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Deniz Yücel

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Deniz Yücel
Deniz Yuecel.png
Geboren 10. September 1973
Beruf Journalist
Twitter @Besser_Deniz

Deniz Yücel (* 1973) ist ein Antideutscher, Sohn türkischer Arbeits­migranten und Besitzer einer deutschen und türkischen Staatsbürgerschaft.[1]


1996 ging er nach Berlin und studierte an der FU Berlin Politikwissenschaft. Er war von 2007 bis 2015 Redakteur der taz und ist seit 2015 Türkei-Korrespondent der WeltN24-Gruppe. Am 17. Februar 2017 wurde er in der Türkei wegen angeblicher Unter­stützung einer terroristischen Vereinigung verhaftet.[2]


Information icon.png Die Merkel-Regierung und die deutsche Journaille solidarisieren sich mit dem Hassprediger Yücel! Möge der Türke Yücel die deutsche Staats­bürger­schaft ab­geben und an seinem deutsch­feindlichen Hass ersticken.

Hassrede

"Der baldige Abgang der Deutschen ist Völker­sterben[wp] von seiner schönsten Seite."
Zitate - Deniz Yuecel
Zitat:

«Der baldige Abgang der Deutschen ist Völker­sterben[wp] von seiner schönsten Seite.»[3]

Yücel schrieb in seiner Kolumne "Der Ausländer­schutz­beauftragte", dass man dem teilweise im Gesicht gelähmten Thilo Sarrazin "nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten" (Sarrazin hatte nie einen Schlaganfall). Einer Klage Sarrazins wegen Verletzung seiner Persön­lichkeits­rechte gab das Landgericht Berlin statt und untersagte der taz, den Text weiter zu veröffentlichen und zu verbreiten. Sarrazin wurde eine Entschädigung in Höhe von 20.000 Euro zugesprochen.[4][5]

Gegenrede

Kommentar:

«Der baldige Abgang des Deniz Yücel wäre Migration von seiner schönsten Seite.»

Kommentar:

«Deniz Yücel kann man nur wünschen, dass die nächste türkische Razzia ihr Werk gründlicher verrichten möge.»

Artikel

Über Yücel

Zitat:

«Der linksextreme Kleingeist Deniz Yücel, der dem teilweise gelähmten Thilo Sarrazin wünschte, "der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten", wurde im Zusammenhang mit Berichten über eine Hacker-Attacke auf das Email-Konto des türkischen Energieministers in der Türkei festgenommen.

Seither fordert jeder zweite Prostituierte vom Roten-Teppich-Strich, Yücel müsse freigelassen werden. Selbst die Kanzlerin hat sich bereits eingeschaltet. Ob er Straftaten beging, spielt da auch keine Rolle mehr. Kaum einer scheint den Linksextremen mit dem Charme eines Crack-Junkies überhaupt zu kennen. Aber man onaniert verbal einfach mal etwas von "Pressefreiheit" und "Meinungsfreiheit" in die Kamera. So auch auf der Berlinale.

Yücel, der dafür warb, das Verbot der PKK[wp] aufzuheben, und sich offen zu der terroristischen Vereinigung bekennt, schrieb 2011 in der "taz": "Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völker­sterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisations­geschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzen­losem Selbst­mitleid, penetranter Besser­wisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort 'meckern' kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahin­scheiden."

Mag sein, dass man mit solchen Texten mittlerweile zur geistigen Elite des suizidalen Deutschlands gehört. Jedenfalls einer seiner guten Bekannten, Hasnain Kazim, der über Twitter erklärte: "Wir sind hier, werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns" kommentierte vor drei Tagen bei "Spiegel Online" im Stile eines Schülers mit Förderbedarf, in Wahrheit gehe es darum, "einen Kritiker, den man nicht verbiegen kann, zum Verstummen zu bringen".

Dass Yücel offensichtlich direkte Verbindungen zu der links­extremistischen türkischen Hacker­gruppe Redhack hat und die türkische Staatsanwaltschaft gerne wüsste, woher er exklusive Informationen über gehackte Emails eines Ministers hat, mag eigentlich wenig verwundern.

Die Linksextremisten, die in Deutschland zum Teil staatlich finanziell unterstützt werden (mit diesem Vorwurf hat Erdoğan[wp] zweifelsfrei und nachweislich recht), haben sich in Deutschland schon so daran gewöhnt, unter dem Deckmantel der Pressefreiheit ungehindert links­extremistischen Aktivitäten nachgehen zu können, dass sie angesichts der türkischen Strafverfolgung nur noch wirre und tränen­genährte Kommentare auf den Weg bringen.» - Marco WBerg[6]

Zitat:

«Der antideutsche Hetzer Deniz Yücel, der in der Türkei festgesetzt wurde, hat kein Mitleid verdient. Dort gibt es deutlich mehr Journalisten, denen man Solidarität zukommen lassen sollte.

Während man bei unzähligen anderen Journalisten, die in der Türkei in Haft sitzen, immer wieder die Pressefreiheit anmahnt, aber sonst nichts tut, zeigt sich im Fall Deniz Yücel wieder einmal die Verkommenheit des politischen Systems in Deutschland. Der Journalist, der früher für die grün-linke "taz" schrieb und nun für das Springer-Blatt "Die Welt", hat die Solidarität aus Deutschland nämlich gar nicht verdient. Das was sich derzeit diesbezüglich abspielt, kann nur als Realsatire bezeichnet werden.

Denn ein Schmierfink mit Doppelpass, der in seiner taz-Kolumne unter der Headline "Super, Deutschland schafft sich ab!"[ext] eine Hass- und Hetztirade gegen Deutschland und die Deutschen ablieferte, hat keine Solidarität verdient. Den Doppelpass eigentlich schon gar nicht. Aber das moderne Deutschland spielt wohl gerne "50 Shades of Germany" - in den Arsch gefickt und dankbar dafür.

Im Land seiner Ahnen - welches er offensichtlich mehr liebt als jenes, in dem er seine Brötchen verdient(e) - darf er jetzt wohl bis zu fünf Jahre in Unter­suchungs­haft schmoren. Wahrscheinlich wird es ohnehin nicht so lange dauern, bis er entweder rechts­kräftig verurteilt oder eben von der Berliner Politik auf irgendeine Weise "freigekauft" wird. Immerhin sitzt ja Angela Merkels Mann, Joachim Sauer, im Vorstand der Springer-Stiftung und ist somit quasi Yücels Boss.

Nun gut, Yücel wollte auf seine türkische Staatsbürgerschaft nicht verzichten und wird in der Türkei nun eben auch als stink­normaler Türke behandelt. Ein Recht, das dem türkischen Staat zusteht und welches die Inter­ventionen aus Deutschland eigentlich obsolet machen. Vor allem: Warum sollte ihm jenes Land helfen, welches er doch eigentlich aus tiefster Seele heraus verachtet?

Anstatt sich auf den antideutschen Schmierfinken zu konzentrieren, könnte sich die Berliner Politik doch lieber einmal generell mit dem welt­größten Journalisten­gefängnis Türkei aus­einander­setzen. In dem Land dürfte es unzählige Journalisten geben, die deutlich mehr politische Solidarität verdient haben als dieser Hetzer - Michael Steiner[7]

Zitat:

«Bisher haben sie sich zurückgehalten, jetzt aber hetzen regierungs­nahe Medien gegen den inhaftierten deutschen Journalisten Deniz Yücel. In seinen "Lügen­berichten" habe er "seinen Hass gegen die Türkei erbrochen".

Regierungsnahe Medien in der Türkei haben den dort inhaftierten "Welt"-Korrespondenten Deniz Yücel als "Türkei-Feind" verunglimpft und in die Nähe von Terroristen gerückt.» - FAZ[8]

Kommentar:

«Regierungsnahe Medien in Deutschland würden niemals einen Politiker oder Journalisten als "Deutschland-Feind" bezeichnen oder ihnen eine Nähe zu Linksextremisten bescheinigen.» - WikiMANNia

Zitat:

«Wenn ein so genannter deutsch-türkischer Journalist in der Türkei eingesperrt wird und sich auf die Zerstörung Deutschlands freute, sollte er keine Hilfe aus deutsch­sprachigen Ländern erwarten. Deniz Yücel, der aktuell für die "Welt" berichtet, steht aber für Personen mit einer Agenda weit über die Medien hinaus. Immer geht es darum, Destabilisierung zu unterstützen und die eigenen Mitmenschen unter Druck zu setzen. Es kann hier schon deswegen nicht von einer Frage der Pressefreiheit die Rede sein, weil deutsche Mainstream-Medien in erster Linie der Verbreitung von Propaganda dienen.

Klar, dass andere Pseudo­journalisten zur Solidarität aufrufen, aber keinen Funken an Mitgefühl für ihre Landsleute haben, die importierter Gewalt zum Opfer fallen. Geschieht dies, bleiben Opfer anonym bzw. müssen sich gleich mal "gegen Rassismus" positionieren, um dann belehrt zu werden, dass auch Deutsche oder Österreicher manchmal zu Tätern werden. Als Yücel für die "taz" tätig war, bejubelte er etwa die Abschaffung Deutschlands von wegen niedrige Geburtenrate. Man kann ihn durchaus unter die Rubrik "antideutsch" einordnen, das sind Handlanger jener Kräfte, die National­staaten auflösen wollen. Indem man die Bevölkerung psychisch wie physisch angreift, provoziert und kränkt und dafür jede Bühne der Welt hat, demoralisiert man sie und unterstützt seine Herren.

Es mag ja durchaus originell sein, mit Auto- und Fahrrad­konvois in Anlehnung an türkische Hochzeiten für #FreeDeniz zu demonstrieren. So kann man kompensieren, dass nur wenige dabei mitmachen und das Meiste dann ohnehin via Twitter stattfindet. [...]

Während Chefredakteure aus jenem Volk, das Yücel permanent beleidigt, ihre Unterwerfung in Solidaritäts­inseraten bekunden, tritt auch die Front­organisation Reporter ohne Grenzen[wp] in Erscheinung, an die sich echte Reporter natürlich vergebens wenden. [...]» - Alexandra Bader[9]

Zitat:

«Deniz Yücel, offiziell als "Journalist" tätig, nimmt tatsächlich seinen Platz in einer äußerst fragwürdigen Rolle als Aktivist ein. Deniz Yücel hat sich hinsichtlich der politischen Belange der Türkei offen­kundig als ein geheimdienstlicher Mittelsmann herausgestellt. Als Aktivist unter dem naiven Deckmantel als Journalist [...]

Sich als Journalist zu tarnen, aber als Aktivist zu agieren, scheint in heutiger Zeit eine beliebte Vorgehensweise zu sein, Staaten oder nicht in das politisch strategische oder auch wirtschaftliche Konzept passende Regierungen und Politiker zu diffamieren. [...]

Die besondere Arroganz deutscher Medien und Politiker besticht darin, dass man sich berufen fühlt, über die Justiz anderer Länder mitbestimmen zu können. Man würde am besten die Rolle von Ermittlern, Staats­anwälten und Richtern gleich selbst übernehmen wollen. Es zeigt nur deutlich, dass die hiesigen Medien ihre Kompetenzen längst über­schritten haben und ihre ernsthafte Glaubwürdigkeit eher dem Mob eines Stammtisches ähnelt. [...]» - Martin Lejeune[10]

Zitat:

«Wenn ein so genannter deutsch-türkischer Journalist in der Türkei eingesperrt wird, der sich zuvor auf die Zerstörung Deutschlands freute, sollte er keine Hilfe aus deutsch­sprachigen Ländern erwarten.

Deniz Yücel, der aktuell für die "Welt" berichtet, steht aber für Personen mit einer Agenda weit über die Medien hinaus. Immer geht es darum, Destabilisierung zu unterstützen und die eigenen Mitmenschen unter Druck zu setzen. Es kann hier schon deswegen nicht von einer Frage der Pressefreiheit die Rede sein, weil deutsche Mainstream-Medien in erster Linie der Verbreitung von Propaganda dienen.

Klar, dass andere Pseudojournalisten zur Solidarität aufrufen, aber keinen Funken an Mitgefühl für ihre Landsleute haben, die importierter Gewalt zum Opfer fallen. Geschieht dies, bleiben Opfer anonym bzw. müssen sich gleich mal "gegen Rassismus" positionieren, um dann belehrt zu werden, dass auch Deutsche oder Österreicher manchmal zu Tätern werden.

Als Yücel für die "taz" tätig war, bejubelte er etwa die Abschaffung Deutschlands von wegen niedrige Geburtenrate. Man kann ihn durchaus unter die Rubrik "antideutsch" einordnen, das sind Handlanger jener Kräfte, die Nationalstaaten auflösen wollen. Indem man die Bevölkerung psychisch wie physisch angreift, provoziert und kränkt und dafür jede Bühne der Welt hat, demoralisiert man sie und unterstützt seine Herren.» - Alexandra Bader[9]

Zitat:

«Es ist mir scheißegal, was Deniz Yücel schon alles geschrieben und gesagt hat. Es ist auch völlig irrelevant, ob ich mit ihm übereinstimme oder völlig anderer Meinung bin. Deniz Yücel ist Deutscher! Die deutsche Regierung ist somit seine Dienerin. Sie muss sich für seine bürgerlichen Rechte einsetzen und sie verteidigen! In Deutschland gibt es Presse- und Meinungsfreiheit. (Anmerkung: Gilt das auch für Akif Pirinçci, dessen Bücher in Deutschland nicht mehr verlegt werden?)

Wenn ein Deutscher im Ausland eingekerkert wird, weil dem Diktator, Präsidenten, König oder Führer des Landes nicht passt, was er sagt oder schreibt, dann erwarte ich von meiner Regierung, dass sie alles dafür tut, meinen Mitbürger frei zu bekommen. Die deutsche Regierung ist dem deutschen Volk verpflichtet.(Anmerkung: Ist sie das? Abtreibung - Grenzöffnung - Plünderung der Sozialsysteme?)

Deniz Yücel ist Teil dieses deutschen Volks! Solange Deniz Yücel in einem türkischen Gefängnis sitzt, will ich kein türkisches Regierungs­mitglied in Deutschland sehen.

Angela Merkel, bring Deniz Yücel heim!» - Geerd Burmann[11]

Pressereaktionen

Zitat:

«Der Vorsitzende der Alternativen Jugend und Pressesprecher von AfD-Sprecherin Frauke Petry, Markus Frohnmaier, nennt Yücel "einen Deutschland­hasser und mutmaßlichen Linksterroristen", der schon "längst wegen Beleidigung und Volksverhetzung ein Gefängnis von innen" hätte erleben sollen.

tränengenährte Kommentare für den Deutschland­hasser und mutmaßlichen Linksterrorist Deniz Yücel - Markus Frohnmaier (@Frohnmaier_AfD) 28. Februar 2017[ext]
National-Borderliner #Yücel hätte in Deutschland schon längst wegen Beleidigung und Volksverhetzung Gefängnis von innen erleben sollen. - Markus Frohnmaier (@Frohnmaier_AfD) 27. Februar 2017[ext]

Der Landes­sprecher der AfD in Mecklenburg-Vorpommern, Holger Arppe[wp], nimmt in seinem Twitter-Kommentar Bezug auf ein Zitat aus einer Kolumne, die Yücel im Jahr 2011 für die "Taz" schrieb. Der Satz wird immer wieder gern von Rechts­populisten hervorgekramt, um zu beweisen, dass Yücel ein Deutschland­feind sei. Dass der Satz satirisch gemeint ist, wird dabei verschwiegen. Auf jeden Fall will Arppe, dass Yücel "bleiben kann, wo er ist."» - Stern[12]

Kommentar:

«Der Mietgriffel des "Stern" unterschlägt, dass auch Links­populisten gerne Sätze hervorgekramen, um beispielsweise zu beweisen, dass Eva Herman eine "Eva Braun" sei. Auch verkennt der "Stern"-Journalist, dass die Sätze Markus Frohnmaiers und Holger Arppes[wp] ebenfalls satirisch gemeint sind.» - WikiMANNia

Zitat:

«Die Verhaftung des Journalisten Deniz Yücel ruft empörte Reaktionen hervor. Und doch hinterlässt das Solidaritäts­delirium einen schalen Beigeschmack. Was, wenn statt Yücel ein Autor wie Akif Pirinçci in Untersuchungshaft säße?» - Alexander Grau[13]

Einzelnachweise

  1. Träger des Kurt-Tucholsky-Preises 2011, Kurt Tucholsky-Gesellschaft, Abgerufen am 2. März 2012
  2. Türkei: Deutscher "Welt"-Korrespondent festgesetzt, FAZ am 17. Februar 2017 (Anreißer: "Zum ersten Mal seit Beginn des Ausnahmezustands hat die türkische Polizei einen deutschen Journalisten in Gewahrsam genommen. Die Behörden werfen Deniz Yücel Mitgliedschaft in einer Terror­organisation vor." - Kommentar: "Nein! Yücel ist kein "deutscher Journalist", sondern ist Türke. Ein deutsch­feindlicher Türke noch dazu."
  3. Super, Deutschland schafft sich ab!, TAZ am 4. August 2011 (In der Mitte Europas entsteht bald ein Raum ohne Volk. Schade ist das aber nicht. Denn mit den Deutschen gehen nur Dinge verloren, die keiner vermissen wird.)
  4. Landgericht Berlin: TAZ darf Äußerungen über Thilo Sarrazin nicht wiederholen (PM 32/13), Pressemitteilung vom 16.08.2013
  5. "Der inkriminierte Satz war Teil von Yücels Kolumne Das ist nicht witzig in der "taz" vom 6. November 2012, in welcher er eine Formulierung von Mely Kiyak in der Frankfurter Rundschau aufgriff. Sie hatte in einer Kolumne vom Mai 2012 die Verplemperung unserer Fernseh­gebühren für diese lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur kritisiert - gemeint war Sarrazin." - Persönlichkeitsrechte: "taz" muss Sarrazin 20.000 Euro zahlen, Spiegel Online am 16. August 2013
  6. Festnahme von Deniz Yücel: Auch Deutschenhasser sind nicht immer fehlerlos, ef-magazin am 21. Februar 2017
  7. Michael Steiner: Kein Mitleid mit Yücel, Contra-Magazin am 1. März 2017
  8. Michael Steiner: So beschimpfen türkische Medien Deniz Yücel, FAZ am 2. März 2017
  9. 9,0 9,1 Alexandra Bader: Der Fall Deniz Yücel und der Pseudojournalismus, Ceiberweiber am 1. März 2017
  10. Yücel - ein mutmaßlicher Unterstützer von Terrororganisationen, Martin Lejeune am 1. März 2017
  11. Geerd Burmann: Angela Merkel, bring Deniz Yücel heim!, Tapfer im Nirgendwo am 2. März 2017
  12. AfD-Politiker reagieren auf Inhaftierung von Deniz Yücel mit Schadenfreude, Stern am 1. März 2017 (Der "Welt"-Korrespondent Deniz Yücel sitzt in U-Haft in Istanbul. Für einige AfD-Mitglieder ist das aber kein Grund, empört zu sein. Im Gegenteil: Sie reagieren mit Häme auf das Schicksal des deutsch-türkischen Journalisten)
  13. Alexander Grau: Yücel und Pirincci - Meinungsfreiheit muss für alle gelten, Cicero am 4. März 2017 (Freiheit ist für nicht wenige in diesem Lande zur Freiheit der Gleichdenkenden verkommen. Insbesondere in den politisch engagierten Kreisen ist man auf den kleinsten Verdacht hin bereit, umgehend für die Rede- und Presse­freiheit zu streiten, Mahnwache inklusive. Gut so. Irritierend ist jedoch, dass dieselben Leute nicht davor zurückschrecken, mit der gleichen Verve politische Gegner mundtot zu machen und von dem öffentlichen Diskurs auszuschließen. Wie verkommen die Sitten in dieser Hinsicht schon sind, kann man bezeichnenderweise nirgendwo besser beobachten als an den Orten, wo Meinungsfreiheit eigentlich das höchste Gut sein sollte: an den Universitäten.[ext])

Netzverweise