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Baizuo

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Hauptseite » Wörterbuch » Baizuo


Chinesen verspotten Angela Merkel als naiven weißen Gutmenschen
Deutsche Übersetzung
Baizuo ist ein chinesischer Beiname, der eine naive westliche gebildete Person bedeutet, die sich für Frieden und Gleichheit einsetzte, nur um ihr eigenes Gefühl der moralischen Überlegenheit zu befriedigen. Ein Baizuo kümmert sich nur um Themen wie Immigration, Minderheiten, LSBT und Umwelt; während sie von politischer Korrektheit besessen sind, insofern sie im Interesse des Multikulturalismus rückständige islamische Werte importieren.

Die Chinesen betrachten Baizuo als unwissende und arrogante Westler, die den Rest der Welt bemitleiden und sich für die Retter halten.

Englisches Original
Baizuo (pronounced 'bye-tswaw') is a Chinese epithet meaning naive western educated person who advocated for peace and equality only to satisfy their own feeling of moral superiority. A baizuo only cares about topics such as immigration, minorities, LGBT and the environment; while being obsessed with political correctness to the extent that they import backwards Islamic values for the sake of multiculturalism.

The Chinese see the baizuo as ignorant and arrogant westerners who pity the rest of the world and think they are saviours. [1]

Zitat:

«Erkennbar entspricht das chinesische Baizuo dem deutschen Gutmenschen - Michael Mannheimer[2]

Zitat:

«Das chinesische Baizuo entspricht dem guten, alten Begriff Moralapostel - WikiMANNia-Redaktion

Verwendung

Zitat:

«Chinas Reaktionen auf gescheiterte Sondierungsgespräche in Deutschland

China nimmt das Scheitern der Koalitionsverhandlungen in Berlin zum Anlass für eine grundlegende Kritik am liberalen Demokratie­modell. Die partei­staatliche Nachrichten­agentur Xinhua sprach im Zusammenhang mit dem Abbruch der Jamaika-Verhandlungen von "Merkels Ende und Deutschlands trauriger Zukunft". Ein Bericht des Fernseh­senders CCTV begründete das Ergebnis mit den "großen Umwälzungen in Deutschlands Wirtschaft und Gesellschaft". Diese erschwerten es, die Stabilität in der Gesellschaft zu bewahren. Weiter hieß es, dass Deutschlands Stabilität "ziemlich fragil" sei und die soziale Ordnung leicht "zerbrechen" könne. Dies zeige sich besonders in Deutschlands politischem Alltag.

Viele chinesische Internetnutzer bezeichnen Angela Merkel als "Baizuo", eine so genannte "weiße Linke". Diesen Beinamen verwenden sie für aus ihrer Sicht "naive, gebildete" Menschen, die sich für Frieden und Gleichheit einsetzen, um ihren eigenen Anspruch auf moralische Überlegenheit zu untermauern.

Diese Menschen würden sich um Themen wie Flüchtlinge, Minderheiten, Lesben und Schwule oder die Umwelt kümmern. Ihre sture Haltung, dem Prinzip der politischen Korrektheit zu folgen, führe so weit, dass sie Multikulti zuliebe den Einzug rückständiger islamischer Werte erlaubten.

Chinas Propaganda-Apparat ist geübt darin, Nachrichten aus dem Ausland zu nutzen, um Kritik an liberalen Demokratien zu äußern und gleichzeitig für Chinas politisches System zu werben. Die vier­zehn­tägig erscheinende Zeitschrift Qiushi zur politischen Theorie schrieb kürzlich, dass westliche Demokratien eine "geld­orientierte Politik und Populismus" hervor­gebracht hätten, wie sie zu anderen Ländern nicht passen. Gleichzeitig bezeichnete Qiushi China als die derzeit "größte Demokratie der Welt".

Das schlechte Abschneiden linker Parteien und das gleichzeitige Erstarken rechts­populistischer Parteien in westlichen Ländern, die zu einer Polarisierung des Parteien­systems geführt haben, bot China zuletzt immer wieder die Gelegenheit zu einem Lobgesang auf das eigene System.» - Thema der Woche: Chinas Medien und Jamaika[3]

Einzelnachweise

  1. Urban Dictionary: Baizuo
  2. Chinesen verspotten Merkel als "Baizuo": Als naiven weißen Gutmenschen, Michael Mannheimer-Blog am 24. November 2017
  3. Thema der Woche: Chinas Medien und Jamaika: Chinas Reaktionen auf gescheiterte Sondierungsgespräche in Deutschland[webarchiv], MERICS China Update Nr. 19/2017

Netzverweise

  • Hadmut Danisch: Neues chinesisches Schimpfwort, Ansichten eines Informatikers am 17. Mai 2018 (Bei Klonovsky wird beschrieben, dass sich in chinesischen Online-Foren das üble Schimpfwort "weißer Linker" (baizuo) etabliert habe. Merkel sei die erste westliche Politikerin, die so genannt wurde. Die Frage wurde erörtert, wie sie überhaupt darauf kamen, weil es die Zustände, um die es geht, in China eigentlich nicht gibt. Auch das wird geklärt [...] Die fühlen sich also in Europa und den USA massiv diskriminiert. Die "Gleichheits­politik" führt dazu, dass Asiaten verdammt hart arbeiten müssen, um bleiben zu können, während Flüchtlinge einfach so kommen und Asyl beanspruchen können. Und überall werden die dann auch noch vorgezogen. Diese "affirmative action", von der es ja immer heißt, positive Bevorzugung können niemanden diskriminierend, wird als so diskriminierend empfunden, dass sich "weiße Linke" als feststehendes Schimpfwort für realitäts­unfähige Spinner etabliert hat.)