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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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Barbara Rosenkranz

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Hauptseite » Personen-Portal » Barbara Rosenkranz Bei Namensgleichheit siehe: Rosenkranz, Barbara

Barbara Rosenkranz
Barbara Rosenkranz.jpg
Geboren 20. Juni 1958
Parteibuch Freiheitliche Partei Österreichs
Ehegatte Horst Rosenkranz

Barbara Rosenkranz (* 1958) ist österreichische Politikerin. Barbara Rosenkranz besuchte zwischen 1964 und 1968 die Volksschule und absolvierte von 1968 bis 1976 ein neusprachliches Gymnasium. Nach der Matura begann sie 1976 ein Studium der Geschichte und Philosophie an der Universität Wien, das sie nicht beendete. Sie ist mit Horst Rosenkranz verheiratet, mit dem sie zehn Kinder hat, sechs Töchter und vier Söhne. Rosenkranz gibt als Beruf offiziell "Hausfrau" an. Rosenkranz ist nach ihrem Austritt aus der katholischen Kirche konfessionslos.

Die politische Karriere begann 1993 als Abgeordnete im nieder­öster­reichischen Landtag. Bis 2006 war sie neben Reinhard Eugen Bösch eine von zwei freiheitlichen Abgeordneten im Parlament, die nach der Abspaltung des BZÖ unter Jörg Haider[wp] die neue Gruppierung offen ablehnte und bei der FPÖ verblieb. In Folge der Nationalratswahl 2006 zog sie erneut für die FPÖ in den Nationalrat.

Am 2. März 2010 wurde Barbara Rosenkranz seitens der FPÖ offiziell als Kandidatin für die Bundes­präsidenten­wahl präsentiert. Unterstützt wurde sie dabei in einzelnen Artikeln der Kronen Zeitung. Rosenkranz erhielt 15,2 % Stimmen bei dieser Wahl.

Zitat:

«Gleichberechtigung von Mann und Frau setzt voraus, dass es Mann und Frau gibt. Bei Gender Mainstreaming dagegen geht es darum: Mann und Frau sollen abgeschafft werden!»[1]

Rosenkranz vertritt eine sehr konservative und restriktive Politik in Einwanderungs-, Sozial- und Familien­fragen. Den Feminismus betrachtet Rosenkranz als Irrweg, Gender Mainstreaming beschreibt sie in ihrem Buch Menschen als den Versuch, nicht die Gleichstellung der Geschlechter zu erreichen, sondern deren Aufhebung und die Schaffung eines "geschlechts­losen Menschen". Gleichzeitig tritt sie in ihrem Buch für die Gleichberechtigung der Frau ein. Die eingetragene Partnerschaft für Homosexuelle als eheähnliche Einrichtung lehnt sie ab.

Werke

  • Menschen. Gender Mainstreaming - Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen. Ares Verlag 2008, ISBN 3-902475-53-6

Artikel

Einzelnachweise

  1. Interview: Das Ziel ist der "neue Mensch", Junge Welt am 28. Februar 2010 (Interview)

Querverweise