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Die rechtlichen Grundlagen des Datenschutzes finden sich im Bundesdatenschutzgesetz[wp] (BDSG) und dem Telemediengesetz[wp] (TMG) und ab morgen auch in der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Da ich nicht in Deutschland oder Europa lebe, geht mir das Ganze am Arsch vorbei.

Mal ehrlich, würdest Du zu Deinem Installateur gehen, um eine medizinische Aufklärung über die Risiken einer Gallen­blasen­operation zu bekommen? Nein? Warum vertraust Du dann auf Rechtsanwälte, um Dir die Funktionsweise und Risiken des Internet erklären zu lassen? Mhhhmm? Weil einige von denen korrupte Arsch­löcher sind, und Dich abmahnen können, was Dich evtl. viel Geld kosten kann. Ja, nee, ist schon klar, aber wenn Du dem Anwalt zuhörst, hast Du immer noch keine Ahnung vom Internet. Wenn Du Dich und Deine Daten im Internet schützen willst, dann brauchst Du technische Informationen von technischen Fachleuten, keine Anwalts­beratung.

Noch mal ganz ehrlich. Ich könnte Dir jetzt die 3, 5 oder 10 wichtigsten Dinge über die Nutzung meines Blog erzählen, und sogar mindestens 50 % der 10 Millionen anderen weniger wichtigen Dinge, die kaum jemanden betreffen. Nützt Dir das etwas, wenn Dein vermeintliches Problem die anderen 50 % der 10 Millionen Dinge betrifft, von denen ich auch keine Ahnung habe? Vor allem, wer würde den ganzen Sermon überhaupt lesen. Hast Du schon jemals eine der Zustimmungs­erklärungen der großen Betreiber (meist ein zig-seitiger Wust von juristischem Gobbledigook) komplett gelesen UND vollständig verstanden, bevor Du auf <OK> oder <Ich stimme zu> gedrückt hast? Nein? Freu Dich, Du verhältst Dich genau so wie mindestens 99,9999 % aller anderen Internet Nutzer. Auch ich verstehe Rechtsanwalt-Geschwalle in der Regel nicht so doll, schon gar nicht in der gesamten Bandbreite der Auswirkungen, also hören wir auf wie zwei Blinde von den Farben zu reden. Aus unerfindlichen Gründen hat es die Menschheit geschafft die letzten 200.000 Jahre zu überleben, ohne auch nur auf einen Rechtsanwalt angewiesen zu sein.

Zuletzt, wieder ganz ehrlich. Ich interessiere mich nur für die wahre Identität von Leuten, die ich persönlich, von Angesicht zu Angesicht, kenne. Die wahre Identität von jemandem, der hier liest, oder einen Kommentar schreibt, oder den Blog abonniert, interessiert mich nicht. Mich interessiert, mehr Leser, mehr Abonnenten und kohärente Kommentare zu haben. Ob der Nutzer das Pseudonym MickyMausi, Nasen­popler, seinen Klarnamen oder sonstwas verwendet ist mir egal. Wenn der Nutzername, Kommentator oder Kommentar mir persönlich zu eklig oder zu dumm erscheint, dann landet er im Spam[wp]. Nach mehreren erfolglosen Versuchen zu trollen, erledigt das Askimet meist von selbst. Was WordPress[wp] mit Deinen Daten wirklich anstellt, weiß ich nicht. Ich schreibe nur Artikel, lese, lösche oder gebe Kommentare frei, und schau mir meine Blog­statistik an. Zu mehr habe ich weder Lust noch Zeit.

Jetzt soll es Leute geben, die ihre persönlichen Informationen anderen aufdrängen, sei es per E-Mail, Facebook, Kommentaren oder anderen Mitteln. Wenn die das dann hinterher bereuen, sollten sie keinen juristischen Aufstand machen, sondern sie sind einfach zu dämlich für's Internet und sollten es nicht benutzen. Lass mich in Ruhe mit Deinen persönlichen Problemen, für die ich nichts kann. Ich nutze nur die Möglichkeiten, die mir eine kostenlose WordPress-Seite gibt. Wenn Du damit ein Problem hast, beschwere Dich von mir aus bei WordPress, oder dem lieben Gott, nicht bei mir!» - Luisman's Blog[1]

Einzelnachweise

  1. Luisman's Blog: About - Meine ganz persönliche Datenschutzerklärung

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