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Donald Trump

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Donald Trump
Donald Trump.jpg
Geboren 14. Juni 1946
Parteibuch Republikanische Partei
Beruf Unternehmer, Politiker
URL DonaldJTrump.com[1]
Twitter @realDonaldTrump

Donald John Trump (* 1946) ist ein amerikanischer Unternehmer, Multi­milliardär und der 45. Präsident der Vereinigten Staaten.

Seit 1971 ist er CEO der Trump Organization[wp], eines Mischkonzerns. Als Tycoon[wp] in der Immobilien- und Unter­haltungs­branche fiel der Milliardär mit deutschen und schottischen Wurzeln durch sein extro­vertiertes Verhalten auf; sein Name wurde zur Marke[wp], etwa für die nach ihm benannten Hochhäuser, die Trump Towers[wp]. Er gehört heute zu den bekanntesten Geschäfts­männern der Vereinigten Staaten.

Er gewann die Präsidentschaftswahl vom 8. November 2016 gegen die Kandidatin der Demokraten, Hillary Clinton. Die Amts­einführung fand am 20. Januar 2017 statt.

Für seine Präsidentschaft kündigte Trump an, auf ein Gehalt zu verzichten bzw., falls dies rechtlich nicht möglich sei, es auf einen Dollar pro Jahr zu begrenzen.[2] Er hatte schon im Wahlkampf verkündet, dass er das Geld vom Staat nicht will.

"Make America Great Again!"
Friedlicher Protest ist ein Markenzeichen unserer Demokratie. Auch wenn ich nicht immer einverstanden bin, erkenne ich das Recht des Volkes an, seine Ansichten zu äußern.
Liberals didn't like it when Joy Villa stood up to liberals and wore a beautiful "Make America Great Again" Dress. - Die Liberalen ertrugen es nicht, als Joy Villa ihnen gegenüber stand und ein schönes "Make America Great Again"-Kleid trug.[3]
Zitat:

«Wenn Trump sagt, dass die Deutschen böse, sehr böse seien, weil sie in Amerika so viele Autos verkaufen, warum werden dann hier so viel Musik, Kinofilme, Apple-Rechner und Microsoft-Software verkauft?» - Hadmut Danisch[4]

Reden

Pressekonferenz

Zitate

Stimmungsbild

Zitat:

«Die Trump-Wähler haben ihn auch deswegen gewählt, weil er ein Führer und Macher ist, nicht ein besonders diplomatischer Politiker. Das Risiko das sie damit eingehen konnten sie wohl kaum ignorieren, denn die gesamte Medien­land­schaft in den USA und weltweit hat Führer Trump mit Hitler gleichgesetzt. Damit haben seine Wähler auch unglaubliches Vertrauen in die amerikanische Republik, Demokratie und Justiz bewiesen. Sie vertrauen darauf, dass das System gut genug funktioniert, um mögliche Versuche von Trump sich als Diktator zu etablieren vom System im Keim erstickt werden. Das Restrisiko waren sie bereit zu akzeptieren.» - Luisman[7]

Zitat:

«Mal so ein Stimmungsexempel aus den USA:

Wenn man sich mal ein Bild davon machen will, wie in den USA die Fronten auf­einander­prallen, kann man sich mal diesen Rant von "Big Joe" ansehen. [8]

Wegen des Geschreis nicht immer einfach zu verstehen. Es gibt eine deutsch unter­titelte Version, ausgerechnet von Russia Today. Man kann sich durchaus mal überlegen, was RT damit bezweckt. Oder warum andere das nicht so bringen.

Ein wesentlicher Punkt daran ist aber, dass es dem gar nicht mal so sehr um Trump geht, denn er sagt ja immer wieder, dass der ja noch gar nichts gemacht habe (war wohl direkt nach der Inauguration), und dass es um die Political Correctness gehe.

Viele Leute haben Trump nicht gewählt, weil sie Trump mögen, sondern weil sie diesen linken Wahnsinn nicht mehr aushalten. Wieder meine These: Es gibt keinen Rechts­ruck, es gibt eine Links­flucht.

Und wenn man ihm zuhört, wird einem das auch klar: Sie tragen Zeichen von "unity and love and peace", aber sie brennen einen McDonalds, einen Starbucks, Autos nieder. Und dann überall diese durch­geknallten Typen, die ständisch kreischen und alle anschreien.

Das muss man spüren, um zu verstehen, was da in den USA vor sich geht.» - Hadmut Danisch[9]

Kommentare

Donald Trump und Nigel Farage
Die Ursachen der Wahl Donald Trumps sind weiter unklar.
Zitat:

«Nach der Wahl Trumps ist überall in den USA Wehklagen zu hören, aber besonders übel ist der Kater in der amerikanischen Frauenbewegung. Trump galt ihr als hässliche Fratze des Patriarchats. Bei der Wahl stellte sich allerdings heraus: Nicht nur die weißen Männer haben dem Supermacho den Weg ins Weiße Haus geebnet, sondern auch die weißen Frauen, die ihn mit 53 Prozent gewählt haben. Was ist da schiefgelaufen? Gerade der akademische Feminismus in den USA hat sich in den vergangenen Jahrzehnten in immer gewagtere Theoriehöhen geschraubt und war schon dabei, das Geschlecht als Kategorie abzuschaffen. Nun stellen seine Vertreterinnen entsetzt fest, dass er außerhalb der Seminarräume völlig einflusslos ist. "Schirmt uns unsere weltentrückte Art des linksliberalen Denkens von der Wahrheit ab?", schreibt Judith Butler, die im kalifornischen Berkeley lehrt und auch an deutschen Universitäten wie ein Heilige verehrt wird. Es ist wohl eher eine rhetorische Frage.» - René Pfister[wp][10]

Zitat:

«Der Triumph von Trump markiert den vorläufigen Höhepunkt eines Weltbebens, dessen Epizentrum von Kontinental­europa über die Brexit-Insel nach Amerika gewandert ist, von wo die Schockwellen auf uns zurückwirken.

Das war keine Niederlage, das war eine Demütigung. Nicht nur für Hillary Clinton, sondern für das Establishment des westlichen Politik­betriebes. Der Triumph von Trump markiert den vorläufigen Höhepunkt eines Weltbebens, dessen Epizentrum von Kontinental­europa über die Brexit-Insel nach Amerika gewandert ist, von wo die Schockwellen auf uns zurückwirken.

Mit einer Art Guerillataktik, einem Flüsterwahl­kampf hinter dem Rücken der Meinungs­forscher, haben die amerikanischen Wähler dem Poltergeist Donald Trump die Tür zum Weißen Haus aufgeschlossen. Die Experten sprechen vom "hidden vote", der vor Nachbarn und Vorgesetzten verheimlichten Stimmabgabe für einen politischen Außenseiter.

Wer die Analyse allerdings auf den Anführer des populistischen Sturms reduziert, hat wenig verstanden. Donald Trump besitzt ein pralles Ego, aber das war es nicht. Die politische Energie, die ihn nach oben spülte, hat sich weit außerhalb seiner Persönlichkeit aufgebaut. Sie kommt aus den Tiefen des Volkes. Man kann sogar sagen, dass nicht er das Volk verführte, sondern das Volk sich vielmehr seiner bemächtigte. Er ist das Wirtstier, das die Botenstoffe des Aufstands ins Zentrum der westlichen Macht transportierte.

Die Wut kommt von den Schmerzen, den tatsächlichen und den befürchteten. Die großen Heils­versprechen der Moderne - Globalisierung, Digitalisierung und die Bildung multi­kultureller Gesellschaften - überfordern eine Mehrheit der Bürger, überall im Westen.

Der Welthandel schafft Wohlstand, aber nicht für alle. Der Börsen­kapitalismus lässt die einen zu den Sternen aufsteigen, derweil andere den sozialen Absturz erleben. Die Digitalisierung gibt jedem eine Stimme, aber zugleich entwertet sie die menschliche Arbeitskraft. Man muss kein Marxist sein, um zu verstehen, dass ökonomische Prozesse dieser Wucht Folgen für den politischen Überbau haben. Disruption ist für die Wirtschaftselite ein Modewort und für den Rest der Menschheit eine Bedrohung. Albert Camus: "Was ist ein Mensch in der Revolte? Ein Mensch, der Nein sagt."

Natürlich birgt die Infrage­stellung bisheriger Verfahren und Autoritäten - von den Volks­parteien über die Wirtschaft bis zu den tradierten Medien - Gefahren, die nicht unterschätzt werden dürfen. Wie stabil ist eine Gesellschaft in Suchbewegung? Welcher seriöse Mensch ist nach den Erfahrungen von Brexit-Kampagne und Trump-Wahlkampf noch bereit, die politische Bühne zu betreten? Wie soll die Wirtschaft auf diesem schwankend gewordenen Fundament weiter für Wohlstand und Arbeitsplätze sorgen?

Die nächsten Jahre werden uns Teilantworten liefern, womöglich auch solche der unbequemen Art. Doch wer glaubt, sich in Erwartung von Schwierigkeiten der Debatte verweigern zu können, bereitet den Schaden vor, den er verhindern will. Nichts ist alternativlos, nicht mal die Demokratie. Insofern sind wir zur Zuversicht verdammt.» - Gabor Steingart[11][12][13]

Zitat:

«Die deutsche Presse sucht nach Erklärungen

"Die deutschen Eliten brauchten diesen Trump-Schock", kommentiert die "Welt". "Die Reaktionen auf den Wahlsieg von Donald Trump sind ebenso voraussehbar wie hilflos", schreibt Autor Ulf Poschardt. Im Umgang mit dem Rechtspopulismus hätten sich weite Teile der Scheinheiligen in eine manichäische[wp] Weltanschauung geflüchtet, eine moralische Zwei­klassen­gesell­schaft, in der es die progressiven Anständigen und die zurück­gebliebenen Bösewichte gebe. "Die deutsche Politik wie die Publizistik stehen vor den Scherben ihrer Weltanschauung, ihnen ist der Bezug zur Realität verloren gegangen. Der Schlag ist härter als noch beim Brexit. Er erscheint vielen noch verrückter."

Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" befasst sich mit der Art und Weise, wie mit dem Wahlergebnis umgegangen wird: "Es ist merkwürdig. Alle, die gestern geschockt waren, weil sie vorgestern noch geglaubt hatten, das könne nicht passieren, wissen heute, woran es gelegen hat: an der Dummheit der amerikanischen Wähler." Tatsächlich aber sei es nicht leicht, den Trump-Wählern einheitliche Motive zuzuschreiben. Vor allem weil Trump selbst so widersprüchlich sei. Natürlich könnte man argumentieren, dass Trump selbst Teil der Eliten sei, ein Phrasen­drescher, und dass es seinen Wählern bestimmt nicht besser gehen wird unter ihm: Dieser Einwand "trifft zwar zu, sieht aber darüber hinweg, wie wenig es bei dem Willen, den Eliten einen Denkzettel zu verpassen, darauf ankommt, was und ob überhaupt etwas auf dem Denkzettel steht. Das galt für den Brexit, das gilt jetzt fürs Weiße Haus".

Im Feuilleton der "Süddeutschen Zeitung" schreibt neben verschiedenen amerikanischen Autoren auch die Philosophin Judith Butler über den Wahlsieg Trumps. Sie stellt vor allem viele Fragen. Zum Beispiel, wer die Trump-Wähler wirklich seien und warum die Wähler links der Mitte nicht vorbereitet waren auf das Ergebnis vom Dienstag? "Ist das der neue 'Whitelash', die Abrechnung der weißen Bevölkerung mit dem Rest der Amerikaner? (...) Schirmt uns unsere welt­entrückte Art des links­liberalen Denkens von der Wahrheit ab? Und was müssen wir tun, um eher eine Widerstands­bewegung als eine politische Partei abzugeben?"»[14]

Zitat:

«In den USA wurde gegen Trump ein wahrer Kreuzzug von einer Koalition aus Leitmedien, Intellektuellen, Prominenz und Hollywood geführt, eindeutige Wahl­empfehlungen durch die renommierten Zeitungen des Landes ausgesprochen. Selbst Republikaner wechselten die Seite. Clinton ritt auf einer Welle der Unterstützung, die fast keine andere Annahme als die ihres Sieges mehr zuließ. So etwas mag funktionieren, solange die dabei transportierte "Wahrheit" bis zu einem gewissen Grad mit der wahr­genommenen Realität kompatibel ist und der institutionalisierte Konsens von oben Legitimität genießt.

Doch wenn die veröffentlichte Meinung nicht mehr die öffentliche Meinung wiedergibt, oder diese gar derart niederschreibt, dass eine wahre Diskurslücke klafft, dann muss man sich über das laute Platzen der eigenen Filterblase nicht mehr wundern.» - Sebastian Müller[15]

Donald Trump bezeichnete die Entscheidung bzgl. der Grenzöffnung als "äußerst katastrophalen Fehler", da hierdurch "all diese Illegalen ins Land" gelassen worden sind. Andererseits gestand er der amtierenden Bundeskanzlerin zu, "eine großartige Anführerin" zu sein. Diese Aussagen ergänzte Trump durch die Bemerkung, er würde Deutschland lieben, was offensichtlich mit seinen familiären (d. h. evolutions­biologischen) Wurzeln zusammenhängt.

In den deutschen Leitmedien wurde bisher kaum ein US-Präsidentschafts­kandidat derart abfällig bewertet wie der President-elect D. J. Trump. Man befürchtet hierzulande offensichtlich, dass ein selbstbewusst-erfolgreicher Geschäftsmann sein "Business-Modell" in die US-Politik einbringen und somit klare Prinzipien, verbunden mit Vernunft und kalter Logik, walten lassen werde.

Im "post-faktischen" Deutschland sollen aber warme Gefühle und Ideologien im Vordergrund stehen; ein nüchterner Alpha-Mann wie Trump muss daher moralisch diskreditiert werden. Warum wurde er trotz der zahlreichen deutschen Warnrufe gewählt?

Viele mir bekannte US-Amerikaner in Stanford/Palo Alto, insbesondere Geschäfts­leute, wollten mit ihrem Votum für Trump die Kandidatin Hillary Clinton verhindern, da diese Dame mitten im "Washingtoner Politik-Sumpf" sitzt und außerdem angeblich von fragwürdigen Sponsoren aus Saudi Arabien unterstützt wird (Clinton Foundation).

Weiterhin wurde mir in persönlichen Gesprächen von kalifornischen Freunden und Kollegen mitgeteilt, Trump sei zwar weder ein Sympathie­träger noch diplomatisch, aber ein zuverlässiger, zielstrebiger Business-Mann mit einem Uni-Abschluss von einer bekannten Elite-Hochschule.

Im Alter von 22 Jahren stieg der "Wharton-Absolvent" Trump bereits in das Geschäft seines Vaters ein, um eigen­verantwortlich seinen Lebensunterhalt zu verdienen - eine klare Provokation hier in Deutschland, wo es nicht unüblich ist, in diesem Alter, nach einer einjährigen Abi-Erholungs­weltreise gemütlich zu überlegen, ob man Sozialkunde, Politik oder nicht doch besser Gender-Studies als Uni-Fach belegen möchte.

Zurück zum "blonden Donald": Kaum eine mir bekannte kalifornische Person hat aus echter Überzeugung D. J. Trump gewählt; er wurde mit dem Vermerk "Kompromiss­lösung" als das kleinere Übel betrachtet.

Im Bild-Interview sagte Trump am 16. Januar 2017 unter anderem: "Ich liebe Deutschland. Ich mag Ordnung, ich mag es, wenn die Dinge ordentlich erledigt werden. Dafür sind die Deutschen ziemlich bekannt ... ich mag Stärke."

Diese politisch unkorrekten Sätze würden in Deutschland, von einem "Eingeborenen" ausgesprochen und verbreitet, sofort heftige Gegenreaktion auslösen: Ein in den USA selbstverständliches Bekenntnis zu seinem Geburtsland wird hier als populistische "Deutsch-Tümmelei" abqualifiziert, und Ordnung bzw. das systematische Erledigen von Dingen, verbunden mit Stärke, widerspricht dem wider­natürlichen "Männer-und-Frauen-sind-biologisch-gleich"-Grundsatz, verbunden mit dem kreationistischen[wp] Gutmenschen-Glauben, man könne beliebig viele Homo sapiens-Individuen verschiedener ethnischer Herkunft hierzulande vermischen, ohne heftige kulturell-religiöse Konflikte auszulösen.

Da Trump von deutschen Auswanderern abstammt und daher in unserer Kultur verwurzelt ist (seine Herkunft), andererseits aber auch, in Playboy-Manier, mit drei Ehefrauen fünf Nachkommen hervor­gebracht hat, die er in den Medien stolz präsentiert (plus derzeit acht Enkelkinder), hat dieser Erfolgsmann eine prächtige biologische Zukunft.

An diesem Beispiel kann exemplarisch das evolutionäre Denken in Generationen-Abfolgen verdeutlicht werden - das genetische Band verknüpft Eltern mit ihren leiblichen Nachkommen. Wer Kinder hat, sollte besonders verantwortungsvoll die Zukunft gestalten können. Trump wird, genetisch vervielfacht, weiterleben und ist schon daher am Erhalt seines "ordentlich-starken" Herkunftslandes interessiert.

Leider werden in Deutschland Entscheidungen über die Zukunft bzgl. der Zusammen­setzung unserer Gesellschaft umgesetzt, die von Politikern stammen, deren Generationen-Abfolge abgebrochen ist (kinderlose Sackgassen der Evolution; der Begriff "evolutionary dead ends" entstammt der biologischen Fachliteratur).

Als weitere Provokation äußerte sich Donald J. Trump bzgl. der deutschen Asylpolitik bei Bild wie folgt: "Wir wollen nicht, dass Leute aus Syrien zu uns kommen, von denen wir nicht wissen, wer sie sind. Es gibt keine Möglichkeit für uns, diese Leute zu überprüfen." In diesem Zitat kommt der Ordnungssinn des zukünftigen US-Präsidenten zum Ausdruck. Ohne Angaben von persönlichen Daten kann es keine für die USA gewinn­bringende Einwanderung geben.

Fazit: Das deutsche "unordentlich-chaotische" Zuwanderungs­verfahren, das von der CDU-Politikerin Erika Steinbach als im Widerspruch zum "geltenden EU-Recht" stehend bezeichnet worden ist, wird auch von Trump strikt abgelehnt.

Beide Zuwanderungs-Kritiker erwähnen nicht, dass das Gender-Verhältnis, auf welches man hier in Deutschland in allen Bereichen so großen Wert legt, bei der aktuellen Massen-Zuwanderung von Männern ignoriert worden ist. Eine 50 %-Frauenquote, bezogen auf Erwachsene wie Kinder, wäre hier notwendig gewesen, aber zur Schaffung dieser Geschlechtergerechtigkeit sind unsere Politiker offensichtlich unfähig.

Evolutionsbiologen wissen, dass ein Männerüberschuss in Populationen negative Folgen für die weibliche Minderheit mit sich bringt, aber diesen Nachteil erträgt die Mehrheit unserer post-modernen Pfefferspray-Damen noch immer mit Verständnis und Geduld.

Veröffentlichungen

Great Again! Wie ich Amerika retten werde (2015/2016)
Die Kunst des Erfolges (1987/1991)
  • Great Again! Wie ich Amerika retten werde, Plassen Verlag 2016, ISBN 3-86470-384-0; Original Crippled America: How to Make America Great Again. Threshold Editions, 2015, ISBN 978-1-5011-3796-9
  • Tony Schwartz[wp] (Ghostwriter für Trump[17]): Trump. Die Kunst des Erfolges, Heyne Verlag, 1991, ISBN 3-453-02480-X; Original Trump: The Art of the Deal[wp], Random House, 1987, ISBN 0-446-35325-6
  • mit Meredith McIver: Gib niemals auf! Wie ich meine größten Herausforderungen in meine größten Triumphe verwandelte. Übersetzt von Isabel Lamberty-Klaas, Redline, 2008, ISBN 3-86881-612-7
  • So werden Sie erfolgreich. Strategien für den Weg nach oben. Redline, 2008, ISBN 3-636-01597-4
  • Nicht kleckern, klotzen! Der Wegweiser zum Erfolg aus der Feder eines Milliardärs., Original Think big and kick Ass in Business and Life, Börsenmedien, 2008, ISBN 3-938350-73-3
  • mit Meredith McIver: Wie man reich wird., Original How to Get Rich., übersetzt von Horst Fugger. FinanzBuch, 2004, ISBN 3-89879-080-0

Über Donald Trump

Über Berichterstattung

Zitat:

«Die Selbstwidersprüchlichkeit des öffentlich-schlechtlichen Rundfunks.

In irgendeiner der ZDF-Talkshows der letzten Tage haben sie sich fürchterlich aufgeregt, dass Donald Trump Presse und Medien übergeht und alles direkt und selbst publiziert, dass er von Medien und Presse nichts hält, sie für blöd erklärt und überflüssig macht.

Gerade eben bringt die heute show[ext] die Kebekus[wp], die Trump quasi als Idioten und Spastiker hinstellt und verspottet. Nicht kritisiert, sondern (rechtlich verbotene) Schmähkritik.

Nun versetzt Euch mal in die Lage von Trump. Welche Meinung sollte der aus seiner Position heraus von Fernsehen und Presse haben? Muss der nicht zwangsläufig zu dieser Auffassung kommen? Muss man da nicht zwangsläufig überlegen, ob's nicht auch ohne die Presse geht?

Macht Euch das mal klar: Warum sollte man sich in einer Position wie Trump selbst von solcher Presse abhängig machen und sich von denen seine Erklärungen filtern und "nachbearbeiten" lassen?» - Hadmut Danisch[19]

Zitat:

«Dieselben Mikrofon- und Stifthalter, die gebets­mühlen­artig für Toleranz werben und weinerlich beklagen, dass die Grenze des Unsagbaren immer weiter verschoben werde, brechen nun alle Tabus und vergehen sich am demokratisch gewählten Präsidenten des mächtigsten Landes der Erde. Nie störten sie sich daran, dass Trumps Vorgänger unzählige Kriege in der arabischen Welt angefacht und eine ganze Region immer weiter destabilisiert hat. Vorsorglich hatte man diesem per Nobelpreis die Absolution erteilt. Nun aber soll der Teufel persönlich im Weißen Haus sitzen, dessen Regierungs­handeln man freilich noch gar nicht beurteilen kann.» - Liberale Warte [20]

Einzelnachweise

  1. THANK YOU AMERICA! - "We showed America the silent majority is no longer silent. Today, we created an America that WINS again. Today, we made our hopes, our dreams - our limitless potential - a reality. Today, we made history. Today, we created a government that is once again of, by and for the people. Thank you, America. I will not let you down. I will always be your voice. I will always be your champion. Now it's time to get to work - to unite, to prosper, to become stronger. Together, I have no doubt we have taken the first step to Make America Great Again!" - Abgerufen am 10. November 2016
  2. Kathrin Werner: Trump will kein Präsidenten-Gehalt, Süddeutsche Zeitung am 14. November 2016
  3. Paul Schrodt: A singer wore a Trump-supporting dress at the Grammys, and people loved and hated it, Business Insider am 13. Februar 2017]
  4. Hadmut Danisch: Wenn Trump sagt..., Ansichten eines Informatikers am 26. Mai 2017
  5. Donald Trump hält eine Rede gegen das Establishment und Hillary Clinton.
  6. Andere Übersetzung: "Worauf es wirklich ankommt, ist nicht, welche Partei unsere Regierung führt, sondern ob unsere Regierung vom Volk geführt wird." - Rede zum Amtsantritt: Trumps Rede im Wortlaut, Zeit Online am 20. Januar 2017 (In seiner Antrittsrede hat Trump das Volk in den Mittelpunkt gestellt. Die Vergessenen des Landes würden nicht mehr vergessen sein: "Alle hören jetzt auf euch.")
  7. Luisman: Es geht um die Zivilisation, nicht um die Demokratie, Luisman's Blog am 5. Februar 2017
  8. Youtube-logo.png Trump Supporter Surrounded at Women's March in LA (21. Januar 2017) (Länge: 7:42 Min.) (Siehe: Planned Parenthood, Margaret Sanger)
    Youtube-logo.png Big Joe: "Du magst ihn nicht? Nicht dein Präsident? Dann solltest du nicht hier sein! Geh!" - RT Deutsch (27. Januar 2017) (Länge: 7:42 Min.)
  9. Hadmut Danisch: Big Joe, Ansichten eines Informatikers am 30. Januar 2017
  10. René Pfister[wp]: Der Kater der Frauenbewegung, Spiegel Online am 14. November 2016
  11. Gabor Steingart: US-Wahlanalyse: Der Aufstand von Gabor Steingart am 9. November 2016
  12. USA: Der Aufstand, MMnews am 11. November 2016
  13. Gabor Steingart: Weltbeben: Leben im Zeitalter der Überforderung
  14. Medien und Komiker reagieren auf Trump: "Wir haben uns blamiert", Spiegel Online am 10. November 2016 (Sie haben sich lange und intensiv mit Trump beschäftigt - und seine Wahl doch nicht kommen sehen. Nun ist das Entsetzen groß. Hier sind die Reaktionen von Journalisten, Künstlern und Komikern auf den Sieg.)
  15. Sebastian Müller: US-Wahl: Donald Trump ist die Quittung, Le Bohèmien am 14. November 2016
  16. Ulrich Kutschera: Donald Trump und das evolutionäre Denken in geschlechtergerechten Generationen, Huffington Post am 17. Januar 2017
  17. Ghostwriter über Trump: Trump könnte das Ende der Zivilisation bringen, Frankfurter Allgemeine Zeitung am 19. Juli 2016 (Tony Schwartz schrieb Trumps berühmtes Buch The Art of the Deal[wp], das die Marke Trump in den achtziger Jahren etablierte. Jetzt schämt sich Schwartz dafür. Das Buch hätte "Der Soziopath" heißen sollen, sagt er.)
  18. Carolin Kebekus[wp] verhöhnt die Gattin Donald Trumps: "Einen Monat nach der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten trifft 'PussyTerror TV' die designierte First-Lady der USA zum exklusiven Interview. Carolin Kebekus brilliert am 8. Dezember um 22.45 Uhr im Ersten in der Rolle als ehemaliges slowenisches Fotomodell."
  19. Hadmut Danisch: Das ZDF und Donald Trump, Ansichten eines Informatikers am 16. Dezember 2016
  20. Schlechte Verlierer: Der Tabubruch einer hasserfüllten Medienmeute, Liberale Warte am 22. Januar 2017

Netzverweise