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Dunja Hayali

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Dunja Hayali
Dunja Hayali.jpg
Geboren 6. Juni 1974
Twitter @dunjahayali

Dunja Hayali (* 1974) ist eine irakische Journalistin und Fernseh­moderatorin in Deutschland.

Privates

Dunja Hayali ist Tochter irakischer Christen aus Mossul. Ihre Mutter ist chaldäisch-katholische Christin, ihr Vater ist ein syrisch-orthodoxer Christ. Hayali selbst ist Katholikin.[1] Hayali gab 2008 bekannt, dass sie seit 2007 eine Liebes­beziehung mit Mareike Arning, Sängerin der Punk-Pop-Band Uschi's Orchester, hat.[2][3] Das Paar trennte sich 2011.[4]

Über Dunja Hayali

Zitat:

«Die Frau geht mir unglaublich auf die Nerven. Diese Zweierkombination geht mir auf den Wecker: Einerseits wirkt sie auf mich ziemlich dämlich und ungebildet, so überflächlich, so rein emotional-orientiert. Es fällt mir ständig auf, dass die eigentlich überhaupt nichts irgendwie rational oder sachlich erfasst. So 'ne grausige Emotional-Empathie-Pumpe ohne jede Tiefe. Ich schreibe ja oft, dass Feministinnen auf mich verblüffend häufig den Eindruck machen, als wären sie auf dem Stand mit 15 stehen­geblieben. (Bekanntlich entwickeln sich Mädchen früher und schneller als Jungs, aber bei vielen habe ich den Eindruck, dass sich nach der Pubertät nicht mehr viel tut, während Männer meist erst nach 20 überhaupt anfangen, sich zu entwickeln, aber dann erst richtig loslegen.) Hayali wirkt auf mich wie jemand, der emotional auf dem Niveau der 14-jährigen hängen geblieben ist und intellektuell nicht viel geholt hat.

Das wäre ja noch nicht schlimm.

Dazu kommt aber diese Selbst­gefälligkeit, Selbst­gerechtigkeit, egozentrisch-arrogante Überheblichkeit, die Gerechtigkeit und das Gutmenschsein für sich gepachtet zu haben. Dieser Narzissmus[wp], der besonders dann so lächerlich wirkt, wenn sich Leute so toll finden, die nichts drauf haben. [...]

Alles irgendwie so aufgesetzt, so oberflächlich, so leeres Geschwätz. So peinlich. Neulich kam mal irgendeine Sendung mit ihr, in der sie irgendwelche Familien besucht hat. Billig, doof, peinlich. Häufig dieses blöde herablassend, manchmal verächtliche Grinsen, aus dem ständig dieses "ich bin so gut und Ihr so schlecht" spricht.

Dazu dann ständig dieses Hochpushen aus dem Fernseh­umfeld einer Person, die eigentlich ihren Job nicht kann und in Ober­flächlichkeit ersäuft. Die Quotentussi, die auf der Quote surft. Die Vorzeige­migrantin. Man muss sie einfach gern haben. Ist politisch so vorgegeben, man fliegt sonst raus.» - Hadmut Danisch[5]

Zitat:

«Es war halt wie ihre Fernsehsendungen und seine [Augstein[wp]] Zeitungen. Wie Sackgasse. Man steht halt drin und macht sich’s bequem, aber es geht nicht weiter.

Er [Augstein] ist und bleibt der alles verachtende Linke, sie die tapfer dem Hasswind entgegen­stehende Jungfrau von Orléans[wp]. Ich habe ständig den Eindruck, dass die unwillkürlich vornüber kippt, wenn der Hass­gegen­wind mal aussetzt, so lehnt die sich tapfer nach vorne. Sie redet gerne davon, dass sie gerne davon redet. So "wir müssen reden". Zumindest sieht sie sich gerne so. Ich habe das irgendwann mal im Fernsehen gesehen, wie die bei Pegida rumrennt und mit den Leuten reden will, mir kommt das aber nicht so vor. Mir kommt es so vor, als wolle sie wie in einem Zoo Leute vorführen, die anderer als der einzig wahren Fernseh­meinung sind, so eine Art Expeditionen ins Tierreich. Und hatte auch den Eindruck, dass man sich da immer Leute raussucht, die möglichst doof und lächerlich rüberkommen. (Ich hatte vor einiger Zeit mal ein Gespräch mit einem Journalisten, der mir sagte, dass viele der Fernseh­berichte über Pegida manipuliert seien und er selbst daran beteiligt war, er hat mir auch ein paar Sachen erzählt, seither fällt es mir schwer, da überhaupt noch irgendetwas zu glauben.) Ich halte das, was sie da treibt, nicht für reden, sondern für über­hebliches Vorführen durch Kamera-Drauf­halten, aber sie gefällt sich in der Rolle. Da die bösen Rassisten und Hater, hier die Edle, die gerne reden würde, wenn man sie denn nur endlich ließe. [...]

Sie erwiderte, dass sie erst mal den Mund nicht zubekäme ob meiner Behauptung, dass sie selbst für Hate Speech verantwortlich und ursächlich sei. Das könnte ja wohl nicht wahr sein.

Nun, sie nimmt ja so gerne für sich "wir müssen reden" in Anspruch. Und so sieht das dann aus, wenn sie mal mit jemandem redet, der etwas anders sieht als sie. Schien sie nicht zu kennen. Hat wohl bisher nicht viel mit Leuten anderer Meinung geredet. [...]

Sie übernahm wieder und kam auf meine Frage zurück, wie man denn Kritik äußern könne. Sie meinte, ich könnte das da und dahin schicken, da käme das direkt zum Chef auf den Tisch, ich äußerte Zweifel, das hätte bisher nie funktioniert, und sie sagte, das sei ein Witz gewesen (keiner lachte), und ich bestätigte, dass es fürwahr ein Witz sei.» - Hadmut Danisch[6]

Einzelnachweise

  1. Dunja Hayali: Die katholische Araberin., Die Zeit am 12. Mai 2010 (Die Moderatorin Dunja Hayali über die Religions- und Geografie­kenntnisse der Deutschen. Aus der Serie "Muslimische Momente".)
  2. ZDF-Moderatorin Dunja Hayali liebt eine Frau, Bildzeitung am 19. Oktober 2008
  3. Moderatorin Dunja Hayali outet sich als lesbisch, Welt Online am 20. Oktober 2008 (Die Moderatorin von "heute Journal" und "Morgenmagazin", Dunja Hayali, hat sich öffentlich zu ihrer Lebens­gefährtin bekannt. Seit über einem Jahr sind die beiden ein Paar. Hayalis Freundin ist eine 31-jährige Sängerin, die "auf ihren arabischen Sturkopf" steht.)
  4. Dunja Hayali und die rothaarige Punk-Rock-Sängerin getrennt, Welt Online am 8. Dezember 2011
  5. Hadmut Danisch: Die Dunja-Hayali-Show, Ansichten eines Informatikers am 28. Juli 2016
  6. Hadmut Danisch: Augstein und Hayali, Ansichten eines Informatikers am 17. April 2018

Netzverweise