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Die Rote Pille (Film)

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Die Rote Pille
The Red Pill (2016).jpg
Beschreibung Film
Slogan a feminist's journey into the Men's Rights Movement
Sprachen Englisch (mit deutschen Untertiteln)
Online seit 7. Oktober 2016
Weitere Infos
Kommerziell ja
URL theredpillmovie.com
Information icon.png Berlin
Termin: 14. November 2016

Karlsruhe

Termin: 26. Februar 2017 (Faschingssonntag), 19:00 Uhr
Ort: Baumeisterstr. 56

Gibt es eine Vorführung auch an meinem Ort ?

Es gibt die Möglichkeit, dies selbst in die Hand zu nehmen.
Auf der offiziellen Webseite zum Film wird der Kauf einer 'Academic Rental' Lizenz angeboten. Diese kostet z.B. per Kreditkarte ca. 100 Euro. Nach Abschluß des Kaufs und Unterzeichnung des Lizenzvertrages erhält man einen Zugangslink für das Videoportal Vimeo. Dieser Link ist ab einem selbstgewählten Termin freigeschaltet und daraufhin einige wenige Tage gültig. Der Film kann auf Vimeo z.B. in Full HD und auch mit deutschen Untertiteln angesehen werden. Die Lizenz 'Academic Rental' berechtigt zur einmaligen Vorführung. Es dürfen dafür keine Eintrittsgelder verlangt werden (dafür gibt es andere, teurere Lizenzen). Man benötigt für das Streaming einen Zugang zum Internet mit ausreichender Bandbreite. Der unterschriebene Lizenzvertrag kann als Scan per Email verschickt werden. Zwischen Kauf und Vorführung sollte man deswegen ca. 3-4 Werktage Wartezeit einplanen. theredpillmovie.com/see-the-film/host-a-screening

Die Rote Pille (Englisch: "The Red Pill") ist ein Dokumentarfilm 2016 von Cassie Jaye, der die Männerrechtsbewegung erforscht.

Zusammenfassung

Wenn eine feministische Filmemacherin aufbricht, die mysteriöse und polarisierende Welt der Männerrechtler zu dokumentieren, beginnt sie ihre eigenen Überzeugungen zu hinterfragen. Die Rote Pille zeichnet die Reise von Cassie Jaye nach, die eine alternative Perspektive über Gleichstellung der Geschlechter, Macht und Privilegien erkundet.[1]

Inhalt

The Red Pill chronicles Jaye's journey beginning as a skeptical feminist investigating what she believes to be a hate movement[wp]. She goes on to discover that the movement is different from what she expected and begins to question her own views on gender, power, and privilege. The film discusses numerous issues facing men and boys such as male suicide rates[wp], workplace fatalities[wp] and high-risk jobs, false allegations of rape, military conscription[wp], lack of services for male victims of domestic violence[wp] and rape[wp], higher rates of violent victimization, issues concerning divorce and child custody, disparity in criminal sentencing, disproportionate funding and research on men's health issues, educational inequality[wp], and men's lack of reproductive rights[wp].[2][3][4][5] It includes numerous interviews with men's rights activists and those supportive of the movement, most notably Paul Elam,[3] founder of A Voice for Men; Harry Crouch,[3] president of the National Coalition for Men; Warren Farrell,[3] author of The Myth of Male Power; and Erin Pizzey,[3] who started the first domestic violence shelter in the modern world. It also includes interviews with feminists critical of the movement, such as Ms. magazine executive editor Katherine Spillar[wp],[6] and sociologist Michael Kimmel.[4] It also contains excerpts from Jaye's video diary.[7]

Rezensionen

Zitat:

«Der Versuch einer objektiven Beurteilung des Films

Ich bilde mir ein, die rote Pille bereits vor zwei oder drei Jahren geschluckt zu haben. Daher waren sämtliche vermittelten Fakten des Films keineswegs neu für mich. Neu und dabei schmerzhaft zugleich war es, Dinge ausgesprochen auf der Leinwand zu sehen. Es ist ein Unterschied, ob man sich Zahlen, Daten und Fakten in Schriftform ansieht oder ob ein Mann persönlich über diese Vorkommnisse berichtet.

Es werden Fakten vermittelt, die man schon lange an vielen Stellen nachlesen kann, die aber ignoriert werden. Dazu gehören die hohe Selbstmordrate bei Männern, die kürzere Lebenserwartung von Männern, Falschbeschuldigungen (Vergewaltigung), die Diskriminierung im Bildungs­system und einiges mehr.

Es ist bedrückend dies Dinge in bewegten Bildern und Tönen wahrzunehmen. Hier wurde hervorragende Arbeit durch die Filmemacherin geleistet.

Die blaue Pille kommt zu Wort

Der einen Seite, wird die andere Seite entgegengesetzt. Die andere Seite wird durch Dr. Michael Kimmel, Chanty Binx (Big Red[ext]) und eine Feministin vom Ms.-Magazin repräsentiert. Recht auffällig ist hier im direkten Vergleich, dass die Seite (ROT) mit Daten und Fakten arbeitet und die Aussagen der Seite (BLAU) eben genau ohne diese Fakten auskommen will. Es ist erschreckend: Der Kampf von Fakten gegen Ideologie wird deutlich.» - Wolf Jacobs[8]

Zitat:

«Cassie Jayes Dokumentation über die Männerrechtsbewegung "The Red Pill" wurde auf dem Internationalen Idyllwild-Filmfestival[ext] zum besten Film gewählt sowie für seine exzellente Produktion und Regie mit zwei Mary Austin Awards[ext] gekrönt. Das jährliche Independent-Film-Festival fand diesmal vom 5. bis zum 15. Januar in dem kalifornischen Städtchen Idyllwild-Pine Cove statt.»[9]

Einzelnachweise

  1. theredpillmovie.com: When a feminist filmmaker sets out to document the mysterious and polarizing world of the Men's Rights Movement, she begins to question her own beliefs. The Red Pill chronicles Cassie Jaye's journey exploring an alternate perspective on gender equality, power and privilege.
  2. Arndt, Bettina (October 29, 2016). "Cassie Jaye's Red Pill too truthful for feminists to tolerate". The Australian.
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 Pejkovic, Matthew (November 20, 2016). "The Red Pill Film Review". Matt's Movie Reviews
  4. 4,0 4,1 Liberatore, Paul (November 8, 2016). "Bay Area filmmaker's new film, 'The Red Pill,' is a bitter one for feminists to swallow". MercuryNews
  5. "Mayfair Theatre cancels showing of men's rights documentary The Red Pill". CBS News. December 2, 2016
  6. DeFore, John (November 2, 2016). "'The Red Pill' Review". The Hollywood Reporter
  7. Englische Wikipedia: The Red Pill, Version vom 22. Dezember 2016
  8. Wolf Jacobs: The Red Pill - Die Aufführung in Berlin, Faktum-Magazin am 15. November 2016 (Die Aufführung des Film am 14. November 2016 in Berlin ist Sebastian Wessels zu verdanken. - Some Thoughts on the Berlin Premiere of "The Red Pill", Red Pill Berlin am 17. November 2016)
  9. Arne Hoffmann: Männerrechtler-Doku zum besten Film gewählt, Genderama am 17. Januar 2017
  10. "The Red Pill" lief bisher vom 7. bis 13. Oktober in New York und vom 14. bis 20. in Los Angeles. Diese Spielzeiten sind eine formale Voraussetzung dafür, den Film bei den Oscars einzureichen, was Cassie Jaye vorhat.

Querverweise

Netzverweise