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Christine Bauer-Jelinek

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Christine Bauer-Jelinek
Christine Bauer-Jelinek (2012)
Geboren 23. Februar 1952
Beruf Autor, Berater
URL bauer-jelinek.at

Christine Bauer-Jelinek (* 1952) ist eine österreichische Sachbuch­autorin, Wirtschafts­coach, Psychot­herapeutin und Exfeministin.

Christine Bauer-Jelinek zählt zu den renommiertesten Wirtschafts­beratern Österreichs und gilt als Expertin für Mechanismen der Macht sowie für Trends in der Entwicklung der Gesellschaft. Zu ihren Klienten zählen Ent­scheidungs­trägerInnen aus Wirtschaft und Politik, (Kleinst-)Unter­nehmer­Innen und Funktionäre von Interessens­vertretungen und NGOs ebenso wie Arbeitslose und Wieder­ein­steigerInnen. Die Autorin ist Mitglied des wissen­schaft­lichen Beirats an der Leopold-Kohr-Akademie, Lehr­beauftragte an der Wirtschafts­universität Wien und Leiterin des Instituts für Macht-Kompetenz. Mit ihrem Buch Business-Krieger. Überleben in Zeiten der Globalisierung und dem Bestseller Die helle und die dunkle Seite der Macht hat Christine Bauer-Jelinek das Macht-Tabu gebrochen und vermittelt in ihren Seminaren und Vorträgen effiziente Methoden zum Erwerb von Macht-Kompetenz.

Zitate

  • "Der aktuelle Feminismus ist ein Rückschritt - er bedroht den Zusammenhalt unserer Gesellschaft."
  • "Halbe-Halbe ist gescheitert - die zwanghafte Gleichverteilung überfordert Frauen wie Männer und zwingt Kinder und Alte in die Betreuungs­ein­richtungen."
  • "Die Unterdrückung der Frauen durch die Männer ist ein Mythos - Frauen müssen sich nicht ständig als Opfer fühlen."
  • "Das Prinzip 'Geld für Sex' wird heute in der Prostitution angeprangert, zieht sich aber bei näherer Betrachtung jedoch durch alle Bereiche der Geschlechter­beziehungen."
  • "Warum die 'Gleichmacherei' der Geschlechter nun einen so starken Einfluss hat, hängt meiner Meinung nach mit der Strategie des Neo­liberalismus insgesamt zusammen, weil dieser eine enorm erfolgreiche Fähigkeit besitzt, Dinge für die eigenen politischen Zwecke zu vereinnahmen. So wurde das ursprüngliche Ziel der Frauenbewegung nach Gleichberechtigung und Chancen­gleichheit zu einem Zwang zur Erwerbs­tätigkeit verfremdet und in sein Gegenteil verwandelt." [1]
  • "Die Sehnsucht nach der Quote ist sehr selektiv. Die Quoten-Diskussion spielt sich ab für die Top-Positionen, die Quoten-Diskussion spielt sich nicht ab: Wie wollen gerne 50 Prozent der Soldaten stellen, wir wollen gerne 50 Prozent der schweren und gefährlichen Arbeiten machen. Ich arbeite gerade an einer Studie der gefährlichsten Berufe, der höchste Sterblichkeit in den gefährlichen Berufen. Das ist alles männlich." [2]
  • "Zuhause gibt es die informelle Macht der Frauen. Die faktische Macht der Frauen und die informelle Macht auch in die Außenwelt. Können Sie sich einen Herrscher, Minister, Firmenchef vorstellen, der auf die Dauer gegen das regiert, was seine Frau zu Hause sagt? Können Sie sich das vorstellen, dass das jemand durchziehen kann, dass der nach Hause kommt oder sie liest in der Zeitung, was der tut und der tut das auf die Dauer, gegen das, was die Frauen zu Hause wollen? Es ist völlig undenkbar, dass die Frauen ihren Einfluss nicht wahrgenommen haben, auch ohne formelle Macht zu haben. Sie brauchen sich das nur überlegen, auch in der heutigen Zeit, wieviel Einfluss Frauen informell auf ihr Leben haben, dann müssen Sie das nur hochrechnen auf vergangene Zeiten, dann wissen Sie, wie faktische Macht und informelle Macht auch in der Außenwelt wirken." [3]
  • "Wenn dieser Geschlechterkampf so weitergeht, wenn wir uns weiter auseinander dividieren lassen, dann schwächen wir die Kampfkraft und die politische Kraft der System­verlierer. Wir arbeiten einem System der Eliten in die Hände. Und die Frau des General­direktors hat die Interessen des General­direktors, nicht die Interessen ihrer Putzfrau. Die politische Linie, dass das Geschlecht in erster Linie wichtig wäre und erst in zweiter Linie die sozialen Frage, ist eine der größten Verbrechen, die zur Zeit begangen werden, weil sie dem herrschenden System der Spaltung der Gesellschaft in die Hände arbeitet. [...] Der Geschlechterkampf wird zur Verschleierung der sozialen Frage missbraucht. Um mit Karl Marx[wp] zu sprechen, der Haupt- und der Neben­widerspruch wurden umgedreht. Die Gleichstellung wird zur Verdoppelung der Lasten missbraucht (und führt zu Vollzeit­erwerbs­arbeit von Mann UND Frau). Der Feminismus wurde vereinnahmt durch die Eliten." [4]
  • "Um mehr Gleichheit bei Gehältern, Lebensstandard und Lebensqualität zu erzielen, müsste das gesamte System grundlegend verändert werden. Die Schere zwischen Arm und Reich erzeugt eine wesentlich größere Spaltung und Gefährdung des sozialen Friedens als die Geschlechterfrage, trotz aller Provokation. Die Geschlechterfrage eignet sich jedoch aufgrund genau dieser Ungefährlichkeit für das System und die breite Konsens­fähigkeit sehr gut dazu, die soziale Frage aus dem gesellschaftlichen Bewusstsein zu verdrängen." [5]
  • "Solidarität verläuft nicht innerhalb der Geschlechter, sondern innerhalb der sozialen Schichten: Die Frau des General­direktors findet eben wesentlich mehr Gemein­sam­keiten mit ihrem Mann als mit ihrer weiblichen Reinigungs­kraft. Die großen Herausforderungen unserer Zeit verlaufen nicht in erster Linie entlang der Geschlechter­grenzen, sondern entlang der immer größer werdenden Kluft zwischen Arm und Reich. Anstatt uns in einen aufreibenden Geschlechterkampf verwickeln zu lassen, werden wir alle Kräfte bündeln müssen, um die Angriffe des finanz­getriebenen Wirtschafts­systems auf die sozialen Errungenschaften und die Demokratie abzuwehren." [6]
  • "Mit der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung der Europäischen Union (EU) um die Jahrtausend­wende (Euro-Einführung, Maastricht-Kriterien, Staats­ver­schuldung, Liberalisierung und Radikalisierung der Finanzmärkte etc.) erfuhr auch die Geschlechter­frage eine neue Ausrichtung. Es fand ein Bedeutungs­wandel von Gleichberechtigung in Richtung quantitativer Gleichheit (Gleichstellung) statt. Damit wurde der Begriff Gerechtigkeit neu konnotiert.
    Die darauf folgenden politisch-rechtlichen Regelungen, die durch die Vorgaben Gender Mainstreaming und Gender Budgeting legitimiert wurden, führten jedoch nicht - wie ursprünglich von der Europäischen Union intendiert - zu einer ausgewogenen Beurteilung und Förderung der Lebens­lagen von Frauen und Männern, sondern zu einer Vereinnahmung durch die Frauenpolitik. Die Konsequenzen waren laufend neue Forderungen zur Behebung von Benachteiligungen des weiblichen Geschlechts, wie die Schließung der Geschlechter-Lohnlücke, Quoten­regelungen und Förder­programme. Auch die Kollektivschuld "der Männer" an der Unterdrückung "der Frauen" erlebte eine Renaissance. Sie wurde mit den Herrschafts­formen des Patriarchats argumentiert, welche die Männer zu Nutznießern der "patriarchalen Dividende" werden ließe und daher für Frauen eine "positive Diskriminierung" im Sinne ausgleichender Gerechtigkeit legitimiere."[7]

Werke

  • Pdf-icon-extern.png Die Teilhabe von Frauen und Männern am Geschlechterdiskurs und an der Neugestaltung der Geschlechterrollen - Entstehung und Einfluss von Feminismus und Maskulismus[ext] - Christine Bauer-Jelinek (unter Mitwirkung von Johannes Meiners), Club of Vienna[wp], 2014 (196 Seiten)[8]
  • Der falsche Feind. Schuld sind nicht die Männer., Ecowin Verlag 2012, ISBN 3-7110-0029-0[9][10][11]
  • Die helle und die dunkle Seite der Macht, Ecowin Verlag 2009, ISBN 3-902404-68-X
  • Die geheimen Spielregeln der Macht. Und die Illusionen der Gutmenschen., Ecowin Verlag 2007, ISBN 3-902404-41-8
  • Business-Krieger. Überleben in Zeiten der Globalisierung., ÖVG 2003, ISBN 3-406-50773-5

Kommentare zu "Der falsche Feind"

  • "Bei uns am Institut (ich lehre an der Uni xxx) werden sogar Seminar­arbeiten mit Nicht Genügend bewertet, wenn sie nicht durchgehend gegendert sind. Bis jetzt sind diese Unsitten offensichtlich nur mir aufgefallen, zumindest bin ich die Einzige, die darauf aufmerksam macht - leider oftmals ohne Erfolg, denn viele Frauen wollen gar nicht raus aus dieser Rolle und schlagen sofort mit dem Argument der mangelnden Wertschätzung zurück. Der Großteil unserer Studentinnen ist von dieser Debatte nach eigenen Worten 'ziemlich genervt' und fühlt sich 'nicht angesprochen', nur traut sich keine, das den (auch überwiegend weiblichen) Lehrenden gegenüber zu artikulieren, da das Thema oft in einer äußerst aggressiven Art eingefordert wird, die die Studentinnen enorm einschüchtert. Das ist für mich eine absolut paradoxe Entwicklung: Frauen schüchtern Frauen ein - oder wie Sie so treffend schreiben: die Revolution frisst ihre Kinder." [12]

Vorträge

Einzelnachweise

  1. Reinhard Jellen: "Eindeutig ein Stellvertreterkrieg" - Christine Bauer-Jelinek über die "Gender-Ideologie", Heise/Telepolis am 26. Januar 2013
  2. Youtube-logo.png Sieben Irrtümer über das Patriarchat - Christine Bauer-Jelinek (11. November 2013) (Länge: ab 16:00 Min.)
  3. Youtube-logo.png Sieben Irrtümer über das Patriarchat - Christine Bauer-Jelinek (11. November 2013) (Länge: ab 25:10 Min.)
  4. Youtube-logo.png Sieben Irrtümer über das Patriarchat - Christine Bauer-Jelinek (11. November 2013) (Länge: ab 62:45, 66:50 Min.)
  5. Pdf-icon-extern.png Die Teilhabe von Frauen und Männern am Geschlechterdiskurs und an der Neugestaltung der Geschlechterrollen - Entstehung und Einfluss von Feminismus und Maskulismus[ext] - Christine Bauer-Jelinek (unter Mitwirkung von Johannes Meiners), Club of Vienna, 2014 (Seite 118)
  6. Pdf-icon-extern.png Die Teilhabe von Frauen und Männern am Geschlechterdiskurs und an der Neugestaltung der Geschlechterrollen - Entstehung und Einfluss von Feminismus und Maskulismus[ext] - Christine Bauer-Jelinek (unter Mitwirkung von Johannes Meiners), Club of Vienna, 2014 (Seite 122f.)
  7. Pdf-icon-extern.png Die Teilhabe von Frauen und Männern am Geschlechterdiskurs und an der Neugestaltung der Geschlechterrollen - Entstehung und Einfluss von Feminismus und Maskulismus[ext] - Christine Bauer-Jelinek (unter Mitwirkung von Johannes Meiners), Club of Vienna, 2014 (Seite 110f.)
  8. Thomas Mittelberger: Studie "Die Teilhabe von Frauen und Männern am Geschlechterdiskurs und an der Neugestaltung der Geschlechterrollen. Entstehung und Einfluss von Feminismus und Maskulismus", Cuncti am 27. April 2015 (Die Autoren Christine Bauer-Jelinek und Johannes Meiners geben in ihrer Studie "Die Teilhabe von Frauen und Männern am Geschlechterdiskurs und an der Neugestaltung der Geschlechterrollen" einen Überblick über den Einfluss, den Frauen und Männer in der Vergangenheit auf die Entwicklung der Geschlechterrollen nahmen bzw. den sie heute geltend machen.)
  9. Neues Buch einer Feministin: "Schuld sind nicht die Männer", Genderama am 3. Oktober 2012
  10. Falle Feminismus, Kurier am 30. September 2012 (Frisst die Revolution ihre Kinder? Ein neues Buch rechnet mit den Folgen der Emanzipation ab: Warum Frauen die Opferrolle ablegen und Männer weniger Schuldgefühle haben sollten.)
  11. Bauer-Jelinek: "Einstweilen spielen wir noch Titanic", Kurier am 1. Oktober 2012 (Interview: Die Autorin über Frauen als Retterinnen der Welt, Chancengleichheit und absurde Forderungen.)
  12. Aus den Zuschriften zu "Der falsche Feind"

Netzverweise