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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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Psyche

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Suizid

In Deutschland gibt es mehr als 11.000 Suizidfälle pro Jahr.

Es tötet sich durchschnittlich alle 47 Minuten in Deutschland eine Person selbst. Damit gibt es mehr Suizidfälle als Tote durch Verkehrsunfälle, illegale Drogen, Aids und Gewalttaten zusammen. (31.08.2006, 13:16 Uhr)

Hauptartikel: Selbstmord

Depressionen

Zitat:

«Laut aktuellen schwedischen Untersuchungen äußert sich die Depression[wp] beim Mann anders als bei der Frau und wird deshalb mit den derzeit verwendeten Diagnose- und Klassifikations­systemen wahrscheinlich nicht entsprechend erfasst. Dies könnte auch die Ursache dafür sein, dass in epidemiologischen Studien bei Frauen doppelt so häufig wie bei Männern eine Depression festgestellt wird. ... Mehrere groß angelegte Studien haben bereits einen Zusammenhang zwischen Depression und Aggressivität bei Männern belegen können, wie z. B. zwischen einer depressiven Symptomatik und einer Gewalttätigkeit im Verhalten gegenüber dem Ehepartner. ... Aufgrund der schwedischen Untersuchungen wurde von Rutz et al. (1997) erstmals das Konzept der Depression beim Mann entwickelt.
Dabei hat sich herausgestellt, dass depressive Männer zu einer erhöhten Risiko­bereitschaft neigen, andererseits durch eine geringere Stress­toleranz gekennzeichnet sind.
Männer in depressiven Stimmungen neigen eher dazu, Probleme auszuagieren, weisen eine geringere Impuls­kontrolle auf und werden häufig durch antisoziales Verhalten, z. B. waghalsiges Autofahren, auffällig.» - ÄrzteWoche[1]

Vgl. hierzu den Begriff bzw. das Konzept der "Ersatzgefühle" aus der Transaktionsanalyse[wp] nach Eric Berne[wp].

Bei einem Menschen können vier Grundgefühle in Erscheinung treten: Wut, Trauer, Angst und Freude.

Jedes dieser Gefühle hat einen Auslöser und bewirkt ein bestimmtes Verhalten. Sie sind dazu da, eine angemessene Reaktion auf die aktuelle Situation auszulösen. Bricht beispielsweise in unmittelbarer Nähe ein Feuer aus, dann ist Angst eine passendes Gefühl, das einen veranlasst zu fliehen und Hilfe zu holen, indem man die Feuerwehr benachrichtigt.

Ein Kind lernt, dass gewisse Gefühle in seinem Umfeld verpönt oder gar verboten sind. Dies geschieht durch negative Reaktionen der Erwachsenen auf ein bestimmtes Gefühl und/oder dadurch dass in der Familie dieses Gefühl in der Familie tabu ist und so das “Vorbild” fehlt.

Auf der anderen Seite gibt es Gefühle, für welche das Kind Anerkennung erntet. Verbotene Gefühle werden nun durch erlaubte ersetzt. Das führt dann soweit, dass wir als Erwachsene in bestimmten Situationen nicht mehr das angemessene Grundgefühl wahrnehmen, sondern das Ersatzgefühl. Das trägt dann nicht mehr zu einer Lösung bei, sondern bestätigt die verzerrte Grund­einstellung sich selbst, anderen und dem Leben gegenüber.

Umgang mit Depressionen

Zitat:

«Ich rate jedem Mann mit Depressionen, sich gut zu überlegen, wem er sich anvertraut.» - Graublau[2]

Medien

Einzelnachweise

  1. ÄrzteWoche: Artikel mit dem Stichwort "depression" auf springermedizin.at
  2. Graublau: Warum ich pseudonym blogge, Geschlechterallerlei am 12. März 2014

Netzverweise

Querverweise