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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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Ari Libsker

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Ari Libsker
Ari Libsker.jpg
Geboren 1972
Beruf Journalist, Künstler

Ari Libsker (* 1972) ist ein israelischer Journalist und Filmemacher aus Tel Aviv, der 2016 auf dem WWDOGA in Köln eine Rede hielt. Er stuft sich selbst als politisch weit links ein.

Zu seinen berühmtesten Werken gehört die Dokumentation Circumcision (Israel 2004, 19 Minuten). Sie befasst sich mit dem Einfluss der männlichen Beschneidung auf das Sexualleben. Channel 2 (Israel) wollte das Werk zunächst zensieren, strahlte es später dann doch im Nacht­programm aus.

Circumcision wurde beim Filmabend nach dem WWDOGA 2016 in Köln gezeigt.[1][2]


Ari Libsker (* 1972 in Haifa) ist israelischer Journalist und Filmemacher.

Im Jahre 1990 begründete er mit anderen die "free academy", eine Gruppe israelischer Künstler und Intellektueller. Libsker wirkt als Co-Editor der, seit 2004 durch die "free academy" heraus­gegebenen Zeitschriften, Maayan und Maarvon, Israels einziger Film­zeitschrift. In seiner Tätigkeit als Journalist arbeitet Libsker ebenfalls als Film- und Wirtschafts­reporter für das israelische Finanzmagazin Firma.

Zu seinen berühmtesten Werken als Filmemacher gehören Circumcision (2004), welches sich mit dem Einfluss der Beschneidung auf das Sexual­leben aus­einander­setzt. Channel 2 wollte das Werk zuerst zensieren, strahlte es später dennoch zu später Stunde im Nacht­programm aus.[3] Der Film bekam eine Menge Resonanz und Kritik.

Rede

Filme

Einzelnachweise

  1. Filmabend, genitale-selbstbestimmung.de
  2. IntactiWiki: Ari Libsker, Version vom 26. Mai 2016
  3. Wikipedia: Ari Libsker, Version vom 12. September 2014

Netzverweise


Dieser Artikel basiert teilweise auf dem Artikel Ari Libsker (26. Mai 2016) aus der freien Enzyklopädie IntactiWiki. Der IntactiWiki-Artikel steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der IntactiWiki ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.
Dieser Artikel basiert teilweise auf dem Artikel Ari Libsker (12. September 2014) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.