüber ist sie stolz. Aber sie fühlt sich auch als das Spielzeug dunkler Mächte, sie wird hin- und hergeworfen, vergewaltigt." [2]
  • "Aber sie [die Mutter] fürchtet sich auch, mit einem Schwächling, einem Ungeheuer niederzukommen, weil sie die scheußliche Zufälligkeit des Körpers kennt, und dieser Embryo, der in ihr haust, ist ja nichts wie Fleisch." [3]

C

Casey, Robert[wp]
  • "Wenn wir das ungeborene Kind betrachten, dann stellt sich nicht die Frage, wann Leben beginnt, sondern wann Liebe beginnt."
(Original engl.: "When we look to the unborn child, the real issue is not when life begins, but when love begins.") [4]

H

Hippokrates von Kós[wp]
  • "Auch werde ich keiner Frau ein Mittel zur Abtreibung einer Geburt zukommen lassen."
Huberty, Asja
Mitglied der Lübecker Linken zum Thema Spätabtreibung:
  • "Das Selbstbewußtsein, also das Sichselbsterkennen-können eines Menschen bildet sich zwischen dem 2. und dem 3. Lebensjahr. Die Menschwerdung findet statt, indem sich das Kind aus den rein auf räumlich-zeitliche Explikationen begrenzten Wahrnehmungs­möglichkeiten des Tieres befreit. Ein Embryo/Fötus befindet sich in einem Zustand der Dämmerung, etwa vergleichbar mit dem unbewußten Gefühlsleben einer Pflanze. Er verfügt also weder über einen Charakter, über nichts, was man mit nachhaltiger Emotion oder gar Intelligenz auch nur entfernt vergleichen könnte, über keine wie auch immer geartete Persönlichkeits­struktur oder irgend eine andere spezifische Disposition, die ihn einmalig machen würde. Er ist kein Individuum und befindet sich im besten Falle auf der evolutionären Stufe mit einer Kaulquappe, aber ganz sicher nicht mit einem Menschen, auch wenn er - rein ontologisch betrachtet - aufgrund seines potentiellen Menschseins der Kategorie 'Mensch' zugeordnet werden muß.
    Ein Schwangerschafts­abbruch kann demnach niemals als 'Mord' bezeichnet werden, da schlicht niemand ermordet wird. Punkt.
    Diejenigen 'Lebensschützer', die am lautesten nach Abtreibungs­verboten schreien, vor Kliniken demonstrieren, Frauen nötigen und so tun, als würde es sich bei dem im Fruchtsack befindlichen Zellhaufen um ein Baby oder gar ein Kind handeln (Klerikale, Antiliberale, Mysogyne und auch Nazis) kümmern sich in der Regel in keiner Weise um das Wohlergehen von real existierenden Kindern."
    [5]

R

Raether, Elisabeth
  • "Der Paragraf 218 klingt wie juristische Satire: Der Schwangerschaftsabbruch ist rechtswidrig, aber straffrei." [6]
  • "Die gesellschaftliche Anstrengung bestand seither darin, die Stigmatisierung der Frauen aufzuheben, die ein Kind abtreiben lassen. Das war eines der wichtigsten Anliegen der Frauenbewegung." [6]
Reagan, Ronald[wp]
  • "Abtreibung wird nur von Leuten verteidigt, die selber geboren wurden."
(Original engl.: "Abortion is advocated only by persons who have themselves been born.")

S

Schwarzer, Alice
  • "Wir haben abgetrieben!"
Alice Schwarzer wurde der breiten Öffentlichkeit bekannt mit von ihr initiierten Aktionen "Frauen gegen den § 218", insbesondere dem öffentlichen Bekenntnis von 374 Frauen "Wir haben abgetrieben!", mit dem der Stern am 6. Juni 1971 aufmachte.[7]
  • "Wir haben doch nicht abgetrieben!"
Dreißig Jahre nach der Stern-Kampagne gestand Alice Schwarzer ihre Propagandalüge ein.[8]

T

Teresa, Mutter[wp]
  • "Abtreibung tötet zwei: das Kind und das Gewissen der Mutter."

W

Wussow, Barbara[wp]
  • "Es ist in unserer Gesellschaft leichter, ein Kind im Mutterleib zu töten, als einen Baum zu fällen." [9]

X

Xin Long, Wang
  • "Ein Embryo ist im Ergebnis der erfolgreichen feministischen Lobbyarbeit kein Mensch mehr. Er wurde durch den Einsatz von Sprache und juristischer Definition vom Subjekt in ein rechtloses Objekt verwandelt, und darf demnach getötet werden. Es ist - per Definition - kein Mensch, der dann stirbt. Nach der feministischen - und in der Folge juristischen - Idee ist dieses Objekt kein Träger eines Rechtsanspruches. Es ist somit alles nur eine Frage der Sprache, eine formelle Sache der Interpretation in der Beziehung von Frauen zu deren Körperregionen." [10]

Bibel

  • "Noch ehe ich dich im Mutterleib formte, habe ich dich ausersehen, noch ehe du aus dem Mutterschoß hervorkamst, habe ich dich geheiligt, (zum Propheten für die Völker habe ich dich bestimmt)." - AT, Jeremia 1,5

Anonym

  • "Mein Bauch gehört mir!" - Feministischer Kampfspruch[11]
  • "Ob Kinder oder keine - entscheiden wir alleine!" - Feministischer Kampfspruch der 1970er Jahre
  • "Wenn eine Frau ihr Kind abtreiben will, nennt sie es 'Fötus'.
    Wenn sie es aber zur Welt bringen will, nennt sie es 'Baby'.
    Wer hat schon einmal gehört, dass jemand eine schwangere Mutter gefragt hätte:
    'Was macht dein Fötus?' oder: 'Strampelt der Fötus schon?'"
    [12]
  • "Die BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) wirbt in ihren Aufklärungsschriften dafür, die Dinge beim Namen zu nennen und nicht um den heißen Brei herum zu reden. Diese Vorsätze werden allerdings merkwürdigerweise beim Thema Abtreibung strikt über Bord geworfen. Man findet bspw. in der Broschüre 'Sichergehn - Verhütung für Sie und Ihn' (S. 64) folgende 'schwammige' Umschreibung: 'Die gebräuchlichste und schonendste Methode ist die Absaugung der Schleimhaut und der Frucht; das dauert ca. 5-10 Minuten.' Kann man diesen Vorgang noch euphemistischer und verharmlosender umschreiben?" [12]
  • "Die Gutmenschen trauern um jede erschlagene Robbe.
    Im Mutterleib getötete Kinder sind ihnen aber egal."
    [13]
  • "Abtreibung stoppt ein schlagendes Herz."
(Original engl.: "Abortion stops a beating heart." - "Pro-Life Across America" zugeschrieben)
  • "Wähle das Leben. Deine Mutter tat es auch."
(Original engl.: "Choose life. Your mother did.")
  • "Ich hätte ein Zitat, allein, meine Eltern trieben mich ab."
(Original engl.: "(I'd have a quote, except my parents aborted me.)" - "The Sounds of Silence", 2004
  • "It's a Child -- not a choice!"
  • "Homicide should never be a choice."
  • "Respect the Dignity of Human Life -- from Womb to Tomb."
  • "Das Wollen hat bei der Fortpflanzung des Menschen noch nie eine große Rolle gespielt. Der großen Masse sind Kinder immer 'passiert' und sie hatten dann damit irgendwie klarzukommen. Das hat sich nun spätestens mit dem Massenmord im Mutterleib halt komplett erledigt." - Joe[14]

Einzelnachweise

  1. "Das andere Geschlecht", 1949, Rowohlt 1968, ISBN 3-499-16621-6, S. 131
  2. "Das andere Geschlecht", 1949, Rowohlt 1968, ISBN 3-499-16621-6, S. 482
  3. "Das andere Geschlecht", 1949, Rowohlt 1968, ISBN 3-499-16621-6, S. 483
  4. President Bush signs partial-birth abortion ban
  5. Original: Anlässlich des neuen Spätabtreibungsgesetzes: Gegen Entmündigung, Leibeigenschaft und Kinderwahn (nicht mehr verfügbar); Anlässlich des neuen Spätabtreibungsgesetzes: Gegen Entmündigung, Leibeigenschaft und Kinderwahn, Scharf links am 19. Juni 2009; Esther Hartmann (53), Mutter von neun Kindern und zwei Pflegekindern trat aus der Linkspartei aus und führte dafür einen Artikel zum Spät-Abtreibungsgesetz auf der Homepage der Landes-Linken an., Schleswig-Holsteinische Zeitung am 20. August 2009; Kreisverband Lübeck: Zum Artikel von Asja Huberty zum "Spätabtreibungsgesetz", 10. September 2009
  6. 6,0 6,1 Elisabeth Raether: Abtreibungen: Die Gewissenhafte, Die Zeit am 24. Oktober 2013 (Eine Frauenärztin ringt mit sich: Sie will keine Schwangerschafts­abbrüche durchführen. Aber es führt kein Weg daran vorbei.)
  7. Alice Schwarzer im Rahmen einer Kampagne gegen den § 218 StGB, auf dem Titel des Stern vom 6. Juni 1971, zitiert von Cicero, in: Riskantes Outing, 30. März 2005
  8. Ich habe nicht abgetrieben, Süddeutsche Zeitung am 31. März 2005
  9. Tim lebt!
  10. Feminismus und die neoliberale Sprachregelung hinsichtlich des Rechts auf Leben, Kopp Online am 19. November 2010
  11. Der Frau gehört alles, dem Mann gehört nichts. Vergleiche Beckmann.
  12. 12,0 12,1 Pro Leben: Bewusste Manipulationen - Begrifflichkeiten: Die Macht der Sprache
  13. Deutschland: Meisner nennt Abtreibung "Super-Gau", Junge Freiheit am 30. Juni 2011; Kommentar am 6. Juli 2011 um 18:07 Uhr
  14. Ursachen des Geburtenrückgangs in Deutschland, Ansichten eines Informatikers am 23. Januar 2013; Kommentar am 24. Januar 2013 um 17:10 Uhr

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