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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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Antje Joel

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Hauptseite » Personen-Portal » Antje Joel

Antje Joel
Geboren 1966
Beruf Journalist

Antje Joel (* 1966) arbeitet seit 1994 als freie Journalistin und Autorin. Ihre Texte erschienen unter anderem in der Süddeutschen Zeitung, der Brigitte, im Tagesspiegel und im Spiegel. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter der Axel-Springer-Preis[wp] und der Egon-Erwin-Kisch-Preis[wp].[1]

Privates

Antje Joel wurde 1966 im Weserbergland geboren. Sie hat sechs Kinder und lebte mit ihnen in Schleswig-Holstein an der dänischen Grenze unweit der Küste. Seit 2008 lebt und arbeitet sie in Ballygar nahe Galway in Irland.[2] Bekannt wurde sie unter ihrem Ehenamen Potthoff, nach ihrer Scheidung nahm sie 2004 wieder ihren Geburtsnamen Joel an.[3]

Veröffentlichungen (Auswahl)

Reaktionen

Zitat:

«Will diese Frau Männer brennen sehen? Siehe vorheriger Post - Artikel in der "Zeit".» - Gerhard Wisnewski[7]

Zitat:

«Der brennende Mann: Wann kommt das erste Volksverhetzungs­verfahren gegen die "Zeit" (24.1.19, Autorin Antje Joel)?» - Gerhard Wisnewski[8]

WikiMANNia-Redaktion:

«Mit ihrem "Scheißbenehmen" schadet Antje Joel den Weibern - und sich selbst!»

Einzelnachweise

  1. Rowohlt-Verlag: Antje Joel, abgerufen am 25. Januar 2019
  2. Ich lebe jetzt in Irland: Antje Joel über Mandys Schlittenhundrudel frühmorgens um sieben., Tagesspiegel am 24. August 2008
  3. Antje Joel: Ein bisschen falsch verbunden. Autobiographisches Essay über Geschlechterrollen, Weltwoche, Ausgabe 42/2004
  4. Anreißer: Ein Rasierklingen-Spot fordert Männer dazu auf, bessere Menschen zu werden. Viele Männer reagieren beleidigt. Weil sie lieber an ihrem Scheiß­benehmen festhalten wollen. Dabei schaden sie damit den Frauen - und sich selbst!
  5. Anreißer: Gestern noch schien das Paar glücklich zu sein, dann die Überraschung auf Facebook: Die beiden haben sich getrennt! Gedanken zur Endlichkeit der Liebe. - Teil 2: Was sagt die Verlassene dazu?
  6. Anreißer: Jahrelang lag sie nachts neben ihm und dachte nur: Es ist vorbei! Doch die Kraft ihren Mann zu verlassen, fand sie nicht. Bis sie in die USA flog, 10.000 Kilometer weit weg. Die Geschichte einer Entscheidung.
  7. Twitter: @G_Wisnewski - 25. Jan. 2019 - 02:06
  8. Twitter: @G_Wisnewski - 25. Jan. 2019 - 01:59

Netzverweise