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Brandmarken

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Goreanische Brandzeichen[1]

Brandmarken (mit Brandzeichen versehen; englisch: "Branding") ist eine Form der Körpermodifikation und eine Skarifikation[wp] mit heißem Eisen, also das Erzeugen einer möglichst dauerhaften Schmucknarbe durch heißes, glühendes Metall. Es wird aus symbolischen sowie ästhetischen Gründen oder als Ausdruck der Initiation[wp] durchgeführt. Ein weiterer Grund können bereits vorhandene Narben sein, die ihren als manchmal störend empfundenen Charakter durch das Brandzeichen verlieren.

Personen werden entweder mit Einwilligung als eine Form der Körperveränderung oder, unter Zwang, als Bestrafung oder als Verhängung herrschaftlicher Rechte über einen Sklaven oder andere rechtlich unterwürfige Untergebene gebrandmarkt. Es kann auch versehentlich geschehen, zum Beispiel durch unvorsichtigen Gebrauch eines violetten Stabes[wp], oder absichtlich, um eine Sklavenmarke zu schaffen. Für eine allgemeinere Abdeckung dieses Themas lesen Sie den Wikipedia-Artikel über Branding (Body-Modification)[wp].

BDSM-Praxis

Brandeisen

[...]

Versionen einiger goreanischer Brandzeichen

[...]

Andere Praxis

[...]


Brandmarken (engl. Branding) ist eine Form der Körpermodifikation, die nicht unmittelbar in den Bereich des Sadomasochismus gehört, dort aber relativ verbreitet ist.

Beim klassischen (Heiß)-Brand wird mittels eines rotglühenden Metallstücks die obersten Haut­schichten verbrannt, wobei das Unter­haut­fett­gewebe und darunter­liegende Muskel­schichten unberührt bleiben. Dies erzeugt, wie auch der sog. Kaltbrand mit tiefgekühltem Metall, eine dauerhafte Narbe, die je nach verwendeter Brandeisen, ornamentale Muster ergibt oder auch zum Beispiel Initialen. Für das spätere Aussehen sind aber auch anlage­bedingte Faktoren wie die Neigung des Körpers zur Narben­bildung und die Fähigkeit des Branders aus­schlag­gebend. Für ein Branding sind Stellen geeignet, an denen das Eisen plan auf die Körper­ober­fläche aufgesetzt werden kann. Sie müssen vorher enthaart werden und es dürfen keine Stellen sein, die über großen Nerven, Blutgefäßen und Sehnen liegen. Nicht alle Muster sind als Branding möglich. Dadurch, dass es auf Narben­bildung beruht, bleiben allzufeine Details nicht erhalten.

Brandings werden häufig als weniger schmerzhaft erlebt als man erwarten sollte. Der Grund dürfte darin liegen, dass die Nerven in den betroffenen Stellen nicht verletzt, sondern sofort abgetötet werden. Erst nach Einsetzen des Heilungs­prozesses kommt es zu Wund­schmerzen[ext] in der Peripherie. Zu der geringen Schmerz­intensität trägt wahrscheinlich auch die Ausschüttung von Endorphinen[pt] bei.

Risiken liegen bei Kaltbränden in Infektionen (dies fällt bei Heißbränden meist weg), in ästhetisch unbefriedigenden Ergebnissen, die nicht mehr korrigierbar sind und einer ungenügenden geistigen Vorbereitung. Brandings sind für viele emotional tiefgehende Erlebnisse, bei denen die Gefahr eines Absturzes nicht von der Hand zu weisen ist. Die Heilung eines Brandings verläuft in mehreren Etappen und dauert ungefähr vier Wochen. Es heilt in der Regel ohne weitere ärztliche Eingriffe und sollte an der Luft und ohne Verband ausheilen. Brandings sollten immer von einem erfahrenen Brander vorgenommen werden, da sie zum einen irreversibel sind und zum anderen schwere Verletzungen resultieren können.

Juristisch ist der Bereich nicht eigenständig geregelt, er fällt auf jeden Fall unter die Regelungen zur Körperverletzung[pt], die auch für sado­masochistische Spiele relevant sind.[2]

Einzelnachweise

  1. Gorean Online Dictionary: Brand (Slave mark)
  2. Papiertiger: Brandmarken, Stand: 30. Oktober 2000

Netzverweise

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Brandmarken von Datenschlag, Stand: 30. Oktober 2000.