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Anabel Schunke

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Anabel Schunke
Anabel Schunke.jpg
Geboren 1988
Beruf Journalist
URL anabelschunke.com
Twitter @ainyrockstar

Anabel Schunke (* 1988) ist Autorin und freie Journalistin. Neben ihrer Tätigkeit für Tichys Einblick schreibt sie immer wieder Gastbeiträge für andere Portale, wie u.a. die deutsche Huffington Post oder auch EMMA Online.

Neben ihrer Tätigkeit als Publizistin arbeitet sie darüber hinaus als Model und studiert Politikwissenschaft und Geschichte.[1]

Selbstbeschreibung

Zitat:

«Ich bin seit einigen Jahren als Bloggerin aktiv. Seit 2015 arbeite ich als freie Journalistin hauptsächlich für die liberal-konservative Meinungsseite Tichys Einblick. Als Model bin ich seit 2009 tätig, wobei ich seit 2012 mit diversen bekannten Fotografen aus ganz Deutschland vermehrt auch politische Fotostrecken umsetze.

Ich studiere Politikwissenschaft und Geschichte mit dem Schwerpunkt Politische Theorie.»[2]

Fremdbeschreibung

Zitat:

«Anabel Schunke ist eine der wichtigsten Figuren der neurechten Szene.»[3]

Zitat:

«[In Deutschland] besteht sogar in Männer­rechts­kreisen noch ein "Frauenbonus", von dem auch Damen wie Anabel Schunke profitieren, denen man inhaltliche Schwächen weitaus großzügiger nachsieht, als man es bei männlichen Autoren tun würde.»[4]

Zitat:

«Die Autorenschaft bei TE setzt sich aus zum Teil sehr namhaften Persönlichkeiten zusammen, die, zumindest in konservativen Kreisen, eine gute Reputation genießen. Allerdings gesellt sich in diesem Kreis eine junge Dame, die sich einen sehr zweifelhaften Ruf "erarbeitet" hat. Dieses Sternchen im Staraufgebot hört auf den Namen Anabel Schunke und bezeichnet sich als Model und Journalistin. Nun, wer TE aufmerksam liest, stellt schnell fest, dass die Artikel von Frau Schunke sowohl sprachlich wie auch inhaltlich den Artikeln der anderen Autoren nicht gewachsen sind und sehr an die Ergüsse von unreifen Feministinnen erinnern, die beim Missy Magazine[wp] schreiben.

Unangenehm aufgefallen ist Schunke auch auf Facebook. Ich hatte ihren Account eine Weile abonniert, weil ich sie anfangs für eine deutsche Lauren Southern hielt, deren Account ich ebenfalls folge. Während mir aber Lauren durch und durch sympathisch geblieben ist, hat sich Anabel als die Diva offenbart, die sie schon in der Schule war, diese typische Art Göre, die im deutschen Bildungswesen gute Noten und Abitur geschenkt bekommen. Bei der kanadischen Rebellin finde ich wesentlich mehr Detailtiefe und einen breiteren thematischen Rahmen als bei Anabel, die offenbar sehr viel Zeit mit Trash-TV und Soaps verbringt, während Lauren die Brennpunkte der Welt besucht und wirkliche journalistische Arbeit betreibt. Abgesehen von Selbst­beweih­räucherungen und anderen Medien gegebene Interviews ist von ihr auf Youtube kaum etwas zu finden, was auch nur annähernd an die Qualität von investigativem Journalismus herankommt.

Alles in allem halte ich das deutsche Model für eine Blenderin, die es irgendwie geschafft hat Roland Tichy schöne Augen zu machen, um sich auf diese Weise einen Platz in der Autorenschaft von TE zu sichern.»[5]

Artikel

Interview

Vorträge

  • Tyrannei der Mehrheit? Political Correctness und Medienmacht, Bibliothek des Konservatismus, 4. November 2016, 19 Uhr: Vortrag mit Diskussion

Video

Zitate

Zitat:

«Immer wieder kreist mir eine Frage in den letzten Wochen durch den Kopf: Wieso hat niemand die Frauen in Köln beschützt? Wieso konnten deutsche Männer offenbar nichts gegen die hundertfache sexuelle Belästigung tun? Und wieso scheint sich das an anderen Orten bei anderen Begebenheiten fortzusetzen? Weshalb scheinen Frauen, sofern sie sich nicht selbst verteidigen können, diesen Situationen restlos ausgeliefert zu sein? Wieso kann man hier in Deutschland im Zweifelsfall in solchen Situationen nicht mit Hilfe von Außen rechnen?» - Anabel Schunke[16]

Replik:

«Die Stoßrichtung des Beitrags ist prinzipiell richtig. Leider kann auch die Autorin aus ihrer feministischen Konditionierung nicht vollständig ausbrechen.

Die Verantwortung für die Misere ist mir zu verschwurbelt, zu "irgendwie" und zu sehr "unsere Gesellschaft". Es waren junge Frauen, die den aggressiven Girlpower-Unsinn in den 1990ern voll ausgelebt haben, und damit junge Männer zu dem gemacht haben, was sie heute sind. Es waren Pädagoginnen, die junge Männer/Jungs zu Mädchen mit Penis umerziehen. Es sind Frauen, die an den Event-Heucheleien ("Refugees welcome") teilgenommen haben. Auch sind es überwiegend Frauen, die sich als nützliche Idioten in diversen Heimen einspannen lassen und damit die komplett irrsinnige Flüchtlings­politik unterstützen. Es sind Frauen, die sich für ihr Ego in der gesellschaftlichen Hängematte ausruhen und für das Gewissen immer die gleichen politischen Versager an die Macht wählen und damit eine tranige, satte und faule Politik fördern.

Generell habe ich den Eindruck, dass Frauen die Zusammenhänge zwischen ihrem Handeln und Ergebnis oft nicht begreifen. Derb ausgedrückt: Sie legen in der Diele ein Ei und wundern sich, dass es im Wohnzimmer unschön riecht.

Und nun, wo einem das naive Verhalten der letzten Jahrzehnt auf die Füße fällt, erwartet man den auf­opferungs­vollen Elite­kämpfer, der sich für einen opfert. "Denn mein Feminismus war ja immer etwas vollkommen anderes!!!" Sehr schizophren.

Meine osteuropäische Erziehung ist zum Glück vollkommen anders, aber auch ich werde angefeindet - wenn Leute bspw. mitbekommen, dass ich in der Lage bin mich sehr drastisch zu wehren (wieder die Schizophrenie). Manchmal werde ich das Gefühl nicht los, das diese Leute nur wütend sind, weil ihr zurecht­rationalisiertes Wolken­kuckucks­heim dadurch gestört wird.

Wie auch immer - ich denke, die jungen Männer sind durch dieses Hü und Hott einfach müde, schalten innerlich auf Autopilot und denken "vielleicht muss es einfach mal richtig knallen. Vielleicht ist Schmerz doch der beste Lehrmeister." Das gezielte "vor die Pumpe laufen lassen" ist eine hohe Kunst, die viele kadaver­treue Deutsche verlernt haben.» - Kommentar von Chris[17]

Einzelnachweise

  1. Tichys Einblick: Anabel Schunke, abgelesen am 25. August 2018
  2. Über mich, anabelschunke.com, abgelesen am 25. August 2018
  3. Amelie Graen: Anabel Schunke ist eine der wichtigsten Figuren der neurechten Szene: Wir waren mit ihr feiern, Huffington Post am 3. April 2018 ("Ich besetze die Themen eines alten weißen Mannes.")
  4. WGvdL-Forum: Cyrus V. Miller am 13. April 2018 - 19:50 Uhr
  5. Karsten Mende: Anabel Schunke - Tichys Star oder Sternchen?, Die Kehrseite am 26. Januar 2017
  6. Erinnern Sie sich noch an den "tödlichen Streit"[ext], der sich vor wenigen Tagen im beschaulichen Bad Soden-Salmünster ereignete? Ein siebzehn­jähriger "Deutscher" tötete einen 19-jährigen "Deutsch-Marokkaner", hieß es bei BILD[ext], FAZ[ext], Berliner Zeitung[ext], Focus[ext], WELT[ext] ... und ungefähr jeder anderen Nachrichten­seite in diesem Land wie zum Beispiel hier[ext], hier[ext] und hier[ext]. Nachdem sich die Pressemeldungen, aus denen hervorging, dass ein "Deutscher" einen "Deutsch-Marokkaner" getötet hatte, zunächst fast über­schlugen, wurde es jedoch recht schnell ruhig um den Fall aus Bad Soden-Salmünster. Kein Chemnitz der Linken. Kein Köthen der Antifa. Nicht einmal Campino machte sich auf den Weg ins hessische Hell­deutschland, wo die linke Welt noch in Ordnung ist, und so schien es, dass - anders als in Chemnitz und Köthen - tatsächlich Deutsche noch Ausländer töten. Ja, eigentlich wäre die ganze "Aus­einander­setzung" eine 1a-Vorlage für die hiesige Medien­land­schaft gewesen, um deutlich zu machen, dass auch der Deutsche ab und an messert und die Zunahme von Messer­delikten in der Bundes­republik ab 2014 um im Durch­schnitt 25 Prozent in den jeweiligen Bundes­ländern (in Rheinland-Pfalz sogar um 49 Prozent) rein gar nichts mit der Zuwanderung aus afrikanischen und nahöst­lichen Stammes­kulturen zu tun hat. Weshalb diese "Steilvorlage" für moralinsaure Kommentare nicht genutzt wurde und als Meldung von vielen wieder in der Versenkung verschwand, wird erst ein paar Tage später deutlich, wenn man sich die gestrige BILD-Schlagzeile mit Namen und Foto des Täters[ext] anschaut. Wobei Muhamet natürlich auch ein typisch japanischer Name sein könnte und die albanische Adler-Pose ein Zeichen der tiefen Verbundenheit zu seiner deutschen Heimat.
  7. "Aber dass sie richtig hart mit ihresgleichen ins Gericht geht im Pirinçci-Stil (z.B. 'Wir sind es, die nur mit dem Geschlechtsteil denken, ja, wir Weiber denken nur mit der Muschi. Der ewige Vorwurf an den schwanzdenkenden Mann war immer nur Projektion') ... naja, eher friert die Hölle zu." - WGvdL-Forum: Anabel Schunke auf Achgut zeigt zarte Ansätze von weiblicher Selbstreflexion, NWO am 2. Januar 2018 - 20:51 Uhr
  8. Anreißer: Im anti­rassistischen Bestreben alles per se gut und heilig zu finden, was der islamischen Kultur entstammt, hat die einst "progressive" Linke ihren Kompass verloren und ist den Schulter­schluss mit jenen eingegangen, die ihre Weltsicht zutiefst ablehnen.
  9. Anreißer: Sawsan Chebli fühlte sich weniger als Frau sexistisch betroffen als vom Nichterkennen als Staatssekretärin, von der Missachtung als Obrigkeit.
  10. Anreißer: Eine Staatssekretärin unter Schock! Nein, sie wurde nicht überfallen, beleidigt oder auf der Könne Domplatte begrapscht. Ihr wurden Komplimente dargebracht. So etwas darf nie mehr passieren.
  11. Anreißer: Gibt es einen großen, einen so geheimen wie bösen Plan hinter der ungeregelten Zuwanderung? Die großen Verschwörungstheorien entpuppen sich jedoch als Täuschung. Was bleibt ist die Banalität der Inkompetenz.
  12. Meine und die nachfolgenden Generationen ob mit oder ohne Migrationshintergrund werden die Folgen der Politik ausbaden. Weitere vier Jahre Weiter-So sind keine Verzögerung, kein Aufschieben, sondern die Antwort.
  13. Anreißer: "Anabel Schunke will sich nicht von Männern vor anderen Männern beschützen lassen. Sie will sich alleine und frei in Deutschland bewegen können. Das Model spricht über die Gefühle von Opfern und potenziellen Opfern: Und sie findet, die "jungen Feministinnen" haben sich ad absurdum geführt."
  14. "Und jeder Artikel eigentlich voll widersprüchlich in sich. Einmal fordert sie, beschützt zu werden von den Männern. Dann wieder sind diese alle potentielle Vergewaltiger, so dass die Prinzessin nicht aufgebretzelt wie zum Männerfang nachts alleine durch die Gassen laufen kann. *fußaufstampf* Alles Schweine, von denen sie fordert, beschützt zu werden." - WGvdL-Forum: adler am 4. April 2018 - 10:11 Uhr
  15. In den Youtube-Kommentarzeilen bemerkt Detlef Bräunig dazu:
    "Nicht schlecht. Ich freue mich, wenn Männer ihren eigenen Weg gehen und Frauen als Nebensache ansehen. Frauen sind nicht der Nabel der Welt. Und, liebe Anabel. In 10 Jahren spricht Dich niemand mehr an und auch die 7 Typen sind dann weg."
    Hans Dampf meint:
    "Also ich war früher nett zu Frauen und überaus beliebt bei denen. Sexuell und beziehungsmäßig haben sie mich aber gnadenlos ignoriert und mitunter offen ausgelacht, wenn ich mal Flagge gezeigt habe. Ich dachte mir damals, dass sie irgendwann Falten bekommen und ich Geld haben werde, dann sitze ich am längeren Hebel. Irgendwann später - lange bevor ich Geld hatte und die Falten - bin ich dann mal versehentlich und absolut ohne Intention als Arschloch aufgetreten bei ein paar Mädels und was ist passiert: Sie standen Schlange - und zwar alle!
    Ich habe da meinen kompletten Respekt für Frauen verloren und kann die Herren daher verstehen, wenn sie Frauen nur ausspielen. Es ist teilweise Rache und teilweise wollen es Frauen nicht anders. Sie wollen verarscht werden. Ausnahmen auf beiden Seiten bestätigen die Regel, aber die kommen halt unter die Räder. Dank Feminismus ging einfach der Anstand verloren."
    W. W. schildert seine Erfahrungen mit Frauen so:
    "Komisch. Bei mir ist es genau andersherum. Mit 19 Jahren weggezogen, eigene Bude, Ausbildung in Osterode, dann Fach-Abi. Während des Studiums in die erfolgreiche Selbständigkeit. Mit 25 Jahren und eigenem verdienten Geld dann erster Hauskauf. Mehrere Beziehungen mit Frauen und genau den Problemen, die Du hier im Video den Männern zuschreibst. Heute nun in den 30ern mit neuer Immobilie und finanziell bis zum Ende meiner Jahre abgesichert. Aber wo sind die vernünftigen Frauen dazu?"
    Aus dem WGvdL-Forum:
    "Anabel kapiert nicht, dass ihre dämliche Mischkulanz aus Nabelschau in der Endlos­schleife, Weibsen-Beton­schädel und fuffzehn Minuten zu viel Geplapper die Antwort an sie bereits mit­liefern und beinhalten. 15 Minuten lang ihre Bedürfnisse, 15 Minuten hysterisches Geschimpfe auf die Männer, 15 Minuten lang demonstriertes Weibsen-Ich-Ich-Ich und Weibsen-ich-will-ich-will-ich-will, welches uns erneut exemplarisch beweist, dass nahezu jeder Weibsen­schädel ein um sich selbst kreisendes Universum ist. Nicht ein einziges Mal fragt sie selbstkritisch danach, wer oder was an ihrer Misere eigentlich schuld sei - am Ende womöglich sie selber? Horríbile dictu!!! Nicht doch! Nein! Nüchterne Erkenntnis sei fern von Anabelchen! Ein Prinzesschen auf der Erbse[wp], des Fischers Alte[wp], die verzogene Rotzgören­tochter aus'm Hause Drosselbart[wp] - Anabel personifiziert quasi die Antwort an sich selbst und schnallt es nicht. [...]
    Nicht ein einziges Mal fragt sie ernsthaft nach den Bedürfnissen der Männer; nicht ein einziges Mal." - WGvdL-Forum: Carlos am 26. August 2018 - 15:46 Uhr
  16. Anabel Schunke: "Verweichlichte" Jungs: Gegen die Männer von anderswo sind unsere kein Schutz, Tichys Einblick am 17. März 2016
  17. Kommentar zitiert in WGvdL-Forum: Wunschkonzertfeministin Anabel Schunke, Ausschussquotenmann am 1. April 2016 - 00:00 Uhr

Netzverweise