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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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Adorján F. Kovács

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Adorján F. Kovács
Adorjan F. Kovacs.jpg
Geboren 1958
Beruf Mediziner, Autor
URL dr-kovacs.de

Adorján Ferenc Kovács, Prof. Dr. Dr. Dr. (* 1958) ist ein deutscher frei praktizierender Gesichts­chirurg und Publizist.

Adorján F. Kovács hat in Ulm und Frankfurt a. M. Medizin, Zahnmedizin und Philosophie studiert und als Stabsarzt in Hamburg und als Gesichtschirurg und Wissenschaftler in Frankfurt a. M. gearbeitet, lebt als Praktiker und Publizist ebendort.[1]

Veröffentlichungen (Auswahl)

Bücher

Artikel

Zitate

Zitat:

«Man muss unterscheiden können. Es gibt nämlich kein "Pirinçci-Lager". Ein Autor ist nicht verantwortlich dafür, von gewissen Leuten nicht verstanden zu werden, z. B. von solchen (FAZ, WELT, ZEIT etc.) und anderen (PI etc.). Beide ganz eigenen Lager kochen ihre Süppchen mit Pirinçcis Buch und leider jetzt auch Arne Hoffmann...»[2]

Adorján F. Kovács über die Worthülse zornige weiße Männer:

Zitat:

«[...] eine Floskel [...], die Linke, Feministen, Genderisten und Schwulen­lobbyisten (!!!) gerne verwenden [..., ist ...] die Begriffshülse "angry white men", die vom (angeblichen) Fortschritt (angeblich) abgehängten weißen Männer. Zitat: "Eines ist klar - Harald Martenstein[wp] schart viele Leser um sich, die überfordert sind von den gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahre. Jene weißen Männer, die früher das uneingeschränkte Sagen hatten und jetzt zusehends unterdrückt werden von Frauen, Schwulen und irgendwelchen Ausländern." Mit anderen Worten sind das alle, die nicht Links sind.»[3]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 Qualifikation statt Quote: Adorján F. Kovács
  2. Kommentar auf Freie Welt von Adorján Kovács am 15. Juli 2014 um 18:39 Uhr
  3. Adorján F. Kovács: Die zornigen weißen Männer: eine linke Begriffshülse, Die Freie Welt am 26. September 2014; Adorján F. Kovács bezieht sich auf: Die Wahrheit: Das Kalifat des Zottels, Die TAZ am 25. September 2014 (Der Berliner Kolumnist Harald Martenstein[wp] und seine geköpften Kommentare zu den komplizierten Krisen dieser Welt.)

Netzverweise