Information icon.png
!!! Willkommen zu Hause, Billy Six !!!
10 Jahre feminismus­freie Information!
Number-10.png
Das 10. Jubiläum war vor 61 Tagen.
Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismusfreies Wissen mit anderen teilen kann.
Dies ist unser Auftrag. — Leitbild WikiMANNia.
Nach 119 Tagen wurde Billy Six am 15. März 2019 aus der Haft entlassen.
Danke AfD! - Danke Russland!!
Billy Six - Journalismus ist kein Verbrechen.jpg
Journalismus ist kein Verbrechen!
Spendenaktion 2018/19 Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei.
!!! Sie können das unterstützen !!!
Damit WikiMANNia auch nach dem 10. Jubiläum feminismusfreie Information bereitstellen kann, benötigen wir Ihre finanzielle Hilfe. Donate Button.gif
Aktueller Spendeneingang: Durch Spenden ist der Betrieb bereits gesichert bis 11. April 2019 (also noch für 19 Tage)
22,2 %
2.215,63 € Spendenziel: 10.000 €
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Barbara Rosenkranz

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Hauptseite » Personen-Portal » Barbara Rosenkranz Bei Namensgleichheit siehe: Rosenkranz, Barbara

Barbara Rosenkranz
Barbara Rosenkranz.jpg
Geboren 20. Juni 1958
Parteibuch Freiheitliche Partei Österreichs
Ehegatte Horst Rosenkranz

Barbara Rosenkranz (* 1958) ist österreichische Politikerin. Barbara Rosenkranz besuchte zwischen 1964 und 1968 die Volksschule und absolvierte von 1968 bis 1976 ein neusprachliches Gymnasium. Nach der Matura begann sie 1976 ein Studium der Geschichte und Philosophie an der Universität Wien, das sie nicht beendete. Sie ist mit Horst Rosenkranz verheiratet, mit dem sie zehn Kinder hat, sechs Töchter und vier Söhne. Rosenkranz gibt als Beruf offiziell "Hausfrau" an. Rosenkranz ist nach ihrem Austritt aus der katholischen Kirche konfessionslos.

Die politische Karriere begann 1993 als Abgeordnete im nieder­öster­reichischen Landtag. Bis 2006 war sie neben Reinhard Eugen Bösch eine von zwei freiheitlichen Abgeordneten im Parlament, die nach der Abspaltung des BZÖ unter Jörg Haider[wp] die neue Gruppierung offen ablehnte und bei der FPÖ verblieb. In Folge der Nationalratswahl 2006 zog sie erneut für die FPÖ in den Nationalrat.

Am 2. März 2010 wurde Barbara Rosenkranz seitens der FPÖ offiziell als Kandidatin für die Bundes­präsidenten­wahl präsentiert. Unterstützt wurde sie dabei in einzelnen Artikeln der Kronen Zeitung. Rosenkranz erhielt 15,2 % Stimmen bei dieser Wahl.

Zitat:

«Gleichberechtigung von Mann und Frau setzt voraus, dass es Mann und Frau gibt. Bei Gender Mainstreaming dagegen geht es darum: Mann und Frau sollen abgeschafft werden!»[1]

Rosenkranz vertritt eine sehr konservative und restriktive Politik in Einwanderungs-, Sozial- und Familien­fragen. Den Feminismus betrachtet Rosenkranz als Irrweg, Gender Mainstreaming beschreibt sie in ihrem Buch Menschen als den Versuch, nicht die Gleichstellung der Geschlechter zu erreichen, sondern deren Aufhebung und die Schaffung eines "geschlechts­losen Menschen". Gleichzeitig tritt sie in ihrem Buch für die Gleichberechtigung der Frau ein. Die eingetragene Partnerschaft für Homosexuelle als eheähnliche Einrichtung lehnt sie ab.

Werke

  • Menschen. Gender Mainstreaming - Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen. Ares Verlag 2008, ISBN 3-902475-53-6

Artikel

Einzelnachweise

  1. Interview: Das Ziel ist der "neue Mensch", Junge Welt am 28. Februar 2010 (Interview)

Querverweise