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Daniel Hillig

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Dieser Artikel ist Kriegsberichterstattung, insofern nichts für zarte Gemüter.

Hauptseite » Personen-Portal » Daniel Hillig

Daniel Hillig
Den Opfern ein Gesicht geben! Kandel ist überall!
Gelebt 29. Oktober 1982-26. August 2018
Beruf Handwerker
URL #SagIhreNamen

Daniel Hillig (1982-2018) wurde am 26. August 2018 gegen 3:00 Uhr in Chemnitz von Migranten zu Tode gemessert.

Berichterstattung zur Bluttat in Chemnitz am 27. August 2018 - "Das Problem Deutschlands mit seiner Presse - und der Grund, warum ihr kein vernünftiger Mensch mehr glaubt: #c2708 #Chemnitz"[1]
Der Tatort wurde mit Willkommenskultur-Flagge "verziert". Akif Pirinçci kommentiert dazu: "Genau an dieser Stelle wurde Daniel in Chemnitz geschlachtet. Das Bild stammt von gestern und könnte nicht mehr diabolischen Zynismus ausstrahlen. Es ist so, als wäre eine Frau zu Tode vergewaltigt worden, und man hängte am Tatort ein Poster von einer Orgie auf."[2]
Deutsche Übersetzung
Das erstochene Opfer, ein Zimmermann im Alter von 35 Jahren, wurde schwer verletzt und starb im Krankenhaus. Er wurde als Daniel H. benannt, der eine deutsche Mutter und einen kubanischen Vater hatte.
Englisches Original
The stabbing victim, a carpenter aged 35, was critically wounded and died in hospital. He has been named as Daniel H, who had a German mother and a Cuban father.  - BBC [3]

Tathergang

Zitat:

«Nach ersten Informationen soll am Rande des Stadtfest-Geländes in der Nacht zu Sonntag den 26. August 2018 gegen 3 Uhr eine Frau belästigt worden sein. Als ihr drei Männer zu Hilfe kommen wollten, eskalierte offenbar die Situation. Es kam zu einer tödlichen Aus­ein­ander­setzung mit mehreren Verletzten. Daniel Hillig wurde dabei "schwer verletzt" (inoffizielle Meldungen berichten von "25" Stichen!) und verstarb wenig später im Krankenhaus.

Täter:

Polizei und Staatsanwaltschaft schweigen dazu bisher.

Anmerkung:

Allerdings lässt die Vorfallbeschreibung - eine "Gruppe Männer bedrängte eine Frau / junges Mädchen" und der "Einsatz von Messer" - unweigerlich die Vermutung zu, dass es sich bei den Tätern um "Südländer" handelt.
Diese These wird durch die Aussage des Syrers Abdullah A. (17) gestützt, die er im Prozess wegen der "brutalen" Messe­rattacke gegen Vivien K. (24) in Burgwedel, getätigt hat:
"Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten."
Unbestätigten Meldungen nach ist auch der zweite "schwerverletzte" couragierte Helfer inzwischen an den Verletzungen verstorben.»[4]
Zitat:

«Das mit den belästigten Frauen wird nur vorgeschoben, damit man das juristisch auf Körperverletzung mit Todesfolge[wp] herabstufen kann. Affekt, ein Jahr auf Bewährung, oder so.»[5]

Zitat:

«Ein zweiter Leser hat sich bei mir gemeldet, der es auch nicht selbst erlebt hat, aber sagte, dass ... naja, wieder um ein, zwei Ecken ... er von einer weiß, der eine "Überlebende" brühwarm erzählt habe, was da bei diesem Messermord in Chemnitz passiert sei.

Ich weiß, das ist etwas problematisch, wenn sich einer meldet, der von einer gehört hat, die dabei war, als eine erzählt hat, die selbst am Tatort mehr oder weniger dabei war … aber bessere Quellen habe ich derzeit nicht. Es ist jedenfalls besser als alles, was die Medien bisher dazu sagten (genau betrachtet nämlich eigentlich gar nichts), und es ist immerhin ein zweiter Hinweis, der sich inhaltlich exakt mit dem ersten Hinweis deckt, den ich von einem anderen Leser bekommen habe.

Von dem, was verbreitet wurde, nämlich sexuellen Übergriffen auf Frauen, die man verteidigen wollte, ist da überhaupt keine Rede.

Man sagt mir, dass die drei Männer (die späteren Opfer) von der "Sparkasse in der Brücken­straße" Geld holen wollten. Laut Google-Maps gibt es da tatsächlich eine und sie ist nicht weit weg vom "Nischel" (dem Karl-Marx-Monument-Schädel), den man im Fernsehen als den Ort der Probleme gezeigt hat. Zu dem Zeitpunkt sei eigentlich alles friedlich gewesen, die wollten nur Geld von der Bank holen.

Dabei seien zwei Migranten (es ist nicht explizit gesagt, aber es hört sich nach den später als verdächtig Fest­genommenen an) gekommen und wollten die EC-Karte haben.

Die drei hätten sich das nicht gefallen lassen und hätten "zurück­geschlagen". Es war nicht gesagt, wie sich die Forderung der EC-Karte gestaltete, aber aus "zurück­geschlagen" folgere ich mal, dass es schon gewaltsam war, also versuchter Raub.

Daraufhin seien die beiden abgehauen, kurz danach aber zu zehnt wieder gekommen. (Was der aus Berlin bekannten Raub-Praxis entspricht.) Ohne jegliche Vorwarnung hätten sie ansatzlos überall hin­gestochen. Einen in den Kopf, den späteren Toten in den Bauch. Den Dritten in den Rücken. Der, den man in den Kopf gestochen hat, hat noch versucht, dem späteren Toten die Stichwunden im Bauch abzudrücken. Der Notarzt sei zwar noch gekommen, aber nachts um vier sei er dann im Krankenhaus gestorben.

Demgegenüber hat die Polizei nur irgendwie sowas angedeutet, dass es grundlos nach einer verbalen Aus­einander­setzung passiert sei.

Beachtlich ist, dass Politik und Medien über den Vorgang, dass drei Leute lebens­gefährlich nieder­gestochen wurden, völlig kommentar- und wertungs­los hinweg­gehen. Als wäre das so eine tägliche Selbst­verständlich­keit, über die man mal kurz trauert, aber sie ansonsten nicht erwähnt. [...]

Wenn das so stimmt, dass es da um Raubmord bzw. Rachemord nach erfolglosem Raub auf offener Straße ging und jeder sofort nieder­gestochen wird, der sich nicht wider­stands­los ausrauben lässt (und genau sowas habe ich schon mehrfach aus Berlin gehört, es standen auch schon Fälle in der Zeitung) dann sind das ZDF und die Medien nicht weniger Lügner, wenn sie den Mord als völlig inhaltslos darstellen und die Reaktionen als rechtsradikal. Denn so links­extrem kann man ja kaum sein, um es als rechts­radikal hinzu­stellen, wenn sich einer nicht freiwillig ausrauben lässt.

Und wenn ich als Blogger schon rein passiv, ohne jegliche aktive Recherche, davon erfahre, auf verschiedenen Kanälen, die zwar indirekt und um ein paar Ecken, aber immerhin letztlich auf Zeugen zurück­gehen, dass es hier nicht um Rassenhass, sondern um ganz ordinären Straßenraub geht und man sogar auf einem offiziellen Stadtfest nicht mal mehr zum Geld­automaten gehen kann, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass es die Berufspresse, die ja dort in Bataillons­stärke haupt­beruflich unterwegs war, nicht heraus­gefunden haben könnte.» - Hadmut Danisch[6]

Zitat:

«Schon im letzten Jahr wurde das Stadtfest massiv von Migranten­gewalt überschattet und von Samstag auf Sonntag wurde die Veranstaltung beim MDR 2017 vorfristig abgebrochen. 2018 war es dann noch sehr viel schlimmer. Spannung lag in der Luft und der Ausländer­anteil der Feiernden war sehr hoch, was ja nichts Schlechtes sein muss.

Die drei späteren Opfer waren in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf dem Weg zu einem Geld­automaten, als sie von drei Ausländern zur Herausgabe der EC-Karte aufgefordert worden sind, was man aber ablehnte. Wenige Minuten später kamen dann zehn Ausländer angelaufen und haben auf alle drei eingestochen.

Im Ergebnis: Ein Toter, der mit 25 Messer­stichen hin­gemetzelt wurde. Zwei Schwer­verletzte, einer davon mit einem Messerstich im Kopf. Stechen Sie bitte 25x auf einen Gegenstand ein. Wenn das kein Mord ist, weiß ich es auch nicht. Bisher hat man zwei Mörder verhaftet, da draußen laufen aber noch mehr der nächtlichen Messer­stecher rum.», Bericht einer Augenzeugin[7]

Täter

Haftbefehl des Amtsgerichts Chemnitz gegen Yousif Ibrahim Abdullah wegen gemein­schaft­lichen Totschlags zu Lasten von Daniel Hillig. Mittäter ist Alaa Sheikhi.[8]
Zitat:

«Zwei der Täter konnten gefasst werden. Einer war tatsächlich ein Syrer, wie im Netz vermutet wurde, der andere ein Iraker.»[9]

Zitat:

«Das Amtsgericht Chemnitz hat nach den tödlichen Aus­einander­setzungen in der sächsischen Stadt Haftbefehle gegen einen 23-jährigen Syrer und einen 22-jährigen Iraker erlassen.»[10]

Zitat:

«Der mutmaßliche Messerstecher von #Chemnitz, Yousif Ibrahim A., kam laut Spiegel im Oktober 2015 nach Merkels Grenzöffnung über die Balkanroute mit gefälschten Papieren nach Deutschland. Man hätte ihn nach Bulgarien zurückschicken können, ließ aber die Überstellfrist verstreichen.» - Felix Krautkrämer[11]

Zitat:

«Beachtliches Vorstrafenliste: U. a. Drogendelikte, Betrug, gefährliche Körper­verletzung. All das kam jetzt mehr oder weniger zufällig - aufgrund des tragischen Messer-Mordes am #Chemnitzer Daniel H. - ans Licht der Öffentlichkeit.» - Prof. Dr. Jörg Meuthen[12]

Laut englischsprachiger Wikipedia sind die Tatverdächtigen Kurden, die aus Syrien stammen.

Zitat:

«Begründet habe Yousif A. seinen Asylantrag so: Er habe wegen einer Liebesangelegenheit aus der nordirakischen Provinz Ninive[wp] fliehen müssen. Der Vater und der Onkel des Mädchens, in das er verliebt gewesen sei, hätten ihn verprügelt und mit einem Messer verletzt. Das Amt hielt das Szenario allerdings für unglaubwürdig und lehnte den Asylantrag ab.» - Die Welt[13]

Hintergründe

Daniel Zabel über seine Gründe, den Haftbefehl von Chemnitz öffentlich zu machen:

Zitat:

«Ich möchte, dass die Öffentlichkeit weiß, was geschehen ist. Ich möchte, dass die Spekulationen über einen möglichen Tatablauf ein Ende haben und ich möchte, dass die Medien nicht mehr die Hoheit haben, den tatsächlichen Tatablauf in Frage zu stellen, zu manipulieren oder auf einen ihnen jeweils genehme Art und Weise zu verdrehen. Ich möchte, dass die gesamte Öffentlichkeit ausschließlich die zum heutigen Zeitpunkt bekannten harten Fakten kennt.

Ich bin als Justizvollzugsbeamter tagtäglich im Brennpunkt eines Geschehens, dass es in unserem Land vor einigen Jahren in dieser Intensität und Weise nicht gegeben hat. Trotzdem beobachte ich jeden Tag, dass die meisten Menschen über die Veränderungen in unserem Land belogen werden oder die Wahrheit nicht wahrhaben wollen. Zumindest im Hinblick auf den Totschlag oder Mord von Chemnitz wollte ich aber nicht mehr Teil dieser schweigenden Masse sein, sondern dafür sorgen, dass die Wahrheit, und ausschließlich die Wahrheit ans Tageslicht kommt.»[14]

False-Flag-Aktion?!??

Der grausame Mord an Daniel Hillig beim Chemnitzer Stadtfest hat ganz Deutschland erschüttert. Anonymous[wp] liegen exklusive Informationen darüber vor, dass dieser Mord von langer Hand geplant war. Sogar das "spontane" Konzert gegen Rechts, bei dem heute unter anderem die Toten Hosen[wp] auftreten, wurde bereits zwei Tage vor dem Mord unter Verweis auf die Tat im Internet angekündigt.

Die unfassbaren Meldungen über den bestialisch abgestochenen Daniel Hillig überschlagen sich. Erinnern wir uns nur an den Haftbefehl[ext], in dem der Iraker lediglich des Totschlags verdächtigt wird. Zum heute stattfindenden Konzert gegen Rechts[ext] in Chemnitz werden seitens der SPD sogar Interessierte mit Bussen[ext] gekarrt.

Am 24. August kündigte der Weser Kurier bereits das Konzert als Reaktion auf Proteste wegen des Mordes an. Per Klick aufs Bild den gesamten Screenshot anzeigen. Doch jetzt kommt der Hammer. Es sieht alles danach aus, als war der Mord und alles, was danach geschehen war, von langer Hand geplant. Der Weser Kurier stellte bereits am 24. August, also zwei Tage vor dem Mord (!!!) einen Artikel mit der Überschrift "Die Toten Hosen spielen in Chemnitz"[ext] ein. Darin schreibt der Weser Kurier: "Ziel der Veranstaltung, die am Montag, 3. September, ab 17 Uhr am Karl-Marx-Monument stattfindet, ist es, ein Zeichen gegen Rechts zu setzen. "Tausende Leute ziehen durch Chemnitz, instrumentalisieren einen erbärmlichen Mord und jagen wieder Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Hautfarbe", erklären die Veranstalter bei Facebook." Woher konnte der Weser Kurier wissen, dass zwei Tage später jemand bestialisch von einem Ausländer ermordet wird? Per Klick auf das Bild könnt ihr euch den gesamten Screenshot anzeigen lassen.

Dass es sich beim oben stehenden Foto nicht um eine Fälschung handelt, kann jeder leicht nach­voll­ziehen, wenn er bei Google News die Stichworte Weser Kurier Toten Hosen eingibt. Der aktuell vierte Beitrag in der Liste (ggf. abweichend) zeigt den benannten Artikel. Google gibt an, dass dieser Artikel von 10 Tagen eingestellt wurde, also am 24. August 2018. Mittlerweile ist auf der Seite vom Weser Kurier das Datum auf den 31. August abgeändert worden. Doch das Internet vergisst nichts.

Wir haben weitere Interessante Informationen zum Tathergang erhalten, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Ein guter Freund des Opfers, der Daniel Hillig nach eigenen Angaben seit 14 Jahren kannte, ist entsetzt über die Geschehnisse und berichtet unter anderem Folgendes:

"Ich möchte an dieser Stelle erst einmal aufräumen mit der Wahrheit um den Tod von Daniel. Er wurde nicht erstochen, er wurde abgeschlachtet! Das erste Auf­einander­treffen, war schon ein totales Geschwarte. Dem einen Russen haben diese Kanacken beim ersten Auf­einander­treffen eine oder zwei Bierflaschen über den Schädel gezogen, welcher sofort blutend zusammen­gebrochen ist. Negi und sein zweiter Kumpel, haben die dann weggeschmettert. Die drei Araber sind dann vor zum "ALANYA"-Bistro und kamen mit 9 bis 12 Leuten 'angerannt' und haben wie besessen auf die Leute eingestochen. Als alles vorbei war, kniete Negi (Daniels Spitzname) aufrecht auf dem Bürgersteig, also wie als würde er beten wollen, hat sich den Rücken gehalten und ist kurz danach nach vorne gekippt und somit endet seine Lebens­geschichte. Daniel erlag der Summe von 25 bis 30 Messer­stichen in Brust, Bauch und Rücken."

Es handelte sich demnach also nicht um eine Tat im Affekt oder sonstiges, wie es uns die Lügenpresse glaubhaft machen will. Der Tatbestand des Totschlags kommt keineswegs in Betracht. Die BRD-Kuschel­justiz wird es aber versuchen, den irakischen Messer­mörder halbwegs ungeschoren davonkommen zu lassen. Dies muss verhindert werden - durch Aufklärung und Demonstrationen.

Ob Daniel Hillig gezielt das Opfer des irakischen Messer­stechers war oder nur zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen ist, ist unklar. Fakt ist jedoch, dass die Presse schon zwei Tage vor der Tat Bescheid wusste. Da der Weser Kurier bereits am 24. August 2018 über Dinge berichten konnte, die zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht passiert waren, kann diese ganze Aktion nur geplant gewesen sein.

Auch die Tatsache, dass das heutige Konzert gegen Rechts innerhalb von so kurzer Zeit auf die Beine gestellt werden konnte, ist nicht nur uns, sondern auch dem Freund des Mordopfers aufgefallen. Er hat sogar gesehen, wie professionell alles organisiert war:

"Zudem ist es faktisch unmöglich, dass innerhalb von fünf Tagen (abzüglich Wochenende nur drei Werktage), alle Künstler verfügbar sind und zusagen, die riesen Bühne plus Technik und Aufbau geregelt sind und auch das die Sicherheit drum herum komplett geplant und organisiert werden kann. Ihr müsstet das sehen, gestern sind etliche Trucks und Transporter vorgefahren, die Bühne ist riesig, eigentlich schon Festival­standard und das alles plus die Tatsache, das für heute über 20.000 linke Zecken angekündigt sind organisiert man innerhalb von drei Werktagen? Blödsinn... Schwachsinn... Lüge! Zudem habe ich irgendwo mal gehört, dass solche Veranstaltungen mindestens sechs Wochen im Vorfeld beim Ordnungsamt und der GEMA angemeldet werden müssen."

Wer schon einmal ein Konzert organisiert hat, weiß, wie viel Aufwand und Vorlaufzeit ein solches Unterfangen benötigt. Mal davon abgesehen, dass die Künstler, die heute in Chemnitz auftreten nicht gerade unbekannt sind und daher einen durchaus prall gefüllte Termin­kalender haben werden. Ihr könnt ja mal versuchen, bei einem der Musiker anzufragen, ob ihr ihn für nächste Woche buchen könnt. Das Ergebnis dürfte schon im Voraus klar sein.

Der Mord an Daniel Hillig kann abschließend nur als False-Flag-Aktion[wp] identifiziert werden. Diese Aktion zusammen mit weiteren aktuellen Meldungen, wie zum Beispiel der Aufrüstung der Hessischen Polizei mit Sturmgewehren[ext] zur para­militärischen Einheit, lassen aufmerksame Beobachter erkennen, wohin die Reise gehen soll. Aufstände der Bevölkerung sollen blutig nieder­geschlagen werden. Nicht umsonst rückt jetzt schon die Bundes­polizei in Sachsen an, um notfalls die Proteste brutal nieder­knüppeln[ext] zu können. Gezielte Provokateure[wp] des Verfassungs­schutzes mischen sich jetzt schon unter die Demonstranten, um mit Hitler­grüßen und Co. der Polizei einen Anlass zum Einschreiten und der Presse die benötigten Bilder zum Hetzen zu geben.

Daniel Hillig, ruhe in Frieden. Unsere Gedanken sind bei deinen Hinterbliebenen!
- Günther Strauß[15]

Nachrufe

Zitat: «
Daniel Hillig.jpg
In der sächsischen 250.000-Einwohner-Stadt Chemnitz - die zu DDR-Zeiten den stolzen Namen Karl-Marx-Stadt trug - kam es in der Nacht zu Sonntag zu einer tödlichen Auseinandersetzung bei der der 35-jährige Arbeiter Daniel Hillig feige getötet wurde.

Die Schlägerei spielte sich auf dem Stadtfest in der Chemnitzer Innenstadt ab. Daniel Hillig war ein links eingestellter, anti­faschistischer Klassen­bruder mit kubanischen Wurzeln aus Chemnitz. Der gelernte Tischler war zum Zeitpunkt der Aus­ein­ander­setzung mit russischen und deutschen Freunden unterwegs, als sie mit ein paar jungen Syrern und Irakern an­ein­ander­gerieten, insgesamt waren wohl 10 Menschen daran beteiligt. Anstatt sich ehrenvoll zu stellen und die Sache mit Fäusten aus­zutragen, zogen seine feigen Mörder Messer, erstachen ihn und verletzten zwei seiner Freunde schwer. [...]

Direkt am Folgetag waren AfD und andere rechte Schweine, die Daniel zu Lebzeiten hasste, zur Stelle, um seinen Tod auf die ab­artigste Weise zu instrumentalisieren. Das Ziel des verlogenen Faschisten­packs dabei ein weiteres mal: Die Leute rassistisch zu verhetzen und zu spalten. Bundesweit wittert die Nazi­szene eine Chance auf ihren "Rassenkrieg" und karrt ihre Leute nach Chemnitz, um ein ausländer­feindliches Pogrom zu inszenieren. [...]

Unser Beileid und unsere Gedanken sind bei der Familie und den Freunden des ermordeten Arbeiters Daniel. [...]

Hass den feigen Mördern und den faschistischen Ratten(sic!), die seinen Tod für ihre schmutzige Politik instrumentalisieren!» - Linke Zeitung[16]

Zitat: «
Von Flüchtlingen grausam ab­geschlachtet: Dem Opfer ein Gesicht geben
Nach einer völlig verschobenen Darstellung der gestrigen Demo in Chemnitz in allen Medien über "marodierende Horden" der Rechts­extremen ist eines völlig in den Hinter­grund gerückt: Wer war das sinnlos nieder­gemetzelte Todesopfer? Es ist bemerkenswert, dass die Tatsache, dass gegen Mord und Totschlag demonstriert wird im medial-politischen Komplex größere Empörung auslöst, als Mord und Totschlag selbst.

Wir haben uns auf die Spur des Opfers begeben und uns seine Eintragungen und Fotos auf seiner Facebook-Seite angesehen. Was wir dort vorfanden, hat uns tief berührt, denn wir tauchten in die Welt eines äußerst sensiblen Menschen ein, dem es in erster Linie um Harmonie und Frieden ging.

Nachruf auf Daniel Hillig

In den Medien wurde geleugnet, dass er einer Frau zur Hilfe eilte, die von Migranten sexuell bedrängt wurde. Doch einer seiner besten Freunde schreibt in einem Nachruf, dass Daniel Hiller einer Frau in größter Not zur Hilfe eilte. Unter den Beiträgen des Opfers befinden sich mehrere, die davon handeln, dass Männer ihre Kraft nicht einsetzen sollten, um Frauen zu verletzen, sondern um Frauen zu schützen. Das war ihm sehr wichtig. Ehemalige Mitarbeiter seiner Ausbildungsstelle VBFA in Chemnitz zum Tischler bezeichnen ihn als hilfsbereit, fleißig und lebens­lustig. Und genau diese Hilfs­bereitschaft wurde ihm nun zum Verhängnis.

In seinem Profil findet man kein Wort von Hass oder Hetze gegen Andersdenkende. [...]

[Den nebenstehenden] Spruch fanden wir auf der Facebook-Seite des Opfers. Er wird seiner Familie und seinen Freunden sehr fehlen.» - JournalistenWatch [17]

Einzelnachweise

  1. Twitter: @MoellerAfD - 27. Aug. 2018 - 12:24
  2. Twitter: @AkifPirincci - 4. Sep. 2018 - 01:52
  3. Germany migrants: Protesters face off in Chemnitz, BBC am 28. August 2018
  4. #MerkelsTote - Wir trauern, abgerufen am 29. August 2018
  5. WGvdL-Forum: Chemnitz war ein Raubmord, Rainer am 29. August 2018 - 02:44 Uhr
  6. Hadmut Danisch: Der Messermord von Chemnitz - ordinärer Straßenraub?, Ansichten eines Informatikers 28. August 2018
  7. Was geschah in Chemnitz wirklich? Ein Augenzeugenbericht, Vera-Lengsfeld-Blog am 28. August 2018
  8. Erklärung von Herrn Daniel Zabel zur Veröffentlichung des Haftbefehls wegen der Ermordung eines jungen Mannes in Chemnitz, Pressemitteilung am 30. August 2018
  9. Vera Lengsfeld: Die Hetze gegen das Volk, Vera-Lengsfeld-Blog am 28. August 2018
  10. Zwei Tatverdächtige: Haftbefehle nach Tötungsdelikt in Chemnitz, Die Welt am 27. August 2018
  11. Twitter: @krk979 - 31. Aug. 2018 - 03:41
  12. Twitter: @Joerg_Meuthen - 31. Aug. 2018 - 05:41
  13. Chemnitz: Yousif A. soll BAMF gefälschte Papiere vorgelegt haben, Die Welt am 31. August 2018
  14. Notwehr gegen die Lüge: Daniel Zabel über seine Gründe, den Haftbefehl von Chemnitz zu leaken, Philosophia Perennis am 31. August 2018
  15. Günther Strauß: Mord an Daniel Hillig war geplant - Zeitung wusste schon 2 Tage vorher Bescheid, Anonymous Exklusiv am 3. September 2018
  16. Antifaschistischer Arbeiter in Chemnitz ermordet - Ruhe in Frieden Daniel Hillig, Linke Zeitung am 28. August 2018
  17. Dem Opfer von Chemnitz ein Gesicht geben: Nachruf auf Daniel Hillig, JournalistenWatch am 28. August 2018

Netzverweise

Englisch
Spanisch