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Eigentümlich Frei

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eigentümlich frei
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Beschreibung Online-Zeitung
Sprachen deutsch
Online seit 1998
Weitere Infos
Betreiber André F. Lichtschlag[wp]
URL ef-magazin.de

Eigentümlich Frei (Eigenschreibweise: "eigentümlich frei", kurz: ef) ist eine seit 1998 erscheinende politische Monatsschrift mit 10 Ausgaben pro Jahr. Ihre Positionen bezeichnet Herausgeber und Chefredakteur André F. Lichtschlag[wp] als individualistisch[wp], kapitalistisch und libertär.

Gerhard-Löwenthal-Preis

André F. Lichtschlag ist Träger des Gerhard-Löwenthal-Preises für Journalisten 2009. Der 1968 geborene Lichtschlag ist Herausgeber und Chefredakteur des monatlich erscheinenden Magazins "eigentümlich frei". Er verantwortet auch das gleichnamige libertäre Nachrichtenportal im Internet und leitet den Lichtschlag Buchverlag. André F. Lichtschlag hat sich in den vergangenen Jahren als entschiedener Verteidiger der Meinungsfreiheit einen Namen gemacht.[1]

Einzelnachweise

  1. Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung: Die Preisträger

Netzverweise

  1. "Der schwedischen Vize-Regierungschefin kommen die Tränen, als sie im November vergangenen Jahres gemeinsam mit dem sozialistischen Premier­minister Stefan Löfven die Verschärfung des Asylrechts verkündet. Noch im Sommer hatte die Grünen-Politikerin die Migrations­welle über das Mittelmeer und das Verhalten Europas mit Auschwitz verglichen. Wenige Wochen später steht sie vor den Trümmern ihrer Politik." - "Ab einer gewissen Schmerz­grenze verlieren die Beruhigungs­pillen, die die Multikulti-Befürworter in Politik und Medien der Bevölkerung seit Jahren täglich verabreichen, ihre Wirkung. Gegen die Alltags­erfahrungen der Bürger kommt selbst die beste Propaganda nicht mehr an. Schweden hat diese Grenze längst überschritten. Österreich und Deutschland nähern sich gerade dieser roten Linie." - "Überschritten wurde sie noch nicht, wie die jüngsten Wahl­ergebnisse in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gezeigt haben. Über 80 Prozent der Bürger haben trotz aller Probleme die politisch korrekte Einheitsfront von CDU bis Linke gewählt." - "Doch selbst der bescheidene Wahlerfolg der AfD hat die Neosozialisten in größte Unruhe versetzt."
  2. Die Gangart gegen die AfD ist härter geworden. Seit es nach den Umfrage­werten bislang als sicher gilt, dass diese junge Partei im Frühjahr bei den Wahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt auch in diese Landtage einziehen wird, bekämpfen ihre politischen Gegner die AfD immer schärfer, unlauterer und schmutziger. Anfängliches Beschweigen hat nicht gefruchtet, Aussperren aus öffentlichen Gesprächs­runden ebenfalls nicht, nun setzt es verbale Prügel mit bösartiger Polemik, mit Unter- und mit Entstellungen, mit Unterschlagen von Informationen, mit Halb­wahrheiten. [...] viele Medien [...] machen dabei mit, die AfD ebenso als rechtsradikal und rechtsextrem zu diffamieren und in die Nazi-Ecke zu schieben. [...] Auch gut organisierte Antifa-Truppen werden gegen die AfD aufgefahren, um Demonstrationen, Versammlungen, Vortrags­veranstaltungen und Partei­tage der AfD zu stören und möglichst zu verhindern.