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Andreas Kemper

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Hauptseite » Personen-Portal » Andreas Kemper Bei Namensgleichheit siehe: Andreas

Andreas Kemper: Pro­feminis­tische Männer, die Brand­an­schläge gegen Kreis­wehr­ersatz­ämter verüben, sind gut.[1] Anti­feminis­tische Männer sind rechts­ra­di­kale Extrem­isten.[2]

Andreas Kemper (* 11. April 1963[3]) studierte Philosophie, Soziologie und Pädagogik in Münster und wechselte Mitte der 1980er Jahre an die FU Berlin, wo er sein Studium zunächst abbrach, nachdem die Förderungsdauer gemäß Bafög[wp] abgelaufen war. Er engagierte sich in der profeministischen Männerbewegung und schrieb sich 2000 wieder an der Uni Münster ein. Kemper hat von 2003 bis etwa 2006 im "Referat für finanziell und kulturell benachteiligte Studierende" im AStA gearbeitet, zu dessen Mitbegründern er gehört. 2005 schloss er sein Studium mit einer Magisterarbeit in Soziologie unter dem Titel Möglichkeiten der Bildungspolitik für Arbeiterkinder ab.[4]

In Wikipedia schreibt er sowohl unter dem Klarnamen als Andreas E. Kemper als auch unter dem Pseudonym Schwarze Feder[5] und zählt dort zu der links­radikalen Autoren­schaft.

Zitat:

«Die antifeministische Männerrechtsbewegung zielt nicht nur gegen den Feminismus, sondern gegen den mit dem Feminismus einhergehenden Gleichstellungsgedanken - Andreas Kemper[6]

Häuptling "Schwarze Feder" erklärt seinen links­extremen Stand­punkt zur Meinungs­frei­heit - Derkan
Sofortige Abschiebung von "afrikanischen Sexual­straf­tätern"? Weil afrikanische Frauen weniger wert sind? #Köln

Kempers Aktivitäten

Die Junge Freiheit über den Wikipedia-Autor "Schwarze Feder"

Seit August 2005 ist Kemper als Autor in der deutsch­sprachigen Wikipedia unter dem Pseudonym Schwarze Feder[wp] und möglicherweise mit mehreren Benutzer­konten betriebsam, wo er über soziologische Themen schreibt. Zu jeder Zeit ist Kemper dort zugegen, um Beiträge zu überwachen und unbequeme Beiträge anzufechten und zu löschen. Er bezieht sich auf den linken französischen Soziologen Pierre Bourdieu[wp] und wirft häufig mit dem Vorwurf des "Rassismus" oder "Rechtsextremismus" um sich. Wann immer es um seine Disziplinen wie Elite[wp], Elite­soziologie, Eugenik[wp], Bildungsarmut und Bildungs­benachteiligung, Intelligenz, IQ, Chancen­gleichheit, Diskriminierung oder Rassismus geht, setzt er durch ständige Anwesenheit und gute Verknüpfung seine von Gleichheits­ideen­lehre getragenen Sichtweisen durch. Um seine Vorherrschaft bei Wikipedia zu erweitern, versucht er dort, eine "Interessen­gesellschaft" zu schaffen, um Geistes­verwandte zu organisieren. Die mengenmäßige Größen­ordnung und der Starrsinn, mit dem er Meinungen, die seinen nicht entsprechen, bekämpft, kann als Verhaltens­störung gedeutet werden.[7]

Zitat:

«Verschlimmert wird die Situation durch das Wuchern eines zur Wertschöpfung unfähigen halb­akademischen Sub­proletariats - Sozialarbeiter, Therapeuten, Ausländer­beauftragte, multikulti-affine Journalisten, Publizisten -, dessen größte Sorge es ist, dass ihnen der Staat keine Betreuungs­objekte mehr zuweist.» - Thorsten Hinz[8]

Andreas Kemper ist auch in Wikiversity[9], Anarchopedia[10], Soziales Wiki[11], Google Knol[12] und WorkingClassStudents[13] engagiert. Hier hat er sich selbst beschrieben: "Durchs Abi gerasselt. Meine Magisterarbeit in Soziologie habe ich über studierende Arbeiter­kinder geschrieben, und meine Doktorarbeit schreibe ich zum Thema Klassismus." Nachfragen beim Institut für Soziologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster hatten jedoch das Ergebnis, daß ein Doktorand namens Andreas Kemper dort fremd ist. Der stellvertretende Instituts­leiter Hanns Wienold gab die Auskunft, dass "Herr Kemper vor drei oder vier Jahren" bei ihm seine Magister­examen im Fach Soziologie abgelegt habe. "Er hatte damals auch die Absicht geäußert zu promovieren." [7]

Zitat:

«Dass der Begriff Klassismus, der in der gleichen Zeit wie der Begriff Sexismus entstand, sich vor allem in der BRD nicht durchsetzen konnte, ist wahrscheinlich selber ein Effekt des Klassismus. [...] Momentan ist von der Diskurs­forschung bis zur Anti­diskriminierungs­politik der EU eine Diskriminierungs­hierarchie in der Form vorhanden, dass Klassismus als Unter­drückungs­form ausgeblendet wird.» - Andreas Kemper[14]

Im Münsteraner Unrast-Verlag ist von ihm 2009 ein Buch über Klassismus[wp] erschienen.[15] Er nimmt dafür dieselbe Seriosität in Anspruch wie "Arne Hoffmans Bücher".[16]

Nach eigenen Angaben hat er Ende der 1990er Jahre bis Anfang 2000 den profeministischen Männer­rund­brief mit herausgegeben.[17] Nach eigenen Angaben lehrt er an der Uni Münster und hat Thomas Gesterkamps Thesen aus seiner Expertise für die Friedrich-Ebert-Stiftung bestätigt.[18]

Kempers Positionen

Kemper vergleicht im Spiegel-Interview die Alternative für Deutschland mit der amerikanischen Tea-Party-Bewegung[wp] und wirft der Partei Demokratie­feindlichkeit vor.[19]

Andreas Kemper politische Prägung stammt aus einer Zeit, als unter "Männerbewegung" die maximal an den Feminismus angepasste Appeasement-Politik selbst ernannter "Männergruppen" verstanden wurde. Die Männer­stuhl­kreise der 1980er Jahre sind verschwunden, nur Andreas Kemper ist übrig geblieben. Unfähig sich weiter zu entwickeln, verteidigt er einmal eingenommene Positionen um so verbissener. Seine heftigen Reaktionen lassen vermuten, dass er jedwede Feminismuskritik als Kritik an seine Person auffasst.

Für Andreas Kemper sind alle Männerrechtsvereine "umstritten", der Feminismus hingegen nicht:

"MANNdat, Väteraufbruch für Kinder, Väterrechtsbewegung, Maskulismus - alle Artikel sind ohne Kritikabschnitt, als wären diese Organisationen im Gegensatz zum Feminismus nicht umstritten."[20]
Kemper als Sympathisant und geistiger Weg­bereiter des linken Terror­ismus: "Pro­feminis­ten sehr viel aktiver als die so genannten Männer­recht­ler. Bei­spiels­weise hat die anti­sexis­tisch-pro­feminis­tische Gruppe 'Flam­mende Herzen' ein Kreis­wehr­ersatz­amt nieder­ge­brannt."[21][22]

Neben dem Feminismus, der als "unumstritten" zu gelten hat, kann nach Überzeugung Kempers nur eine pro­feministische Männer­bewegung bestehen. Deshalb sortiert Andreas Kemper fein säuberlich zwischen einer guten Männerbewegung, die profeministisch und antisexistisch zu sein hat und einer bösen Männerrechtsbewegung, die als anti­feministisch, sexistisch, rechtsextrem und Schlimmerem umschrieben wird.

"Männerrechtsbewegung/Maskulismus steht der Männerbewegung gegenüber, die ursprünglich antisexistisch/pro­feministisch ausgerichtet war und jetzt geschlechter­demokratisch ausgerichtet ist (Bundesverband Männer). [...] Die profeministische Männerbewegung hat die Verknüpfung von Männlichkeit und Krieg, die Bundeswehr als patriarchale Sozialisations­instanz kritisiert und bekämpft, übrigens auch mit Brand­anschlägen auf Kreis­wehr­ersatz­ämter. Die Maskulisten und Männerrechtler hingegen denken überhaupt gar nicht daran, soldatische Männlichkeit in Frage zu stellen."[1]

Seine profeministische Position dokumentiert er beispielsweise mit der lobenden Erwähnung eines radikalfeministischen Blogs:

"Die Bloggerin und Feministin Isis hat dafür gesorgt, dass ein Maskulist 'Captain Dino' seine Blogs gelöscht hat."[17]

Seine Parteinahme für den Profeminismus geht dabei so weit, dass er linke Terroristen (Brand­anschläge auf Kreis­wehr­ersatz­ämter) als gut charakterisiert, während "Maskulisten und Männerrechtler" als böse zu gelten haben, weil sie "soldatische Männlichkeit" nicht infrage stellen.[23]

Maskulisten hingegen sind für Kemper alle Nazis und Rechtsextreme:

"Die Männerrechtsbewegung ist ein Netzwerk von Antifeministen, welches Männer als Opfer instrumentalisiert. Unter dem Vorbehalt des vermeintlichen Tabubruchs werden frauen­feindliche, schwulen- und lesben­feindliche, antisemitische, rassistische und anti-sozial­staatliche Positionen propagiert. In einigen Foren zitieren sie Nazi-Webseiten und verbreiten Mord­phantasien."[24]

Feministen wiederum müssen von Nazivergleichen geschützt werden:

"'Feminazi' ist ein tendenziöser Begriff. Es wäre tendenziös, ihn zu verharmlosen. Es gibt auch keine 'Feminazis', weil national­sozialistische Ideologie und Feminismus widersprüchlich sind."[25]

Was unter Neuer Mann zu verstehen ist, dürfen selbstverständlich nur Feministen festlegen:

"Beim Artikel Neuer Mann wurde in schlechtester Propaganda­manier und ohne jeden Beleg einfach mal so rein­geschrieben, wie Maskulisten sich neue Männer vorstellen. Einfach nur idiotisch. Dass das keiner gemerkt hat, ist aber das eigentliche Problem."[26]

Propaganda dürfen in der Wikipedia nach Kempers Willen eben nur Linke verbreiten. Zusammen mit Thomas Gesterkamp betreibt Andreas Kemper die Arbeit, die Männerrechtsbewegung mit der Nazikeule zu erledigen. Entsprechend "neutral" polemisiert er, ohne auf inhaltliche Argumente einzugehen, auf Diskussions­seiten der Wikipedia:

"Zentraler Bestandteil der Männer­rechts­bewegung in Deutschland ist das WGvdL-Forum, die Seite WikiMANNia und der FemokratieBlog. Die Betreiber dieser drei Seiten verlinken immer wieder Neonazi-Seiten wie Altermedia ohne auf Distanz zu diesen Seiten zu gehen. [...] Solange es innerhalb der Männer­rechts­bewegung keine Distanzierungen zu Foren wie WGvdL und WikiMANNia oder der IG Antifeminismus gibt, sondern im Gegenteil die Agitation gegen Gleichstellung und affirmative action generell geteilt wird, solange sich die Männer­rechts­bewegung im Anti-PC-Diskurs selbstverortet und solange gilt, dass man sich Nazis verbundener fühlt als Feministinnen, solange muss sich die Männer­rechts­bewegung den Vorwurf gefallen lassen, grundsätzlich rechtsextreme Züge zu haben."[27]

Alle Männerrechtler, die keinen geschlechter­demokratischen Ansatz haben und sich nicht von antifeministischen Argumenten distanzieren, sind für Andreas Kemper Nazis:

"Bei dem Verband Männer.ch handelt es sich eindeutig um eine Organisation, die einen geschlechter­demokratischen Ansatz hat. Die Distanzierung von der IGAF ist vorbildlich. Sie sehen sich als Verband der Männerbewegung, nicht der Männerrechtsbewegung."[28]

Auf die Erwiderung "Wenn du natürlich alles wegdefinierst, was einen geschlechter­demokratischen Ansatz hat, dann ist nicht mehr verwunderlich, dass irgendwann nur noch der rechte Rand übrigbleibt" antwortet Kemper nur lapidar:

"Sie werden durch die Distanzierung ausgeschlossen und das ist auch gut so."[29]

Konsequenterweise fungiert Kemper als Jubelperser[wp] für das vom Staatsfeminismus installierte Bundesforum Männer:

"Glücklicherweise polarisiert sich endlich die Männerbewegung und es ist zu hoffen, dass sich das geschlechter­demokratische Bundesforum Männer eindeutig von den Männerrechtlern und ihren Organisationen und Foren - IGAF, Agens, WGvdL, MANNdat, WikiMANNia - distanziert. Denn es ist zu bezweifeln, dass innerhalb der Männerrechtsszene eine Distanzierung von rechtsextremen Positionen stattfindet. [...] Ich hoffe, dass das Bundesforum Männer sich endlich deutlich von der Männerrechtsbewegung distanziert."[30]

denn:

"Geschlechterdemokratische Verbände, die die Situation von Männer und Frauen generell verbessern möchten, sind nicht rechtsextrem. [...] Welche Männer­rechts­bewegung bleibt denn noch übrig, wenn du alle abziehst, die rechts orientiert sind? Da gibt es doch im deutsch­sprachigen Raum nichts mehr, jedenfalls nichts, was dann noch so umfangreich wäre, dass es sich mit dem Label "Bewegung" schmücken könnte."[31]

Den Väteraufbruch für Kinder sieht Kemper nicht als legitime Verteidigung von Väterinteressen, sondern bezeichnet ihn als "schwierig", weil sie "biologistisch vorgehen" und für sich das Recht reklamieren, ihre Kinder zu sehen, die sie gezeugt haben. Dies wertet Kemper als einen festgefahrenen, biologistischen Ansatz, mit dem er sein völlig gestörtes, ideologisch vernebeltes Verhältnis zu Familien­strukturen dokumentiert. Vater-Kind-Bindungen und Verwandtschaft sind ihm offensichtlich egal.[32]

Dann beklagt sich Andreas Kemper noch, dass

"... auch hier kaum Feministinnen mitschreiben, und generell keine Frauen."[33]

Auch dort müssen Lila Pudel die Arbeit der Frauen wieder mitmachen, was die These der Antifeministen stärkt, dass die Frauenbewegung ihre Erfolge zu einem erheblichen Teilen den Männern zu verdanken hat.[34] Später wurde Andreas Kemper dabei erwischt, wie er mit einer Sockenpuppe[wp] Liesbeth[wp] auf seine ganz persönliche Art versuchte, die "Frauenquote" in Wikipedia zu erhöhen.[35]

Zu einem weiteren feministischen Blog schrieb Kemper:

"Ich hatte vor wenigen Wochen noch eine Einladung von Mädchenmannschaft erhalten, einen Artikel zum antifeministischen 'Männerkongress' in Düsseldorf zu schreiben. Es stimmt daher nicht, dass Mädchenmannschaft die Arbeit mit heterosexuellen Männern ausschließt. In den Artikeln wird zudem auch immer wieder positiv auf Blogbeiträge von Männern hingewiesen."[36]

Und erhielt postwendend dazu die Erwiderung:

"Sie sind die Ausnahme der Regel. Das dürfte vor allem mit Ihren fortwährenden Bemühungen zusammen­hängen, jegliche Form der Männerbewegung zu diffamieren und ins rechte Eck zu stellen. [...]
Sollten Sie mal was anderes schreiben, womöglich feminismuskritisch (nicht, dass das jemals passieren wird), sind Sie schneller aus dem feministischen Elfenbeinturm verbannt, als Sie 'Kackscheiße' sagen können."[37]

Kemper kämpft für mehr weibliche Autoren in Wikipedia, für die Verwendung der Binnen-I-Schreibweise und für die Verbannung des generischen Maskulinum. Als seine Anliegen im Gespräch mit Pavel Richter (Vorstand von Wikipedia) nicht genügend Gehör fanden, reagierte er so:

"Diese Arschlöcher in Wikipedia können mich mal. (...) Wikipedia hat ein Sexismus­problem, und zwar ein institutionalisiertes."[38]

Behauptung und Widerlegung

Behauptung
"Die Betreiber von WGvdL, FemokratieBlog, WikiMANNia verlinken selber wiederholt und im vollen Bewusstsein auf Altermedia. [...] strategisches Verhältnis zu Neonazis." [39]
Widerlegung
Am 31. August 2011 ergab im WGvdL-Forum der Suchbegriff "Altermedia" ganze 37 Treffer bei rund 185.000 Beiträgen (sic!).[40]
Bei genauerer Betrachtung beschäftigt sich die Mehrzahl dieser Einträge belustigt über den "Altermedia"-Vorwurf.
37 Treffer bei 186424 Postings in 23402 Threads im Forum WGvdL ergab die Suche nach "Altermedia" am 31. August 2011
Die wenigen verbleibenden Verlinkungen beziehen sich immer auf einen Zusammenhang mit feministischen Themen, aber nicht auf rechtsradikales Gedankengut.[41]
Am 17. März 2012 ergab allein der Suchbegriff "Indymedia" 70 Treffer für das linksradikale Portal.[42] Seltsamerweise führen Verlinkungen auf linksradikale Seiten bei Kemper nicht zu dem analogen Schluss, das WGvdL-Forum sei linksradikal. Warum ein Link in dem einen Fall Beweiskraft hat und in dem anderen Fall nicht einmal der Erwähnung wert ist, bleibt Kempers Geheimnis.
Behauptung
"Manche Seitenanbieter sind mit einschlägigen Rechten-Homepages verlinkt. Blogs wie Wieviel "Gleichberechtigung" verträgt das Land? (WGvdL) oder Söhne des Perseus polemisieren ganz offen gegen Frauen, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit." [43]
Widerlegung
Die Polemik gegen den Rechtsstaat geht eher von Feministinnen aus. So hat Alice Schwarzer zusammen mit dutzenden feministischen Organisationen (inklusive Weisser Ring) vehement die Verurteilung Jörg Kachelmanns gefordert, trotz erwiesener Unschuld des Beklagten und Lügen der Klägerin. Antje Schrupp polemisiert in ihrem Blog ganz unverblümt: "Es besteht eine sehr enge Verbindung zwischen der Verteidigung des Rechtsstaats und offener Frauenfeindlichkeit. [...] Das geht natürlich nicht, wenn das Bekenntnis zum Rechtsstaat quasi zur Vorbedingung für jede politische Diskussion gemacht wird." [44]
Antifeministen verteidigen den Rechtsstaat gegen die feministische Zwei-Klassen-Justiz, nach der per se der Mann als schuldig und die Frau als unschuldig zu gelten hat.

Repressive Toleranz

Über seine Arbeitsweise gibt Andreas Kemper in Anarchopedia den Aufschluss, dass er mit Repressiver Toleranz[wp] arbeitet:

Zitat:

«[...] Übrigens der anarcho-egalitäre "Kämpfer" in der Wikipedia Schwarze Feder aka Andreas E. Kemper benutzt selbst repressive Methoden zur Konsolidierung seiner Ideologie, nur eben digital.» --Graue Feder 17:13, 10. Mai 2011 (UTC)

Zitat:

«Zu den "repressiven Methoden": Es geht wahrscheinlich um Volkmar Weiss. Der ist ein Eugeniker und in Wikipeida gesperrt. [...]» -- Schwarze Feder 09:46, 12. Mai 2011 (UTC)[45]

Repressive Toleranz meint: "Ich toleriere Dich, wenn Du meiner Meinung bist. Andernfalls übe ich Druck auf Dich aus und sorge, wie im Fall Volkmar Weiss in Wikipedia, notfalls für Deine Sperrung."

WikiMANNia

Männerrechtler, die nicht Kempers Idealbild einer pro­feministische Männer­bewegung entsprechen, werden von ihm als anti­feministisch, sexistisch und rechts­extrem diffamiert. Weil gerade dieser Artikel, indem sein manipulatives und links­extremes Wirken in Wikipedia dokumentiert ist, ihn ganz persönlich stört, richtet er gegen WikiMANNia seinen ganz persönlichen Frusthass. Besonders innerhalb Wikipedia lässt Andreas Kemper keine Gelegenheit aus, über seine Sockenpuppe Schwarze Feder WikiMANNia als "illegal" und "kriminell" darzustellen. Auf sein Betreiben hin unter starker Zuarbeit der Online-Journalistin Gabriele Mirhoff, die mit der Sockenpuppe Fiona Baine arbeitet, wurde WikiMANNia auf Wikipedias Blacklist gesetzt:

Zitat:

«Wikimannia [...] ist eine dezidierte Hetz­seite ohne Impressum, die sich bewusst der deutschen/öster­reichischen Rechtsprechung entzieht, um neben Copyright-Verletzungen justiziable Hetze (Verleumdungen/Beleidigungen) betreiben zu können. [...] Zudem arbeitet Wikimannia mit einem nur leicht veränderten Wikipedia-Logo. Für Menschen, die nicht besonders besonders gut auskennen, die Wikis nicht von Wikipedia unterscheiden können, könnte Wikimannia leicht als Wikipedia rüberkommen. Schon allein deshalb sollte die Wikipedia-Community ein Interesse daran haben, justiziable Hetz­seiten, die von der Reputabilität Wikipedias profitieren, auf die Blacklist zu setzen. Wikipedia hat hier eine nicht zu unterschätzende Verantwortung.»[46]

Zitat:

«Natürlich ist die Seite illegal. Sie verwenden ein Foto von mir, dass ich nicht freigegeben habe. Zudem schreiben sie verleumderische Dinge über mich, z.B. ich hätte verschiedene Accounts unter Frauen­namen angelegt und einige Dinge mehr. Als mein Rechtsanwalt versucht hat, den Verantwortlichen ausfindig zu machen, wurde schnell klar, dass die Seite von einem Betreiber gehostet wird, der über drei Kontinente verteilt ist und anscheinend bewusst gewählt wurde, um sich der deutschen Rechtsprechung zu entziehen. Den im Impressum aufgelisteten "Rainer Luka" gibt es nicht unter diesem Namen.»[47]

Das Ergebnis seiner Diffamierungs- und Kriminalisierungs­arbeit präsentiert er wiederum als "Beleg" für seine Behauptungen:

Zitat:

«Es wurde auf eine illegale Hetz­seite verlinkt, auf WikiMANNia. WikiMANNia ist ähnlich wie die inzwischen aufgelöste Seite kreuz.net[wp] eine illegale Seite, die sich der deutschen Recht­sprechung bewusst entzieht, um ungehindert Urheber­rechts­ver­letzungen[wp] und schmähende Falsch­behauptungen publizieren zu können. In Wikipedia ist WikiMANNia bereits in die Black-List verbannt worden. Kreuz.net hatte ähnliche Strukturen, irgendwann führten die Fahndungen zum Erfolg.»[48]

Folgerichtig verfasste er auf dem links­extremen Internetportal Indymedia den Kommentar:

Zitat:

«WikiMANNia ist ein rechts-anti­feministisches Propaganda-Wiki[49]

Information icon.png Übrigens, unter "Urheber­rechts­verletzung" versteht Kemper die oben im Artikel eingefügte Kollage, die sein Weltbild illustrieren soll. Und "schmähende Falsch­behauptungen"? Naja, die Leser können sich ja ein eignes Urteil bilden, ob in diesem Artikel irgendetwas ohne Beleg behauptet wird. Wenn irgendwo eine Falsch­behauptung entdeckt werden sollte, bittet die WikiMANNia-Redaktion um einen konkreten Hinweis. Wir sind gerne bereit, Fehler zu korrigieren und Ungenauigkeiten zu präzisieren.

Kemper und Wikipedia

Schwarze Feder

Andreas Kemper war in Wikipedia zunächst vorzugsweise mit seinem Benutzerkonto Schwarze Feder[wp] aktiv. Bei seiner links­extremen Wühlarbeit konnte er ein kleines, aber fanatisch entschlossenes Team bestehend aus "Fröhlicher Türke"[wp], "JosFritz"[wp], "SanFran Farmer"[wp], "Fiona Baine"[wp], "Die Sengerin"[wp] um sich scharen, das sich damit hervortut, links­ideologische und feministische Verzerrungen in Wikipedia (siehe Wikipedia-Kritik) einzuflechten.

Später verlegte er sich darauf, kleine Bücher bei linksextremen Verlagen zu publizieren und dort die Thesen nieder­zu­schreiben, die dann wieder von den zuvor Genannten in Wikipedia als "Sekundär­literatur" eingeführt und ausgeschrieben werden. In der EMMA wird Kemper als "man on a mission" beschrieben.[50]

Andreas Kemper verdient aber auch die Auszeichnung "EMMAs Mann in Wikipedia":

Zitat:

«Bisher ist es nur einer Handvoll wackerer AutorInnen zu verdanken, dass die Frauenhasser bei Wikipedia nicht die Oberhand bekommen haben. Sie könnten Unterstützung gebrauchen. "Schwarze Feder" - vom Autor "Kalfatermann" als "Held der Wikipedia in Gold für hervorragende Artikelarbeit" ausgezeichnet - arbeitet derzeit schwerpunktmäßig an Aufbau und Wartung des WikiProjekts "Diskriminierungs­freie Wikipedia". Denn als Gemeinschafts­projekt sei Wikipedia "genauso anfällig gegen Diskriminierungen und Privilegierungen von gesellschaftlichen Gruppen wie jedes andere Projekt oder Organsation". Daher gelte es, gegen jede Form von Diskriminierung anzugehen, die sich in Inhalten, einer ausgewogenen Sprache und auch der Sozialstruktur der AutorInnen äußere.» - EMMA 2010[51]

Diese Parteinahme ist eindeutig, denn die EMMA-Redaktion lobt niemanden, der nicht Männerhass im Herzen und Feminismus im Blut hat.[52]

Maskulinismus / Männerrechtsbewegung

"Der innere Zirkel der Autoren und Administratoren der deutschsprachigen Wikipedia funktioniert wie ein geschlossener Jakobinischer Klub. Man setzt sich über jede selbstgesetzte und eigentlich verbindliche Regel hinweg, wenn es einen Verfasser betrifft, der gegen die gemeinsame Linie der Gleichheits­ideologie verstößt. Die Reihen sind inzwischen so fest geschlossen, daß Kritik an diesem Klub von innen aus der Wikipedia heraus praktisch nicht mehr möglich ist und der Versuch sofort mit der Sperrung bzw. Vertreibung des Kritikers aus der Wikipedia geahndet wird" - Volkmar Weiss[53]

Andreas Kemper bezeichnet die "Trias von WGvdL-Forum, WikiMANNia und FemokratieBlog" selbst als "zentralen und agilsten Bestandteil der Männer­rechts­bewegung" in Deutschland[27][54], will sie aber gleichzeitig nicht in Wikipedia verlinkt sehen.[55] Er bescheinigt "rechtsextreme Züge"[27] und eine "Nähe zu Neonazis" und führt dafür als Beleg ein selbstgeschriebenes Buch an. In Wikipedia versucht er hartnäckig sein Buch zu verankern[56][57] unter Androhung der Sperrung für den Fall von Widerspruch[58], was ein Missbrauch seiner Rechte als Moderator bei Wikipedia darstellt.[59] Auch sein Folgewerk "Die Maskulisten" versucht er unter seinem Decknamen "Schwarze Feder" in das Wikipedia-Projekt einzuschleusen.[60]

Nachdem sein Versuch gescheitert ist, das Forum WGvdL mit der Altermedia-Nummer zu diskreditieren, versucht er es nun mit der Breivik-Nummer.[61][62] Die "Begeisterung von den dort vorgefundenen Texten" und "die positive Bezugnahme auf Breiviks Manifest" sieht in WGvdL dann etwa so aus: "Massenmörder Che Guevara und der Hilfsmassenmörder Breivik".[63] Andreas Kemper schreibt zum Weggang von Fiona Baine:

"Dorothy Smith hat eine Methode entwickelt, mit der Institutionalisierte Diskriminierung wie beispielsweise an Schulen analysiert werden kann. (...) Es wäre aber vielleicht schon mal ganz gut, zu konstatieren, dass hier sexistisches Mobbing stattgefunden hat mit der Konsequenz, dass sich wieder einmal eine Autorin verabschiedet hat. Da wir hier alle keine Fachleute sind, würde ich in den Raum werfen, wissenschaftlich untersuchen zu lassen, ob und der de.Wikipedia institutionalisierter Sexismus stattfindet und falls ja, wie dem entgegengewirkt werden kann. Der Verein hat das Geld, um so eine Studie in Auftrag zu geben."[64]

Arne Hoffmann kommentiert die Symbiose zwischen "Schwarze Feder" und "Fiona Baine":

"Fiona Baine hat sich schlicht theatralisch verabschiedet und als Opfer inszeniert, nachdem Sie ihren Job erfolgreich erledigt hat. Und nachdem alle Feminismuskritiker gesperrt worden sind, können sich die Anhänger dieser Ideologie jetzt ungestört gegenseitig auf die Schulter klopfen und von einer 'Hetzkampagne' phantasieren, um irgendeiner Anonyma angeblich 'das Handwerk zu legen', wobei zugleich angebliches Sektkorken­knallen und Schadenfreude halluziniert werden.
(...) und dass Andreas Kemper/Schwarze Feder versucht, jeglichen Widerspruch gegenüber noch der radikalsten und am aggressivsten ätzenden Feministin als 'Sexismus' zu etikettieren, der unbedingt unterbunden werden muss, ist ja wohl das, was jeder erwartet hat. Ich habe immer mehr den Eindruck, so richtig glücklich würde dieser Mensch nur in einer Diktatur, in der er die zentrale Ideologie vorgeben kann. Diese Einstellung zumindest würde ihn dann mit Fiona Baine vereinen."[65]
Zitat:

«Oma-Test[wp] zu verlinken ist sexistisch.» - Schwarze Feder[66]

Auch hat Andreas Kemper was dagegen, dass Gender Studies kritisiert werden und ätzt gegen die mit einem Journalistenpreis ausgezeichnete Fernsehdokumentation des Norwegers Harald Eia:

Zitat:

«Naja, eine Comedysendung und ein farbloser von vielen Artikeln zum Thema Gender.» - Schwarze Feder[67]

Andreas Kemper liebt die Breivik-Keule und hetzt auf Twitter gegen Akif Pirinçci und Matthias Matussek:

Zitat:

«#Pirincci hat angekündigt, im Frühjahr ein neues Buch rauszubringen. Er könnte sich dabei Copyright-Probleme mit #Breivik einhandeln.»[68]

Zitat:

«Die Inhaltsangabe des neuen Buches von #Pirincci lesen sich wie die Kern­aussagen aus dem "Manifest 2083" von #Breivik.»[69]

Zitat:

«Matthias Matussek hetzt mit Akif Pirincci gegen Schwule und Lesben. Passt.»[70]

Sockenpuppen-Strategie

Andreas Kemper, der in Wikipedia vorzugsweise mit seiner Sockenpuppe[wp] (vornehm: Zweitbenutzerkonto, Mehrfachaccount) Schwarze Feder[wp] unterwegs war, reicht es nicht mehr nur mit einer Sockenpuppe zu arbeiten. Um die von ihm beanstandete geringe Teilnahme weiblicher Autoren in Wikipedia Abhilfe zu schaffen, kam er auf die Idee sich weibliche Rollen (Fake-Account) zu verschaffen. Das hat er explizite zugegeben, gerechtfertigt und verteidigt.[71] Anlass war ein Sperrverfahren in Wikipedia gegen seine Sockenpuppe Schwarze Feder[wp] wegen Aktivitäten mit der weiblichen Sockenpuppe Liesbeth[wp].[35] Es ist aber möglich, dass Andreas Kemper noch mehr "Puppen" am Laufen hat.

Oma-Test

Andreas Kemper hält den harmlosen Begriff "Oma-Test" für "geschlechts- und altersdiskriminierend" und tritt in Wikipedia eine Sexismus-Debatte los. Dem unermütlichen Kämpfer gegen Sexismus, Klassismus, Diskriminierung und Antifeminismus entgeht völlig, dass Großmütter nicht etwa für begriffsstutzig gehalten werden, sondern sie einfach Zeit haben. Bei seinem Aktionismus macht er starken Gebrauch von seiner weiblichen Sockenpuppe Liesbeth[wp]. Ein "Sockenpuppen-Theater" vom Feinsten!

Hauptartikel: Oma-Test

Personenartikel

Am 19. August 2013 stellt die Benutzerin Die Sengerin[wp] einen Artikel über Andreas Kemper[wp] in Wikipedia ein.[72] In der um diesen Artikel entbrennenden Diskussion heißt es unter anderem:

Zitat:

«Ein 50jähriger Dauerstudent ohne Doktortitel und ohne nennenswerte Leistung und Bekanntheit in der soziologischen Fachwelt versucht sich über die Hintertreppe als Wissenschaftler zu etablieren. Das funktioniert so: Zuerst ist man in seinem soziologischen Spezialfeld in der Wikipedia sehr aktiv. Darüber oder über persönliche Beziehungen schafft man es, dass ein linksextremer Mini-Verlag ein paar dünne Büchlein von einem publiziert. Diese Amateur­literatur wird dann wiederum in unzähligen Wikipedia-Artikeln promotet und auf unzähligen anderen Blogs und Wikis gespiegelt, bis man auch mal 1 oder 2 kurze Zeitungs­interviews bekommt. Nun baut man sich einen Personenartikel in der Wikipedia, da die Relevanz­kriterien rein formal evtl. knapp erfüllt sind. Ergebnis: Man hat sich den mühsamen und zeitintensiven universitären Weg erspart, und wird quasi durch die Hintertür auch ohne Prüfungen, Doktorarbeit oder solide Fachpublikationen ein Kollege von Habermas, Weber oder Bourdieu.» - Aus der Löschdiskussion[73]

Mit Hilfe seines zuverlässigen Teams wird die Relevanz-Hürde aber souverän genommen. Die Begründung für den Personenartikel gibt Kemper selbst:

Zitat:

«Herzlichen Glückwunsch! Du bist jetzt offiziell relevant. :) Grüße, --JosFritz[wp]
Danke! Ich hoffe, dass Wikipedia jetzt auch WikiMANNia verdrängt, wenn nach meinem Namen gegoogelt wird. Juristisch vorgehen kann man gegen die illegale Seite leider nicht. --S.F.[wp]»[74]

Wikipedia-Vandale

Andreas Kemper vandaliert in Wikipedia ohne jede Konsequenz.[75]

  • "Und könntest du vor allem einmal damit aufhören, hier fremde Beiträge zu verfälschen?"[76]
  • "Ich hatte mir selbst überlegt, ob ich S.F. nicht für den Missbrauch der Disk-seite, um seine eigene Literatur zu promoten, hier melden sollte."[77]

Dünnhäutig bei Kritik seines Wirkens

  • "Ich bitte zudem darum, die Unterstellung von der Benutzerseite des Users zu entfernen. Er verlinkt einen anonymen Kommentar zu einem Spiegel-Online-Artikel, der unterstellt, Fiona Baine, SanFran Farmer, Mautpreller und ich würden für Wikipedia-Manipulationen bezahlt."[78]
    • "Inwiefern verstößt die - von Wikipedia so geregelte - Vorgabe, dass sich bezahlte Bearbeiter outen sollen, gegen Wikipedia-Regeln? Das ist ein Zitat einer Meinung eines Dritten über jemand Ungenannten. Du nimmst Dich für zu bedeutend aus, wenn Du alles auf Dich persönlich beziehst - was in diesem Fall nicht veranlasst ist."[79]
      • "Noch schlimmer. Haltlose Unterstellungen, dass Wikipedia-Autoren für ihre Arbeit bezahlt werden, dienen nicht dem Projektziel, sondern stiften Unfrieden."[80]
        • "Zunächst einmal handelt es sich um ein Zitat. Ferner stellen die allgemein bekannten 'bezahlten Editierungen' keine 'haltlose Unterstellung' dar. Vielmehr hat Wikipedia auf deren Existenz reagiert und eine diesbezügliche Regelung getroffen - ob sie ausreicht, steht auf einem anderen Blatt."[81]
          • "Bitte entferne das Zitat und den Link zu der Diskussionsseite, wo spekuliert wird, dass eine Reihe von konkret genannten Wikipedia-Autoren für Wikipedia-Arbeit bezahlt wird. Du kannst deine Meinung gerne haben, aber behalte sie in dem Fall für dich."[82]

Streitpunkt ist ein Kommentar im Spiegel-Online-Forum:

Zitat:

«Ich kenne einen Wikipedia-User, welcher von morgens bis spät in die Nacht arbeitet - allerdings nicht im Bereich von Unternehmen, sondern im politischen Bereich (Gender/Feminismus).

Dieser User setzt gnadenlos seine Meinung durch, bewegt sich ständig am Rande von Beleidigung und Diskreditierung und überzieht jeden, der einen Millimeter weiter geht, sofort mit einer Vandalismus-Meldung. Geht der User selbst einmal zu weit, hat er Admin-Rückendeckung.

Auch solche Leute gehören geoutet! Niemand kann mir erzählen, dass jemand der 1.500 bis 2.000 Einträge, Änderungen und Diskussionsbeiträge pro Monat erstellt, nicht dafür bezahlt wird.

Solange solche Leute Wikipedia beherrschen, bleibt Wikipedia eine für mich unglaubwürdige Quelle.

JEDER Wiki-Profi, der dafür bezahlt wird, muss sich outen, nicht nur die, welche für Firmen arbeiten.» - jizzyb[83][84][85]

  • Frage an Andreas Kemper aka Schwarze Feder: "An welcher Stelle wirst Du oder einer der von Dir angeführten in diesem Zitat genannt?" [79]
Zitat:

«Die Maßnahmen, die die Aufdeckung dieser Wiki-Manipulation zum Ziel haben, beschreibt einer der führenden feministischen Soziologen, Andreas Kemper, wutschnaubend als "antifeministisch".» - FocusTurnier[86][87]

Werke

Andreas Kemper in Bochum am 18. September 2013

Rechte Kerle

Klassismus

Rechte Euro-Rebellion

  • Rezension: RECHTE EURO-REBELLION[ext], AfD Berlin am 8. November 2013 Pdf-icon-extern.png PDF (Constanze Kirchner: "Die nachfolgende Rezension kostet mich eine erhebliche Überwindung, da das Buch RECHTE EURO-REBELLION von Andreas Kemper die allgemein anerkannten Regeln der Fairness und des sachverständigen Umgangs mit Personen und inhaltlichen Positionen außer Kraft setzt [...] Ein noch stärkeres Befremden und gleichzeitig eine noch größere Bestürzung löst allerdings die Tatsache aus, dass besagtes Buch im Kontext des vom Bundes­ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend [...] einseitig positiv besprochen und unkritisch empfohlen wird. Ähnlich irritierend wirkt Kempers Anerkennung und Inanspruch­nahme als Parteien­forscher bzw. als einem Experten für die 'Alternative für Deutschland' seitens der Heinrich-Böll-Stiftung und diverser Printmedien [...] Wer von diesem Buch einen wissenschaftlich gesicherten Erkenntnis­gewinn bezüglich Euro-kritischer Positionen der Partei Alternative für Deutschland und zudem einen politisch interessanten Einblick von Format in eine womöglich damit verbundene politische Rechts­lastig­keit erwartet hat, wird in jeder Hinsicht enttäuscht. Dem Autor geht es ganz offenkundig nicht um eine auf diese Fragen bezogene fundierte Antwort, sondern um die ideologische Bekämpfung von Repräsentanten der genannten Partei. So sollten mit der Veröffentlichung zunächst aktuell das Wahl­kampf­geschehen und die Bundes­tags­wahl beeinflusst werden. [...] Kemper ordnet im Buchtitel die in diesem Jahr neu gegründete Partei Alternative für Deutschland und die Zivile Koalition e. V. dem rechten Lager zu. Dabei wird dem Leser ein enger, wenn nicht gar untrennbarer Zusammen­hang von Euro-Kritik mit politischer Rechts­gerichtet­heit suggeriert. [...] Die gleiche Feind­seligkeit des Autors widerfährt grund­sätzlich allen (wert-)konservativen Positionen: Sie werden ohne jede inhaltliche Aus­einander­setzung mit ihnen ununter­scheidbar ebenfalls mit 'Rechts­populismus' (vgl. S. 5 ff.) gleich­gestellt und abgekanzelt.")

Die Maskulisten

Antiemanzipatorische Netzwerke und die Geschlechter- und Familienpolitik

Der Maskulismus ist eine moderne Erscheinungsform des Maskulinismus aus der ersten Hälfte des Zwanzigsten Jahrhunderts. Während der Maskulinismus offen gegen feministische Bestrebungen die Vorherrschaft des Mannes und von Männlichkeit einforderte und entsprechend in den letzten Jahren an Renommee verlor, handelt es sich beim Maskulismus um eine Opferideologie, der behauptet, Männer seien heute die Oper eines übermächtigen Staatsfeminismus.

In Deutschland entstand die Ideologie des Maskulismus parallel mit einer sogenannten "Männerrechtsbewegung", die die Handlungs­felder und Themen der zuvor entstandenen "Väterrechtsbewegung" erweiterte und anti­feministisch radikalisierte. Oftmals liegen persönliche Erfahrungen (Scheidung, Unterhalts­zahlungen, etc.) den anti­feministischen Radikalisierungen zugrunde, die mitunter zu Positionen führen, generell sozial verbindliche Kontakte zu Frauen abzubrechen und vor der Ehe zu warnen. Diese Form von Maskulismus stellt somit eine modernisierte Form von Antifeminismus dar, die mit dem familiär ausgerichteten Antifeminismus (antifeministischer Familialismus) schwer zu vereinbaren ist.

Im Gegensatz zur eher profeministisch ausgerichteten Männerbewegung ist die Männer­rechts­bewegung vorwiegend ein Internet­phänomen. Der Protagonist der deutsch­sprachigen Männer­rechts­bewegung, Arne Hoffmann, bezeichnet sich selber als "links". Diese Positionierung kann bezweifelt werden, da er sich ausschließlich dann auf emanzipatorische Positionen bezieht, wenn diese zugleich eine vermeintliche Männer­unter­drückung anprangern. Zudem publiziert er in extrem rechten Magazinen wie Junge Freiheit oder Freie Welt. Der Mainstream der Männer­rechts­bewegung ist hingegen im rechten bzw. rechts­extremen Spektrum aktiv, wie zum Beispiel das Forum Wgvdl.com oder das Wiki Wikimannia.

Unterstützung erhält der Maskulismus von einer Reihe antifeministischer Journalisten oder auch oder auch bekannte Blogger wie beispielsweise Akif Pirinçci.

Es ist erstaunlich, dass trotz der oftmals bewusst beleidigenden und sexualisierenden Beiträge von Akif Pirinçci auf seiner Facebook-Seite, diese von fundamentalistisch-christlichen Antifeminist­I­nnen unterstützt werden, die bspw. voreheliche Sexualität kategorisch ablehnen. Pirinçci macht hingegen auf seiner Facebook-Seite auf seinen Bordell-Besuchen und seinem Marken-Zeichen, dem Schwärmen für "ein­und­zwanzig­jährigen Kunst­studentinnen" keinen Hehl. Dies zeigt, wie stark die anti­feministische Klammer zwischen familialistisch-klerikalen und maskulinistisch-anti­familiären Strömungen ist.

Akif Pirinçci war häufiger zu Gast bei AfD-Veranstaltungen. Zudem nahm er zusammen mit Melanie Schneider (AfD/Junge Alternative) an einem Treffen der FPÖ in Wien zum Thema Politische Korrektheit teil.
- Kapitel 4.1 Maskulismus[92]
  1. Männerrechtsbewegung
  2. Väterrechtsbewegung
  3. Antifeminismus
  4. Rechts
  5. Rechtsextremismus
  6. WikiMANNia
  7. Akif Pirinçci
  8. AfD

Alles zusammengeworfen und einmal umgerührt mit einer Prise Österreich. Das Braunpinseln beherrscht Andreas Kemper so gut wie Adolf Hitler, der war schließlich auch Maler, bevor er günstig einen Posten Braun­hemden erstehen konnte.

Über Kemper

Zitat:

«Der Kemper ist ein klassischer Fall [für jemanden, der] noch immer irgendwo am staatlichen Steuerzahler­tropf hängt. Also mit seiner eigenen Hände Arbeit hat er noch nie etwas geschaffen, bzw. zur direkten Existenzerhaltung beigetragen. Genau solche Leute sind es dann aber auch, die unser Volk mit ihrem Dünnschiss zu verblöden versuchen. Es ist schon sowas wie eine Artenteilung in dieser Gesellschaft eingetreten, Lentze hat Recht und diese Type ist der Beweis dafür. Das Problem ist, dass diese "Kemper-Art" selbständig, also ohne Wirt, nicht überlebens­fähig ist. Gemeinhin bezeichnet man ja sowas in der Wissenschaft als Parasit. Aber mit der Wissenschaft hat er's ja nun mal nicht so am Hut.»[93]

Zitat:

«Das Buch des "Experten" ist in einem Verlag erschienen, der die Fahne der Antifa hochhält, um nicht von Propaganda-Schriften zu reden (das tun wir nur implizit). Auf Kempers Webseite begegnet man einem Menschen mit eher eingeschränktem Wirklichkeits- und Wissenschafts­verständnis, der sich mit "Klassismus"[wp] und "Maskulismus" bestens auskennt, aber zwischen liberal und konservativ nicht zu unterscheiden weiß - ist ja alles irgendwie rechts, von links aus gesehen. Im öffentlich-rechtlichen Mainstream würde man ihn wahrscheinlich zum "Aktivisten" adeln. Zu einem "Experten" gar noch für die AfD macht ihn das nicht.» - Dr. Cora Stephan[94]

Zitat:

«Über dessen Wortschöpfung "Klassismus" könnt ich mich jedesmal von neuem totlachen. Was meint der nur damit? Auf seinem selbsterstellten "Wikipedia-Ehrenhain" hab ich ja gelesen, dass er sich für die Rechte von "Arbeiter­kindern" einsetzt. Ich wusste gar nicht, dass die hier schlechter­gestellt sind. Sieht man sich z. B. das Einkommen eines Fließ­band­arbeiters bei VW oder BMW an, dann fragt man sich doch ernsthaft, ob sich ein Studium eigentlich noch lohnt, wo doch danach nur [zeitlich befristete] und freiberufliche Arbeits­verhältnisse zustande kommen. Haben es nicht Kinder in solch einem finanziell "pulsierendem" Elternhaus nicht deutlich schwerer? Wie kann diese Lebensform nur ein 3/4 Menschenleben an etwas "forschen", was es faktisch gar nicht gibt. Irgendwie erinnert das an Nachbars Hund, der sich Zeit beim Scheißen lässt, weil er noch nicht wieder rein will. So hält sich vermutlich auch Kemper an seinem Lebenswerk fest.»[95]

Zitat:

«Gewalt gegen die AfD. Göttingen. Münster. Berlin. Vereinzelte Chaoten benehmen sich daneben. So wird es medial transportiert. Doch die Gewalttaten der vergangenen Tage und Wochen gegen die Alternative für Deutschland wurden und werden nicht aus heiterem Himmel verübt. Wie so viele andere politische Scharmützel zwischen links und rechts, gut und böse, faschistisch und antifaschistisch, wächst auch diese Pflanze des demokratischen Kampfes auf der fragwürdigen Arbeit von Intellektuellen.
Andreas Kemper heißt im aktuellen Schauspiel der Soziologe, dessen Schriftwerk der politisierten Gewalt einen akademischen Anstrich zu verpassen bestimmt ist. [...] Neben seiner publizistischen Tätigkeit für Jakob Augsteins "Der Freitag" engagiert er sich seit 2005 in der Wikipedia gegen Diskriminierung, wie der Unrast Verlag mitteilt. Dort versucht er unter dem Pseudonym "Schwarze Feder" seine Werke in thematisch verwandte Artikel als wissenschaftliche Quellen einzupflegen. Mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. In seinen Büchern kritisiert er mit Vorliebe Kritiker des Zeitgeistes. All jene, die leugnen, kriegen ihr Fett weg. Männerrechtler, Gender-Verweigerer und nun auch Euro-Rebellen. Am Ende stets das erwünschte Ergebnis: Wer nicht links ist, ist rechts. Eine Mitte scheint in seiner Welt schon lange nicht mehr existent.
Aktuelle Signale aus der digitalen Welt versprechen dabei zunächst Hoffnung. Denn Andreas Kempers eigener Wikipedia-Eintrag könnte demnächst Geschichte sein. Erste Autoren zweifeln an seiner wissenschaftlichen Bedeutung. "Mangelnde Relevanz der Person. Zwei bis drei kleine Büchlein bei Mini-Verlagen und ein Interview im Spiegel ergeben keine Relevanz der Person", lautet die Begründung eines Löschantrages. Doch womöglich wird er darüber hinwegsehen können. Denn Kemper bastelt im Hintergrund. Dank enger Verbindungen zu den Redaktionen der Systemmedien gelingt es ihm und einer kleinen Handvoll weiterer Sozial- und Politikwissenschaftler derzeit, die Themen der Zeit zu definieren. Ihnen ist die fragwürdige Ehre vergönnt, Grenzen zu ziehen. Extrem scharf. Extrem links. Vor allem mit der "Zeit" üben sie den Schulterschluss. Und ihre Arbeit trägt Früchte. Im Internet werden Andersdenkende diffamiert. Auf der Straße werden Andersdenkende schikaniert. Und noch mehr. Die Grenzen des toleranten Umgangs miteinander sind dabei längst eingerissen.»[96]

Zitat:

«Schreiben Randexistenzen und Arbeitslose die deutschsprachige Wikipedia? [...] Daß der Fall des Andreas Kemper alias Schwarze Feder auch ein Präzedenzfall für die unheilvollen Möglichkeiten der neuen Medien Wikipedia [...] als Tummelfeld eines akademischen Lumpen­proletariats ist, muß an anderer Stelle diskutiert werden [...] Auch der viel zu geringe Widerstand in der Sache gegen ein derartiges Treiben. Denn der Fall Andreas Kemper ist nur die Spitze eines Eisbergs. Viel zu wenige in den alten Bundesländern begreifen oder wollen wahrhaben, daß, wenn sich solcher Geist mit Macht verbindet, dann Regime wie in Nordkorea oder das Pol-Pot Kambodschas die zwangsläufige Folge sind.» - Volkmar Weiss[53]

Zitat:

«Andreas Kemper [...] kämpft angeblich gegen Diskriminierung, ist aber selbst ein radikaler Diskriminierer all dessen, was seinen engen Horizont übersteigt.» - Volkmar Weiss[53]

Zitat:

«Man sehe sich bitte nur einmal die von Schwarze Feder veranlaßten bzw. inhaltlich besonders stark von ihm geprägten Begriffe in der deutschen Wikipedia an und vergleiche sie mit der englischen Wikipedia. Dann wird deutlich, welchen ideologischen Unfug hier ein Einzelner angerichtet hat. Die von Schwarze Feder initiierten oder von ihm stark beeinflußten Begriffe der deutschen Wikipedia wie Arbeiter­kinder, Bildungs­benachteiligung, Bildungs­benachteiligung in der Bundesrepublik Deutschland, Bildungs­armut, Bildungs­paradox, Theorie sozialer Schließung, Bildungs­chance und viele mehr haben in der englischen Wikipedia oder sonstwo in der Welt nicht einmal eine Entsprechung und sind Ausgeburten eines jakobinischen Egalitarismus, der sich haßerfüllt gegen alles Leistungs­tragende richtet. Es wird einmal einer ganzen Arbeitsgruppe bedürfen, um das wieder auf den Boden der Tatsachen zu stellen, wenn sich die Wikipedia nicht durch solche Auswüchse selbst ad absurdum führen will. Der englischen Wikipedia sind zwar die Probleme der deutschen Wikipedia nicht fremd, die politische Vielschichtigkeit der englisch­sprachigen Welt hat aber derartige Einseitigkeiten bisher verhindert.» - Volkmar Weiss[53]

Zitat:

«Volkmar Weiss hatte ab 2003 in der Wikipedia mitgearbeitet und unter seinem Klarnamen (war das sein Fehler?) hunderte von Beiträgen geschrieben[97], von denen die meisten noch heute mit geringen Änderungen Bestand haben. Das lief mit nicht mehr Problemen als bei anderen auch. Etwa um 2007 wagte er dann, auch zu Intelligenz[wp], Dysgenik[wp] oder gar Vererbung der Intelligenz[wp][98] etwas beitragen zu wollen. Da begann rasch der übliche Feldzug gegen ihn, den jeder in der Wikipedia kennenlernt, der bestimmte ideologische Schranken in Zweifel zieht. Der Benutzer:Schwarze Feder machte es zu einer Art Lebensaufgabe, für Weiss[wp] die völlige Sperrung durchzusetzen.[99][100] Der Klarnamen dieses Benutzers war von ihm selbst offengelegt worden; die Universität Münster kannte einen Doktoranden unter diesem Namen nicht, und folglich gab es auch keinen Doktorvater. Ein Administrator, der sich damals besonders hervortat, hieß Gerbil[wp]. Ja, es bestand damals und heute ein Interesse daran, welches Netzwerk von Personen in bestimmten Bereichen der Wikipedia seine Meinung durchdrückt. Und notfalls auch auf die eigenen Regeln pfeift. Andreas Kemper z. B. darf hier Klassismus[wp] in seiner Version und Definition durchdrücken, während man vielen ausgewiesenen Fachleuten die Erwähnung ihrer eigenen Arbeiten vorhält und löscht.»[101][102][103]

Die Begriffe Intelligenz und noch mehr Vererbung von Intelligenz sind erstens gesellschaftliche Reizbegriffe und zweitens sind sich darüber auch die "Experten" nicht einig. Es geht im Folgenden also nicht darum zu klären, was am Intelligenz-Begriff richtig oder falsch ist, sondern es soll am Beispiel deutlich werden, wie akademisches Proletariat (Kemper) zusammen mit Wikipedia-Administratoren (Gerbil) mit renommierten Wissenschaftlern umgehen. Renommierte Wissenschaftler haben einen Namen und einen Ruf zu verlieren, anonyme Wikipedia-Autoren und -Administatoren aber nicht. Wissenschaftler werden also eher Wikipedia meiden und akademisches Proletariat wird dort seinen Einflussbereich ausweiten und sichern. Das lässt Rückschlüsse auf das in Wikipedia verfügbare Experten­wissen zu.

Dr. Volkmar Weiss schreibt zu Andreas Kemper:

Zitat:

«Mein Großvater Weiß war ein ungelernter Arbeiter, der im Ersten Weltkrieg jahrelang in den Schützengräben an der Somme und in Flandern gelegen hat, mit 43 Jahren als Bergarbeiter im Schacht verunglückt ist und danach invalide war. Mein Großvater mütter­licherseits Heyn war jahrzehntelang Briefträger in Reinsdorf bei Zwickau, ebenfalls seit einer Kriegs-Verwundung 1914 schwerbeschädigt. Da mein Vater 1945 gefallen ist, bin ich erst einmal bei den Heyn-Großeltern aufgewachsen. Die materiellen Umstände der Nachkriegszeit dürften in beiden Großeltern-Haushalten weit armseliger gewesen sein, als das, was Sie je in Ihrer Kindheit kennengelernt haben. Die Großeltern Weiß waren 1947/48 dicht am Verhungern. Das zu meiner sozialen Herkunft, ihr Berufs-Arbeiter­kinder!
In einer gesunden Gesellschaft haben alle Sozial­schichten eine ausreichende und ähnliche Anzahl Kinder. Zwischen den Schichten findet ein ausreichendes Maß an sozialem Aufstieg und Abstieg statt, von sozialer Mobilität. Begabte und Fleißige steigen auf, andere ab. Ebenso hängt eine freiheitlich-demokratische Grundordnung[wp] davon ab, ob alle Sozial­schichten ausgewogenen politischen Einfluß haben. [...]
In dem Sie, Schwarze Feder, und andere mit größtmöglichem Eifer Begriffe wie Demographisch-öknomisches Paradoxon, Vererbung der Intelligenz, Gelehrtenfamilien, Dysgenik aus der deutsch­sprachigen Wikipedia verbannen oder zu verbannen versuchen, schaffen Sie nicht die zugrunde liegenden statistischen Beziehungen aus der Welt. Ich kenne diese Bestrebungen, die Begriffe zu verdammen, aus meiner Schulzeit in den Fünfziger Jahren in der DDR. Die Realität hat die Kommunisten eingeholt. Da Sie sich dabei nicht ganz wohl in Ihrer Haut fühlen, greifen Sie zu dem Vokabular Pol Pots[wp] und glauben in meiner Person eine besonders geeignete Zielscheibe gefunden zu haben, auf die Sie Ihren Hass konzentrieren können.
Hinter "Zigeuner - eine neue erbliche Unterschicht?" steht auf S. 195 meines Buches Die IQ-Falle ein Fragezeichen. Eine Frage kann man auch verneinen. Ehe Sie aber darauf eine Antwort geben, lesen Sie das Kapitel in meinem Buch und bereisen Sie die Zigeuner­siedlungen in der Ost-Slowakei und Südosteuropa und sprechen mit den Bewohnern in der Nachbarschaft. Vielleicht werden Sie dabei doch nachdenklich.
Einen Bildungseffekt hat Ihr bisher blinder Eifer doch: Wenn ich wissen will und irgendwelche Zweifel habe, was alles dogmatischer Egalitarismus nicht sieht und nicht sehen will und welche Fakten er ersticken möchte und am liebsten dazu die Menschen, die die Fakten sehen, mit, dann brauche ich mir nur das Betätigungsfeld von Schwarze Feder anzusehen. Das ist der finstere Dogmatismus der kommunistischen Fünfziger Jahre, wie ich ihn selbst noch in Reinkultur kennen­gelernt habe.
Das besonders Bedenkliche ist nur, wie wenig Ihnen in der deutsch­sprachigen Wikipedia Widerstand entgegen­gesetzt wird und wie wirksam Ihre Helferschaft auf der Ebene der Administratoren ist, nicht nur Benutzer:Gerbil[wp]. Wie es Ihnen gelingt, die klarsten und international in hunderten Arbeiten belegten Zusammenhänge - wie die zwischen Kinderzahl und Sozialschicht - einfach vom Tisch zu wischen. Aber die Zusammenhänge bestehen dennoch!» - Dr. Volkmar Weiss am 12. Mai 2007[104]

Weil die Zusammenhänge für einen normalen Benutzer nur schwer recherchierbar sind und Inhalte auf Wikipedia auch verschwinden können, sei noch diese persönliche Stellungnahme von Dr. Volkmar Weiss wiedergegeben:

  • Am 17. Mai 2006 habe ich meinen Urlaub angetreten. Als ich Mitte Juni 2006 aus den Dolomiten zurückkehrte, stellte ich fest, daß ich seit 2. Juni gesperrt bin. Ohne daß ich eine Chance gehabt hätte, mich zu dem Sperrantrag jemals zu äußern.
  • Als ich im Januar 1990 meine Unterschrift unter die Gründungs­urkunde der DSU setzte, die wir gründeten, um die Einheit in Freiheit zu gewinnen, hätte ich mir nie träumen lassen, daß mir meine nur fünfmonatige Mitgliedschaft in dieser Partei 16 Jahre später vorgeworfen wird und ein Kommunist in einer freien Welt mit dieser Mitgliedschaft meinen Ausschluß aus der Wikipedia beantragen wird und kann.
  • Ich habe den naiven Fehler begangen, von Anfang an in der Wikipedia unter meinem richtigen Namen zu schreiben. Da ich mich aber nicht nur zu fachlichen Themen, sondern auch zu strittigen Fragen geäußert habe, mußte ich in Anbetracht meiner leitenden Stellung im Öffentlichen Dienst ein Pseudonym wählen, um persönliche, nicht-dienstliche Auffassungen einbringen zu können. Die Verwendung eines Pseudonyms neben dem Klarnamen gilt bei dieser Sachlage als legitim. Des Gebrauchs von Sockenpuppen in dem mir vorgeworfenen Ausmaße bin ich nicht schuldig. Sie entspringt allein der Phantasie von Leuten, die sich selbst vollständig hinter Pseudonymen verstecken.
  • Ich kann nach meinen eigenen Erfahrungen jedem ausgewiesenen Fach­wissen­schaftler nur raten, in der Wikipedia niemals unter seinem Klarnamen zu schreiben. Die ausführlichen Begründungen dazu konnte man auf meiner Benutzerseite lesen, die bis zum heutigen Tag nicht wiederhergestellt ist. Auch meine Sperrung war nicht für vier Monate installiert worden, sondern "versehentlich" für dauernd. Erst meine Rückfrage nach dem 2. Oktober führte zur Aufhebung der Schreibsperre.
  • Schwarze Feder[wp] und seinen Gesinnungs­genossen geht es wohl weniger um meine Person, sondern um die damit von ihnen auch erst einmal erreichte Löschung des Artikels Vererbung der Intelligenz[wp]. Jede Wahrheit über die biologische Ungleichheit des Menschen ist für die Genossen ein rotes Tuch, auf das sie mit Unter­drückungs­handlungen reflexartig reagieren. In wissenschaftlichen Fragen, bei denen es nur darum gehen sollte, ob ein Fakt richtig oder falsch ist, geht ihre Strategie dahin, fachlich richtige Aussagen als "rechtsextrem" abzustempeln. Haben sie damit die Mitte der Gesellschaft einmal verunsichert und erscheint ein Beitrag tatsächlich in einem "rechten" Verlag, so glauben sie ihr Ziel erreicht zu haben und die fachliche Aussage als solche disqualifizieren zu können. Die Wikipedia selbst und die Abstimmung über das Sperrverfahren sind ein Beweis dafür, wie erfolgreich diese Strategie ist. So betrachtet ist die Wikipedia eine durchaus spannende Sache, bei der man beobachten kann, wie Dummheit und Vorurteil mit Intelligenz und fachlicher Korrektheit ringen. Die Dümmeren sind allerdings im wirklichen Leben stets in der Überzahl und damit auch in der Wikipedia. --Dr. Volkmar Weiss am 7. Okt 2006[105]

Dr. Volkmar Weiss dürfte nicht der einzige Universitäts­gelehrte sein, den Lichtgestalten wie Kemper aus Wikipedia vertrieben haben.

Zitat:

«Ein offenes Wort an alle selbsternannten Sitten­wächter und Tugend­bolde der Wikipedia, die sich hinter ihrer Anonymität verstecken:
Nachdem ich mir bei zwei Begriffen, für die ich in Deutschland als ein ausgewiesener Fachmann gelten dürfte, das Handwerkszeug für das Schreiben eines Wiki-Artikels angeeignet hatte, habe ich mir mal die Begriffe angesehen, für die ich auch einschlägige lange Berufserfahrung habe. Und da ich ein reichliches Dutzend Fremdsprachen fließend verstehen kann, habe ich mir auch die Fassungen in Englisch, Französisch usw. angesehen und mit der deutschen Fassung verglichen. Das Ergebnis war ernüchternd: Einige der deutschen Beiträge sind noch unter aller Sau. Da habe ich z.B. gelesen, daß Hochbegabung[wp] ein Begriff der Medizin sei. Der das geschrieben hat, war vielleicht in psychiatrischer Behandlung oder bedarf solcher. Ich habe das sofort geändert und ein Buch von mir als eine erste Literaturangabe hinzugefügt. In der Absicht, in den nächsten Tagen bei Gelegenheit (ich bin voll berufstätig) den gesamten Begriff zu bearbeiten und die Literatur zu ergänzen. Auch in der Hoffnung, daß in der Zwischenzeit andere die Literatur ergänzen und Weblinks setzen. (Als Hintergrund dazu, daß ich mich 1972 über Hochbegabung promoviert habe und dazu auch habilitiert bin.) - Ich wäre mit meinem gutgemeinten Über-Eifer gestern (meine Zeit war knapp), erste Korrekturen vorzunehmen, sicher vorsichtiger gewesen, wenn ich geahnt hätte, was sich dann in innerhalb weniger Minuten abspielte. Ich hatte mir nicht vorstellen können, daß es Leute gibt, die nichts Eiligeres und nichts Besseres zu tun haben (aber von der Sache selbst offenbar keine Ahnung), als die von mir gemachten Veränderungen wieder zu löschen. So wurde z.B. der Begriff Hochbegabung[wp] wieder zu einem Begriff der Medizin. Armes irres Deutschland! Bei Elite[wp] wurde mein Literaturangabe Die IQ-Falle: Intelligenz, Sozialstruktur und Politik sofort gelöscht. Dabei haben die S. 39-126 dieses Buches die Überschrift "Die Entstehung einer intellektuellen Elite". - Sicher kann man über meine Ergänzungen geteilter Meinung sein und hätte das nach einigen Tagen zur Disposition stellen können. Aber ohne eigenen Beitrag und eigenes Wissen innerhalb weniger Minuten als bloße Zensurinstanz tätig zu werden, das hat mich doch überrascht.» --Benutzer:Dr. Volkmar Weiss 11. März 2004[106]

Zitat:

«Man sollte sich die von dem Kryptokommunisten Benutzer:Schwarze Feder verfaßten Texte, seine Streichungen und die dahinterstehende Motivation - d.h. sein zutiefst egalitäres Weltbild - einmal näher und gründlich ansehen und den Mann in seine Schranken weisen. Denn mit Sachlichkeit und Distanz hat sein Auftreten in der Wikipedia nichts mehr gemein. Entweder wir leben in der freien Welt oder nicht. Von Kommunisten habe ich mir vierzig Jahre lang vorschreiben lassen müssen, was ich sagen durfte. Und mir an einem Montag im Oktober 1989 in Leipzig geschworen, es nie wieder unwidersprochen hinzunehmen. Aber mein Tag hat auch nur 24 Stunden, und gegen solche Leute müssen auch noch andere mit ihrem gesunden Menschenverstand mit auftreten, wenn das in der quasi-demokratischen Wikipedia Sinn haben und die weitere Mitarbeit noch Spaß machen soll.» --Benutzer:Dr. Volkmar Weiss 26. Jan 2006[107]

Zitat:

«"zutiefst egalitäres Weltbild" - ich bedanke mich für dieses Kompliment.» --Schwarze Feder 26. Jan 2006[107]

Zitat:

«Es bedurfte dieses freimütigen Eingeständnisses gar nicht. Ich habe alle Prüfungen in Marxismus-Leninismus, wie das in der DDR für jeden Studenten Pflicht war, abgelegt und alle mit Eins bestanden, ebenso wie das für eine Frau Angela Merkel kein Problem gewesen sein dürfte. Diese Ideologie hat ihre Sachlogik, die leicht zu begreifen ist, wenn man ihre unumstößlichen Prämissen durchschaut hat. Und eine dieser Prämissen ist eine tiefgehende Intoleranz gegen alle Andersdenkenden. Wenn solche Leute die Macht haben, unterdrücken sie jede andere Meinung. Sie halten sich für die einzige erlaubte Art Mensch. Sie sind die "Anständigen". Mit dem Jahr 1989 ist diese intolerante Weltanschauung nicht untergegangen, sondern feiert in der Wikipedia bei der Abfassung zahlreicher Begriffe, man sehe sich z.B. nur einmal Arbeiterkind[wp] an, ihre fröhliche Wiederauferstehung. Da diese Geistesgrößen vermutlich zum Teil wenig produktive Arbeit leisten, haben sie viel Zeit und besetzen mit ihrer Ideologie zahlreiche Begriffe und löschen systematisch sachlich richtige oder verbindliche Formulierungen. An diesem Punkte ist der gesamte Wikipedia-Prozeß auch an einem Toten Punkt angelangt. Während es zahlreiche Begriffe und Wissensgebiete gibt, bei denen es ein Genuß ist, die Artikel zu lesen, gibt es in den von egalitären Ideologen in klassen­kämpferischer Manier besetzten Begriffen der deutschen Wikipedia (wie etwa Rasse, Rassentheorien usw.) ein erschreckend niedriges Niveau - und das im deutlichen Unterschied zur englischen Wikipedia, die viel seriöser ist - das jeder Sachlichkeit oder gar Wissenschaftlichkeit Hohn spricht. Allerdings sind dieses geringe Niveau und die dazugehörigen Diskussionen selbst ausgezeichnete Belege des geringen durchschnittlichen geistigen Niveaus, das inzwischen im deutschen Sprachraum den Ton angibt. Aber das ist doch nicht der eigentliche Sinn der Sache. Die einzige Möglichkeit, die ich sehe, dass für diese besonders strittigen Felder Fachgruppen eingesetzt werden, die die Artikel auf Lexikon-Niveau bringen und die Mitarbeit der Allgemeinheit durch diese Fachgruppen eingeschränkt wird. Eine andere Lösung, um bei derartigen Begriffen zu vernünftigen Texten zu gelangen, sehe ich nicht.» --Benutzer:Dr. Volkmar Weiss 28. Jan 2006[107]

Zitat:

«Und genau wegen dieser elitären Einstellung (Einschränkung der Mitarbeit) bist du hier bei Wikipedia falsch.» --Schwarze Feder 28. Jan 2006[107]

Zitat:

«Da stimmen wir endlich einmal überein, Schwarze Feder. Da ich aber nicht der einzige bin, der treffsicher und sachgerecht formulieren kann, der aber gerade deswegen ausgeschaltet werden soll, wird die Wikipedia für diese strittigen Felder nichts weiter sein und bleiben als eine Sammlung der herrschenden und durch­schnitt­lichen Dummheit, ja sogar eben deshalb und zwangsläufig noch etwas unter dem Durchschnitt bleiben. So wird auch in der Wikipedia das Reich triumphieren, das Orwell in "1984" so glänzend beschrieben hat und von dem die wenigsten merken, wie es auch in der freien Welt langsam aber sicher die Macht ergreift. Und wer sind die, die sich als links einseitige Meinungs­wächter aufspielen: "Was ich sehr kritisch betrachte, ist der Arbeits- und Leistungswahn in dieser Gesellschaft.", lese ich da z.B. bei Herrn Andrax[wp]. Mit so einer Einstellung in einer so genannten Leistungsgesellschaft braucht man sich über die PISA-Ergebnisse doch gar nicht wundern, es kann und wird da nur noch schlimmer kommen.» --Benutzer:Dr. Volkmar Weiss 31. Jan 2006[107]

Information icon.png Andreas Kemper wünscht eine "geschlechter­sensible Sprache", siehe: Mo Jan 7 12:36:43 CET 2013. Andreas Kemper hat, um seine Anliegen zu unterstreichen, in Wikipedia schon unter weiblichem Benutzernamen geschrieben, siehe Abschnitt Liesbeth.

Um seinem Wunsch nach "geschlechter­sensible Sprache" zu entsprechen, wurde in diesem Artikel von Januar bis August 2013 das genderneutrale "Andrea(s)" statt dem männlichen Namen "Andreas" und anstatt dem männlichen "er" wurde das neutrale "es" verwendet.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Wikipedia: Schwarze Feder, 13. Mai 2011 um 21:24 Uhr
  2. Hass gegen Frauen: "Männerrechtler sehen sich als Opfer", Die Standard am 5. Juni 2011
  3. Soziales Wiki: Andreas Kemper
  4. Zitiert in: Gisa Margarete Zigan: Frauen ante Portas, Dissertation 2013, S. 10.
  5. Schwarze Feder über sich in Wikipedia: "Ich bin Andreas Kemper"
  6. Der Feminismus ist mehr als der Feminismus, Der Freitag am 11. Mai 2011
  7. 7,0 7,1 Doris Neujahr: Wissen ist Macht - Ein Klassenkämpfer plustert im Online-Lexikon sein Gefieder auf: Fallbeispiel eines Wikipedia-Autoren, Junge Freiheit 25/09, 12. Juni 2009 ("Doris Neujahr" ist das Pseudonym von Thorsten Hinz)
  8. Thorsten Hinz: Einwanderungspolitik: Dänen lügen nicht, Junge Freiheit am 8. Mai 2011
  9. Wikiversity: Benutzer Schwarze Feder
  10. Anarchopedia: Benutzer Schwarze Feder
  11. Soziales Wiki: Benutzer Andreas Kemper, seit 24. November 2010 (Das Projekt wurde von Andreas Kemper aufgegeben, siehe Archiv[ext])
  12. Google Knol: Profil von Andreas Kemper (broken link, Das Projekt Knol wurde von Google aufgegeben.)
  13. WorkingClassStudents: Benutzer Schwarze Feder
  14. Andreas Kemper: Klassismus gegen Obdachtlose, Knol vom 6. August 2008 (Zuletzt bearbeitet: 16. September 2009)
  15. 15,0 15,1 Andreas Kemper, Heike Weinbach: "Klassismus". Unrast Verlag 2009
  16. Wikipedia: Schwarze Feder, 3. September 2011 um 15:45 Uhr
  17. 17,0 17,1 Rechte Kerle: Jörg Rupp: Rechte Kerle - Buchkritik - Antwort von Andreas Kemper, 12. August 2011
  18. Wikipedia: Schwarze Feder, 14. Mai 2011 um 18:23 Uhr
  19. Spiegel-Interview mit Andreas Kemper: Parteien: "Vergleichbar mit der Tea-Party", in: Der Spiegel 30/2013, S. 15 (Buchautor Andreas Kemper wirft Vertretern der Alternative für Deutschland Demokratiefeindlichkeit vor)
  20. Wikipedia: Schwarze Feder, 13. Mai 2011 um 23:22 Uhr
  21. Andreas Kemper auf seinem eigenen Blog im Kommentar am 30. Dezember 2012
  22. Bereits im Februar 2007 erwähnt Kemper die gewaltbereite und extreme Gruppe "Flammende Herzen" auf Anarchopedia in dem Artikel Profeministische Männergruppen.
  23. Zur Rechtfertigung von linker und feministischer Gewalt siehe auch die Rechtfertigung der EMMA-Redaktion des terroristischen Überfalls der "Roten Zora" auf den Kölner "Dr. Müllers"-Sexshop im Januar 1978 mit dem Kommentar: "Da überkommt mich ja klamm­heimliche Freude!", zitiert in: Feminismuskritik: Frauengewalt wird legitimiert
  24. Soziales Wiki: Männerrechtsbewegung in Deutschland, in der Version vom 19. Mai 2011 um 10:29 Uhr von Andreas Kemper
  25. Wikipedia: Diskussion:Feminazi, in der Version vom 29. September 2014, 00:27 Uhr von Andreas Kemper
  26. Wikipedia: Schwarze Feder, 14. Mai 2011 um 00:22 Uhr
  27. 27,0 27,1 27,2 Schwarze Feder, 16. Mai 2011 um 13:11 Uhr
  28. Wikipedia: Schwarze Feder, 17. Mai 2011 um 01:08 Uhr
  29. Wikipedia: Schwarze Feder, 18. Mai 2011 um 02:00 Uhr
  30. Wikipedia: Schwarze Feder, 14. Mai 2011 um 18:23 Uhr, 16. Mai 2011 um 13:11 Uhr
  31. Wikipedia: Schwarze Feder, 18. Mai 2011 um 14:58 Uhr
  32. Die Söhne von Perseus: Kempers Vortrag an der Uni Bern - mit maskulistischer Kommentierung, 15. März 2012
  33. Wikipedia: Schwarze Feder, 18. Mai 2011 um 02:36 Uhr
  34. Die Zitate von Andreas Kemper stammen aus einem Gesprächs­faden in der Wikipedia: Diderot-Club II, Abschnitt: Kritik am Maskulismus[wp]
  35. 35,0 35,1 WGvdL-Forum (Archiv 2): Andreas Kemper, alias Schwarze Feder, alias Liesbeth, angeklagt des Socken­puppen­missbrauchs in Wikipedia, Werner am 9. Juli 2012 - 13:04 Uhr; Wikipedia: Sperrverfahren Schwarze Feder, Juli 2012
  36. Andreas Kemper am 24. Oktober 2012 um 14:02 Uhr in einem Kommentar zur taz
  37. Blacky am 24. Oktober 2012 um 15:47 Uhr in einem Kommentar zur taz
  38. Mo Jan 7 14:33:23 CET 2013
  39. Wikipedia: Schwarze Feder, 18. Mai 2011 um 14:58 Uhr, 19. Mai 2011 um 00:52 Uhr
  40. WGvdL-Archiv2: Suche "Altermedia", am 31. August 2011 enthielt das Forum 186424 Postings in 23402 Threads.
  41. "Sicher, hier wurden einige Links zu PI oder Altermedia gelegt, aber doch immer im Zusammenhang mit Feminismus, z. B. Zwangsheirat o. ä.", in: WGvdL-Forum (Archiv 2): Christine am 17. Oktober 2009 - 16:54 Uhr
  42. WGvdL-Archiv2: Suche "Indymedia", am 17. März 2012 enthielt das Forum 210908 Postings in 27336 Threads.
  43. Buch über Maskulinismus: Andreas Kemper beschreibt kritisch die neue Männerbewegung, Münstersche Zeitung am 21. April 2011
  44. Einige Gedanken zum Prinzip der Rechtsstaatlichkeit, Antje Schrupp am 15. Juli 2011
  45. Anarchopedia: Diskussion:Pseudomarxismus am 12. Mai 2011 um 09:46 Uhr
  46. Wikipedia: Schwarze Feder, 23. Juli 2014 um 22:33 Uhr
  47. Wikipedia: S.F., 15. Januar 2013 um 14:04 Uhr
  48. Freie Welt hetzt weiter, Andreas Kemper am 26. September 2014
  49. AfD Parteitag im Schatten des Rechstextremismus, Indymedia am 11. April 2013, Kommentar: WikiMANNia nicht Wikipedia, Andreas Kemper am 13. April 2013 um 00:04 Uhr
  50. Internet: WikiWoman unite! Und in Deutschland?[ext], EMMA, Januar/Februar 2013
  51. Internet: Nichts wie rein in die Welt des Wissens!, EMMA, Winter 2010
  52. Jetzt fehlt nur noch ein Hinweis darauf, wer Andreas Kemper für den schwerpunkt­mäßigen Aufbau des WikiProjekts "Diskriminierungs­freie Wikipedia" bezahlt.
  53. 53,0 53,1 53,2 53,3 Volkmar Weiss: Der Totalitätsanspruch der Gleichheitsideologie in der Wikipedia: Der exemplarische Fall Andreas Kemper alias Schwarze Feder, Knol vom 22. Mai 2009 (Zuletzt bearbeitet: 5. März 2011)
  54. Rechte Kerle: Diskussionen und Kritik
  55. Wikipedia: "Bearbeitungen rückgängig gemacht. Es wird auf Blogs und Wikis verlinkt, die nicht reputabel sind.", Version vom 3. September 2011, 02:08 Uhr
  56. Wikipedia: "Nach einem Dutzend Rezensionen ... sollte dem Buch eine Relevanz zukommen, auch wenns einigen nicht gefällt.", Version vom 10. August 2011, 18:06 Uhr
  57. Wikipedia: "Trotz möglichem WP:IK - es ist bislang die einzige deutsch­sprachige Sekundär­literatur in Buchform zum Thema und muss daher aufgeführt werden", Version vom 11. Dezember 2011, 13:13 Uhr
  58. Wikipedia: "Du hast jetzt zum zehnten Mal versucht, das einzige kritische Buch zur Männerrechtsbewegung zu entfernen. Lass es oder du wirst gesperrt.", Version vom 3. September 2011, 02:04 Uhr
  59. Wikipedia: "Noch so ein Posting und ich werde von meinem Amt als Moderator Gebrauch machen.", Version vom 22. Mai 2011, 17:36 Uhr
  60. 60,0 60,1 Wikipedia: Neuer Abschnitt - Die Maskuilisten, Version vom 27. Juli 2012, 16:45 Uhr
  61. Wikipedia: Schwarze Feder zu "Strömungen des Maskulismus", "Forenbetreiber von wgvdl.com und wgvdl.net beziehen sich positiv auf sein Manifest und sind geradezu begeistert von den dort vorgefundenen Texten", Version vom 25. Mai 2012, 10:36 Uhr; "Im wgvdl.com-Forum befinden sich momentan 202 Texte, die sich mit Breivik befassen. Was beide wgvdl-Foren eint, ist die positive Bezugnahme auf Breiviks Manifest.", Version vom 6. Juni 2012, 06:55 Uhr
  62. WGvdL-Forum (Archiv 2): jens_ am 6. Juni 2012 - 19:42 Uhr
  63. WGvdL: Massenmörder Helden der Moderne?, 18. April 2012
  64. Wikipedia: Version vom 16. August 2012, 16:33 Uhr
  65. MANNdat-Forum: Finn (Fiona Baine) mimt das Opfer, Arne Hoffmann am 16. August 2012 - 16:44 Uhr
  66. Wikipedia: Version vom 7. Mai 2012, 11:59 Uhr
  67. Wikipedia: Version vom 12. Juni 2013, 11:49 Uhr
  68. Twitter: 11:20 - 26. Juli 2014
  69. Twitter: 12:10 - 26. Juli 2014
  70. Twitter: 03:22 - 18. Juli 2014
  71. Wikipedia: Stellungnahme von Andreas Kemper als Schwarze Feder am 8. Juli 2012, 14:42 Uhr
  72. Wikipedia: 19. August 2013 um 22:33 Uhr durch Die Sengerin
  73. Wikipedia: Version vom 21. August 2013, 07:40 Uhr
  74. Wikipedia: Diskussionsseite am 27. Aug. 2013 um 19:27/23:16 Uhr
  75. Wikipedia: Wikipedia:Vandalismusmeldung/Archiv/2014/08/01#Benutzer:Schwarze Feder (erl.)
  76. Version vom 29. August 2014, 19:11 Uhr, Nuhaa
  77. Version vom 29. August 2014, 18:59 Uhr, Eishöhle
  78. Version vom 12. August 2014, 13:52 Uhr, S.F.
  79. 79,0 79,1 Version vom 12. August 2014, 14:08 Uhr, Zuviele Interessen
  80. Version vom 12. August 2014, 14:21 Uhr, S.F.
  81. Version vom 12. August 2014, 14:34 Uhr, Zuviele Interessen
  82. Version vom 12. August 2014, 14:57 Uhr, S.F.
  83. Zankapfel ist diese private Zitatensammlung in WIkipedia: Zuviele Interessen am 18. Juni 2014 um 03:47 Uhr
  84. Artikel: Neue Regeln: Bezahlte Wikipedia-Autoren sollen sich outen, Spiegel Online am 17. Juni 2014
  85. Kommentar: Warum nur für Firmen?, Kommentar von jizzyb am 17. Juni 2014 um 19:29 Uhr
  86. Artikel: Antifeministische Kampagne in Wikipedia erfolgreich, Andreas Kemper Blog am 16. August 2012
  87. Kommentar: Sie meinen doch nicht etwa..., Kommentar von FocusTurnier am 17. Juni 2014 um 21:18 Uhr
  88. Rechte Euro-Rebellion, Edition Assemblage
  89. Buchvorstellung vom Unrast Verlag
  90. Rezension auf "Isis Blog"
  91. Rezension von Jörg Rupp (Grüne)
  92. Kapitel "4.1 Maskulismus" des Beitrags "Antiemanzipatorische Netzwerke und die Geschlechter- und Familienpolitik", in: Alexander Häusler (Hrsg.): Die Alternative für Deutschland. Programmatik, Entwicklung und politische Verortung., Springer Fachmedien 2016, ISBN 3-658-10638-7
  93. WGvdL-Forum: Kemper ist ein Parasit, Kalle Wirsch am 26. Juli 2013 - 11:12 Uhr
  94. Cora Stephan: Soziologen, Experten und andere Spinner, bLogisch am 22. Juli 2013
    Cora Stephan: Soziologen, Experten und andere Spinner, Die Freie Welt am 23. Juli 2013
  95. WGvdL-Forum: Kemper ist ein Parasit, Kalle Wirsch am 31. August 2013 - 12:15 Uhr
  96. Henning Lindhoff: Alternative für Deutschland: Der ideologische Unterbau der linken Gewalt (Zivile Koalition im Visier der Dünnbrettbohrer), ef-magazin am 27. August 2013
  97. Wikipedia: Beiträge von Dr. Volkmar Weiss[wp]
  98. Der Artikel Vererbung der Intelligenz wurde gelöscht und kann nicht wieder angelegt werden, weil das Lemma gesperrt wurde. abgelesen am 28. August 2013
  99. Schwarze Feder alias Andreas Kemper stellt am 25. Mai 2006 den Antrag zur Benutzersperrung: Wikipedia:Benutzersperrung/Dr. Volkmar Weiss
  100. Wikipedia: Auszug Sperrlogbuch bezgl. Dr. Volkmar Weiss: 1. "unbeschränkte" Sperre am 27. Mai 2006 durch Dickbauch[wp]; 2. "unbeschränkte" Sperre am 10. Juni 2007 durch Gardini[wp] mit der Begründung: "Trägt außer Verstößen gegen WP:NPOV nichts zur Wikipedia bei außer Trollerei, schadet dem Projekt."; 3. unbeschränkte Sperre am 6. Juli 2009 durch Seewolf[wp] mit der Begründung: "Pöbeleien gegen Wikipedia-Autoren auf verlinkter Homepage".
  101. Wikipedia: Diskussion:Kritik am Intelligenz­begriff, Version vom 19. März 2013, 11:35 Uhr
  102. "Dieser Antrag zeugt vom Verfolgungswahn eines Administrators, der überall dort, wo Benutzer Sachbeiträge verfassen, die seinen Verstand übersteigen, mich am Werk vermutet. Danke für die Ehre! Aber der Schaden, den Gerbil mit seinem Stil anrichtet, in dem er sachkundige Leute systematisch aus der Wikipedia vergrault und mit seinem irrationalen Stil zur Verzweiflung treibt, ist beträchtlich." --Dr. Volkmar Weiss[wp], 15. Mai 2007 um 21:32 Uhr (CEST)
  103. "Hiermit stelle ich den Antrag Gerbil[wp] in seiner Funktion als Administrator zu sperren. (Erläuterung:) Obwohl er kaum über spezielle Fachkenntnisse zu einigen Themen und Begiffen verfügt, greift er in die Gestaltung solcher Begriffe in einer Art und Weise ein, die nicht nur eine fortschreitenden sachgemäße Verbesserung völlig unmöglich macht, sondern darüber hinaus die Artikel in ihrem Inhalt auf einen Stand zurückwirft, der inhaltlich dem des völlig ignoranten Anfänger­wissens entspricht. Als Beleg dafür sei auf den Begriff Dysgenik[wp], Stand vom 27. Januar 2007 (difflink) im Vergleich zum gegenwärtigen Stand, nach monatelanger Administration durch Gerbil, verwiesen. Mehrere, völlig unabhängige voneinander und mit mir in keiner Weise in Verbindung stehende Personen, haben versucht, diesen Begriff zu verbessern. Sie wurden in einer Art Verfolgungswahn des Administrators ausnahmslos als Sockenpuppen von mir verdächtigt, in irrationaler Weise schikaniert und buchstäblich zur Verzweiflung und aus der Wikipedia getrieben." --Dr. Volkmar Weiss[wp], 9. Juni 2007 um 22:47 Uhr (CEST)
  104. Dr. Volkmar Weiss[wp], 12. Mai 2007 um 11:02 Uhr (CEST)
  105. Dr. Volkmar Weiss[wp], 7. Okt 2006 um 21:59 Uhr (CEST)
  106. Wikipedia: Version vom 11. März 2004, 16:29 Uhr
  107. 107,0 107,1 107,2 107,3 107,4 Benutzer Diskussion:Dr. Volkmar Weiss (Archiv)

Querverweise

Netzverweise

  • Wikipedia: Andreas E. Kemper, Schwarze Feder[wp]
  • Wikipedia: Wikipedia-Benutzer "Schwarze Feder" über sich
  • Webpräsenz: andreaskemper.wordpress.com
  • Facebook: Zum verlogenen Familismus des AfD-Vorstandes, 7. Januar 2017 (Familismus)
  • Wolf Jacobs/Bernhard Lassahn: Der Andi und die Antifa am Abend, Nicht-Feminist am 21. März 2016 (Veranstaltungsbericht von "Von Maskulinisten bis AfD. Ein Ein- und Überblick zum organisierten Antifeminismus in Deutschland." mit Eike Sanders und Andreas Kemper am 3. März 2016) (Antifa)
  • Gegen Genderwahn: Christliche Fundamentalisten stark in der AfD, Unsere Kirche am 19. Februar 2016 (Christliche Fundamentalisten spielen nach Ansicht des Münsteraner Soziologen Andreas Kemper innerhalb der rechtspopulistischen AfD eine wichtige Rolle.)
  • Youtube-logo.png Stimmungsmache gegen Feminismus, Vielfalt und reproduktive Rechte - Friedrich-Ebert-Stiftung (18. September 2014, 18:00-20:30 Uhr) (Länge: 146:50 Min.) (Andreas Kemper live ab 12:30 Min.) (Die Veranstaltung wurde angekündigt mit den Worten: Konservative Fans sogenannter "traditioneller Familienwerte", fundamentalistische Christ_innen, alte und neue Rechte mobilisieren zunehmend europaweit gegen ihr neues Feindbild die "Gender-Ideologie". Ihr werfen sie vor, den angeblichen Zerfall der Familie, Homosexualität sowie den von ihnen beklagten "allgemeinen Wertverfall" zu verursachen. Auch im Europa­parlament finden sich mittlerweile Parteien - so beispielsweise die AfD -, die diese Stimmungsmache aufgreifen und befördern.)
  • Webpräsenz: dishwasher.blogsport.de (letzter Beitrag: 28. November 2012)
  • Der Freitag:
  • Junge Welt:
  • Indymedia:
  • Soziologe Andreas Kemper: "AfD hat demokratie­feind­liche und homophobe Tendenzen", Focus am 21. Juli 2013; Aus den Leserkommentaren:
    • "Herr Kemper ist ein echter Linker ... Wenigstens schaffte er seinen Abschluss in Soziologie, wenn auch erst im fortgeschrittenen Alter von 42 Jahren. --- Soviel zur Vita dieses Mannes. Man fragt sich, was der Mann dazwischen gemacht hat. --- Dass dieser Mann die Alternative für Deutschland nicht gut finden kann, überrascht nicht." - Günter Munz
    • "Stichwort demokratiefeindlich, warum fallen mir da sofort die etablierten Parteien ein, die in Selbst­herrlichkeit uns unkontrollierte Einwanderung, EU-Demokratur und Euro 'aufs Auge gedrückt haben' und bundesweite Volks­entscheide nicht vorsehen." - Rudolf Berger
    • "Leute wie Herr Kemper sind stramme linke Parteisoldaten. Solche Leute holt man gerne im Wahlkampf raus, heißt sie Kraft eigener Wassersuppe 'Experte' und lässt sie Schmutz werfen auf die Gegner. Auf dass ein wenig von demselben hängen bleibe! Und was meint man in der Szene klebt da am besten? Ja richtig, die braune Soße!" - Siegbert Geier
    • "Undemokratisch ist es, wenn Verfassungs- und EU-Recht widrige Aber-Milliarden-Bailouts für halb­kriminelle Pleite­staaten auf Kosten der Bürger und Steuerzahler im Handstreich durch­gewunken werden. Undemokratisch ist es, wenn eine Regierung die Bespitzelung aller Bürger durch eine ausländische Macht wissentlich billigt und sich dann scheinheilig durchlügt. Undemokratisch ist es, wenn man reichen Steuer­hinter­ziehern Straffreiheit und Schweizer Steuer­hinter­ziehungs­frei­kaufs­abkommen hinschnitzt, während dem normalen Bützer jedes Jahr mehr abgepresst wird. Undemokratisch ist es, wenn die Lobbyisten im Bundestag ein- und ausgehen. Undemokratisch sind die Parteien Schwarz/Gelb/Rot/Grün die selbstverschuldete Rücktritte mit Ehrensold und anderen Segnungen vergolden usw." - Gerd Hofmann
    • "Herr Kemper ist Experte ... Ich frage mich nur, für was? Es gibt bei uns Millionen selbst ernannter Experten und Kemper ist einer von denen. Wahrscheinlich untauglich für das praktische Leben versucht er sich als Soziologie-Experte. Google sagt genug über diesen Typen vor dem uns Gott schützen möge." - Herbert Korte
    • "Ach Herr Kemper, ich weiß nicht, ob Sie auf einen Studienabschluss verweisen können. Sollte das der Fall sein, würde das die Bewertung ihrer Zeilen noch mehr deklassieren. Ich habe selten einen derartig bösartigen und tendenziell vorein­genommenen Blödsinn gelesen wie in Ihrem Beitrag. Eigentlich kann ich den Fokus nicht verstehen, dass er einen solchen Unsinn abdruckt, es sei denn, die Signale aus Berlin waren eindeutig. Das wiederum würde verdeutlichen, dass unsere so genannte Demokratie zur Pseudo­demokratie oder Parteien­diktatur verkommen ist. Die rechte Keule aus dem Schrank zu holen und damit auf eine anständige und ordentliche Partei intellektueller Leute loszugehen, die es mit unserem Vaterland gut meinen, ist nicht nur primitiv, sondern stellt schon Schläge unter die Gürtellinie dar." - Axel Müller
    • "Antifeministische Männer sind rechts­radikale Extremisten. So eine andere Aussage von dem Experten Andreas Kemper. Da braucht man eigentlich nicht mehr zu wissen, um die Aussagen über die AfD richtig einordnen zu können, oder? Bei Wikimannia liest man: ...schreibt bei der Wikipedia und zählt dort zu der links­radikalen Autorenschaft. Noch Fragen?" - Dr. Bernhard Kutting M.Sc.
  • Dr. Cora Stephan: Von Soziologen aus Münster, Experten und anderen Spinnern, AchGut-Blog am 22. Juli 2013
  • Dr. Cora Stephan: Von Soziologen aus Münster, Experten und anderen Spinnern, CORA STEPHAN - Blogisch am 22. Juli 2013
    • "Das Studium der Soziologie in Münster beschränkt sich seit 40 Jahren darauf, die ersten 200 Seiten des Kapitals[wp] zu repertieren; wieder und wieder. Mag sein, dass seit den 80ern noch Hardt & Negri[wp] dazugekommen sind. Aber eine solche, sagen wir, 'Spezialisierung' konditioniert halt bestimmte Reflexe, nicht nur bei den Studis, sondern mehr noch bei denen, die Jahr um Jahr den gleichen Quark breit treten müssen." - Ulrich Elkmann
  • Jens Wernicke: Alternative für Deutschland: Eine Alternative zur Demokratie?, Heise am 9. Juni 2013 (Der Soziologe und Autor Andreas Kemper zu den antidemokratischen Zielen der AfD)
    • "Dieser 'Soziologe', der zu 'organisiertem Antifeminismus' publiziert und als Doktorand zum Thema 'Klassimus' arbeitet, hat bei seinem Sozen-Studium wohl eines gelernt: Nämlich wie man durch unkorrekte Bezeichnungen, durch reine Unterstellungen, durch in die Nähe rücken und andere Tricks ein bestimmtes Bild im Kopf der Leser erzeugt. Welches dem von ihm gewollten entspricht. Man kann es auch kurz Demagogie nennen." - VMS Greis (Der Leser nimmt anschließend in einem längeren Kommentar den Text Kempers vollständig auseinander: VMS Greis am 9. Juni 2013 um 22:04 Uhr, "Ich wollte hier nur mal das demagogische Gewäsch eines so genannten 'Soziologen' zerrupfen ;-)")
  • Soziologen, linke Spinner und andere "Experten", PI-News am 23. Juli 2013; WGvdL-Forum: Andreas Kemper in PI-News am 24. Juli 2013 - 05:12 Uhr
    • "'Familialismus'! Ich schmeiß mich weg. Kemper hat auch schon den 'Maskulismus' (= 'organisierter Antifeminismus') und 'Klassismus' erfunden. Als Interessen gibt er 'klassen­spezifische Diskriminierung', 'Genderforschung', 'Utopien', 'Anarchismus', 'Wikipedia' und 'Biopolitik' an." - Babieca
    • "Dieser Herr ist nur allzu symptomatisch für den intellektuellen Niedergang Deutschlands, der sich seit der Initiative Willy Brandts 'Bildung für Alle' im Stillen entwickelte, indem pseudo­intellektuelle Fächer mit der Vorsilbe 'Sozial' ins Leben gerufen wurden und mit dem Amtsantritt von Gerhard Schröder Leute mit diesen Abschlüssen zuhauf in die Politik und öffentliche Ämter drängten. Heute hat es sich als scheinbares Naturgesetz manifestiert, dass man nur eine Meinung haben muss und opportunistisch mit dem Mainstream mitzulaufen hat, um eine Karriere machen zu können. Ein wenig Kampf gegen Rechts hier, ein bisschen Einsatz für soziale Gerechtigkeit dort, hier noch ein bisschen Engagement für Integration und Zuwanderung - ach ja, das Klima darf dabei nicht fehlen und ehe man es sich versieht, ist man ganz vorne am Futtertrog auf der Farm der Tiere." - Das Sanfte Lamm
    • "Aha, er mag Unternehmer nicht. Er sollte sich mal fragen, wer ihn und seine tägliche Wühl- und Propagandaarbeit unfreiwillig finanziert. Der Mann hat den IQ einer Kokosnuss." - Sky Dog
    • "Genau so habe ich mir die Wikipedia-Autoren, besser -Moderatoren, immer vorgestellt. Noch nie etwas für die Gesellschaft gemacht, aber alle ehrlichen Steuerzahler die nicht seiner verqueren Meinung sind, diskreditieren." - Tolkewitzer
    • "Nach der Selbstdarstellung von Kemper im Comic wißt ihr auch, warum er die AfD haßt: Sie verkörpert alles, was er aus ideologischer Vollvernagelung nicht auf die Reihe kriegt und damit entschuldigt, daß er ein 'Arbeiterkind' ist und 'Anzüge und Krawatten' ablehnt - ergo: 'das System ist schuld'." - Babieca
      • "Andreas kann ja mal in ein Land mit weniger System gehen, z.B. nach Rumänien. Dort kann er dann im Müll und Dreck nach leeren Bierdosen suchen, um sie beim Schrotthändler für den Gegenwert eines Brötchens einzulösen (falls ihm die Konkurrenz keins auf die Nase gibt). Anzüge und Krawatte muss er dabei nicht tragen, sollte also eigentlich passen." - rotgold
    • "Wer für sonst nichts taugt, taugt ja immer noch für Soziologie - ist ja mittlerweile eine Campus-Weisheit." - ridgleylisp
    • "Wissenschaftlerdarsteller wie der kommen anscheinend nur so in die Presse. Wobei er ja auch nur andeutet, dass ein Flügel der AfD ... ist. Einen Namen kann er nicht nennen, weil er dann wegen übler Nachrede angezeigt würde, da er bewusst die Unwahrheit sagt. Das geht anders herum ja genauso:
      Der erfolglose Wissenschaftler Andreas K., ist geistig wohl überwiegend in arbeits­scheuen Kreisen verortet und sympathisiert offensichtlich mit den Grünen, die bis vor nicht allzu langer Zeit der Päderastie offen Vorschub geleistet haben. Zudem ist davon auszugehen, dass der mit deutschen Steuergeldern versorgte Herr K. begeisterter Anhänger der Linken und der Antifa (Relativierer des zigfachen Mauermordes und Gruppen die Gewalt gegen den Staat gutheißen) ist."
      - crewcut
    • "So sehen die kaputten linken Typen aus, die bei Wikipedia das Sagen haben und tagtäglich versuchen, die Öffentlichkeit im Sinne ihrer kranken Ideologie zu manipulieren. Gescheiterte Existenzen wie dieser Kemper tummeln sich im Schutz der Anonymität bei Wikipedia zuhauf. Leider gibt es viel zu viele Internetnutzer, die diese Pseudo-Enzyklopädie ernst nehmen." - Chris
    • "Wow, Danke für diesen Einblick in die Abgründe der sozialistischen Gedankenwelt! Die Familie(!!!) ist also das Urübel, das Zerschlagen werden muss, um eine sozialistische Ordnung installieren zu können!" - blumentopferde
  • MANNdat-Forum: Wikipedia: Kritik an Gender-Studies unerwünscht, Thorsten am 13. Juni 2013 - 15:48 Uhr
  • Wikipedia: Kommentar von Schwarze Feder in der Löschdiskussion zum Artikel Maskulismus, 31. Dezember 2008;
    dazu: Ursprungskritik am Wikipedia-Beitrag, Zirkel des Perseus
  • Michael Klein: Frauenfeindlichkeit, Kritische Wissenschaft - critical science am 25. Februar 2013
  • Willensbildung: Bürger, mischt euch ein!, Die Freie Welt am 27. März 2013
  • Der ideologische Bauchnabel von Andreas Kemper Teil 1, Teil 2, Die Söhne von Perseus am 10. Juli 2011
  • Wikipedia: Wer steckt hinter "schwarze feder"?, Genderama am 14. Juni 2009, Wikipedia bleibt problematisch, 20. Januar 2009
  • Die Männer(rechts)bewegung aus der Sicht des Andreas Kemper, Sexismuskritik am 12. Juni 2011
  • Mp3-icon-intern.png (R)echte Kerle - Interview mit Andreas Kemper zur MännerRechtsbewegung - Radio Corax, Halle, 30. September 2011 (12:35 Min.)
  • Männerrundbrief: "Die Zeitschrift geht zurück auf eine Initiative von fünf Männern, die während der Männerplena auf den 'Libertären Tagen' zu Ostern 1993 in Frankfurt am Main das Interesse an einem antisexistischen Männerrundbrief abfragten. Die erste Ausgabe wurde im Juli 1993 herausgegeben. (...) Profeministische Männerorganisierung sei zwar kein Patentrezept aber eine 'unverzichtbare Etappe auf dem Weg zur herrschaftsfreien Gesellschaft'. (Nr. 6, S. 24) Themen sind u. a. Männergewalt, Patriarchat, Sexualität, Rassismus, Schwule, Männerbewegung, Pornographie."