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Alexander Hoffmann

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Hauptseite » Personen-Portal » Alexander Hoffmann Bei Namensgleichheit siehe: Alexander, Hoffmann

Alexander Hoffmann
Alexander Hoffmann.jpg
Geboren 6. März 1975
Parteibuch Christlich-Soziale Union in Bayern
Beruf Jurist, Politiker
Ehe für alle Alexander Hoffmann stimmte am 30. Juni 2017 im Deutschen Bundes­tag für die bürgerliche Zivilehe, also gegen ihre Abschaffung, und verteidigte damit die durch die Ewigkeits­klausel geschützten Grundrechte des Grundgesetzes.
UN-Migrationspakt Alexander Hoffmann stimmte am 29. November 2018 im Deutschen Bundes­tag für den UN-Migrationspakt und damit für die Umwandlung Deutschlands in eine "Große Grüne Wiese", die zur freien Besiedelung von Afganistan, über Syrien, Nordafrika bis Schwarz­afrika frei­gegeben wird. Lang­fristig wird Deutschland zu einer afrikanischen Kolonie und autoch­thone Deutsche in "Reservaten" abgeschoben.
AbgeordnetenWatch Alexander Hoffmann
URL alexander-hoffmann.org

Alexander Hoffmann (* 1975) ist Jurist und deutscher Politiker der CSU.

Er wurde am 22. September 2013 mit 51,7 % der Erststimmen zum Direkt­abgeordneten für den Deutschen Bundestag im Wahlkreis Main-Spessart gewählt.

Alexander Hoffmann ist verheiratet und Vater eines Kindes.

Positionen

Alexander Hoffmann wies in der Plenarsitzung vom 3. Juli 2014 nicht nur darauf hin, dass der dort von den Grünen eingebrachte Entwurf für eine gesetzlich vorgeschriebene Frauenquote in den Führungs­etagen von über dreitausend Unternehmen nicht nur verstößt

  • gegen die Regelung des Grundgesetzes, dass niemand aufgrund seines Geschlechts bevorzugt oder benachteiligt werden darf (§ 3 GG),
  • gegen die Regelung des Grundgesetzes, dass niemand in der Freiheit seiner Berufswahl eingeschränkt werden darf (§ 12 GG), was sowohl für den wegen einer Quote nicht zum Zuge kommenden männlichen Bewerber wie für den Unternehmer der Fall ist, der in seiner Berufs­ausübung eingeschränkt wird
  • gegen die im Grundgesetz verankerten Eigentumsrechte (§ 14 GG),
  • und gegen die Vereinigungs- und Koalitions­freiheit (§ 9 GG),

sondern der auch feststellte, dass

"viel dafür spricht, dass eine relative Quote bzw. eine starre Quote mit Öffnungs­klausel und wohl auch die Variante des Referenten­entwurfes verfassungs­konform ausgestaltet werden können". [1]

Unverklausuliert: Dass der Referentenentwurf nicht verfassungs­konform ist. Und dass es vermutlich richtig schwer wird, dieses Gesetz irgendwie verfassungs­konform aussehen zu lassen.

Zitat:

«Und das, nachdem die Abgeordneten Ulle Schauws (Grüne, Film- und Fernseh­wissen­schaftlerin), Gudrun Zollner (CDU, Industrie­kauffrau), Cornelia Möhring (Linke, Sozialpsychologin), Birgit Kömpel (SPD, Hausfrau und Frauenquoten­karrieristin), Ursula Groden-Kranich (CDU, Bankkauffrau) und Christina Jantz (SPD, Verwaltungs­fachwirtin), sämtlich weiblichen Geschlechts, sich nicht entblödeten, alle alten abgedroschen Formeln in ihren Reden zu bemühen, die ad nauseam wiederholt auch nicht richtiger werden: von gläsernen Decken, von den vielen hoch­qualifizierten Frauen (weil Uniabschluss[2]), von den Unternehmern, die selbst schuld seien an einer gesetzlichen Quote, weil sie freiwillig nichts änderten, dass es ein Mythos sei, dass Gleichberechtigung herrsche, dass eine Frauenquote den Wünschen der Menschen im Lande entspräche und die darüber tönten, dass "Frauenförderung angepackt werden müsse" und dass es selbst­verständlich gut für die Männer sei, wenn man sie in konkreten Situation wegen ihres Geschlechts per Gesetz benachteilige.

Wo sind eigentlich die Männer im Bundestag, die dem Dummschwatz dieser Damenriege endlich Einhalt gebieten und sie auffordern, sich ihren unglaublichen Sexismus sonst wo hinzustecken?

Wo sind eigentlich die Männer und Frauen in der Wirtschaft, die Eigentümer und Unternehmer, die es sich endlich lautstark verbitten, dass diese in Bezug auf Unter­nehmens­führung vollkommen unqualifizierten[3] alten weißen Frauen ihnen vorschreiben wollen, nach welchen Kriterien sie ihr Führungs­personal auszuwählen haben?

Und wo sind vor allem die Mitarbeiter der Unternehmen, an deren Existenz diese Frauen wieder ein bisschen mehr die Axt anlegen? Diese Frauen, die von Wirtschaft so viel Ahnung haben wie die Kuh vom Tanzen? Denn eins sollte klar sein: Der Referenten­entwurf ist nur der Anfang. Sieht man sich die Redebeiträge an, dann ist klar, dass sich diese Frauen quer über die Parteien schon längst darauf geeinigt haben, dass als nächstes eine Regelung auf die Tages­ordnung gesetzt wird, die ca. 3500 Unternehmen in Deutschland betreffen wird. Dann geht es nicht mehr um ein paar Konzerne, die halt zur Not noch ein paar Millionen im Jahr für Aufsichtsräte für Compliance, Aufsichtsräte für Corporate Governance, Aufsichtsräte für Diversity, Aufsichtsräte für Public Responsibility und andere unschädliche Frühstücks­direktorinnen­posten rauswerfen können, die sie neu einrichten und mit Quotenfrauen besetzen werden, um auf die Quote zu kommen. Sondern dann geht es an das Rückgrat der Wirtschaft, an die vielen Unternehmen zwischen Mittelstand und kleinem Konzern. Und die können sich so einen Scheiß schlicht nicht leisten. Erstens nicht finanziell, und zweitens weil es weit und breit nicht genug qualifizierte[4] Frauen für diese Jobs gibt. Und an unqualifiziertem Führungs­personal geht ein Wirtschafts­unternehmen, anders als ein Staat mit solchen Parlamentarierinnen, halt pleite.

Alexander Hoffmann hat sich wenigstens im Ansatz aus der Reserve getraut und dieser geballten Ladung para­religiöser Propaganda, die diese weitgehend nur per parteiinterner Frauenquote im Parlament sitzenden Politikerinnen da abgelassen haben, wenigstens ein bisschen rechtsstaatliches Paroli zu bieten versucht. Daher ist die Verleihung der Eier des Monats eigentlich schon zwingend.» - Stadtfuchs[5]

Einzelnachweise

  1. Pdf-icon-extern.png Plenarsitzung des Deutschen Bundestages[ext], 3. Juli 2014
  2. Kulturwissenschaften, Romanistik, Soziologie, Politologie. Irgendwas mit Medien. Wurscht, das ist grundsätzlich hochqualifiziert und damit qualifiziert für Unter­nehmens­lenkung.
  3. Sieht man mal von den paar pro-forma Aufsichtsrats­mandaten ab, die sie in outgesourcten städtischen Unternehmen haben, weil da halt die Stadträte entsendet werden müssen.
  4. Unter Qualifikation für einen Führungsjob in einem größeren Industrie­unternehmen verstehe ich entsprechende Ausbildung, entsprechende Erfahrung, entsprechenden Charakter und entsprechende Leistungs­bereitschaft, die die Work-Life-Balance ganz kräftig in Richtung "Work" verschiebt.
  5. Die Eier des Monats, Stadtfuchsensbau am 13. Juli 2014

Netzverweise