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Borderlinerin

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Eine Borderlinerin ist eine Frau mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung.

Zitat:

«Frauen mit Borderline-Syndrom erzählen zum Beispiel gerne Märchen von angeblichen Vergewaltigungen, angeblicher häuslicher Gewalt oder angeblichem Stalking, obwohl sie es sind, die in Beziehungen und vor allem zu deren Ende hin nur verbrannte Erde im Leben ihrer Ex-Partner hinterlassen.» - Männerstreik[1]

Für Männer ist es heutzutage ein sehr großes Risiko, an eine Borderlinerin zu geraten. Sie beherrschen das übliche Opferabo-Schauspiel der Frauen ebenso wie die Manipulation anderer Menschen in Perfektion und hinterlassen daher im Leben ihrer Ex-Partner häufig gesundheitlich, körperlich wie seelisch, emotional und wirtschaftlich nur verbrannte Erde. Am besten ist es daher, sich eine Borderlinerin von vornherein vom Hals zu halten, bevor man erst in eine Beziehung und somit in ihren Bann gerät, wo man ihren Manipulationen ausgeliefert ist und oftmals nicht so schnell wieder davonkommt.
  • Absolutes Schwarzweiß-Denken ist ein typisches Borderline-Symptom. Daher ist ein Borderliner nicht in der Lage, Graustufen wahrzunehmen oder mit positiven und negativen Eigenschaften in anderen Menschen gleichzeitig (Ambivalenz) klarzukommen. Daher ist ein Borderliner auch nicht zu Kompromissen fähig, wobei auch die fehlende Empathie eine Rolle spielt. Auch in Beziehungen zu Menschen gibt es für Borderliner nur Schwarz und Weiß, Idealisierung und Abwertung.
  • Ein Borderliner ist absolut unfähig zur kritischen Selbst­reflexion. Setzt er sich etwas in den Kopf, fühlt er sich im Recht und verteidigt seinen Standpunkt bis aufs Messer - im Zweifelsfall auch bis hin zu größten Schäden jeglicher Art für (ehemals) geliebte Menschen.
  • Ein Borderliner verfügt bestenfalls über eine rudimentäre Empathie, welche auch nur der Manipulation anderer Menschen dient. So wird zum Beispiel gutes Zuhören vorgetäuscht oder vermeintlich Verständnis aufgebracht, real ist da aber meistens einfach nur ein großes Nichts.
  • Ein Unrechtsbewusstsein in Form eines Gewissens fehlt einem Borderliner völlig. Wird ein Borderliner bei einem schlechten Verhalten erwischt, ist er zwar häufig aufgelöst wie ein kleines Kind, danach wird sein Erleben davon aber nicht mehr beeinträchtigt. Präsentierte Reue ist nur gespielt und dient lediglich der Beschwichtigung und weiteren Manipulation.
  • Ein Borderliner übernimmt nie Verantwortung für sein Verhalten, schuld sind angeblich immer andere. Versprechen eines Borderliners haben ebenfalls keine Bindung und Bedeutung.
  • Nach außen hin spielt eine Borderlinerin immer das kleine liebe Mädchen mit den großen Kulleraugen (Kindchen­schema), dem angeblich immer wieder von anderen übel mitgespielt wurde.
  • Ein Borderliner hat keine eigene Persönlichkeit, fast alles Sichtbare ist nur Fassade und das Spiegeln von Moral- und Wert­vorstellungen des jeweiligen Partners. Dieser Mechanismus ist es, der dafür sorgt, dass Mann glaubt die Traumfrau gefunden zu haben, weil sie einem ja augenscheinlich in vielerlei Hinsicht so ähnlich ist.
  • Selbstverletzendes Verhalten (SVV) durch "Ritzen" ist einerseits nicht Standard und kann andererseits auch durch übermäßigen Konsum von Alkohol, Drogen und Nikotin oder gesund­heits­schädliche Ernährung zum Ausdruck kommen. Wenn geschnitten wird oder wurde, sind häufig Narben an Armen und Beinen mit unterschiedlicher Tiefe, unterschiedlichem Alter und Heilungsgrad vorhanden. Manchmal werden auch Verletzungen durch vermeintliche "Unfälle" provoziert, zum Beispiel im Haushalt oder außer Haus.
  • Die Fähigkeit, Sachverhalte inhaltlich und chronologisch korrekt wiederzugeben, ist bei Borderlinern sehr eingeschränkt. Jeglicher Sachverhalt, auch wenn der Borderliner sich daneben benommen hat, wird vor Dritten derartig verklärt, dass er selbst gut dasteht und zugleich von ihnen Aufmerksamkeit / Zuspruch erhält.
  • Borderliner neigen zu Gefühls­ausbrüchen wegen Kleinig­keiten, wo es dann auch schonmal zu derben Sprüchen wie "Ich hasse Dich, ich bring Dich um!" kommen kann. In diesen Momenten schimmert das wahre und vor allem destruktive Wesen des Borderliners für wenige Augenblicke durch.
  • Neben Gefühlsausbrüchen ist bei Borderlinern auch schonmal ein Hang zur Gewalt­tätig­keit vorhanden. Da wird der Partner beispielsweise massiv angegriffen, seine Kleidung zerrissen oder mit voller Absicht blutig geschlagen und gekratzt. Der Borderliner steigert sich in solchen Situationen voll in seine Angst rein, eine Art Todesangst, die aber eigentlich eine riesige Angst vor dem Verlassen­werden und der nachfolgenden Leere ist.
  • Borderliner brauchen und lieben das Drama und immer sind natürlich ausschließlich die anderen an allem schuld. Gleichzeitig legen sie einen ausgeprägten Geltungs­drang an den Tag und vereinnahmen Dich ebenso schnell wie umfassend.
  • Gerne "kümmert" sich ein Borderliner mit Falschbeschuldigungen (beispielsweise Vergewaltigung, Stalking etc.), Schikanen und Gezicke um seine Ex-Partner, wenn er ein neues Opfer gefunden hat, dessen Leben er aussaugen und ruinieren kann.

Die obigen Punkte sind natürlich keine eindeutige Diagnose, sondern eher als Anhalts­punkte zu verstehen. Außerdem gibt es graduelle Unterschiede einzelner Punkte. Wenn aber jemand von den obigen Punkten mehrere erfüllt, dann kann man davon ausgehen, dass man sowieso irgendwas zwischen einer schwierigen und pathologisch gestörten Persönlichkeit vor sich hat und sollte die Beine in die Hand nehmen. Denn eine solche Persönlich­keits­störung ist kein Schnupfen, der irgendwann wieder weg ist, sondern sie bleibt ein Leben lang und führt - insbesondere untherapiert - Angehörige und Partner an die Grenzen ihrer Leistungs­fähigkeit und darüber hinaus.

Als Mann sollte man sich und seinem Leben eine Beziehung zu einer solchen Psychopathin tunlichst ersparen. Denn dort bekommt man für seinen Einsatz und seine Investition noch viel weniger zurück als schon bei der durch­schnittlichen deutschen Frau mit Feminismus-Dachschaden.
- Männerstreik[2]
Zitat:

«Vor einigen Tagen habe ich den Artikel "Borderliner: Immer auf der Kippe" aus der Zeit gelesen.[3] Diesen nehme ich nun zum Anlass meine - subjektiven - Gedanken und Gefühle zum Thema einmal loszuwerden. Mich hat der Artikel auch wieder geärgert, weil einiges vernachlässigt und anderes schön­gefärbt wurde. Ich bin nach wie vor der Ansicht, dass Borderline nicht heilbar ist. Die Rolle der Angehörigen und Partner wurde außerdem erneut komplett ausgeblendet. Sie sind aber die wirklichen Opfer. [...]

Warum ich das hier alles schreibe: In dem oben genannten Artikel geht es, wie immer, nur um den armen Borderline-Betroffenen. Es geht niemals um dessen Opfer. Es geht niemals um den Partner oder die Kinder. Bei diesen werden unendlich große Schäden verursacht. Es wird nicht umsonst festgestellt, dass ehemalige Partner eines Borderliner dringend eine Therapie benötigen. Es ist also bekannt, was Borderliner mit ihren Partnern veranstalten können.

Ich brauchte ja nicht nur eine Therapie. Mein Sohn musste direkt nach seiner Geburt erstmal eine Entgiftung machen. Ihre Tochter ist bzw. war jahrelang Bettnässerin usw. Aber es geht immer nur um die Borderline-Erkrankten. Viel schlimmer sind aber doch die ganzen Opfer dran, denen es kein bisschen besser geht. Dieser Kuschelkurs allein für den Borderliner, der so viel Leid über seine Angehörigen, seine Partner bringt, widert mich an.

Ich bin mit Schulden aus der Beziehung heraus­gegangen, meine beruflicher Weg war zerstört, ich leide immer noch unter den Nach­wirkungen der Beziehung. Es fällt mir beispielsweise schwer zu telefonieren. Während der Beziehung musste ich ja während jedes Telefonats befürchten, es könne wieder eskalieren. Telefonate meinerseits waren Auslöser von körperlichen Gewalt­exzessen.

Ich bin immer noch sozial eingeschränkt, weil sämtliche Kontakte von mir durch sie zerstört wurden. Danach ist es mir als allein­erziehender-Alg-II-Mann nicht so wirklich gelungen, neue soziale Kontakte aufzubauen. Allein meine Fähigkeit dazu ist extrem eingeschränkt. Das sind alles Nach­wirkungen durch EINE Beziehung zu EINER Border­linerin. Während sie mit anderen Border­linern in der Tages­klinik kochen, Bilder malen und Sport machen durfte, gab es für mich nichts. Es wird immer nur von den armen Border­linern gesprochen. Natürlich muss man ihnen helfen. Viel mehr aber haben Angehörige und Partner Hilfe verdient.» - Wolle Pelz[4]

Einzelnachweise

  1. Ein Tipp für unzufriedene Schwiegereltern in spe, Männerstreik am 8. Januar 2015
  2. So erkennst Du eine Borderlinerin, Männerstreik am 23. Februar 2015
  3. Stefanie Kara: Borderliner: Immer auf der Kippe, Zeit Online am 25. November 2013 (Zwischen Neurose[wp] und Psychose[wp], zwischen Angst und Wahn spielt sich das Leben von Borderlinern ab. In einer Hamburger Klinik lernen sie, anderen Menschen zu vertrauen.)
  4. Borderline - Was ist mit den Angehörigen?, Pelz Blog am 30. November 2013

Querverweise

Netzverweise

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel So erkennst Du eine Borderlinerin von Männerstreik, 23.Februar 2015.