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Ausländerrecht

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Ein Ausländer ist nach juristischem Verständnis ein Mensch innerhalb eines Staates, dessen Staatsangehörigkeit er nicht besitzt. Somit kann sich ein Ausländer nicht auf die staats­bürgerlichen Rechte berufen. Trotzdem sind Ausländer nicht unbedingt rechtlos. Sie stehen je nach Gaststaat unter dem Schutz und genießen ggf. die Ansprüche des dortigen Ausländerrechts, das durch die allgemeinen ethischen Maßstäbe der Menschenrechte geprägt sein sollte.[1]

In der Bundesrepublik Deutschland werden Ausländer dadurch rechtlich definiert, dass sie nicht unter den Art. 116 GG fallen. Auch Staatenlose, die sich in Deutschland aufhalten, sind juristisch betrachtet Ausländer und fallen im Umkehr­schluss zur Prüfung des Art. 116 GG unter das Ausländerrecht. Dieses wird in Deutschland vor allem durch das Ausländergesetz (AuslG), das Asyl­verfahrens­gesetz (AsylVfG) und durch Art. 16a GG und Art. 28 Abs. 1 Satz 3 GG gebildet.

Alle nichtdeutschen EU-Bürger gelten in Deutschland als privilegierte Ausländer.[2]

Einzelnachweise

  1. JurisPedia: Ausländerrecht (Stand: 7. Januar 2009)
  2. JurisPedia: Ausländerrecht (de) (Stand: 18. Juli 2018)

Netzverweise

link=WikiMANNia:Hinweis Rechtsthemen Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Ausländerrecht (7. Januar 2009) aus der JurisPedia. Der Jurispedia-Artikel steht unter der Creative Commons Lizenz. In der JurisPedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Ausländerrecht (de) (18. Juli 2018) aus der JurisPedia. Der Jurispedia-Artikel steht unter der Creative Commons Lizenz. In der JurisPedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.