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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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Elisabeth Hauswald

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Elisabeth Hauswald
Elisabeth Hauswald.jpg
Geboren 29. April 1978
Parteibuch Christlich-Demokratische Union Deutschlands
Beruf Kaufmann

Elisabeth Hauswald ist eine deutsche Lokal-Politikerin in Bautzen, die viel Verständnis für illegale Invasoren hat, die in Deutschland gewalttätig sind und Deutsche als Nazi beschimpfen.

Sie ist verheiratet und hat ein Kind.

Zitat:

«Auch die CDU-Stadträtin Elisabeth Hauswald kennt den Mohamed Youssef T. "Er ist ein Poser. Er trägt nagelneue Turnschuhe, gibt sich sehr cool und fährt mit raus­gestreckter Brust auf einem Hoverboard durch die Fußgänger­zone von Bautzen. Das ist vielen hier ein Dorn im Auge."

Doch eine Verlegung von Flüchtlingen in andere Heime, wie dies erst kürzlich auch bei "King Abode" der Fall gewesen ist, sei "zu kurz gedacht", sagt die Stadträtin, die sich selbst aktiv in der Flüchtlingshilfe engagiert. Das Hauptproblem seien nicht die Flüchtlinge, sondern die Tatsache, dass die Präsenz von Rechts­extremen verkannt werde. "Die sind ständig präsent, mischen sich in die Polizei­arbeit mit ein und heizen die Stimmung nur noch mehr an."» - Ulf Lüdeke[1]

Einzelnachweise

  1. Ulf Lüdeke: Dauerstress mit jungem Libyer: Umstrittener Flüchtling in Bautzen: Warum "King Abodes" Integration scheiterte, Focus am 8. August 2017

Netzverweise