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Alice Weidel

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Alice Weidel
Alice Weidel.jpg
Geboren 6. Februar 1979
Parteibuch Alternative für Deutschland
Beruf Berater
URL alice-weidel.de
Twitter @Alice_Weidel

Alice Elisabeth Weidel (* 1979) ist eine deutsche Politikerin und Unternehmens­beraterin. Sie ist zusammen mit Alexander Gauland Spitzen­kandidatin der AfD für die Bundestagswahl 2017.


Zitat:

«Die politische Korrektheit gehört auf den Müllhaufen der Geschichte.»[1]

Einordnung

Zitat:

«Da steht eigentlich alles drin[ext] für jeden, der lesen kann und kapieren will: Eine Femanze, die, wie gehabt, die armen Frauen 'n' Mitfrauinnen fürchterlich benachteiligt wähnt und die "die Partei verändern möchte". Ja, freilich...

Da ist eine Femanze am Werke, der das Sendungs­bewußtsein serienmäßig eingestanzt ist, die nicht merken will, wenn sie flüssiger als Wasser ist und angesichts dessen natürlich auch nicht vor Scham krebsrot anläuft: Man darf nicht übersehen: Ohne die geringste Hausmacht zu haben war sie in Baden-Württemberg grandios gescheitert! Weibsen und Femanzen ficht derlei freilich nicht an, und deshalb setzte sich das Scheitern nahtlos fort, wenngleich nicht sogleich als solches erkennbar: Auf dem AfD-Parteitag Anfang April in Köln[ext] kassierten Weidel und Alexander Gauland zusammen eine Ablehnung von sage und schreibe 28, 6%! Ein Bonus für den un­um­strittenen Alexander Gauland konnte angesichts des glasklaren Weidel-Malus' nicht aufkommen! Spätestens die seitdem immer weiter sinkenden Umfrage-Werte sollten in der AfD eigentlich die Alarm­glocken schrillen lassen! Weg mit dieser Weidel! Wie kann man seitens der AfD-Chef­etagen nur tatsächlich ernsthaft unterstellen, die seit Jahrzehnten zornige, gefrustete intellektuelle Wert­konservative hätte nunmehr nichts besseres zu tun, als sich in Gestalt dieser unseligen Weidel Feminismus, Genderismus und Polit-Homosexualismus unter die Nille jubeln zu lassen?! Geht's noch!!?

Womit ich zwischendurch zur entscheidenden Frage gelange: Ist diese Weidel Alice nun womöglich doch nur eine waschechte, wenn auch nur für einigermaßen beschränkte Geister gut verkappte Gender-Lesbe und glasklare Femanze? Je nu: Sie ist beides. Selbstverständlich!

Einerseits plappert sie von der traditionellen Familie und deren Werte. Familie? Klar. Lebt die Weidel ja auch. Gelle? Nix da! Rotzfrech nutzt sie für sich das staatlich implementierte Homosexualisten-Konkubinat aus und hat sich mit einer anderen Lebs "verpartnert". Völlig richtig, hähähä: Schweine können fliegen, die Erde ist eine Scheibe, und Menschen können und dürfen sich selbstverständlich auch über mono­zellulare Parthenogenese[wp], Blümchen-Sex und gleich­geschlechtlicher Vögelei vermehren. So steht's im Gesetz! Also... bald mal. Irgendwann... Und wer etwas anderes behauptet oder fordert ist ein Macho-Schwein, ein Nazi, ein Fascho und Frauenfeind.

Ist Weidels Alice aber auch eine Femanze? Jawoll - ist sie. Sie hat zwei Söhne. Lesben-Vögelei zwecks Zeugung von Nachkommen scheidet mangels Erfolg definitiv aus - bleiben nur zwei Möglichkeiten: Entweder hatte sie zwei Male etwas mit einem Mann oder mit zwei verschiedenen Männern hinter­einander, oder sie hat sich zwei Male für teuer Knete auf der Samenbank die Knatter­dose auffüllen lassen. Wie auch immer: Der im familiären Leben von jungen Mädchen und Buben nicht vorhandene Vater schafft später unter Garantie gewaltige Probleme; eine zweite Lebs-"Mama" kann den Vater nicht ersetzen. Wer etwas anderes behauptet ist eine geistes­krankes, idiotologisch vernageltes, verlogenes Arschloch. Es ist schlicht unfaßbar, daß nach inzwischen gut und gerne 20 Jahren (!!!) seit Matthias Matusseks bahn­brechender Streitschrift "Die vaterlose Gesellschaft" in einer sich wert­konservativ gerierenden Partei sich gehirn­amputierte, schwanz­gesteuerte Volltrottel-Männchen von einer Lebs immer noch dermaßen verladen lassen!

Paulwitz und andere wollen offenbar nicht kapieren, daß Weidel Alices dreifache Doppel-Axel jeglichen Sinn für Logik sprengen, daß diese billige Lesbe nichts weniger als personifizierter Lug und Trug ist. [...] Daß sich diese Weidel jetzt so sehr in eine Karriere als AfD-Parlamentöse verbeißt, bringt mich zu der Vermutung, daß ihre Unternehmens­beraterei am Ende nicht allzu üppig viel Penunze abwirft. Könnte ja sein. Der alte Widerspruch zwischen Schein und Sein, zwischen Anspruch und Wirklichkeit... und natürlich sind im Zweifelsfalle die vielen gläsernen Decken schuld.»[2]

Nachtrag:

Zitat:

«Unsere Staatsform nennt sich D-E-M-O-K-R-A-T-I-E - "Volkes Herrschaft" - zum gefälligen Mitbuchstabieren, Herr Paulwitz! Ich weiß freilich, daß das nur auf wertlosem Papier so drauf­gestempelt steht; [...] Ich simuliere so­zu­sagen mal eben kurz "Demokratie"; in dieser Demokratie muß sich jede verdammte Politiker-Visage, die mich anläßlich - nun ja - demokratischer Wahlen um meine Stimme anfleht, nackig machen, damit ich weiß, wer in deren Klamotten steckt. Ich will wissen, ob sich's um Männchen oder Weibchen handelt, wie alt er ist, welchem Gewerke er sich widmet, ob er verheiratet ist, ob er römisch-katholisch, oder wenigstens christlich ist, ob er strikter Abtreibungs­gegner ist - und ob er homosexuell, nota bene genderistischer, polit-homosexueller Aktivist ist. Ich will wissen, wie er's hält mit der echten Ehe und der echten Familie, oder ob er aus der Stinkmorchel namens legalistisch implementierter Homo-Ver­partnerung Plörre saugt. Stichwort Gewerke: Ich will selbstverständlich ebenfalls wissen, ob eine Weibse, die ich ankreuzen soll, Feministin ist, und/oder ob sie vorher auf dem Schlampen­strich angeschafft hat und jetzt halt noch ein paar laue, hervorragend bezahlte Jahre im Parlament verfaulenzen will. JAWOLL, Herr Paulwitz, das alles will ich, verdammt noch eins, ganz genau wissen! Als Souverän, der ich ja sein soll, habe ich das Recht - und freilich auch die ungeschriebene Pflicht - jeden Kandidaten auf seine all­um­fassende Eignung zu überprüfen, hinsichtlich der Tatsache, ob ich jenem Kandidaten, der von mir Macht auf Zeit geliehen bekommen möchte, unser staatliches Gemeinwesen vertrauensvoll anvertrauen kann. Als Souverän, der ich ja sein soll, ist das mein gutes Recht; verstanden!!? Damit das klar ist: Weder besagte Schlampe würde ich wählen, noch irgendwelche Genderisten-Femanzen oder Polit-Homos, die "Familie" simulieren!»[2]

Einzelnachweise

  1. Andreas Müller: Rückzieher nach Kritik an AfD-Wählern: Kretschmann verzichtet auf "Bodensatz", Stuttgarter Zeitung am 10. Oktober 2017 (AfD-Wähler als "Bodensatz"? Diesen Begriff will Winfried Kretschmann nicht mehr verwenden. Der Kritik der AfD kontert er spöttisch: es sei ja schön, dass sie jetzt auch die politische Korrektheit entdecke.)
  2. 2,0 2,1 WGvdL-Forum: Erneut: Die AfD und die unsägliche Alice Weidel, Carlos am 3. Juli 2017 - 01:11 Uhr

Netzverweise