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10 Jahre feminismus­freie Information!
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Das 10. Jubiläum war vor 124 Tagen.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Die Tageszeitung

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Hauptseite » Wirtschaft » Meinungswirtschaft » Die Tageszeitung


Die Tageszeitung
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Beschreibung Deutsche Tageszeitung
Sprachen deutsch
Online seit 1978
Weitere Infos
Werbung ja
URL taz.de

Die Tageszeitung (meist kurz taz, Eigenschreibweise meist taz, die tageszeitung) ist eine überregionale Postille für terroristische Umtriebe in Deutschland.


Zitat:

«Im Rahmen einer Aktion der Identitären Bewegung, die auf das Problem der explodierenden Gewalt hinweisen wollte, kam es heute Morgen vor der Redaktion der taz in Berlin Kreuzberg zu einem bezeichnenden Zwischenfall.

Aktivisten der Identitären Bewegung wollten in den Morgenstunden in ganz Deutschland ein Zeichen gegen die Linke Gewalt und die ideologischen und moralischen Verantwortlichen in den Parteibüros und Redaktions­stuben setzen.

Relotiuspresse und Magnitz

Unter dem Motto "Die Schreibtischtäter benennen - Protest gegen Linke Gewalt" wollte man vor mehreren Gebäuden wie der Spiegel Zentrale in Hamburg, der SPD Bundes­zentrale oder dem ARD Haupt­stadt­studio und der Bundes­zentrale der Grünen in Berlin durch das Auslegen klassischer links­extremer Utensilien sowie Plakaten mit klaren Aussagen darauf aufmerksam machen, dass sie die linke Gewalt legitimieren oder einfach nur weg­schauen wenn Kritiker und Patrioten zusammen­geschlagen werden oder ihr Eigentum zerstört wird.

Linke Frau mit Hund wird handgreiflich

Dabei kam es vor der Zentrale der "taz" zu einem das von der IB angesprochene Problem direkt dokumentierenden Zwischenfall, bei dem eine extrem ungepflegt und aggressiv wirkende Mitarbeiterin der links­radikalen Zeitung außer­gewöhnlich wütend reagierte - nachdem ein Aktivist der IB die Protest-Utensilien vor ihr und ihrem Hund in Sicherheit bringen wollte. Und dann auch vor körperlichen Hand­greiflich­keiten nicht zurückscheute.»[1]

Zitat:

«Nachdem es der taz nicht gelungen ist, die gestrigen gewalttätigen Attacken einer Mitarbeiterin auf "Rechte" der Öffentlichkeit nachhaltig als einen Übergriff "Rechts­radikaler" auf die Presse zu verkaufen, geht sie heute zur Rechtfertigung links­radikaler Gewalt und Selbstjustiz über. Besonders nennt sie hier den Fall Magnitz.

Unser Tweet des Tages kommt von J. Erhard, der ausgehend von der gestrigen Fake-Nachricht der taz und einem heutigen Antifa-Artikel, einen erstaunlichen Rutsch des Blattes in die links­extreme Ecke konstatiert:

Die taz bedankt sich bei der Antifa für ihre gewalt­tätigen Aktionen gegen "Rechte", die sie als Notwehr bezeichnet:

"Wer im Kampf gegen rechts die Parole 'Keine Gewalt' zitiert, lässt Neonazi-Opfer im Stich" heißt es da frei heraus.

Aggressive Ablehnung des Pazifismus bei der TAZ

Im Artikel wird dann das staatliche Gewaltmonopol[wp] ganz offen angezweifelt und zur Selbstjustiz aufgerufen:

"Das staatliche Gewaltmonopol hat Kamal K. damals nicht geholfen. Und wer angesichts der zahlreichen Gewaltaufrufe der AfD und anderer rechter Gruppen nur mit 'Keine Gewalt' und Justiz­grund­sätzen reagiert, verkennt, dass sich der Mörder von Kamal K. nicht um solche Grundsätze scherte und diese Gewalt gegen Menschen sehr wohl existiert.

'Keine Gewalt' ist angesichts der Tatsache, dass zahlreiche Menschen heute in Deutschland Gewalt ideologisch befürworten und sie auch ausführen, eine naive Parole."

TAZ - Ein Fall für den Verfassungsschutz

Die taz wird zunehmend zu einer Art Mitteilungsblatt für die kriminelle Antifa und ist längst ein dringender Fall für den Verfassungsschutz[wp], der offensichtlich bislang gehofft hat, dass sich das Problem des Blättchens mit sinkenden Auflagen­zahlen ökonomisch lösen wird...»[2]

Reaktionen

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller[wp] (SPD), erklärt zu den Angriffen der so genannten "Identitären Bewegung" auf Einrichtungen von Medien und Parteien:

Zitat:

«Die jüngste Aktion der so genannten Identitären ist für alle Demokratinnen und Demokraten, die engagiert für unsere freiheitlich demokratische Grundordnung gegen Rechts­populisten, Rechts­extreme, Antisemiten und Fremden­feinde einstehen, ein Angriff auf ihre grundlegenden Werte. Ich verurteile dies auf das Schärfste. Einmal mehr entlarvt sich diese "Bewegung" selber, denn diese bundesweite Attacke auf Parteien und Medien zeigt auf, wer und was diesen Leuten ein Dorn im Auge ist: die Repräsentanten unserer parlamentarischen Demokratie, zu der freie und kritisch berichtende Medien genauso gehören wie Parteien, in denen Bürgerinnen und Bürger sich für das Wohl unseres Landes und seiner Menschen einsetzen. Leute wie die Identitären wollen ein Deutschland, in dem die Freiheiten und Grundrechte nicht mehr gelten. Dem müssen sich alle Demokratinnen und Demokraten quer durch alle Parteien und gesellschaftlichen Gruppen entgegen­stellen. Es geht um unsere Freiheit.»[3]

Der Regierende Bürgermeister von Berlin:

«Die Attacke der "Identitären Bewegung" ist auf das Schärfste zu verurteilen. Sie will ein Deutschland, in dem die Freiheiten und Grundrechte nicht mehr gelten. Dem müssen sich alle Demokratinnen und Demokraten entgegenstellen. Es geht um unsere Freiheit. http://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.774365.php» - @RegBerlin[4]

Kommentar:

«Bei dieser Beschreibung der "Attacke" könnte fast man vermuten, dass ein Flüchtling mit dem LKW in Menschenmengen gerast wäre.

Es ist aber viel schlimmer: Jemand hat ein Protest-Plakat aufgehängt! #taz» - Hartes Geld[5]

Kommentar:

«Es geht um die Freiheit der Taz, austeilen zu dürfen ohne einstecken zu müssen. Das ist vielleicht ihre Freiheit, meine nicht!» - Marie Opinel-Lapin[6]

Einzelnachweise

  1. Linke Gewalt: Aggressive Mitarbeiterin der "taz" greift Aktivisten der IB an, Philosophia Perennis am 14. Januar 2019
  2. Medien: Linke Tageszeitung bedankt sich bei der "Antifa" für Gewaltverbrechen gegen "Rechte", Philosophia Perennis am 15. Januar 2019
  3. Regierende Bürgermeister - Senatskanzlei: Pressemitteilung vom 14. Januar 2019
  4. Twitter: @RegBerlin - 14. Jan. 2019 - 06:03
  5. Twitter: @Hartes_Geld - 14. Jan. 2019 - 08:49
  6. Twitter: @etzwiesel - 14. Jan. 2019 - 22:37

Netzverweise