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Alexandra Stanić

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Alexandra Stanić
Alexandra Stanic.png
Geboren 20. Mai 1991
Beruf Journalist
URL alexandrastanic.com
Twitter @AlexSta_
Immigrantin und Kultur­bereicherin aus Bosnien.
Die in Baden[wp] geborene Bosnierin wirkt als Männerhasserin in Österreich.

Alexandra Stanić (* 1991) ist eine bosnische Feministin in Wien.

Zitat:

«Laura Himmelreich, Chefredakteurin von Vice in der DACH-Region, ruft den Neustart der Jugend­medien­marke in Österreich aus. Alexandra Stanić wird Redaktionsleiterin. [...]

"Ich freue mich sehr, dass wir mit Alexandra diese wichtige Position so schnell und vor allem so hochkarätig besetzen konnten", betont Laura Himmelreich, Vice-Chefredakteurin DACH. Als Chefreporterin bei 'Biber' habe Stanić bewiesen, "dass sie eine großartige, exzellent vernetzte Journalistin ist. In ihren eigenen sozialen Netzwerken zeigt sie jeden Tag, dass sie mit relevanten Themen eine junge Zielgruppe erreicht und berührt. Ihre journalistische Leidenschaft wird Vice in Österreich maßgeblich prägen", kündigt Himmelreich an.

Alexandra Stanić war zuletzt Chef­reporterin beim öster­reichischen Magazin "Biber"[wp][1] und hat dort die Lehr­redaktion für Jung­journalisten und Jung­journalistinnen geleitet. Außerdem war sie zuständig für Journalismus- und Kommunikations­kurse, konzipiert für geflohene Medien­schaffende aus Syrien, Afghanistan, Tschetschenien und dem Irak. Sie ist Fotografin und hat feministische Foto­projekte ins Leben gerufen, die sich mit Tabu­themen wie der Menstruation und psychischen Erkrankungen aus­einander­setzen.»[2]

Selbstbeschreibung

Zitat:

«Mein Name ist Alexandra Stanic, ich bin 26 Jahre alt und Wienerin mit bosnischen Wurzeln. Ich befasse mich mit gesellschafts­kritischen und sozialen Themen. Ich versuche lokale, nach­haltige Unternehmen und junge Künstlerinnen zu unterstützen. Bei meinen Foto­projekten liegt der Fokus auf Feminismus, Selbstliebe und Body Positivity. Ich möchte Tabus brechen und Frauen Mut machen, das zu machen, worauf sie Lust haben. Zudem bin ich oft auf politischen Demos unterwegs und thematisiere diese auf meinem Blog.» - Über mich[3]

Zitat:

«Liebe Pizza, hasse das Patriarchat - Twitter-Profil[4]

Fremdbeschreibung

Zitat:

«Alexandra ist freiberufliche Journalistin aus Wien. Sie hat ein Praktikum bei der bosnischen Tageszeitung "Oslobodjenje" in Sarajewo und bei "Der Standard" in Wien absolviert.» - Weltseher[5]

Standpunkte

Zitat:

«Ich übernehme gerne die Rolle der Weltverbesserin, wenn ich dazu beitrage, dass sich andere gut fühlen.»[6]

Einzelnachweise

  1. "Biber" ist eine "Zeitschrift für Migranten in Österreich".
  2. Alexandra Stanić soll Vice in Österreich neu beleben, KressNews am 20. September 2018
  3. Über mich, alexandrastanic.com
  4. Twitter: @AlexSta_, abgerufen am 2. Oktober 2018
  5. Weltseher: Alexandra Stanić
  6. Verena Bogner: Für Alexandra Stanić steckt in jedem Mädchen eine Rebellin, Vice-Magazin am 18. Mai 2017

Netzverweise

  • Webpräsenz: alexandrastanic.com
  • Max Pütz zerlegt Frauenrechtlerinnen live im TV?, Stadtmensch Chronicles am 20. September 2018 (Das stimmt nicht. Es sind vor allem die Feministinnen selbst, die sich in einer öster­reichischen TV-Runde zerlegten.) (Wenn man sich über Jahre mit diesem Femischeiß beschäftigt, blockt man viele Artikel und Sendungen, die bestimmte Reizwörter enthalten, von vornherein ab und klickt einfach weiter. Überall dort, wo z.B. solche Buzzwords wie "Patriarchat, weiße heterosexuelle alte Männer, toxische Männlichkeit, Frauenrechte, Gender Pay Gap" usw. vorkommen, ist das Verhältnis von "belastbaren Argumenten" zu "reiner Propaganda" nicht nur extrem einseitig, sondern ausgesprochen ermüdend. Wahrscheinlich ist das sogar die mediale Absicht hinter diesem feministischen Singsang: "Ihr habt Recht und ich hab meine Ruhe" - so enden solche klassischen femininen Belehrungen oft. Mann will es einfach nicht mehr hören; Ende der "Diskussion". [...] Zu den beiden Weibern lässt sich nicht viel sagen außer dem Erwartbaren: wutschnaubend, verbohrt, borniert, voll mit den üblichen Femi-Plattitüden, weltfremd, extrem unentspannt. Stanić behauptete, sie würde "mindestens jede Woche belästigt" - natürlich ohne ein konkretes Beispiel zu benennen. Eingeweihte wie meine Leser wissen natürlich, dass es gar nicht auf konkrete, nach­voll­ziehbare oder gar justiziable Belästigungen ankommt, sondern nur auf die "gefühlten", also das, was Stanic und ihre Krampf­schwester­Innen dafür halten. Und da ist Willkür die einzig verlässliche Konstante!)
    • Pro & Contra: Wo liegt die Grenze zwischen Flirt und Belästigung?, Puls4, Sendetermin am 18. Juli um 22:45 Uhr (Eine kontroverse Diskussion rund um Anmachsprüche, Benimmregeln und Feminismus. Gäste:
      • Thomas Schäfer-Elmayer[wp], "Benimmpapst", Leiter der Tanzschule Elmayer
        "In unserer Kultur ist es Gott sei Dank so, dass die Frau in der Gesellschaft im Rang höher steht als der Mann."
      • Anne Wizorek, Feministin und Gründerin der Aktion #aufschrei
        "Die sexuelle Revolution ist ein abgewürgter Orgasmus. Da geht viel mehr."
      • Maximilian Pütz, Flirtcoach/"Pick-Up-Artist
        "#metoo hat Auswirkungen auf sehr viele Männer, die sowieso schon unsicher sind. Es gibt sehr viele hysterische Harpyien, die glauben, sie sprechen für alle Frauen."
      • Alexandra Stanić, Journalistin, "biber"
        "Sexuelle Belästigung hat keine Herkunft, keine Hautfarbe, keine soziale Schicht, keinen Bildungsgrad - aber sehr wohl ein Geschlecht.")
    • Die "Unkultiviertheit der Feministinnen" auf Puls 4, Die Presse am 19. Juli 2018 (Dass eine Frau nicht möchte, dass ihr die Hand geküsst oder die Tür aufgehalten wird, ärgert Benimmpapst Thomas Schäfer-Elmayer offenbar wirklich.)
    • Flirten erlaubt? - Maximilian Pütz zu Gast bei Puls4 "Pro und Contra", Casanova Coaching am 9. September 2018
      Der österreichische Fernsehsender Puls4 hat eine "Pro und Contra"-Sendung zum Thema "Wo liegt die Grenze zwischen Flirt und Belästigung?" ausgestrahlt und mich als Gast dazu eingeladen. Mit mir in der Diskussions­runde saßen der Benimmpapst Thomas Schäfer-Elmayer und die beiden Vorzeige-Feministinnen Anne Wizorek und Alexandra Stanić. Die beiden Damen haben mal wieder einen hervor­ragenden Job gemacht, sich und den Feminismus für die Masse der Gesellschaft so unsympathisch wie möglich zu machen. Dafür im Nachhinein noch meine Gratulation.
      Wenn Du meine Videos[ext] und Blogposts[ext] kennst, dann kennst Du meine Einstellung zum Feminismus[ext] und zu der Metoo-Debatte[ext]: Folgst Du den Ratschlägen der Feministinnen, wie man Frauen zu behandeln hat, wenn man mit ihnen zusammen sein will, dann wird folgendes passieren: NICHTS!
      Diese Erfahrung musste ich selbst machen. Bis ich 20 Jahre alt war, bin ich dem gefolgt, was mich meine weiblichen Mitmenschen lehrten: "Sei nett zu Mädchen", "Bleib so wie Du bist, die Richtige wird sich schon finden". Ich wuchs in der Illusion auf, wenn mich eine Frau attraktiv findet, dann wird sie schon auf mich zugehen oder mir das irgendwie signalisieren. Doch irgendwie landete ich immer nur in der Freundes­schiene. Frauen wollten mich als Kumpel haben, aber nicht als ihren Freund. Bis ich die Schnauze voll hatte. Ich wusste, dass ich etwas anders machen musste.
  • Verena Bogner: Für Alexandra Stanić steckt in jedem Mädchen eine Rebellin, Vice-Magazin am 18. Mai 2017 (Mit ihrer neuen Fotoserie "Young Rebels" zeigt die Fotografin, womit sich junge Mädchen in Zeiten von Instagram-Filtern und unsicheren Zukunfts­perspektiven aus­einander­setzen müssen.) (Bekannt wurde die Wiener Fotografin und Journalistin Alexandra mit ihrer 2016 gestarteten Foto- und Interview­reihe "#GRLPWR - Support your local Girl Gang". Ein Projekt, für dass sie ganz bewusst Frauen vor die Kamera holte, die keine Models sind. Um das Ganze auch gesellschaftlich relevant werden zu lassen, bat sie die Frauen im Anschluss an das jeweilige Shooting, etwas zum Thema Feminismus zu schreiben.)
  • Alexandra Stanic: Von der utopischen Idee zur Wiener Girl Gang, Jung Bleiben am 8. November 2017
  • Youtube-logo.png Alexandra Stanić, BKS - Sags Multi (10. Februar 2012) (Länge: 6:07 Min.)
  • Youtube-logo.png #GemeinsamSindWirMehr sagt Alexandra Stanić! - DAS BÜNDNIS für Menschenrechte & Zivilcourage (21. April 2015) (Länge: 0:35 Min.)