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Das kleine Mädchen und der Wettlauf

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Gleichheit / Equality
Siehe auch

Das kleine Mädchen und der Wettlauf ist eine Parabel von der Gleichstellung.


Es war einmal ein kleines Mädchen, dem war ziemlich langweilig. Es beobachtete schon eine ganze Zeit ein paar große Jungen, die Wettlaufen spielten. Schließlich faßte es sich ein Herz und ging zu den Jungs, um sie zu fragen, ob sie mitspielen dürfe.

Die großen Jungs sagten "Dafür bist du doch viel zu klein, du kannst das doch gar nicht." Doch das kleine Mädchen meinte, es könne das ganz genauso gut wie die großen Jungs - oder sogar besser. Und als es gar nicht aufhören wollte, willigten die großen Jungs schließlich ein und ließen das kleine Mädchen mitspielen.

Der erste Wettlauf fand statt - und das kleine Mädchen verlor. Weit nach dem letzten großen Jungen kam es ins Ziel. Da schimpfte das kleine Mädchen und sagte, es sei eben gestolpert. Beim nächsten Lauf aber werde es den großen Jungs es schon zeigen.

Beim zweiten Wettlauf kam das kleine Mädchen mit noch größerem Abstand ins Ziel. Da wurde das kleine Mädchen zornig, es weinte und stampfte mit den Füßchen auf. Und weil die großen Jungs ein kleines, niedliches, weinendes Mädchen nicht gut sehen konnten, schlugen sie schließlich vor, dem kleinen Mädchen beim nächsten Lauf einen großen Vorsprung zu geben. Da beruhigte sich das kleine Mädchen langsam.

Doch auch der große Vorsprung nützte dem kleinen Mädchen nicht viel. Beim dritten Wettlauf wurde es von allen Jungs überholt - und kam wieder als Letzte ins Ziel. Jetzt war das kleine Mädchen noch viel wütender. Und weil es nicht einsehen wollte, daß es einfach nur kleiner und schwächer war und deshalb immer verlor, behauptete es nun unter bitteren Tränen, daß die großen Jungs ihm Beine gestellt und es an ihrem T-Shirt gezogen hatten. Wer kleine und große Mädchen kennt, der kennt sowas sicher.

Die großen Jungs schauten sich an, doch keiner hatte etwas gesehen. Jeder verdächtigte den anderen, denn das kleine Mädchen nicht die Wahrheit sagen könnte, kam ihnen nicht in den Sinn. Die Tränen waren doch echt!

Schließlich beschlossen die großen Jungs also, daß einer von ihnen nicht mehr mitlaufen und stattdessen darauf achtgeben würde, daß niemand dem kleinen Mädchen Beine stellt oder es am T-Shirt zottelt. Den großen Vorsprung bekam das kleine Mädchen natürlich abermals.

Es folgte der vierte Wettlauf. Das kleine Mädchen startete mit großem Vorsprung, ein Junge paßte ganz genau auf, daß es beim Lauf nicht behindert würde. Alle großen Jungs überholten das kleine Mädchen, keiner faßte es an oder stellte ihm Beine, und das kleine Mädchen kam wieder als Letzte ins Ziel. Da war das kleine Mädchen noch viel wütender, und nun sagte es, einer der großen Jungs habe sie so behindert, daß es der Schiedsrichter nicht sehen konnte. Und daß der Schiedsrichter es gar nicht sehen wollte, weil er ja zu den anderen Jungs halte.

Nun wurden aber auch die großen Jungs allmählich etwas zornig. Sie hatten dem kleinen Mädchen zuliebe alles getan, was es verlangt hatte. Sie hatten sogar sich gegenseitig verdächtigt, und um ein Haar hätten sie sich sogar geprügelt und böse verstritten. Da wurde ihnen klar, daß es schon lange gar nicht mehr um ihr Spiel ging, sondern sich alles nur noch um das kleine Mädchen drehte. Und es wurde ihnen auch klar, woran das lag.

So taten sie das einzig Richtige - und ignorierten fürderhin das Gejammere und Geheule des kleinen Mädchens. Sie machten ihre Wettläufe, das kleine Mädchen durfte mitlaufen, wenn es wollte, aber nach gleichen Regeln, es durfte zuschauen, wenn es wollte, oder es durfte schmollend nach Hause gehen. Aber streiten und sich gegeneinander ausspielen lassen - das wollten sie nie mehr tun.

Und wenn sie nicht gestorben sind ...

Hauptartikel: Gleichberechtigung und Gleichstellung

Querverweise

Netzverweise

  • WGvdL-Forum: Klein gegen Groß, Peter am 25. Oktober 2014 - 15:17 Uhr
    Höchstspezialisierte Frauen wurden schon immer als das Beispiel verwendet, um zu zeigen, dass Frauen (allgemeingültig gemeint) doch mehr können als Männer. Es ist der Beweis, weil die Rallyefahrerin besser einparken kann als der Schnitt der Männer, dass Frauen besser einparken könn(t)en. In diesem Sinne können Mädchen besser ein Land regieren als eine erwachsene Frau. In diesem Sinne müssten die Lehrerinnen auf die Schulbänke und die Schülerinnen hinter den Pulten, da ein Mädchen gegenüber einer Frau im Gedächtniskampf haushoch gewann. Klingt vielleicht absurd, aber der Männerbashing funktioniert genauso.
    Tatsächlich wird umgekehrt ein Schuh draus. Gerade weil man höchstspezialisierte Frauen dazu holen muss, hat man bewiesen, dass die Durchschnittfrau nicht gegen den Durch­schnitts­mann ankommt. Sonst bräuchte man nicht jemanden, der eine alltägliche Sache, höchst­spezialisiert am Tag trainiert. Wenn man das mal durchschaut hat, spielt man als Mann ein ganz anderes Spiel. Man geht darauf ein, dass die spezialisierte Frau in ihrem Fachgebiet mit einem duellieren darf, unter der Bedingung, dass allerdings auch andere Duellen folgen müssen. So 50 verschiedene Disziplinen sollen das schon sein. Mit Sicherheit wird die Frau nicht mehr als zehn Wettbewerbe gewinnen. Mehr als auf zehn Fachgebiete kann ein Mensch sich nicht spezialisieren. Nur zur Erinnerung, jeder erwachsener Mensch wird auch gegen ein höchst­spezialisiertes Kind in seinem Fachgebiet haushoch verlieren. Wie von den Feministinnen stets schwadroniert, wird die Frau auf ihre 10 Siege ständig hinweisen. So, als hätten es die 40 Niederlage nie gegeben. Die werden gerne mit "bist ja ein Mann" kleingeredet. Das sollte man als Mann erwarten aber nicht mehr darauf eingehen, sondern immer wieder die 40 Siege hinweisen. Man sollte auch gar nicht sagen, dass man 4-Mal mehr Siege eingefahren hat, sondern dreißig Wettbewerbe mehr gewonnen hat. Vierzig Sachen besser konnten als die Frau. Bis die Tante ihre eingehauchte Lüge des Feminismus verstanden hat. [...]
    [...] Ein typisches Ergebnis der moderne Indoktrinierung des feministischen Genderwahnsinns. Chantal, 14-Jahre jung, also im naiven Alter, forderte den Akrobatikprofi Robert Maaser heraus. Bei dieser Wette mussten beide eine Leiter mit 13% Steigung auf den Händen hinauflaufen.
    Um es kurz zu fassen: Robert Maaser sieht nicht nur optisch dem Mädchen weit überlegen aus, sondern ist es auch. Dass Chantal tatsächlich was anderes erwartet hatte, sieht man vor allem auf ihre Reaktion der Niederlage. Sie war zutiefst traurig.
    Irgendein Spinner muss diesem Mädchen den Größenwahn eingehaucht haben. Und dieser Spinner muss sehr an Weisheiten der feministischen Ideologie glauben.)
  • FemDisk: Das kleine Mädchen und der Wettlauf, Nihilator am 21. März 2010 (broken)
  • WGvdL-Forum (Archiv 2): Parabel von der Gleichberechtigung