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Alles Evolution

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Alles Evolution
Beschreibung Weblog
Sprachen deutsch
Online seit 1. Mai 2010
Status Aktiv
Weitere Infos
Betreiber Christian Schmidt
URL allesevolution.wordpress.com
Twitter @allesevolution

Alles Evolution ist ein Blog von Christian Schmidt[1], der sich seit Mai 2010 mit Geschlechter­unter­schieden, Evolutions­biologie, der Männerbewegung und Pick Up beschäftigt.

Zitat:

«Ich bin für Gleichberechtigung und insoweit für einen Equality Feminismus, was aber die meisten Feministinnen als Antifeminismus bezeichnen würden.»[2]

Zum Thema Biologie der Geschlechter ist er über das Buch "Männer sind anders, Frauen auch", zum Thema Männerbewegung über das Buch "Frauen und Kinder zuerst" von Paul-Hermann Gruner gekommen. Erfahrungen in feministischen Blogs, wo diese Themen ausgegrenzt, Kommentare nicht freigeschaltet und Kommentatoren gesperrt werden, führten dazu, dass er einen eigenen Blog aufmachte, bei dem beide Seiten mitdiskutieren können. Es ist ihm dabei wichtig, dass die andere Seite nicht nieder­gepöbelt wird oder Meinungen verboten werden.

Arne Hoffmann
Dein Zugang zu Männeranliegen über das Evolutionsthema zu finden ist etwas ungewöhnlich. Warum rückst du gerade dieses Thema so stark in den Vordergrund?
Christian Schmidt
Ich gehe davon aus, dass auch der Mensch ein Produkt der Evolution ist und dies auch gerade den "sozialen Bereich" und das Geschlechter­verhältnis betrifft. Wir sind nicht durch unsere Biologie determiniert, aber disponiert, weil wir zwar machen können, was wir wollen, aber nicht wollen können, was wir wollen. Die Mechanismen dahinter, etwa die Wirkung von Hormonen und die Entstehung von sexueller Identität etc. finde ich sehr interessant. Leider werden diese in der feministischen Theorie, insbesondere im Gender-Feminismus, nicht berücksichtigt. Die dortigen Theorien, die von einer gesellschaflichen Entstehung ausgehen, verdrängen die Biologie einfach, was auch einer meiner Haupt­kritik­punkte ist. Die Ansichten dort sind meiner Meinung nach eher Ideologie, und mich interessieren die Mittel, diese Ideologie zu schützen, indem andere abgewertet und andere Meinungen ausgegrenzt werden. Allerdings sehe ich mich nicht als strikten Antifeministen. Ich finde bestimmte Theorien im Feminismus unlogisch, bin aber natürlich für eine Gleichberechtigung der Frau, aber eben auch der Männer. Mit einem Equity-Feminismus, also einem Feminismus, dem es um Gleich­berechtigung geht, kann ich gut leben.[1]

Sichtweise auf den Feminismus

"Meiner Meinung nach wird sich ein gerechter Umgang der Geschlechter nur in einem Dialog zwischen einem gemäßigten Maskulismus und einem gemäßigten Feminismus finden lassen. Feminismus hat natürlich viele gute Ansichten, die jeder Maskulist teilen sollte, wie die Gleichberechtigung der Geschlechter oder den Kampf gegen Frauen­unter­drückung, die es in vielen Teilen der Welt ja durchaus gibt."[3]
"Ich denke, [die feministische Diskussions­verweigerung] liegt daran, dass dort viel Glaube oder Ideologie herrscht. Die Theorien werden nicht mehr hinterfragt, sondern sind zu akzeptieren. Hinzu kommt noch, dass man in dem Gender-Feminismus ja davon ausgeht, dass eh alles über den Diskurs bestimmt wird. Wenn man dann Gegen­meinungen zulässt, dann gibt man diesen Raum im Diskurs, was sich negativ auswirkt. Da es zudem keine objektive Wahrheit gibt, bringt es auch wenig, eine Diskussion zuzulassen. Es stehen dort nur Meinungen nebeneinander, und nicht passende Forschungs­ergebnisse sind eben nur Ausdruck der parteiischen patriarchischen Forschung und damit allenfalls ein Versuch der Männer, Macht zu gewinnen. In diesem System muss man eine Gegen­meinung gar nicht mehr logisch überprüfen - ihre Unrichtigkeit ergibt sich schlicht daraus, dass sie nicht feministisch ist. Das macht dann eine Diskussion überflüssig."[1]
Zitat:

«Darwin[wp] hatte bei der sexuellen Selektion zwei entscheidende Prozesse vor Augen: die Konkurrenz der Männchen um den "Besitz" der weiblichen Sexualpartner und die Selektion unter den männlichen Bewerbern durch wählerische Weibchen. Männliche Waffen und Kampflust entwickelten sich für die Aus­einander­setzung mit anderen Männchen, männlicher Schmuck und Werbungs­verhalten zum Anlocken der Weibchen. [...] Die Theorie der sexuellen Selektion schlug ein wie eine Bombe, und sexuelle Selektion durch weibliche Auswahl war ein besonderer Skandal. [...] Männliche Wissen­schaftler gingen fest davon aus, dass junge unverheiratete Damen schillernde Kleider und Schmuckstücke zu tragen hatten, um die Aufmerksamkeit der begehrten Junggesellen auf sich zu ziehen. [...] Ihnen gefiel einfach die Tatsache nicht, dass Männchen Sexualobjekte sein sollten, die durch weibliche Auswahl akzeptiert oder abgelehnt wurden (Dieser Punkt wurde übrigens oft von Darwins feministischen Kritikerinnen oft übersehen, die ihm zu Unrecht unterstellten, er verkörpere die gesellschaftliche Haltung seiner Zeit).» - Geoffery F. Miller: Die sexuelle Evolution, Partnerwahl und die Entstehung des Geistes[4]

Sichtweise auf Andersdenkende

Christian Schmidt glaubt, dass viele Männerrechtler zu aggressiv auftreten:

"Viele Männerrechtler machen es anderen einfach zu einfach, sie als aggressiv oder primitiv abzustempeln. Wer in der Öffentlichkeit ankommen will, der muss sich als Gesprächs­partner darstellen. (...) Wer Frauen als Fotzen bezeichnet, der wird eben als primitiv wahrgenommen, und wer Gegnern die Gesprächs­fähigkeit abspricht und es statt Argumenten dabei belässt, sie als Pudel zu bezeichnen, der macht es ihnen einfach, sie als Chaoten­truppe darzustellen."[1][5]

Christian Schmidt findet für Andersdenkende Begriffe wie "Maulhelden", "rechts­radikale Spinner", "Hämorrhoiden am Arsch der Männer­rechts­bewegung" und "Müllhalde der Männer­rechts­bewegung".[6][7]

Maskulinismus oder Maskulismus?

Ich hatte mal eine Unterscheidung wie folgt gehört:

  • Maskulinisten: Menschen, die Männerherrschaft wollen
  • Maskulisten: Menschen, die sich für Männerrechte einsetzen

Das Feministen dann eher die Bezeichnung Maskulinisten verwenden, weil alles außer radikalen Feminismus eh ein Einsetzen für die aus ihrer Sicht bereits bestehende Männer­herrschaft ist, erscheint mir dann naheliegend.[8]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Christian Schmidt: "Es muss wieder möglich werden, im Geschlechterbereich neutral zu diskutieren", Cuncti - Machbar am 2. April 2012
  2. Christian am 29. August 2015 um 15:55 Uhr
  3. "Das feministische Endspiel", Alles Evolution am 19. Januar 2012
  4. Sexuelle Selektion und Feminismus, Alles Evolution am 13. Mai 2010
  5. Warum ich die Bezeichnung "Lila Pudel" ablehne, Alles Evolution am 27. Januar 2012
  6. Christian Schmidt: Das Gelbe Forum "Wieviel Gleichberechtigung verträgt das Land" wgvdl, Alles Evolution am 31. Mai 2013
  7. Entgegnungen auf "Maulhelden", "rechts­radikale Spinner", "Hämorrhoiden am Arsch der Männer­rechts­bewegung" und "Müllhalde der Männer­rechts­bewegung":
    • "Ich finde es bezeichnend, dass so eine weitgehend inhaltsfreie Aneinanderreihung von Verbalinjurien[wikt] es bis in einen Originalbeitrag schafft." - Bellator Eruditus am 31. Mai 2013, 9:16 Uhr
    • "Ja, das WGvdL-Forum, künftig Forum genannt, ist radikal. Radix - die Wurzel. Es ist ein Forum ohne Nebel, ohne Schleier, ohne PC. Der Ton ist laut, provozierend, verletzend, ätzend, ehrlich, direkt. Im Forum wird Scheiße auch Scheiße genannt, riecht auch so und wird nicht umschrieben.
      Das Forum ist wie Maische: braun, gärend, blubbernd aber auch sehr, sehr lebendig. Die Güte der Beiträge schwankt zwischen unterirdisch bis himmlisch. Das Forum ist nichts für Pudel, nichts für Feministen, nichts für Sensibelchen.
      Das Leben, das wahre Leben, ist so. Wie war das: unter dem Pflaster liegt der Strand. Das ist wahr. Unter der vom Menschen geschaffenen dünnen Kulturdecke liegt die wilde Welt.
      PC vernebelt die Realtität, ist Neusprech, ist Lüge.
      Das Forum ist das heiße Herz der Männerrechtsbewegung. Dort wird die rote Pille verabreicht, welche die Illusion beendet: Welcome in the real world!
      Die Realität des Körpers ist der Umgang mit Kot, mit Rotz, mit Sperma oder Ausfluss mit Kampf um das tägliche Überleben. Wir verdrängen das. Wir verdrängen, das das köstliche Kalbsschnitzel noch vor 36 Stunden ein lebendiges Kälbchen war, mit süßen Augen, geliebt von seiner Mutter. Wir verdrängen, dass jeder Schritt über eine Wiese für andere Lebewesen Verletzung und Tod bedeutet, jede Autofahrt tausende von Insekten vernichtet. Wir verdrängen das Elend der Billigarbeiter, die unsere Billigprodukte fertigen. Wir verdrängen den Schaden, den wir allein durch unser Leben, der Umwelt und den Mitmenschen zufügen.
      Im Forum fällt das alles weg. So nennt man Neger eben Neger (nicht Nigger), so wie man einen Pfälzer Pfälzer nennt und einen Bayern Bayer. Hyper­pigmentierte, Schwarze, Afro­germanen, egal, welcher Begriff verwendet wird, der Neger bleibt ein Neger und würde man beim politisch Korrekten den Stress­pegel im Umgang mit Schwarzen vergleichend beim Umgang mit Weißen messen, so wäre der erhöht, denn auch der PC-geschädigte ist ein Rassist, d. h. eigentlich ein Fremden­fürchter, denn das Gegenüber kann sein anders sein nicht verbergen. Die Franzosen nennen die Deutschen Boche[wp], aber mir ist das wurst. Ich bin ein Boche und warum auch nicht.
      Das Forum ist nicht rechts, denn es gibt wenige Foristen, welche das Errichten einer Ständegesellschaft[wp] fordern und auch wenige, welche ein Geschlechter­verhältnis wie in den 50er Jahren fordern. Das Forum ist nicht links, weil kein Heil vom Kollektiv erwartet wird. Das Forum ist liberal, in sofern es eine ungeheurere Meinungs­vielfalt zulässt. Das Forum ist inspirierend, als es zum Denken und zum Widerspruch einlädt. Und das ist der Sinn des Forums: Denk­prozesse anzustoßen, Weltbilder in Frage zu stellen, Heiligen­bilder aus dem persönlichen Haus­schrein abzuräumen, den Blick auf die Realität frei zu machen.
      Für die Männerrechtsbewegung ist das Forum das Parlament, (Parler - frz. Sprechen), der Ort des Gedanken­austausch.
      Kleingeister, Verklemmte, Scheu­klappen­träger, Anakasten, ideologische Frömmler und 99 % der Frauen werden sich in diesem Forum nicht wohl fühlen. Wer sich sein tägliches Moralin runterholen will, soll ruhig auf anderen Plattformen abwichsen." - DschinDschin am 31. Mai 2013, 10:21 Uhr
    • "Ich finde das Forum wgvdl.com außergewöhnlich für seine Offenheit gegenüber der Krake des Feminismus, welcher unsere Gesellschaft im Würgegriff hat und Männer und Frauen entzweit. Man kann deutlich erkennen, wie gerade solche Internet-Präsenz mit Hasskeilen zerstört werden soll. Ist doch irgendwie eigenartig, oder?
      Einfach nur schäbig, wie sich Betreiber anmaßen, irgendwelche Hirnwäsche-Kommentare aus dem 'politisch korrekten' Mainstream als Representativ zu posten, um letze Refugien der Meinungs- und Rede­freiheit zu verunglimpfen. Ich glaube, so etwas nannte man früher Judas." - Antje85 am 31. Mai 2013, 11:38 Uhr
      • "Welche besonders wichtigen Punkte werden denn da so offen genannt, die anderswo untergehen?" - Christian Schmidt am 31. Mai 2013 um 11:52 Uhr
        • "Selbstredend werde ich bestimmt nicht mit Leuten, die hier eine Männerhass-Kampagne lostreten, ins Gespräch gehen, da ich auf wgvdl gelernt habe, wie solcherlei Unterfangen in Zeit­ver­schwendung und Fakten-freien Endlos­diskussionen enden. Bereits folgendes Zitat von Dir, mein Lieber, spricht Bände (siehe oben):
        ... Ich beschäftige mich nicht viel mit dem Forum, weil es mir entschieden zu radikal ist und die Diskussionen mir dort nicht viel bringen. Allenfalls wenn dort mal ein Link auf einen Artikel von mir erscheint, schaue ich mir die Diskussion dort an." - Antje85 am 31. Mai 2013, 12:35 Uhr
    • "Ehrlich, vielleicht solltest du etwas weniger Zeit im Internet verbringen und statt dessen hinaus in die Wirklichkeit gehen." - Rexi am 31. Mai 2013, 13:26 Uhr
      • "In meiner Wirklichkeit verfluchen junge Wissenschaftler jene Politik, die verhindert, dass sie promovieren weil die Promotions­stellen für Frauen reserviert sind; in meiner Wirklichkeit weigern sich Entwickler auf Konferenzen zu sprechen, weil jedes private Wort gegen sie verwendet werden kann; in meiner Wirklichkeit muss ein Mann beweisen, dass er eine Frau, die er nie zuvor gesehen hat, naturgemäß auch nicht belästigt hat; in meiner Wirklichkeit leben gestandene promovierte Ingenieure mit brutto ca. 9000 Euro im Monat in Ein­zimmer­apartments aus den 1950ern, weil ihnen nach Abzug diverser (angeblich nicht mehr existenter) Unterhalts­zahlungen gerade mal der Selbstbehalt bleibt ..." - Bellator Eruditus am 31. Mai 2013, 13:56 Uhr
    • "Dann würdest du sehen, dass die meisten Menschen völlig normal sind, und weder in die feministische, noch in die maskulistische Richtung radikal oder paranoid." - Rexi am 31. Mai 2013, 13:26 Uhr
      • "Ich habe genug Kontakt mit der Realität, um zu sehen, dass die meisten jungen Frauen sich gnadenlos überschätzen. Das beginnt mit der 17-jährigen Azubine meines Steuerberaters, die ernstlich meint, mir Aktiva und Passiva erklären zu müssen, macht einen Schwenk über die hoffnungsvolle Jung-Informatikerin, die ernstlich meint, ein sechswöchiger Visual Basic-Kurs qualifiziere für Real-Time-Programmierung in C (nicht C++) und findet seinen vorläufigen Höhepunkt in Rexi, die ernstlich meint, die überragende Mehrheit der Männer sei glücklich über ihre Rechtlosigkeit und die tägliche Abwertung." - Bellator Eruditus am 31. Mai 2013, 13:56 Uhr
  8. Maskulinismus und Maskulismus, Alles Evolution am 31. Januar 2017

Netzverweise