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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Evangelische Kirche

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Hauptseite » Religion » Christentum » Kirche » Evangelische Kirche


Zitat:

«Die evangelischen Kirchen haben eine große Neigung, sich dem "politisch korrekten" Zeitgeist anzupassen. Werner Kramer[wp], emeritierter Professor für protestantische Praktische Theologie, versucht beispielsweise zu beweisen, dass die Bibel nicht sagt, was sie sagt, wenn er behauptet, dass die Bibel Homosexualität nicht als "schändliche Leidenschaft" (Römerbrief 1,26-27) verdammt.[1] Es geht hierbei darum, wie sich evangelische Thelogen und Kirchen dem Zeitgeist anpassen und dem staatlichen Mainstream unterwerfen. Es geht nicht wirklich darum, wie man zur Homosexualität steht. Im Mai 1931 haben sie sich auf der "Evangelischen Fachtagung für Eugenik", später "Ausschuss für Rassen-Hygiene und Rassen-Pflege" ebenso den staatlichen Vorgaben für die "Vernichtung lebens­unwerten Lebens" entsprochen und der Vergasung behinderter Bewohner evangelischer Anstalten zugestimmt.[2] Und heute wie damals schwimmen Evangelische exakt im Fahrwasser des Mainstream, sei es bei der so genannten "Beratung Schwangerer", sprich Freischein­ausstellung für vor­geburtlichen Kindestötung oder der Akzeptanz "homosexueller Lebens­entwürfe". Evangelische sind letztlich Systemagenten ohne eigenen Standpunkt. So wie sie heute homosexuelle Lebensweisen "gutheißen", können sie zu anderer Zeit Homosexuelle der Vernichtung anheim geben.»[3]


Zitat:

«Die evangelische Kirche wurde komplett von dieser Gender-Sekte über­nommen.» - Hadmut Danisch[4]

Neue Geschäftsfelder

Zitat:

«Die evangelische Kirche in ihren neuen Geschäftsfeldern.

Dass die evangelische Kirche das Thema Gott (Mann, weiß, heterosexuell) längst abgehakt und aufgegeben hat und zur linken Partei mutiert ist, die a) sich nach Parteien­recht illegal finanziert, b) (noch) nicht an Wahlen teilnimmt und c) ihre Parteitage Kirchentage nennt, ist bekannt. Die sind ja voll auf linke Politik eingeschwenkt, und haben sich marxistisch-clean den Gottes-Religions­teil aufgegeben.

Neuerdings machen die jetzt auf Tempolimit, sie haben eine Petition eingereicht, die auch Bürger zeichnen können. [...]

Nicht, dass ich das gut oder richtig fand, aber es gab mal eine Zeit, in der vertraten Kirchen den Standpunkt, dass die Geschicke der Welt von Gott allein bestimmt werden und dass man auch kein Tempolimit, sondern nur Demut[wp] und Gott­vertrauen braucht, weil man sowieso genau dann abberufen wird, wenn es Gott gefällt.

Aber was macht man halt als Kirche, wenn einem das Geschäftsfeld Gott wegen Zeitgeist und Kundschaft (und starker Konkurrenz) so entglitten ist?

Da versucht man halt irgendetwas anderes, um noch in Schlagzeilen und Aufmerksamkeit zu kommen. Und wenn die Rest­bestände an Mitgliedern so überaltert sind, versucht man sich halt mit den Themen, die gerade jugendaffin erscheinen.

Bin mal gespannt, was sich die Katholiken so als neues Geschäftsfeld raussuchen. Vielleicht verkaufen die dann ökologisch geweihte Elektroautos (mit Kindersitz). Oder klima­neutrale Reisen zur Haddsch[wp] - Hadmut Danisch[5]

Braunpinselei

Zitat:

«Die Forderung der [AfD] nach einer höheren Geburtenrate der "einheimischen" Bevölkerung entspreche dem "kleinen Arier­paragrafen der Nationalsozialisten", sagte Käßmann [auf dem Kirchentag].

"Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht",

kritisierte die ehemalige Rats­vorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) unter tosendem Beifall.»[6][7][8][9]

Evangelische Kirche und Zeitgeist

Zitat:

«Der - allerdings sehr vielschichtige - Protestantismus kennt kein übergeordnetes Lehramt. Richtschnur ist für die Reformation ja die Heilige Schrift allein, die sich selbst auslegt, [...] Aufgrund des Fehlens eines Lehramts konnte hier der Modernismus[wp] weitaus stärker Fuß fassen. [...] Zugleich ist eine besondere Anfälligkeit für moderne Ideologien feststellbar. [...] Diese Hinwendung zum Zeitgeist hat sich bis heute nicht geändert. [...]

Der Zustand des heutigen Protestantismus[wp] gerade in Deutschland ist desolat. Mit Luther[wp] hat er großenteils nichts mehr zu tun. Dieser strebte nach rechtem Glauben; seiner und der Menschen Sünde war er sich bewußt. Daher war er außerdem ein Befürworter der staatlichen Autorität, welche die Sünde einhegen sollte. Auch war er deutscher Patriot. Die theologische Aus­ein­ander­setzung mit Judentum und Islam führte er nicht auf die heute übliche relativistische und masochistische Weise.

An der Spitze der Evangelischen Kirche Deutschlands wird zur Zeit allerdings weniger das Evangelium verkündet als vielmehr multikulturelle, "soziale" und feministische Töne verlautbart, oder besser gesagt: das Evangelium wird durch solche verzerrt. Der "Kampf gegen Rechts" steht weit oben auf der Agenda. Kritik an der letztlich gottlosen Demokratie käme nur wenigen in den Sinn. Und die Juden missionieren? Ungehörig. Aber die Homo-Ehe? Klar!»[10]

Invasion Deutschlands

Die Evangelische Kirche in Deutschland[wp] hat die illegale Invasion und die Eroberung Deutschlands mit finanziert:[11][12]

Zitat:

«"Sea Watch" hat sich nach eigenen Angaben "der zivilen Seenotrettung von Flüchtenden im Mittelmeer" verschrieben. Die Unterstützung ist allerdings umstritten. So wurden jüngst Vorwürfe laut, "Sea Watch" bringe Flüchtlinge nicht - wie von der Politik gefordert - nach Libyen zurück, von wo sie aufgebrochen waren, sondern gezielt nach Europa. "Es geht also um mehr als Seenotrettung, es geht um Fluchthilfe und den Transfer von Auswanderern", schrieb der Journalist Gunnar Schupelius in der Berliner Zeitung B.Z. "Die Sea-Watch-Aktivisten erwecken den Eindruck, reine Seenotretter zu sein. Tatsächlich aber wollen sie einer unbegrenzten Anzahl von Menschen den Weg nach Europa ebnen, egal ob die europäischen Länder diese Zuwanderung erlauben oder verkraften können."» - Idea Spektrum[13]

Genderismus

Zitat:

«Gender Mainstreaming, Feministische Theologie und anderer Wahn

Die evangelische Kirche im Rheinland erzählt uns zunächst, dass alle gendern müssen und sie uns verrät wie.

"Alle müssen gendern - wir sagen Ihnen wie"

Trotz dieser Überschrift bleibt sie uns einer Erläuterung schuldig. Das ist eine klassische Form der feministischen Rhetorik. Dinge unbelegt als Feststellung in den Raum werfen und zusehen, wie sie auf den unbedarften Konsumenten wirkt. Man spricht dort auch durchgängig von einer so genannten "Geschlechtergerechtigkeit" ohne überhaupt zu erklären, was man sich darunter vorzustellen hat. Mit ein wenig Recherche findet man allerdings heraus, dass Geschlechter­gerechtigkeit nichts anderes als Gender Mainstreaming bedeutet.

Den Begriff des Gender Mainstreamings benutzt man wohl nicht so gerne, weil sich ein manches Schaf der evangelischen Kirche durch diesen Begriff bevormundet fühlen könnte. Gerechtigkeit aber geht immer, wir alle wollen Gerechtigkeit. [...]

Nicht der Glaube, der Feminismus steht im Kern

Der Feminismus versucht über politische Maßnahmen die Gesellschaft hin zum Feminismus zu verändern. Hierbei bedient man sich auch der Religion. [...] Wer hier Religion und Glaube findet, darf sich gutmütig schätzen. Es finden sich lediglich Begriffe aus dem politischen Bereich:

[...] Feministische Theologie ist nichts anderes als eine feministische Politisierung des Glaubens. Natürlich gibt es auch in der Kirche Bestrebungen das feministische Weltbild über die Veränderung von Sprache einzubetonieren.

Was ist feministische Theologie? - Die feministische Perspektive auf den Glauben

[...] Nicht eine Perspektive, die sich auf Gott bezieht, ist Grundlage für feministische Theologie; es ist die feministische Perspektive. Gott hat als Mittelpunkt des Glaubens ausgedient. Dort steht nun die feministische Perspektive und damit die Frau. [...]

Fazit

Die Verknüpfung von Antifa, Staat und Kirche über den Feminismus ist erschreckend. Sie zeigt deutlich, wie groß der Einfluss des Feminismus ist. [...]» - Wolle Pelz[14]

Kommentare

Zitat:

«Ich bin übrigens wirklich der Meinung, dass man zumindest der evangelischen Kirche den Status einer Kirche und Religion entziehen muss, weil das, was sie machen, nur noch Handeln einer links­extremen politischen Partei ist. Mit Kirche und Religion hat das nichts mehr zu tun. Deshalb halte ich die Kirchensteuer da auch für eine illegale Parteien­finanzierung und diese politische Übernahme der evangelischen Kirche wieder mal für kriminelle Geldwäsche. Die sind genauso unterwandert und übernommen[wp] worden wie die Universitäten. Und sie haben mit christlicher Religion noch so viel zu tun wie die gegenderten Universitäten mit Wissenschaft, nämlich gar nichts mehr.

[...]

Die benehmen sich wie die SPD. Nach vorne heucheln[wp] und sich hinten an Steuergeldern bereichern.» - Hadmut Danisch[15]

Zitat:

«Google-News-Suche am 11.7.2018

"Evangelische Kirche"

UND "Flüchtlinge": 11.700 Ergebnisse
UND "Trump": 7.540
UND "AfD": 7.430

UND "Christus": 4.160
UND "Christenverfolgung": 611» - Prof. Dr. Diringer über Twitter[16]

Zitat:

«Die evangelische Kirche ist ein Hort der Beliebigkeit.» - Herr Anwalt über Twitter[17]

Zitat:

«Dasselbe Problem haben wir in der katholischen Kirche. Eigentlich kann man als Christ keiner der beiden großen Religions­gemein­schaften mehr angehören.» - Dr.J.Stabel über Twitter[18]

Zitat:

«Seit Luther[wp] wissen selbst die dümmsten Bauern, dass es der Kirche nicht bedarf, um Gott nah zu sein. Und 500 Jahre später dackeln die Massen noch immer zu den Pfaffen - im aufgeklärten Europa! Ein Armutszeugnis.» - Berliner im Exil über Twitter[19]

Einzelnachweise

  1. Gomorrhismus: "Homo-Liebe" gibt es in der Bibel nicht[webarchiv], kreuz.net am 13. November 2007
  2. Youtube-logo.png "'Alles Kranke ist Last' - Die Kirchen und die 'Vernichtung lebensunwerten Lebens'", Teil 1, 2, 3 - Ernst Klee und Gunnar Petrich (ARD) (1988) (Die Vernichtung unwerten Lebens durch die Kirchen im 3. Reich.)
  3. DFuiZ: Die Lutheraner
  4. Hadmut Danisch: Evangelische Religion und Gender, Ansichten eines Informatikers am 29. Dezember 2017
  5. Hadmut Danisch: Was macht man, wenn das Geschäft mit der Gottesnummer nicht mehr so läuft?, Ansichten eines Informatikers am 8. März 2019
  6. Margot Käßmann: Jeder Deutsche mit deutschen Eltern ist ein Nazi!, JournalistenWatch am 27. Mai 2017
  7. Kirchentag: Umjubelter Obama mahnt Realismus in Flüchtlingspolitik an, Migazin am 26. Mai 2017
  8. Käßmann attackiert auf Kirchentag AfD scharf, Neues Deutschland am 25. Mai 2017
  9. Bischof Dröge und Margot Käßmann verurteilen rechtspopulistische Partei: Auf dem Kirchentag in Berlin wird scharfe Kritik an der AfD laut, Kirche+Leben am 25. Mai 2017
  10. Marco Reese: Der Konflikt zwischen Tradition und Moderne in der Kirche: Katholiken und Protestanten im Vergleich, Blaue Narzisse am 18. November 2009
  11. Evangelische Kirche bestätigt: 100.000 Euro Unterstützung für NGO "Sea Watch", Epoch Times am 10. August 2017
  12. Sea-Watch sucht Flüchtlingsboote nun per Flugzeug - Kirche sponsort 100.000 Euro, Epoch Times am 2. Mai 2017
  13. EKD fördert umstrittene Flüchtlingshilfsorganisation mit 100.000 Euro, Idea Spektrum am 6. August 2017
  14. Wolle Pelz: Feminismus akut: "Geschlechterbewusste Theologie" - Kirche im Genderwahn, Faktum-Magazin am 22. Oktober 2016
  15. Hadmut Danisch: Das Menschenbild von Diakonie und Kirche, Ansichten eines Informatikers am 22. Dezember 2017
  16. Twitter: @Arnd_Diringer - 11. Juli 2018 - 14:46
  17. Twitter: @AnwaltHerr - 11. Juli 2018 - 15:47
  18. Twitter: @Dr_J_S - 12. Juli 2018 - 02:11
  19. Twitter: @daspunkt - 12. Juli 2018 - 13:28

Querverweise

Netzverweise