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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Chaos-Computer-Club

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Hauptseite » Technik » Chaos-Computer-Club


Zitat:

«Der Chaos-Computer-Club ist zur verblödeten Mainstream-Veranstaltung verkommen.

Es gab mal eine Zeit, in der war der CCC eine Veranstaltung für Hacker. Die ihren zentralen Spaß und intellektuellen Reiz daraus zogen, die Fehler in Systemen aufzuzeigen, indem sie sie "hacken"[wp] - eben auch durch Eingabe falscher Daten. Man gibt einem System andere Daten ein als erwartet und zeigt damit seine Konstruktions­fehler, seine Pfusch­elemente, seine Funktions­mängel, seine Gefahren, seine Schädlichkeit auf. "Fake Data" sind ein zentrales Werkzeug des Hackens[wp] und der Systemanalyse[wp].

Sind Fake News damit nicht "Hacken" im Ursinne?

Wir haben ein degeneriertes Presse­system, das überhaupt nichts mehr verifiziert und sich darauf beschränkt, aus den political-correctness-Kanälen (und den Presse­agenturen) unbesehen durchzureichen, was gerade kommt.

Wir haben ein degeneriertes Pressesystem, das sich längst daran gewöhnt und darauf eingestellt hat, dass Nachrichten gar nicht mehr zu hinter­fragen sind, weil es Fakten gar nicht mehr gibt. Was politisch und ideologisch von oben vorgegeben wird, ist gefälligst zu glauben, und jeder Zweifler ist ein Verschwörungs­theoretiker oder Populist. Darin hatten sich die Medien über Jahre bequem drin eingerichtet. Bequem, weil man kein Hirn braucht und es kaum Arbeit macht.

Beispiel: Gender Pay Gap. Alle haben das nach­geplappert, fast keiner hat es nachgeprüft. Oder überhaupt das ganze Gender-Ding von der Unterdrückung der Frau und dem Sexismus. Hat man einfach durchgereicht, nie geprüft.

Fake News "hacken" dieses System.

Damit lernen wir nun wieder, nicht alles zu glauben, sondern Meldungen auch zu überdenken, überprüfen. Und Journalisten werden endlich wieder (etwas) gezwungen, ihre Nachrichten nach­zu­prüfen und wenigestens etwas Hirn einzusetzen.

Merkt das CCC-Publikum aber schon nicht mehr. Es ist schon länger her, dass die noch selbst denken und hacken konnten.» - Hadmut Danisch[1]

Zitat:

«Der CCC ist in Wirklichkeit nur ein als Computer-Club getarnter Ausleger Extremlinker.» - Hadmut Danisch[2]

Zitat:

«Der CCC schimpft ja so gerne auf die Piraten. Weniger aus Substanz-Gründen, sondern weil sie sie als Gefährdung und Konkurrenz ihres IT-Bedrohungs-Meinungs-Monopols angesehen haben (jedenfalls, als die Piraten sich noch mit IT befasst haben). So als eine Art Stutenbissigkeit.

Allerdings ist der CCC da auf dieselbe Abwärtsspirale gerutscht wie die Piraten, nämlich Feminismus und Gender Studies.[3][4] Das passiert halt so, wenn man wichtig sein will, einem aber nichts Wichtiges mehr einfällt und man auf solche Pseudo­themen abrutscht. Gender-Informatik heißt nichts anderes, als dass die Informatik sich von allen technischen Themen, dem Programmieren, den Computern verabschieden soll und technikfrei werden muss, weil Technik frauen­aus­grenzend sei. Schon die Turing-Maschine[wp] sei ein Fehler gewesen, weil sie keine graphische Benutzer­schnittstelle und Inter­aktion kennt und deshalb für Frauen ungeeignet sei, was der Beweis wäre, dass die Informatik schon in ihren Grundlagen zutiefst frauen­feindlich und falsch konstruiert sei. Die dämlichst-mögliche Sichtweise. Gender-Informatik heißt, die Informatik auf Null zurück­zu­spulen, vor der Turing-Maschine, und dann komplett technikfrei nochmal anzufangen und Professuren an Frauen zu verteilen.

Na, da wünsch ich dem CCC noch viel Spaß, wenn sie sich jetzt von der Digital-Ideologie auf die Digital-Esoterik[wp] hinab­begeben.» - Hadmut Danisch[5]

Die können dann auch in die Polit-Mülltonne der bundesdeutschen Geschichte.

Siehe hierzu einfach Golem und Fefe[wp].[6][7]

Antifa-Flagge im Eingang und

Zitat:

«Im Internet findet man gerade ein paar Kritiken am 35C3-Programm, dass das Programm zu politisch geworden sei, dass sich Nerds[wp] im Programm unter­repräsentiert fühlen, und einige (besonders AfD-Sympathisanten) ärgern sich über die vielen Feminismus-Inhalte und die Anti-AfD-Positionen. Wenn man reinkommt, hängt am Eingang erstmal eine fette Antifa-Fahne. Die hat da nicht der CCC hingehängt, vermute ich mal. Aber ich kann die Kritik verstehen.

Mir ist im Programm aufgefallen, dass da so ein halbes Dutzend Vorträge von Netzpolitik.org[wp]-Personal bestritten wird (je nachdem wie man das zählt). Ich habe jetzt nichts gegen Netzpolitik.org, ich verlinke die ja auch gerne und häufig. Aber es stellt sich schon so ein bisschen die Frage, wieso die das nicht auf der Republica machen, sondern beim CCC. Und auf CCC-Seite stellt sich die Frage, ob es da in der Szene wirklich nur die gibt, oder ob hier andere Projekte nicht beachtet wurden, weil man halt auf persönlicher Ebene befreundet ist oder so. Die Neutralität des CCC war eigentlich immer ein hohes Gut. Netzpolitik.org steht traditionell den Grünen nahe.»[7]

Es wird einfach alles unterwandert und übernommen.

Ich will mich ja nicht selbst loben (oder eigentlich doch...), aber ich habe das schon vor Jahren geschrieben, dass es die Dummheit des CCC ist, bei vollem Blick zugesehen zu haben, wie es mit den Piraten lief, und sich dann nicht verteidigt hat, als es mit ihnen genauso, nur langsamer verlief. Spätestens mit den Creeper Cards auf einem Congress war doch klar, wohin das läuft.

CCC, Linux, Piraten, es wird alles unterwandert, von innen heraus zerstört und übernommen. Im Prinzip darf nur noch eine einzige ideologische Einheits­organisation bestehen, nur eben unter allen möglichen Namen. Letztlich bleiben da nur Filialen der Antifa übrig. Demnächst dann in FDJ[wp]-Hemden oder sowas.
- Hadmut Danisch[8]

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Fake News = Political Correctness "hacken", Ansichten eines Informatikers am 30. Dezember 2016
  2. Hadmut Danisch: Die Rache des Chaos Computer Clubs?, Ansichten eines Informatikers am 21. Juni 2012
  3. Britta Schinzel: Was ist, was kann, was soll Gender Studies Informatik?, CCC/29C3 am 28. Dezember 2012
  4. Hadmut Danisch: Die CCC/29C3-Peinlichkeit Britta Schinzel, Ansichten eines Informatikers am 28. Dezember 2012
  5. Hadmut Danisch: Der Anfang vom Ende des Chaos Computer Clubs, Ansichten eines Informatikers am 9. Dezember 2012
  6. Friedhelm Greis: Wie politisch darf ein Hackertreffen sein?, Golem am 30. Dezember 2018 (Droht eine Republica-nisierung des Chaos Communication Congress? Der CCC nutzte das Tagungsmotto "Refreshing Memories", um auf dem 35C3 über den Umgang mit rechten Parteien und die Bedeutung der Hacker-Ethik zu erinnern.)
  7. 7,0 7,1 Fefe: Sat Dec 29 2018
  8. Hadmut Danisch: CCC links-grün-feministisch-antifantisch unterwandert und übernommen, Ansichten eines Informatikers am 30. Dezember 2018

Netzverweise