Information icon.png Erinnere Dich an die Movember Wohltätigkeitsveranstaltungen im November. Movember - Moustache.jpg
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismus­freies Wissen mit anderen teilen kann.

Dies ist unser Auftrag.

— Leitbild WikiMANNia.
Spendenaktion 2018/19 Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei.
!!! Sie können das unterstützen !!!
Das bisherige Spendenaufkommen ist zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel. Für neue Projekte benötigen wir Ihre finanzielle Hilfe. Donate Button.gif
Aktueller Spendeneingang:
37 %
3.699,56 € Spendenziel: 10.000 €
WikiMANNia ist die Antithese
zur feministischen Opfer-
und Hass­ideologie.
WikiMANNia:
10 Jahre feminismus­­freie Information!
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Bell-Tower-News

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hauptseite » Internet » Blog » Bell-Tower-News


Bell-Tower-News
Beschreibung Weblog
Slogan Netz für digitale Zivilgesellschaft
Sprachen deutsch
Online seit 2007
Status Aktiv
Weitere Infos
Betreiber Amadeu-Antonio-Stiftung
Urheber Amadeu-Antonio-Stiftung, Die Zeit[wp]
URL belltower.news
Twitter @Belltower_News
Ausschnitt aus der Netzwerkanalyse von ScienceFiles zum AAS-Imperium.
Amadeu-Antonio-Stiftung - Linkes Denunziantentum
Belltower-News ist ein Anhängsel der Amadeu-Antonio-Stiftung und Namens-Nachfolger von No-Nazi-Net. No-Nazi-Net ist, nachdem das Neue Rechte Wiki - der Versuch eines Online-Diffamierungs­prangers - in die Hose gegangen ist, offensichtlich als Name verbrannt, so dass ein neuer Name hermusste. Der Versuch, sich neu zu branden oder durch einen neuen Namen auch eine unbesudelte Identität anzunehmen, ist nicht neu. Schon Josef Mengele[wp] hat seine Spuren zunächst als Fritz Ullmann, dann als Fritz Hoffmann und schließlich mit Hilfe des Roten Kreuzes als Helmut Gregor zu verwischen versucht. Die neue Identität für das alte Elend, sie ist ein alter Trick, mit dem z.B. die Kommunisten, das Scheitern des Kommunismus dadurch verdecken wollten, dass sie sich fortan Sozialisten genannt haben. Manche haben sich noch als "demokratischer Sozialismus" deklariert, um damit eine Tradition zu reklamieren, mit deren Hilfe sie hoffen, sich der Opfer des Sozialismus entledigen zu können, ja, es soll sogar ehemalige Stasi-Mitarbeiter geben, die sich als Menschenrechts­aktivisten inszenieren wollten.

Belltower News ist also der Namensnachfolger von No-Nazi-Net und Belltower News ist eine Standarte der Gehässigkeit und Bosheit, einer Disposition, die man im Englischen mit dem Begriff "Meanness"[wp] beschreibt, für den es wiederum keine adäquate Übersetzung ins Deutsche gibt. Belltower News hat dazu, dass sich die Wege von Don Alphonso und FAZ trennen[1], Folgendes zu sagen:

Zitat: «
Der rechtspopulistische Provo­kations­blogger Don Alphonso verliert seinen Blog bei der FAZ.
So verdient.
Wir sind schon sehr gespannt, wo der wieder auftaucht. Hoffentlich mit viel weniger Reichweite.

Und danke @faznet - auch wenn das etwas gedauert hat.[2]»

In der Sozialpsychologie[wp] ist man sich weitgehend darüber einig, aus welchem menschlichen Abgrund, der Lustgewinn entspringt, der durch einen Schaden, den ein anderer vermeintlich erlitten hat, ausgelöst wird. So wird im Rahmen der Theorie sozialer Identität auf die Notwendigkeit einer positiven Differenzierung der eigenen von einer konkurrierenden anderen Gruppe hingewiesen. Diese Notwendigkeit wird noch verstärkt, wenn die eigene Gruppe in ihrem Bestand gefährdet ist, z.B. weil eine neue Gruppierung in Parlamente eingezogen ist und die Gefahr mit sich bringt, die sprudelnde Quelle der Steuer­gelder auszutrocknen. In dieser Situation ist die Notwendigkeit groß, sich zu differenzieren, sich als Gute zu inszenieren. Aber die Prädisposition zur Boshaftigkeit oder Gehässigkeit lässt nun keinen Gedanken darüber zu, wie man durch Leistung eine Differenzierung zu Stande bringen könnte. Die einzige Möglichkeit, die im gehässigen Kopf zur Differenzierung vorhanden ist, besteht in der Abwertung Anderer und der dadurch erhofften eigenen Aufwertung. Viel Forschung hat hier dasselbe Ergebnis erbracht: Die Abwertung anderer, die Freude über den Schaden Anderer erhöhen das Selbstwertgefühl derjenigen, die keine Mittel zur Verfügung haben, um sich Kraft eigener Leistung zu differenzieren.

Die Theorie des sozialen Vergleichs geht in die selbe Richtung setzt jedoch einen anderen Schwerpunkt. Nun ist die Triebfeder nicht der Versuch, sich zu differenzieren, sondern der soziale Vergleich mit anderen, bei dem man schlecht abgeschnitten hat. Vergleicht man die Reichweite von Belltower News mit der Reichweite von Don Alphonso, dann entspricht dies dem Vergleich eines Zwei­familien­hauses in Eckernförde mit dem Empire State Building in New York. Die Belltowers können also nur schlecht abschneiden. Aus dieser misslichen Lage hilft psychologisch und nur darum geht es, u.a. Denunziation[wp] und Schadenfreude. Was die Belltowers täglich tun, sich über angeblich Rechte mokieren und echauffieren, dient der Stärkung des eigenen Selbstwerts, der in sozialen Vergleichen mit erfolgreichen Menschen, die viel Geld verdienen und es geschafft haben, z.B. ein Haus in Großbritannien zu kaufen, um in Freiheit zu leben, während man selbst in der Enge der Mietwohnung mit 127 anderen im selben Haus zu leben und deren Lärm zu ertragen gezwungen ist, so massiv leidet, erhält einen Schub, wenn man sich täglich als moralisch überlegen inszenieren kann, und er erhält noch mehr Schub, wenn ein Anderer, den man als Feind wahrnimmt, einen Schaden erlitten hat, an dem man sich ergötzen zu können glaubt.

Von dieser Form der psychologischen Störung ist es dann nur noch ein kurzer Schritt zur Erklärung, die Freud für Boshaftigkeit und Gehässigkeit anbietet: Projektion. Das eigene Gefühl der Nutzlosigkeit, der Bedeutungs­losigkeit, es wird auf andere projiziert und man freut sich, wenn diese Anderen einen Schaden erleiden, durch den man selbst wiederum aufgewertet wird, jedenfalls in der eigenen Wahrnehmung. In der Realität ist dies natürlich nicht so.

Schließlich argumentiert eine Reihe von Sozial­psychologen damit, dass gehässige und boshafte Personen versuchen, mit ihrer Boshaftigkeit die Gefahr, die erfolgreiche andere für ihr Ego darstellen, abzuwehren. Schadenfreude ist hier für das Ego von entscheidender Bedeutung, denn das kleine Ego, es wächst, durch den Schaden, den andere angeblich erlitten haben.

Weder diese Erklärungen noch die Verhaltensweisen sind neu. Neu ist, dass Personen in Deutschland dafür von Steuer­zahlern finanziert werden, dass sie ihre psychologische Beschädigung und ihre Schadenfreude öffentlich ausleben. Früher war die Öffentlichkeit ein Ort, an dem man sich besonders gut verhalten musste, heute ist sie ein Ort, an dem manche meinen, die Sau herauslassen zu dürfen, von Steuer­zahlern finanziert wohlgemerkt.

Bleibt abschließend noch die Frage zu klären, warum Belltower News Belltower News heißen. Nun, für manche in der ScienceFiles-Redaktion ist eine Analogie offensichtlich: Die Analogie zur Geschichte, "Der Teufel im Glockenstuhl [The Devil in the Belfry]" von Edgar Allen Poe[wp]. In dieser Geschichte beschreibt Poe die Verwerfungen, ja Verheerungen, die in einer Gesellschaft der geistigen Zwerge durch einen Teufel angerichtet werden, der sich im Glockenstuhl eingenistet hat. Die Belltower News sind offensichtlich angetreten, um zu verhindern, das sich wiederholt, was Poe beschreibt, dass sich ein Teufel in ihrer Kirche einnistet. Eine Fraktion mit abweichender Meinung in der Redaktion sieht eine Assoziation zum Wachturm der Zeugen Jehovas, und entsprechend den Ursprung der Namensgebung im alternativ-religiösen Bereich. Wir wollen indes den Zeugen Jehovas, die es an sich schon schwer haben, nicht noch eine Hypothek aufbürden, die ihnen den Garaus machen könnte, deshalb haben wir uns entschieden, den Teufel im Glockenstuhl als den wahrscheinlichen Ort, von dem die Belltowers ihren Namen entliehen haben, anzusehen.


Auch auf Belltower-News stellt die Amadeu-Antonio-Stiftung WikiMANNia mit rechtsextremen Todes- und Feindeslisten in eine Reihe. Angeblich sollen in WikiMANNia "rund 300 Menschen als feindliche Personen" aufgeführt sein.[4]

Artikel

Einzelnachweise

  1. Don Alphonso: Hört nicht auf sie. Hört mir zu.
  2. Twitter: @Belltower_News - 7. März 2018 - 07:00
  3. Don Alphonso im Belltower - News von der Front der gehässigen Gutmenschen, ScienceFiles am 8. März 2018
  4. Simone Rafael: Rechtsextreme Todeslisten und Feindeslisten - Eine Übersicht, Belltower-News am 20. Juni 2019
  5. Anreißer: "Ich hätte bestimmt noch keine Freundin gehabt ohne Pick-up. Nie, nie. Überhaupt nicht." sinniert Robert Timm in einem Dokumentarfilm von 2013 über so genannte Pick-Up Artists (PUA). Robert Timm ist heute der Berlin-Chef der rechtsextremen und vom Verfassungs­schutz beobachteten "Identitären Bewegung". Zufall, dass er in Seminaren den "Code" von Frauen knacken wollte? Wohl kaum. Die misogyne Welt der PUA hat so einige Über­schneidungen mit der von Rechtsextremen. -
    Zitat: Es gibt einige deutsche Foren und Plattformen, die Überschneidungen zwischen der rechten Szene und Akteuren aus der Manosphere nahelegen. So beispielsweise das antifeministische Online-Lexikon Wikimannia. Wie der Name schon verrät, handelt es sich hierbei um ein Lexikon für Männer, und zwar für weiße, heterosexuelle Männer. "Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismusfreies [sic] Wissen mit anderen teilen kann. Dies ist unser Auftrag. - Leitbild WikiMANNia." Die Ideen zu Geschlechterrollen basieren dabei auf den Evolutionstheorien der PUA. So werden Frauen als hinter­hältige, betrügerische "Weiber" bezeichnet, die sich ihre Reize schamlos zunutze machen, um Männer auszunutzen. So wie auf gewissen 4chan subboards gegen die SJWs gewettert wird, geschieht es hier gegen die "Helferindustrie". Auf Wikimannia gibt es also nicht nur Bestätigung für die prekäre Situation weißer deutscher Männer, sondern auch noch Handwerks­zeug zur rassistischen Hetze. Neben dem Feindbild Frau gibt es noch das Feindbild Migrant*in. Um die "Helferindustrie" am Laufen zu halten, würden nämlich künstlich Opfer produziert. Und diese falschen Opfer seien eben Frauen und Migrant*innen. Sätze wie "15 Betreuer für 35 Migranten im Asylheim - 1 Pflegekraft für 25 Bewohner im Pflegeheim." gehören auf Wikimannia zum Standard­repertoire. Rassistische Hetze geht hier Hand in Hand mit einem misogynen Weltbild. Auch hier greift wieder das klassische rechte Opfernarrativ, denn die wahren Opfer sind natürlich die weißen deutschen Männer, die von allen Seiten bedroht werden. [...] Auch die rechtsextreme "Identitäre Bewegung" hat einen eigenen Eintrag auf der Seite. Dort wird [...] zu einem Interview mit dem österreichischen IB-Gründer Sellner verlinkt, der auch seine eigene Seite hat. Eine ziemlich klare Positionierung zugunsten der Rechtsextremen also.
  6. Anreißer: Der Soziologe und Sozialpsychologe Rolf Pohl ist der Begründer der kritischen Männlichkeits­forschung in Deutschland und beschäftigt sich seit Jahren mit den Hintergründen des Antifeminismus. In seinem Buch "Feindbild Frau" beschreibt Pohl die "ambivalente bis feindselige Einstellung zu Frauen, die als Tendenz bei fast allen Männern nachweisbar ist." Wir haben mit ihm über Antifeminismus von rechts außen, die Frauen der AfD und den Mythos der gesunden Kleinfamilie gesprochen.
  7. Anreißer: Der weiße heterosexuelle Mann hat es nicht leicht. Er wird von familien­zerstörenden Frauen ausgenutzt, die ihm womöglich noch ein Kind unterschieben, militante "Feminazis" verbieten ihm, seine Meinung zu äußern und überhaupt haben sich Politik und Gesellschaft gegen ihn verschworen. Frauenquoten, Frauenhäuser, Frauenrechte - alles Symptome der Unterdrückung und Entrechtung von Männern. Diesen Eindruck könnte man zumindest nach der Lektüre von "Wikimannia" haben. Laut Eigenbeschreibung eine "Wissens-Datenbank über Benachteiligungen von Jungen und Männern, sowie Bevorzugungen von Maiden und Frauen."

Querverweise

Netzverweise

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Don Alphonso im Belltower - News von der Front der gehässigen Gutmenschen von ScienceFiles, 8. März 2018.