Information icon.png Migrationspakt stoppen! in Berlin, Termin: 1. Dezember 2018, Ort: Brandenburger Tor, Uhrzeit: 14:00 Uhr - Info[ext]
10 Jahre feminismus­freie Information!
Number-10.png

Noch 65 Tage bis zum 10. Jubiläum.
Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismusfreies Wissen mit anderen teilen kann.
Dies ist unser Auftrag. — Leitbild WikiMANNia.
Spendenaktion 2018 Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei.
!!! Sie können das unterstützen !!!
Damit WikiMANNia auch nach dem 10. Jubiläum feminismusfreie Information bereitstellen kann, benötigen wir Ihre finanzielle Hilfe. Donate Button.gif
Aktueller Spendeneingang: Durch Spenden ist der Betrieb bereits gesichert bis 22. Januar 2019 (also noch für 66 Tage)
3,7 % 372 € Spendenziel: 10.000 €

Anette Schultner

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Hauptseite » Personen-Portal » Anette Schultner

Anette Schultner
Anette Schultner.png
Geboren 1972/1973 (Jahre 45–46)
Twitter @AnetteSchultner

Anette Schultner war Vorsitzende der Christen in der AfD (ChrAfD) und zeitweise Mitglied in der Alternative für Deutschland.

Werke

Rede

Interviews

Einzelnachweise

  1. Youtube-logo.png Anette Schultner - Konservativ. Warum das gut ist. - SCM Verlag (17. April 2018) (Länge: 1:27 Min.)
  2. Der Rücktritt Anette Schultners vom Amt der Bundessprecherin der Christen in der AfD und dann der Austritt aus der gerade so erfolgreichen rechtskonservativen Partei war ein schwerer Schlag für die bürgerlich-moderaten Mitglieder in der Partei. In TheGermanZ erklärt Schultner, was sie antreibt und wohin sie strebt...
  3. Anreißer: Die Chefin der "Christen in der AfD", Anette Schultner, verlässt die Partei. Ein Interview über Höcke-Fixierung, fehlende Stoppzeichen und die Folgen einer NPD-Spende. - Aus dem Inhalt: In der Familienpolitik hat die AfD Positionen besetzt, die ich als Christin für sehr wichtig halte und die so von den anderen bisherigen bundes­weiten Parteien nicht artikuliert wurden. Zum Beispiel beim Lebensrecht für Ungeborene, beim klaren Bekenntnis für die traditionelle Familie, gegen Ehe für alle und gegen Gender Mainstreaming. Mein Ziel war es, in der AfD am Aufbau einer konservativen Volkspartei mit deutlich erkennbar christlichem Stempel mitzuwirken. Teilweise funktionierte das ja auch, zum Beispiel in der familien­politischen Programmatik. ["Aber!"] In der Repräsentations­aufgabe als Vorsitzende der "Christen in der AfD" hatte ich ab einem bestimmten Punkt immer weniger das Empfinden, dass ich mit meiner klar konservativen, aber gemäßigten Haltung, die Leute, die zu repräsentieren meine Aufgabe war, tatsächlich ausreichend repräsentieren konnte. Eine ganze Reihe von ihnen sicher ja, aber zu viele eben auch nicht. Und ich bin nicht bereit, eine Feigenblatt­funktion zu erfüllen. Es spiegelte sich letztlich in unserer Bundes­vereinigung aber auch nur ein Problem, dass seine Wurzeln in der AfD selbst hat. [Ist die AfD für Sie gescheitert?] Wenn der Maßstab ist, eine bürgerlich-konservative Volkspartei zu werden, dann ja. Die AfD ist über den "Point of no return" hinaus.

Netzverweise

  • Ehemalige AfD-Christin warnt: Rechte gewinnen Oberhand, Pro - Christliches Medienmagazin am 21. April 2018 (Anette Schultner war enttäuscht von der CDU und ging zur AfD. Dort wollte sie konservative Politik verwirklichen und suchte christliche Mitstreiter. Doch sie wurde bitter enttäuscht. Nun hat die einst wohl bekannteste Christin in der AfD ein Buch darüber geschrieben. - Eine Rezension von Anna Lutz)
  • Stefan Tomik: Nicht nur Frauke Petry: Das sind die AfD-Abtrünnigen, FAZ am 14. November 2017 (Nach der Bundestagswahl haben AfD-Abgeordnete Fraktion und Partei verlassen. Der Prozess scheint zwar vorerst gestoppt. Doch eine ehemalige AfD-Politikerin rechnet mit weiteren Austritten.)
  • Anette Schultner: Chefin der "Christen in der AfD" wechselt zur Petry-Partei, Focus Online am 16. Oktober 2017 (Neuer Rücktritt in der AfD: Am Montag hat die Vorsitzende der "Christen in der AfD", Anette Schultner (44), ihren sofortigen Partei­austritt erklärt. - Ihren Austritt begründete Schultner in einem Interview mit dem "Tagesspiegel" damit, dass "der Mittelbau" der Partei nicht genug Bereitschaft habe, Radikalen "vehement ein Stoppzeichen zu setzen".)