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Barino Barsoum

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Hauptseite » Personen-Portal » Barino Barsoum

Barino Barsoum
Geboren 1984
URL barino-barsoum.de
islam-analyse.com
Twitter @islamanalyse

Barino Barsoum ist Sohn einer deutschen Katholikin und eines koptischen Christen aus Ägypten.[1][2]

Er wurde 1984 in Köln geboren, wuchs areligiös auf und konvertierte mit 18 Jahren zum Islam.[3]

Fünf Jahre später konvertierte er zum radikalen Christentum und tritt seitdem als "Islamkritiker" auf.

Barino Barsoum ist Moderator beim Sender Al Hayat TV.

Interview

Vortrag

Fernsehauftritte

Standpunkte

Zitat:

«Die zwei Gesichter der islamischen Botschaft Hamed Abdel-Samad: "Mich stört sehr, wenn ich in Europa ansehen muss, wie ein Vertreter der al-Azhar-Universität[wp], der in Ägypten die Christen für Ungläubige erklärt, ...

Zitat:

«Al Hayat TV

Die zwei Gesichter der islamischen Botschaft
Hamed Abdel-Samad: "Mich stört sehr, wenn ich in Europa ansehen muss, wie ein Vertreter der al-Azhar-Universität, der in Ägypten die Christen für Ungläubige erklärt, die Schiiten[wp] unterdrückt, die Existenz der Bahaiis[wp] leugnet und die Denker und Islam­kritiker inhaftieren, ja sogar hinrichten lässt. Derselbe Islam­vertreter kommt dann nach Europa, um die Barm­herzigkeit Allas zu verkünden und zu behauptet, dass der Koran das erste Buch sei, das die multi­kulturellen Gesellschaft und das Zusammen­kunft der Zivilisationen anerkannt hat". Derselbe Gelehrte, der die schöne Predigt in Europa hält, verflucht in seinem Land die Anders­gläubigen mit den Worten "Oh Allah, mach zu Witwen die Frauen der Ungläubigen, mach ihre Kinder zu Weisen, lass sie stark leiden."», Facebook [16]

», Twitter[17]

Zitat:

«Konvertit: Der 24 Jahre alte Deutsch-Syrer [redaktionelle Anmerkung: Sonst wird Barsoums Vater als aus Ägypten stammend beschrieben] Barino Barsoum ist vom Islam zum Christentum übergetreten und muß nun um sein Leben fürchten

Mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist gefunden worden". Bei der Begegnung mit Barino Barsoum wird man unwillkürlich an das biblische Gleichnis vom verlorenen Sohn[wp] erinnert. Bekannt wurde der heute 24 Jahre alte Sohn eines Syrers [redaktionelle Anmerkung: Siehe entsprechend oben] und einer Deutschen durch die Fernseh­dokumentation "Koran im Kopf", die das Porträt eines in den Islam abgedrifteten Jugendlichen nachzeichnete. Bis dahin nichts Ungewöhnliches, häufen sich doch in Deutschland die Fälle, in denen intelligente und gebildete Heran­wachsende auf der Suche nach geistigem Gehalt zu Moslems werden. Doch Barsoum ging einen Weg, auf dem ihm der Islam nicht folgen konnte. Im Frühjahr kam es nach sieben Jahren zum Bruch - Barsoum ließ sich christlich taufen.

"Wer seine Religion wechselt - den tötet!" lautet die Handlungs­anweisung an jeden frommen Moslem. Und doch suchte Barsoum die Öffentlichkeit. Die folgende Dokumentation "Barino - der Ausstieg" (JF 35/08) steigerte seine Bekanntheit, doch kann man ihm nichts weniger als Eitelkeit oder Wankelmut vorwerfen. Es ist vielmehr die gleiche Entschlossenheit, mit der er einst Moslem wurde und die ihn nun zur Mitteilung drängt: "Weil mir die Gesellschaft am Herzen liegt und ich davon überzeugt bin, daß sie von meinen Erfahrungen profitieren kann", so beschreibt Barsoum seine Motive. Aber auch "die Muslime liegen mir am Herzen, und ich möchte mit ihnen wenigstens in einen Dialog eintreten".

Daß dieser Dialog etwas ganz anderes heißt als das ritualisierte öffentliche Geschwätz, mit dem Islam-Funktionäre auf überforderte Gesprächs­partner treffen, wurde vergangene Woche deutlich, als Barsoum einer Einladung des islam­kritischen Vereins Pax Europa[wp] nach Berlin folgte. Auch türkische Männer in Barsoums Alter hatten sich unter die Zuhörer gemischt. Einer von ihnen griff Barsoum scharf an.

Eine verbindliche Exegese des Koran sieht vor, daß eine Ehebrecherin ihr Kind austragen und noch zwei Jahre stillen soll, dann aber wird sie gesteinigt. Als einen Grund, wieso er zum Christentum übergetreten ist, stellte Barsoum dem gegenüber das Johannes-Evangelium mit der Erzählung von Jesus Christus und der Ehebrecherin: "Gehe hin und sündige hinfort nicht mehr!" Solche Gründe wollte der zornige junge Mann nicht gelten lassen: "Das wichtigste bei dieser Sache ist, daß die Ideologie, die Basis des Islams, durch den Verstand gehen muß." Barsoum sei aber durch "reine Emotionen geleitet".

Aus seiner Sicht sei Barsoum daher niemals Moslem gewesen. Wie hätte auch ein theologisch geschulter Moslem zugeben können, daß seine Religion überwunden werden kann. Doch auch dieses Argument entkräftete Barsoum, indem er darlegte, daß Religiosität immer ein hoch­emotionaler Akt ist und er für fünf Jahre tatsächlich gläubiger Moslem war. Auf den Einwand, daß Koran­suren vieldeutig und nicht in eine andere Sprache übertragbar seien, rezitierte und übersetzte Barsoum ad hoc aus dem Hocharabischen - Satz für Satz, Wort für Wort ausgerechnet die Stellen, welche den Tod festlegen für Moslems, die vom islamischen Glauben abgefallen sind », Fabian Schmidt-Ahmad[18]

Leben

Barino Barsoum wächst in Köln auf. Mit 18 Jahren konvertiert er zum Islam und wird Teil einer radikalen Gruppe. Den Koran[wp] nimmt er wörtlich und wäre auch bereit gewesen, Ungläubige zu töten. Um Argumente gegen Christen zu sammeln, fängt er an, die Bibel zu lesen. Und wird überrascht von Liebe...

Ich bin der Sohn einer deutschen Katholikin und eines koptischen Christen aus Ägypten, doch bei uns daheim spielte der Glaube keine Rolle. In meiner Jugend fing ich an, nach dem Sinn des Lebens zu fragen und die muslimischen Freunde meines Vaters hatten Antworten, die mir richtig schienen. Ich ging mit in die Moschee[wp], beschäftigte mich intensiv mit dem Koran und war fasziniert vom Lebensstil der Muslime. Mit 18 Jahren konvertierte ich zum Islam und war überzeugt, der einzig richtigen Religion anzugehören.

Mit 20 war ich im Dunstkreis radikaler Muslime. Der Koran und die Traditionen des Propheten Mohammed waren nun meine Lebens­grundlage. Wenn geschrieben stand, dass einem Dieb die Hand abgehackt werden muss oder dass ein Unzüchtiger ausgepeitscht werden soll, dann wurde das auch zu meiner Meinung - weil ich an den Koran glaubte. Genauso dachten wir auch über den Dschihad als wesentlichen Glaubens­grundsatz. Für mich gehörte der Krieg gegen Ungläubige dazu, auch wenn ich das noch nicht umsetzte. Die Islamisierung eines Staates war das Ziel jedes Muslimen in meiner Umgebung.

Jeden Tag besuchte ich die Moschee, hörte Vorträge zum Islam, diskutierte mit den Imamen[wp] und studierte den Koran. Die "Abu-Bakr"-Moschee[wp] in Köln ist für radikale Tendenzen bekannt und wird vom Verfassungs­schutz beobachtet. Dort war nun mein zweites Zuhause.

Herz gegen Kopf

Doch auch wenn ich intellektuell Mohammed in allen Schritten folgen wollte, fühlte ich oft anders. Besonders mit einem Grundsatz kam ich nicht zurecht: "Liebe deinen Nächsten in dem Masse, in dem er Allah und Mohammed gehorsam ist. - Und hasse ihn in dem Maße, in dem er Allah und Mohammed ungehorsam ist." Ich reduzierte Kontakte zu Nicht-Muslimen auf ein Minimum. Doch meine eigenen Eltern waren keine Muslime, konnten nicht mal das Glaubens­bekenntnis sprechen. Ich hätte ihnen mit vollständigem Hass begegnen müssen. Das löste in mir einen großen Konflikt aus, denn das konnte ich nicht. Immer mehr Widersprüche regten sich in mir. Doch die Wahrheit war vorgegeben, weiterdenken war verboten. Das war für mich wie eine geistige Gefangenschaft.

Einmal erzählte mir ein 14-jähriger Junge stolz von dem Gespräch mit einem Imam aus Bonn. Der religiöse Lehrer hatte gesagt: "Besorgt euch kleine Küken und hackt ihnen die Köpfe ab. Denn genauso wird eine Zeit kommen, da werdet ihr den Juden die Köpfe abschlagen." Ich stand vor dem Jungen und war sprachlos.

Überwältigt von Liebe

Dann sollte ich in der Moschee einen Vortrag halten über christliche Theologie aus islamischer Sicht. Das war im Jahr 2007. In einem islamischen Lehrbuch las ich ein paar Bibelverse, aber sie wirkten völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Und so nahm ich die Bibel zur Hand. Zum ersten Mal geriet ich mit der Person Jesus aneinander und war überwältigt. Jesus sagte: "Wenn ihr nur denjenigen Gutes tut, die ihr liebt, was habt ihr dann Gutes getan? Das tun doch auch die Zöllner. Ich sage euch aber: Ihr sollt für diejenigen beten, die euch verfluchen und denen Gutes tun, die euch Böses wollen..." (Matthäus, Kapitel 5)

Das war das völlige Gegenteil von dem, was ich in der Moschee gehört hatte. Aber Jesus sprach das aus, was tief in meinem Herzen schlummerte. Er strahlte so eine Autorität und Wahrheit aus. Er war authentisch und hielt sich selbst an das Wort Gottes. Seine Barmherzigkeit gegenüber Sündern bewegte mich zutiefst. Das gibt es im Islam nicht. Dort wird eine Ehebrecherin gesteinigt, aber Jesus vergab ihr! Nie tat Jesus etwas für sich selbst. Er ging sogar so weit, dass er sein Leben für die anderen gab.

Besonders faszinierte mich in der Bibel die Beziehung zwischen Gott und Mensch. Das war nicht wie im Koran Herr und Sklave. Sondern: Vater und Kind. Was für eine Freiheit von den Zwängen und der Angst, die ich aus dem Koran kannte. Tief in mir spürte ich: Ich kann Jesus vertrauen. Er ist das, wonach mein Herz strebt. In ihm finde ich meinen Weg. Ich entschied mich für ein Leben mit Jesus und ließ mich ein Jahr später taufen. Natürlich wurde mir der Kontakt zu meinen alten muslimischen Freunden streng verboten. Aber in Christus habe ich etwas gefunden, das mir sowieso niemand von ihnen hätte geben können. Bei Jesus darf ich auch Verantwortung übernehmen und bin keine Marionette mehr.

Hier erzählt Barino Barsoum seine Geschichte, ein Beitrag von ERF-Medien[wp]:

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Miriam Hinrichs: Radikaler Muslim wird Christ: "Ich war bereit, für den Islam zu töten", jesus.ch am 26. Juni 2018
  2. Youtube-link-icon.svg Ein ehemaliger Islamist erzählt aus der Welt des Islam - Barino Barsoum im Portrait (#74) - Raw Data (März 2007) (Länge: ab 7:45 Min.) (Der Vater, Morris Barsoum, ist in den 1970er Jahren nach Deutschland ausgewandert, wo er eine deutsche Pädagogin kennenlernte und heiratete. In der Ehe werden drei Kinder geboren.) (Barino Barsoum stellt seinen Vater als Flüchtling vor. - 9:35-10:00 Min.) (Seine deutsche Mutter ist von seinem ägyptischen Vater geschieden und hat sich jahrelang bei den Grünen in der Lokalpolitik engagiert. Seine ältere Schwester ist mit einem Inder verheiratet, seine Familie wird als "eine deutsche Multikulti-Familie" beschrieben. - 10:05-10:20 Min.)
  3. Seminar: Islamische Radikalisierung - Salafismus und Dschihadismus als neue Jugend-"Kultur", Akademie für Weltmission Korntal[wp] am 2. November 2017
  4. Quelle: "Koran im Kopf - Barinos Ausstieg" WDR / Antonio Cascais 2008
  5. Im Namen Allahs - was tun gegen Deutschlands Gotteskrieger?[webarchiv], ARD am 17. März 2013 um 21:45 Uhr, archiviert am 15. Dezember 2014
  6. Sven Gantzkow: Hilfloser Jauch verheddert sich im Salafisten-Chaos, Die Welt am 18. März 2013 (Günther Jauch (M.) talkte mit seinen Gästen zum Thema "Im Namen Allahs - was tun gegen Deutschlands Gotteskrieger?" In der Runde saßen (v.l.n.r.): Wolfgang Bosbach, CDU-Bundestagsabgeordneter, Barino Barsoum, Aussteiger aus der islamistischen Szene, Güner Balci, Journalistin, Ferid Heider, Imam in Berlin, Yassin Musharbash, Autor und Journalist - Kein Hintergrund, kein roter Faden, nur lautstarkes Durcheinander: Der Versuch einer Diskussion zum Thema Salafismus[wp] bei Günther Jauch scheiterte. Auch, weil schon der Ansatz völlig falsch war.)
  7. Talk bei Jauch: Im Namen Allahs - Eine Sendungskritik, Islam-IQ am 18. März 2013 (Falsche Auswahl von Gästen, manipulative Einspieler und zu wenig Raum für die richtigen Gedanken. So beschreibt Rukiye Doğan den gestrigen Talk bei Günther Jauch[wp] und erklärt warum die Sendung keine Antworten lieferte. Ein offener Brief an die Redaktion.)
  8. Muslime verhöhnt, Botschaften brennen - Wie gefährlich ist dieser Zorn für uns?[webarchiv], ARD am 18. September 2012 um 22:45 Uhr, archiviert am 19. September 2012
  9. Youtube-link-icon.svg Menschen bei Maischberger: Muslime verhöhnt, Botschaften brennen: Wie gefährlich ist dieser Zorn? - Maischberger (ARD), hochgeladen von Peter Scholl-Latour (18. September 2012) (Länge: 75:26 Min.) (Gäste: Peter Scholl-Latour (88, Nahost-Experte und Bestseller-Autor), Alice Schwarzer (69, Journalistin), Barino Barsoum (27, Ex-Islamist), Khola Maryam Hübsch (31, Muslima und Journalistin), Tarek Al-Wazir[wp] (41, Fraktions­vorsitzender der Grünen im hessischen Landtag) und Uwe Schünemann[wp] (48, niedersächsischer Innenminister).)
  10. Youtube-link-icon.svg Alice Schwarzer und Barino Barsoum über den Islam - Maischberger[wp] (ARD), Ausschnitt hochgeladen von Akte Europa (18. September 2012) (Länge: 10:37 Min.)
  11. Arno Frank: Maischberger-Talk: "Was ist denn das für ein Unsinn?", Spiegel Online am 19. September 2012 (Im Talk bei Sandra Maischberger[wp] sollte dem TV-Zuschauer die Furcht vorm Flächenbrand des muslimischen Zorns wegtherapiert werden. Doch Orient-Experte Peter Scholl-Latour hatte keine Lust auf Laberbude. Fakt bleibe: Die Vision einer Versöhnung der Kulturen sei illusorisch.)
  12. Thema: "Sündenbock Islam? - Eine Religion in der Kritik", west.art am sonntag, WDR am 7. Februar 2010 um 11:00-12:25 Uhr
  13. Youtube-link-icon.svg "Barino im TV: Sündenbock Islam?", Teil 1, 2, 3, 4, 5, 6 - WDR, hochgeladen von Malarich (7. Februar 2010)
  14. Beschreibung auf Youtube: "In dieser hochinteressanten TV-Diskussion berichten die beiden Ex-Muslime Barino Barsoum und Hamed Abdel-Samad aus dem dunklen Innenleben des Islam. Ihnen gegenüber der Islam­verharmloser Kay Sokolowsky[wp] ("Feindbild Moslem"). Dazwischen die zwei "moderaten" Musliminnen Hilal Sezgin[wp], Buchautorin ("Mohammed und die Zeichen Gottes - Der Koran und die Zukunft des Islam") und Lamya Kaddor, Lehrerin für Islamkunde."
  15. Video: Barino im WDR - Sündenbock Islam?, PI-News am 7. Februar 2010 (Die beiden Islam-Aussteiger Barino Barsoum und Hamed Abdel-Samad trafen auf den hartnäckigen Islam-Verharmloser Kay Sokolowsky[wp].)
  16. Facebook: Al Hayat TV - 12. Apr. 2019 - 11:08
  17. Twitter: @islamanalyse - 12. Apr. 2019 - 11:08
  18. Fabian Schmidt-Ahmad: Innenansichten eines geläuterten Islamisten, Junge Freiheit 51/08, 12. Dezember 2008

Netzverweise