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Deutschlandflucht

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Etwas Besseres als den Tod findest Du allemal - Ein praxisnaher Ratgeber zum Auswandern (August 2008)

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Deutschlandflucht war eine Webseite von Detlef Bräunig.

Detlef Bräunig war am 3. Mai 2006 wegen Unterhaltsabzocke nach Thailand geflohen. Dort verarbeitete er seine Erlebnisse und berichtete auf seiner ersten Webseite "Bestattungen-Thailand" über die Hintergründe und persönlichen Motive, Deutschland zu verlassen.[1] Später ersetzte er diese durch eine neue Webseite "Deutschlandflucht" und gab dort "Tipps für unterhalts­pflichtige Menschen".[2] Er rät Männer davon ab, bei dem geltenden Familienrecht in Deutschland eine Familie zu gründen und Kinder zu zeugen. Alternativ dazu zeigt er Wege auf, wie Deutsche sich im Ausland selbstständig machen können.

Er selbst lebte von Mai 2006 bis März 2010 in Thailand, danach in verschiedenen Ländern der EU sowie zeitweise in den USA.

Vom 15. Oktober 2010 bis zum 5. Juli 2011 betrieb er den Blog "Leutnant Dino".[3] Am 1. März 2012 startete das Nachfolgeprojekt "Das Männermagazin".[4]

  • Eine Zusammenfassung ist sein Buch "Die Unterhaltsflucht", April 2008[5]
  • "Etwas Besseres als den Tod findest Du allemal", August 2008[6]
  • Die 3. Auflage der Unterhaltsflucht entspricht dem Umfang der Webseite "deutschlandflucht.net" vom 20. Juni 2010[7]
  • Vorankündigung: "Ein Unterhaltspreller on Tour", Erscheinungsdatum Dezember 2012, ca. 210 Seiten, PDF

2008 interviewte die Filmemacherin Knobel-Ulrich Detlef Bräunig in Thailand für ihre Dokumentation "Jagd auf Rabenväter".[8] <VideoFlv>Jagd-auf-Rabenvaeter_Detlef-Braeunig.flv</VideoFlv>

Andere Motivlagen zur Flucht aus Deutschland

Durch Detlef Bräunig wurde das Schlagwort "Deutschlandflucht“ geprägt und die Verbreitung seiner Geschichte hat es quasi zum Programm für eine kleine Zahl von Vätern gemacht. Insofern war sein Handeln eine Quelle der Inspiration, und das nicht nur für solche Väter, die Deutschland den Rücken kehren, um finanzieller Ausbeutung zu entgehen. Auch Vätern, die Schaden von ihren Kindern abwenden möchten, der jenen durch restriktive, seitens eines Familiengerichts verfügte Umgangs­beschränkungen droht, hat Herr Bräunig wertvolle Anregungen gegeben. Und erst recht einige der beherzten Väter, die durch einen totalen Umgangsboykott der Mutter vollständig vom Kontakt mit ihren Kindern abgeschnitten worden waren, in der Folge die Untätigkeit der Justiz erleben mussten und irgendwann den Entschluss zum Handeln gefasst haben, dürften Herrn Bräunig dankbar sein, auch wenn seine Motive zur Flucht ganz andere waren als die ihrigen. Informationen zum Thema enthält der Beitrag "Kindesentführung, Kindesentziehung - Internationale Kindesentführung" des Väternotrufs.[9]

Information icon.png "Hüte dich vor Sturm und Wind - und Deutschen, die im Ausland sind!" - Alte Globetrotterweisheit[10]

Einzelnachweise

  1. leitfaden.bestattungen-thailand.com -- online nicht verfügbar - (Archivierte Version vom Dezember 2008)
  2. deutschlandflucht.net -- online nicht verfügbar - (Archivierte Version vom Juni 2010)
  3. Blog "Leutnant Dino", Version 2011 -- online nicht verfügbar - (Teilweise archiviert)
  4. Das Männermagazin, 1. März 2012
  5. Pdf-icon-intern.png Die Unterhaltsflucht - 1. Auflage, April 2008, 38 Seiten (832 KB), Die praxisnahe Anleitung zum Auswandern, nicht nur für Unterhaltsknechte.
  6. Pdf-icon-intern.png Etwas Besseres als den Tod findest Du allemal - 2. Auflage, August 2008, 120 Seiten (403 KB), Ein praxisnaher Ratgeber zum Auswandern, nicht nur für Zahlesel, die lieber Familienväter wären
  7. Pdf-icon-intern.png Der deutsche Unterhaltspflichtige im Ausland - 3. Auflage, Juni 2010, 36 Seiten (820 KB), Informationsstelle für deutsche unterhaltspflichtige Männer und Frauen.
  8. Knobel-Ulrich: Jagd auf Rabenväter, Detlef Bräunig: Jagd auf Rabenväter
  9. Väternotruf: Kindesentführung Kindesentziehung - Internationale Kindesentführung
  10. Ralph: Hüte Dich vor Sturm und Wind und Deutschen, die im Ausland sind!, Uruguay Magazin am 22. Mai 2009

Netzverweise