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Bernhard Lassahn

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Bernhard Lassahn
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Geboren 15. April 1951
Beruf Autor
URL bernhard-lassahn.de

Bernhard Lassahn (* 1951) ist ein deutscher Schriftsteller (u. a. Käpt'n Blaubär), Liedermacher und Kabarettist. Seit den 1990er Jahren schreibt er vorwiegend Kinderbücher und lebt in Berlin.

Er arbeitete an dem Buch "Schlagseite - MannFrau kontrovers" von Agens e.V. mit. Aktuell arbeitet er an einer unterhaltsamen antifeministischen Trilogie Frau ohne Welt (zur Rettung der Liebe!), der erste Band "Krieg gegen den Mann" ist bereits erschienen, der zweite soll Anfang 2014 folgen.

Frau ohne Welt - Der Krieg gegen den Mann (Mai 2013)

Werke (Auswahl)

Zitate

  • "Es ist eines der Kennzeichen des Feminismus, dass er unzulässig generalisierend alle Frauen in einen Topf wirft und alle Männer in die Tonne tritt." [4]
Zitat:

«Als Schriftsteller wollte ich mit meinem nervösen Vortrag aufmerksam machen auf eine allgemein unterschätzte, aber letztlich sehr bedeutende Sprach­wandlung - vielleicht gar die wichtigste der letzten Jahre -, die im deutsch­sprachigen Raum epidemieartig um sich gegriffen hat: den Sprach­feminismus, die so genannte "weibliche Form", was sich bevorzugt in der Doppel­nennung - beispielsweise - "Wähler­innen und Wähler" zeigt.

Sprache bildet nicht nur unser Denken ab, es prägt es auch. Der Sprach­feminismus, den ich betrachten will, schickt sich an, in einer Dauer­berieselung unser Denken zu massieren und greift dabei in unser tägliches Leben ein; denn schließlich müssen wir sprechen, wenn wir nicht sprachlos werden und zu den Pantomimen überlaufen wollen. Doch wir können inzwischen kaum noch einen einfachen Satz mit einem Plural bilden, ohne uns zu outen, ob wir auch zu den Angepassten gehören oder nicht. [...]

Was der militante Arm des Feminismus alles an Auswüchsen von Männerhass in die Welt gebracht hat, wollte ich nicht extra zitieren, weil das schon an anderen Stellen getan wurde. Was heißt das für uns? Der Sprach­feminismus ist in dem Zusammen­hang der Schleier, der über diesen radikalen, harten Kern ausgebreitet wird. Der Sprach­feminismus ist die Sprache der "Gutmenschen", die sich politisch korrekt dünken und nicht merken, dass sie damit das Feld für Extremisten bereiten, dass sie geistige Mittäter sind und mehr und mehr vom Geist der Misandrie vergiftet werden.»[5]

Aufsätze

Video-Beiträge

Einzelnachweise

  1. Manuscriptum: Bernhard Lassahn - Frau ohne WeltBand 1: Der Krieg gegen den Mann
  2. André Rebenow: Der Krieg gegen den Mann, Blaue Narzisse am 30. September 2013 (Rezension zu "Trilogie zur Rettung der Liebe, Band 1: Der Krieg gegen den Mann")
  3. André Rebenow: Nein zur Homo-Ehe!, Blaue Narzisse am 29. Juli 2013 (Rezension zu "Die Ehe stirbt an vergiftetem Obstsalat und die Kinder bringt der Klapperstorch")
  4. Alle Griechen leben in Athen, der Feminismus hat immer Recht, Achgut am 29. Juni 2011
  5. Pdf-icon-extern.png Sprachfeminismus, 30. Oktober 2010 (10 Seiten, 376 KB)
  6. "Ich war in 'Goethe' von Rudolph Stölzl, einem Hollywoodfilm mit deutschen Schauspielern, in dem es um den jungen Goethe in seiner Zeit in Wetzlar geht. Es wird einem gleich klar, was dem späteren Dichterfürsten damals fehlte: Ritalin."

Netzverweise