10 Jahre feminismus­freie Information!
Number-10.png
Das 10. Jubiläum war vor 28 Tagen.
Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismusfreies Wissen mit anderen teilen kann.
Dies ist unser Auftrag. — Leitbild WikiMANNia.
93 Tage sitzt Billy Six bereits in Haft.
Billy Six - Journalismus ist kein Verbrechen.jpg
Journalismus ist kein Verbrechen!
Spendenaktion 2018/19 Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei.
!!! Sie können das unterstützen !!!
Damit WikiMANNia auch nach dem 10. Jubiläum feminismusfreie Information bereitstellen kann, benötigen wir Ihre finanzielle Hilfe. Donate Button.gif
Aktueller Spendeneingang: Durch Spenden ist der Betrieb bereits gesichert bis 29. März 2019 (also noch für 39 Tage)
18,5 %
1.850,31 € Spendenziel: 10.000 €
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Datei:AEP - Potentiale Kritischer Maennlichkeitsforschung vor dem Hintergrund einer Revitalisierung traditioneller Maennlichkeitskonstruktionen - 2013 2.pdf

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Diese Datei stammt aus einem gemeinsam genutzten Medienarchiv und kann von anderen Projekten verwendet werden. Die Beschreibung von deren Dateibeschreibungsseite wird unten angezeigt.

Commons-logo.png Diese Datei und die Informationen unter dem grünen Trennstrich werden aus dem zentralen Medienarchiv WikiMANNia Commons eingebunden. Zur Beschreibungsseite auf Commons Zur Beschreibungsseite auf Commons
Zur Beschreibungsseite auf Commons

Title
Potentiale Kritischer Männlichkeitsforschung vor dem Hintergrund einer Revitalisierung traditioneller Männlichkeitskonstruktionen
Dokumentation einer Tagung des AEP am 14.3.2013, 21.3.2013 und 14.4.2013
Content
  • Monika Jarosch: Die Veranstaltungsreihe "Männlichkeit(en) in Bewegung"
  • Itta Tenschert: "Männlichkeit(en) in Bewegung" Kommentar zur Veranstaltungsreihe
  • Simone Bernard, Johanna Kopf, Vanessa Roseline Siegl: Was ist denn das für ein Käse? Eindrücke zu den Veranstaltungsabenden aus Sicht der Praktikantinnen
Teil I: Auftaktveranstaltung: Potentiale der Kritischen Männlichkeitsforschung
  • Edgar Forster: Neue Männer und alte Ungleichheiten. Kritische Männlichkeitsforschung und Geschlechterpolitik
  • Richard Wimberger: Paradigmenwechsel in der schulischen Genderdebatte
  • Ursula Primus: Männer in der Elementarpädagogik - Kommentar
  • Martin Christandl: Männlichkeit(en) in Bewegung - Kommentar aus Sicht der Männerberatung. Am Beispiel von Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
  • Amanda Ruf: Geschlechterdemokratie - Kommentar
Teil II: Revitalisierung traditioneller Männlichkeitskonstruktionen: Gegenbewegungen zu Feminismus und Kritischer Männlichkeitsforschung
  • Hinrich Rosenstock: Männer- und Väterrechtsbewegung. Diskursive Überschneidungen zwischen der antifeministischen Männerrechtsbewegung, extrem rechten Kreisen und Mainstreammedien
  • Judith Götz: Vom Trennungsopfer bis zum Frauenhausjäger. Die österreichische Väterrechtsbewegung macht mobil
Teil III: Männlichkeitskonstruktionen und Geschlechterrollen im Wandel
  • Paul Scheibelhofer: Und er bewegt sich doch!? Von "neuen Männern" zur Männerbundkritik
  • Mechthild Bereswill: Männlichkeit unter Druck? Zum Verhältnis von Marginalisierung und männlicher Herrschaft
  • Max Preglau: "Krise der Männlichkeit" - ein Kommentar zu einer Debatte aus der Sicht geschlechterkritischer Gesellschaftsforschung
  • ArchFem: Playmobil - revisited. Installation des ArchFem - Interdisziplinäres Archiv für Feministische Dokumentation
Imprint
Die AEP-Informationen sind eine feministische Zeitschrift, die zur Auseinandersetzung mit der patriarchalen Mitwelt und zum Widerspruch anregen wollen. Sie möchten dazu beitragen, die widerständigen Kämpfe von Frauen zu dokumentieren und die vielfältigen Existenzweisen von Frauen sowie die Freiräume, die sich Frauen immer schaffen und geschaffen haben, sichtbar zu machen. Unser Anspruch ist es, Hierarchien in den Geschlechterverhältnissen aufzudecken sowie der Marginalisierung und Diskriminierung von Frauen und den gewalttätigen Strukturen in Ökonomie, Politik und Gesellschaft entgegenzuwirken. Damit wenden sich die AEP-Informationen gegen alle Gewalt- und Herrschaftsverhältnisse, die weibliche Lebensmöglichkeiten einschränken und streben eine umfassende Veränderung des von Herrschaft gekennzeichneten Geschlechterverhältnisses an.
URL
http://www.aep.at/wp-content/uploads/2015/01/2013_2_aep.pdf

Dateiversionen

Klicke auf einen Zeitpunkt, um diese Version zu laden.

Version vomMaßeBenutzerKommentar
aktuell00:53, 7. Feb. 2019 (2,63 MB)Wernerhttp://www.aep.at/wp-content/uploads/2015/01/2013_2_aep.pdf

Keine Seite benutzt diese Datei.