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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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Ernest Belfort Bax

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Hauptseite » Personen-Portal » Ernest Belfort Bax

Ernest Belfort Bax (* 23. Juli 1854, England; † 26. November 1926, London) war ein sozialistischer Journalist.

Leben

Er wuchs in einer nonkonformistischen religiösen Familie auf. Das erste Mal begegnete er dem Marxismus bei seinem Philosophie-Studium in Deutschland. Er verband Marx' Ideen mit denen von Immanuel Kant[wp], Arthur Schopenhauer[wp] und Eduard von Hartmann[wp]. Da es ihn besonders interessierte, die möglichen metaphysischen und ethischen Auswirkungen des Sozialismus zu erforschen, beschrieb er eine "Religion des Sozialismus" als Mittel, um die Dichotomie zwischen dem Persönlichen und dem Sozialen, aber auch dem Kognitiven und dem Emotionalen zu überwinden. Als überzeugter Atheist, der die Arbeiter von dem, was er als Moralismus des Kleinbürgertums sah, befreien wollte, betrachtete er dies als eine Möglichkeit, die organisierte Religion zu überwinden.

Bax zog nach Berlin und arbeitete als Journalist für die britische Zeitung "Evening Standard". Nach seiner Rückkehr nach England 1882 wurde er Mitglied der Social Democratic Federation[wp] (SDF), die er jedoch 1885 desillusioniert verließ, um mit William Morris[wp] die Socialist League zu gründen. Nachdem Anarchisten Kontrolle über diese erlangten, ging Bax jedoch zur SDF zurück und wurde deren wichtigster Theoretiker und Herausgeber der Parteizeitung "Justice". Er war gegen die Teilnahme der Partei im Labour Representation Committee, des Vorläufers der "Labour Party", das die SDF auf sein Anraten auch nach kurzer Mitgliedschaft wieder verließ. Bax trat auch nach seiner Zeit als Herausgeber der Justice noch als häufiger Leserbriefschreiber auf und kritisierte nicht selten die Linie von Partei und Zeitung.

Sozialismus

Bax war fast sein ganzes Leben über der Meinung, dass zwar die wirtschaftlichen Bedingen für den Sozialismus reif seien, dieser Fortschritt aber durch die mangelnde Bildung der Arbeiterklasse verzögert würde.

Feminismus

Bax war erklärter Antifeminist. Sein Buch "The Fraud of Feminism" (deutsch: "Der Schwindel des Feminismus") kann als erstes maskulistisches Werk angesehen werden.

Werke

Weblinks


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Ernest Belfort Bax (1. Januar 2011) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.