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Beschneidung - Das verborgene Trauma

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Beschneidung - Das verborgene Trauma (2019)
Titel
Beschneidung - Das verborgene Trauma
Auswirkungen einer amerikanischen kulturellen Praxis auf Säuglinge und letztlich auf uns alle
Autor
Ronald Goldman
Übersetzer
Ulf Dunkel
Verlag
KDP 2019, ISBN 1-7954-9963-X
Originaltitel
Circumcision the Hidden Trauma
How an American Cultural Practice Affects Infants and Ultimately Us All
Verlag
Vanguard Publications 1997, ISBN 0-9644895-3-8


Beschneidung: Das verborgene Trauma - Auswirkungen einer amerikanischen kulturellen Praxis auf Säuglinge und letztlich auf uns alle ist ein Buch von Ronald Goldman, Ph.D., aus dem Jahr 1997. Es ist mittlerweile ein Standardwerk zum Thema MGM und wurde 2019 von Ulf Dunkel ins Deutsche übersetzt.

Beschneidung: Das verborgene Trauma ist die erste intensive Untersuchung der nicht anerkannten psychologischen und sozialen Aspekte dieser zunehmend kontroversen amerikanischen Kulturpraxis. Das Buch wurde von Dutzenden von Fachleuten in Psychologie, Psychiatrie, Kinder­entwicklung, Pädiatrie, Geburtshilfe, Geburtshilfe, Soziologie und Anthropologie empfohlen, darunter Ashley Montagu[wp], Christiane Northrup[iw], Warren Farrell, Sheila Kitzinger[wp], Sam Keen[wp] und Penelope Leach[wp]. Ohne viel Wissen geht die amerikanische Öffentlichkeit im Allgemeinen davon aus, dass ihre kulturelle Praxis der Beschneidung ein triviales und gut gemeintes Verfahren ist. Fakten und Forschungs­ergebnisse stehen im Widerspruch zu diesen Überzeugungen und werfen ernsthafte Fragen auf. Dr. Goldmans Anwendung der psychologischen und sozialen Forschung erklärt kohärent sowohl die Hartnäckigkeit der Praxis als auch die wider­sprüchlichen Informationen und Überzeugungen dazu. Nach einer Überprüfung der überraschenden Fähigkeiten von Säuglingen und ihrer Reaktionen auf Beschneidungs­schmerzen werden die langfristigen psychologischen Auswirkungen der Beschneidung unter den Gesichtspunkten sowohl traditioneller als auch innovativer psychologischer Theorien untersucht. Wir erfahren, dass die Beschneidung potenzielle Auswirkungen nicht nur auf Männer und Sexualität hat, sondern auch auf Mutter-Kind-Beziehungen, männlich-weibliche Beziehungen und gesellschaftliche Merkmale und Probleme. Der Text wird durch klinische Berichte, Interviews, Umfragen und eine umfassende Dokumentation unterstützt.

Das Buch identifiziert eine übersehene Quelle frühkindlicher Schmerzen und weist uns in die Richtung der Heilung und Verhinderung dieser Schmerzen. Es ist von besonderem Interesse für Männer, die ihre Sexualität erkunden und das Selbstbewusstsein vertiefen wollen, aber auch für Frauen, die Männer besser verstehen wollen; für Eltern und Kinderanwälte; für Geburtshelfer und Verbündete; und für psychiatrische, medizinische und akademische Fachkräfte. Das Buch hat eine breite Anziehungskraft, weil es im Allgemeinen darum geht, unseren Instinkten zu vertrauen, einige unserer kulturellen Werte und Annahmen in Frage zu stellen und darüber nachzudenken, wer wir sind und wer wir als Individuum und als Gesellschaft sein können.

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Beschneidung: Das verborgene Trauma (25. Februar 2019) aus der freien Enzyklopädie IntactiWiki. Der IntactiWiki-Artikel steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der IntactiWiki ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.