Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismus­freies Wissen mit anderen teilen kann.

Dies ist unser Auftrag.

— Leitbild WikiMANNia.
Spendenaktion 2018/19 Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei.
!!! Sie können das unterstützen !!!
Für neue Projekte benötigen wir Ihre finanzielle Hilfe. Donate Button.gif
Aktueller Spendeneingang:
31,1 %
3.113,96 € Spendenziel: 10.000 €
WikiMANNia ist die Antithese
zur feministischen Opfer-
und Hass­ideologie.
WikiMANNia:
10 Jahre feminismus­­freie Information!
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Betschwester

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hauptseite » Weib » Betschwester


Eine Betschwester ist die umgangssprachliche Umschreibung eines Weibes, das scheinheilig beziehungsweise frömmelnd ist.

Eine Betschwester ist eine fromme junge Maid oder allgemein eine übertrieben religiöse Frau, meist verbunden mit sexueller Prüderie. Auch allgemein für Fundamentalistinnen gebraucht.[1]

Die Betschwester von heute beten den feministischen Rosenkranz rauf und runter: Frauen sind Opfer, Männer sind Täter, das weiblich-gottgefällige Matriarchat erlöse uns von dem männlich-bösen Patriarchat.[2]

Zitat:

«Wenn aus Toleranz Diskriminierung und aus Freizügigkeit Unterdrückung wird: Feministinnen zeigen Betschwestern und Moralaposteln, wie man die sexuelle Befreiung des Menschen wirksam, areligiös und dennoch moralinsauer bekämpft.»[3]

Einzelnachweise

  1. Mundmische: Betschwester
  2. Siehe Feministischer Dekalog
  3. Die Wiederkehr der Anstandsdame als intolerante Feministin, 28. März 2013