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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Datei:Arne Hoffmann und Andreas Krausser.jpg

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URL
http://www.gq-magazin.de/leben-als-mann/features/reportage-maskulisten-mad-men
http://www.gq-magazin.de/var/gq/storage/images/media/images/artikelbilder/leben-als-mann/maskhoch/5504650-1-ger-DE/maskhoch_g650xx.jpg
Title
Reportage: Maskulisten: Mad Men
Author
David Baum
Date
GQ-Magazin am 13. Januar 2016
Quote
Der Autor Arne Hoffmann, der Maskulisten-Standardwerke wie "Sind Frauen bessere Menschen?" geschrieben hat, und der Männerrechtsaktivist Andreas Kraußer von der Organisation Manndat e.V. haben in einem Hinterzimmer Platz genommen, um über ihre Bewegung zu reden. Hoffmann trägt ein „Refugees welcome“-Sweatshirt, er legt Wert darauf, nicht als konservativ verortet zu werden. Schließlich sieht er Männer als eine unterdrückte Minderheit an, und linke Politik habe sich schließlich um Minderheiten zu kümmern.
"Es wird bewusst lanciert, dass wir gegen die Interessen von Frauen wären", sagt Kraußer, der in Hamburg als Beamter tätig ist. "Aber das ist nicht der Fall, wir betreiben politische Lobbyarbeit für Männer." Zeit, endlich die grundlegende Frage zu stellen: Was soll das eigentlich? Sind Männer tatsächlich in die Defensive geraten, wie hier behauptet wird? Und wieso sitzen in den Chefetagen der deutschen Großkonzerne immer noch 626 Männer und nur 37 Frauen, wenn diese doch angeblich längst die Weltherrschaft an sich gerissen haben? Sind nicht Männer immer noch das dominante Geschlecht, das nur durch den Einsatz resoluter Familien­ministerinnen dazu gebracht werden kann, etwas Terrain aufzugeben?
"Ich würde bestreiten, dass Männer immer schon privilegiert waren", sagt Kraußer. "Es sei denn, man betrachtet es als Privileg, millionenfach im Krieg gefallen zu sein. Alles Männer. Auch beim Bau des Panamakanals war keine einzige Frau, die zu Tode gekommen wäre." Auch die Dominanz der Männer in den Chefetagen würde regelmäßig böse enden: "Der ganze Stress im Job und der Konkurrenzdruck führt doch dazu, dass viele Männer mit fünfzig den ersten Herzinfarkt haben." Außerdem gäbe es nicht nur in den DAX-Vorständen hauptsächlich Männer, sondern etwa auch unter den Obdachlosen. "Das thematisiert die zuständige Ministerin seltsamerweise nicht."

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