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Familienzerstörung

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Die Helferindustrie frisst sich fett an der Familienzerstörung.

Hauptseite » Familie » Familienzerstörung



Familienzerstörer können sowohl Einzelpersonen als auch Institutionen und der Staat sein. Die Familienzerstörung ist das Geschäftsmodell weiter Teile einer Helferindustrie, die gut vernetzt an der Zerstörung der Familien verdient.

Zitat:

«Die Förderung von Alleinerziehenden als normale Lebensform ist bemerkenswert. Jeder vergisst zu sagen, dass eine Familie zerstört worden ist und dies ein trauriger Zustand ist. Dies als neue Freiheit und mit jede Menge Fördermittel zu beglücken, ist das Gleiche als wenn man einem Mörder zu Weihnachten eine Makarow[wp] schenkt.»[1]

Zitat:

«Feministinnen sind nicht dazu da, etwas Konstruktives zu leisten, sondern um zu zerstören. Das tun sie, weil sie echt dumm sind, aber - das darf man nicht vergessen und dazu muss man ihr Umfeld sondieren - sie tun das im Auftrag. Familienzerstörung und Männerhass, ist ein politischer und wirtschaftlicher Auftrag.»[2]

Zitat:

«Wahr ist, dass meine Partei Ehe und Familie dem Zeitgeist ausgeliefert hat. Dabei ist die Ehe vielleicht die letzte anti­kapitalistische Gemeinschaft, in der nicht 'mein' und 'dein' gilt, sondern 'wir'. Wir sind dabei, die Ehe in einer reinen Geschäfts­beziehung aufzulösen. [...] Alles wird eine Sache des Geldes. Ich glaube, dass es in dieser globalisierten Welt dennoch eine tiefe Sehnsucht nach Geborgenheit und ein Bedürfnis nach Privatheit gibt. Familie ist der Versuch einer Antwort darauf. Jetzt geht es - auch meiner Partei - nur noch um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Bei näherem Hinsehen handelt es sich um die Unterordnung der Familie unter die Belange der Wirtschaft - Norbert Blüm[3]

Zitat:

«Die deutsche Ellenbogengesellschaft macht auch vor dem Geschlechter­verhältnis nicht halt - Folgen: Nur jene mit der richtigen Einstellung kommen nach oben, siehe VW, Deutsche Bank und Fußball. Äußerung eigener und Rücksichtnahme auf fremde Bedürfnisse gehören nicht zum Herrenmenschen­Innen­tum. Der kategorische Imperativ[wp] ist tot, die Geschichte vergessen und der Sozialdarwinismus[wp] ganz klar gottgewollt - sogar Kirche und Sozialdemokratie protestieren nicht! Da bleibt nur noch das große Schlachten zwischen den Geschlechtern. Dokumentiert in Scheidungs­zahlen. Wir sollten aufhören, uns etwas vorzumachen. Das Duell gehört offiziell eingeführt! Wer übrig bleibt, erhält die Kinder - Ben Bauer[4]

Zitat:

«Der Schaden den der Feminismus angerichtet hat ist nicht mehr rück­gängig zu machen und wirkt noch lange nach. Wer, seit den späten 1970ern, in einer Familie aufgewachsen ist, die durch eine feministisch indoktrinierte Ehefrau zerstört wurde (sei es durch Scheidungs­krieg oder ein generell zerstrittenes Familien­klima), der überlegt es sich zweimal, ob er selbst eine Familie gründet. Die Generation die jetzt erwachsen wird hat dieses Drama bei der Hälfte der Klassen­kameraden zumindest miterlebt, selbst wenn die eigene Familie intakt war. Kaputte Familien sind für diese Jungs und Mädchen ganz normal geworden. Gleichzeitig werden die Jungs massiv mit Propaganda von Lehrern, Uni, Medien und Politik beschossen, die sie zu minder­wertigem Leben erklärt, und zwar nach gleichem Strickmuster wie die NS-Rassenhygiene Propaganda vor 80 Jahren. Nur wenige schaffen es sich dieser Indoktrination zu erwehren.» - Luisman[5]

Ortsende Familienzerstoerung-at.gif

Familienzerstörung durch den Gesetzgeber

Familienzerstörung - Wie Ersatzvater Staat die Familie zerstört (ef-magazin Ausgabe 117)

Die Zerstörung der Familie durch den deutschen Staat vollzog sich in mehreren Etappen:

Der erste Enthauptungsschlag - im Jahre 1959 - bestand in der Abschaffung des Familienoberhaupts. Diese Instanz hätte nicht am Gleich­berechtigungs­prinzip (betr. Mann und Frau) scheitern müssen, da sich die Eheleute urkundlich auch auf die Frau als Familienoberhaupt einigen könnten. "Die Abschaffung des Familienoberhaupts jedoch schafft ungeklärte Macht­verhältnisse innerhalb der Familie. Damit ist Zerstörung nur eine Frage der Zeit, und die anhaltend hohen Scheidungs­zahlen bestätigen das."
Der zweite Schlag - im Jahre 1977 - bestand in der Erklärung der Unverbindlichkeit des Ehevertrages. Der eheliche Lebensbund, der wichtigste Vertrag im Leben eines Bürgers, wurde für jederzeit und begründungslos kündbar erklärt - mit Ausnahme, was die väterlichen Zahlungs­pflichten betrifft.
Der dritte Schlag - im Jahre 1979 - bestand in der Ersetzung der "elterlichen Gewalt" durch die "elterliche Sorge". Die Familie steht als Ordnungsmacht in Konkurrenz mit dem Staat. Der Staat beansprucht das Machtmonopol auch zunehmend im intimsten Bereich der Familie. Entsprechend werden Begriffe geändert oder mit neuen Inhalten gefüllt.

Als zentrales Konstrukt des Familienrechts wurde der unbestimmte Rechtsbegriff Kindeswohl erfunden. Nicht, dass das "Wohl des Kindes" unwichtig wäre, aber die Bedürfnisse des Kindes machen eben nur einen Teil einer Familie aus, die Bedürfnisse von Ehemann, Ehefrau und Kindern unter einen Hut zu bringen hat. Dieses umfassende Verständnis von Familie ist jedoch verloren gegangen. Der Familienbegriff folgt in der Praxis dem Schutz­bedürfnis des Kindes und hat sich von den Eltern gelöst.[6] Familien­belange in dieser Weise auf die Bedürfnisse eines (noch dazu unmündigen) Familien­mitglieds zu reduzieren, ist rechts­philosophischer Unsinn. Der Staat übt die Definitionshoheit über das Kindeswohl durch Jugendämter und Familiengerichte aus. Damit ist das Kindeswohl das Trojanische Pferd, mit dem der Staat sich Zugang in die Familien verschafft. Der Mann ist als Familienoberhaupt explizit entmündigt, aber die Bevormundung des Staates richtet sich auch gegen die Mutter. Jugendämter gehen mit der Keule Kindeswohl auch gegen Frauen vor. Die Familie wird so zu einem vom Staat fremd­bestimmten Konstrukt.

Als vierter Schlag wurde in der Folge das Unterhaltsmaximierungsprinzip immer weiter ausgebaut. Die gesetzlich verfügten Unterhalts­ansprüche wurden immer umfangreicher und detaillierter. Inzwischen wurde im Unterhaltsrecht jegliche Rechtssicherheit abgeschafft, weil faktisch jede Scheidung juristisch zum Einzelfall erklärt und somit das Ergebnis in das Belieben des Richters gestellt wurde.

Bedenkt man noch dazu, dass das Kindeswohl letztlich von der Mutter bestimmt wird, frei nach dem Motto "Sorgen Sie dafür, dass es der Mutter gut geht, dann geht es ihrem Kind gut.", dann begreift man, dass durch das Konstrukt Kindeswohl der Mann aus der Bedarfsgemeinschaft Familie heraus­gebrochen werden kann. Und so reduziert sich der "besonderen Schutz durch die staatliche Gemeinschaft" nach Art. 6 Abs. 1 GG auf das Kind und die allein­erziehende Mutter. Würdigt man die heraus­ragende Stellung der Frau als Besitzerin eines Kindes, die auf diese Weise den Schutz der staatlichen Gemeinschaft für sich allein beanspruchen darf (während der entrechtete Mann auf die Pflicht reduziert wird, dieses Mutter-Kind-Idyll zu finanzieren), dann hat die Frau von heute eine größere Machtfülle als der männliche Hausvorstand je hatte. Dazu ist sie weitgehend von den Pflichten freigestellt, die vormals der Hausvorstand hatte: Den Schutz übernimmt der Staat und für den Unterhalt ist weiterhin der Mann zuständig, der seiner Unterhaltspflicht (gefälligst) umfassend und pünktlich nachzukommen hat, will er nicht den Unmut und die Allmacht der staatlichen Gewalt in Gestalt von Pfändungs­beschluss und Gerichtsvollzieher auf sich ziehen. In dem Fall (Mangelfall), in dem der Mann nicht leistungsfähig oder pleite ist, springt wiederum der Staat als eine Art Ersatzehemann ein.

Auf diese Weise wird eine autonom agierende Familie zerschlagen, der Mann wird entrechtet und zum Zahlsklaven, die Frau wird zum Mündel des Staates gemacht. Ihre Autonomie verlieren beide, Mann und Frau. Denn eine Frau, die Verantwortung und Pflichten zu Staat und Exmann abschiebt, kann nicht als emanzipiert gelten (Emanzipation = "in die Eigenständigkeit entlassen").

Familienzerstörung durch die EUdSSR

Mögliches Ziel der Familien­zerstörer

Mit der am 13. März 2012 angenommenen Entschließung über die Gleichstellung von Mann und Frau[7] kritisiert die Mehrheit des Europäischen Parlaments jene Mitglieds­staaten, die als Familie die natürliche Bindung eines Mannes und einer Frau in der Ehe betrachten und daher so genannte Homo-Ehen ablehnen. Das Europa­parlament hält ausdrücklich fest, dass es verschiedene Arten von Familie gebe, die alle denselben rechtlichen und gesetzlichen Schutz genießen müssten. So werden von der Mehrheit der Europa­abgeordneten als gleichgestellte "Eltern­schaften" aufgelistet: verheiratete Eltern, nicht verheiratete, Lebens­partner­schaften, Eltern unterschiedlichen Geschlechts und desselben Geschlechts, Single-Eltern und Adoptiveltern.

Zitat:

«Es gibt überhaupt keinen rechtlichen oder gesetzlichen Schutz der Familie. Sie ist der Beliebigkeit der Gerichte und Jugendämter ausgeliefert.»[8]

Mit der Entschließung werden zudem die Mitglieds­staaten eingeladen, bei der sozialen Sicherheit auf individualisierte Systeme abzuzielen. Vorgeblich zielt dieser Punkt auf den Schutz der Frauenrechte ab. Tatsächlich führt er eine Neuheit ein, die einer anthro­pologischen Revolution gleichkommt, nämlich der Vorstellung von der menschlichen Person als bloßem Individuum, das von allen Bindungen völlig losgelöst ist. Das Ausmaß dieser Wende wird um so deutlicher, wenn man sie mit der Allgemeinen Menschen­rechts­erklärung[wp] vergleicht, die im Artikel 16 die Familie als "Fundamentale Zelle der Gesellschaft" definiert. So auch die Verfassungen zahlreicher Staaten.

Geht es nach der derzeitigen Mehrheit des Europäischen Parlaments will man auf der einen Seite den Staat, dem nur das Individuum ohne Beziehungen gegenübersteht. Mit anderen Worten: Der Staat und eine Monade[wp]. Das ist der Traum aller Totalitarismen, für die jede Bindung, jede echte Beziehung potentiell eine Quelle des Widerstandes gegen die herrschende Macht darstellt, unabhängig ob sich der Totalitarismus als Kommunismus oder Nationalsozialismus im 20. Jahrhunderts oder in seiner neuesten Variante des 21. Jahrhunderts präsentiert.

Zitat:

«Der Genderismus ist die Rassenlehre des 21. Jahrhunderts.»[9]

Der Natur des Personseins und damit der einzigen wirklichen Form des Menschseins entsprechen Beziehungen zu anderen Personen. Entsprechend logisch ist die natürliche Familie der beste Ort, um eigenen Fähigkeiten und Stärken zu entwickeln, entdecken und zu entfalten durch die Erziehung von Vater und Mutter. Nicht zufällig gehört es zu einem Charakteristikum aller totalitären Regime, den Einfluss der Eltern auszulöschen und die Kinder möglichst frühzeitig unter staatliche Kontrolle zu bringen. Eine Tendenz, die sich unschwer auch heute durch die Kinderkrippen und Zwangs­kinder­garten feststellen und die totalitären Züge der sich entfaltenden politischen Stoßrichtung erkennen lässt.

Alle nichttotalitären Staaten haben sich in besonderer Weise und zu allen Zeiten um die Familie gekümmert und ihr einen herausragenden Stellenwert und besonderen rechtlichen Schutz zukommen lassen. Weil sich die Gemeinschaft damit selbst und ihr Gemeinwohl schützte. Ein Staat, dem seine eigene Zukunft ein Anliegen ist, muss dafür Sorge tragen, die Familie zu stärken. Es ist nicht Aufgabe des Staates, wieviel Zuneigung und Liebe es zwischen den Menschen gibt. Er hat nicht zu beurteilen, ob ein Paar sich ausreichend gern hat. Die Individual­rechte sind ausreichend durch das Bürgerliche Gesetzbuch geschützt. Sie haben jedoch nichts mit dem Familienrecht zu tun. Die Konfusion, die gezielt gefördert ist, vernebelt Begriffe und Konzepte, um die natürliche Ordnung unkenntlich zu machen und durch ihre Abwertung zu zersetzen.

Der Staat hat sich dabei nicht direkt und in Eigenregie der Kinder anzunehmen, sondern im Sinne des Subsidiaritätsprinzips dem bereits natürlichen Rahmen, den die Familie darstellt, in die die Kinder hineingeboren werden, den nötigen Schutz zukommen zu lassen. So sehr die willentliche Leugnung einer natürlichen Ordnung durch bestimmte Kräfte und durch eine Entfremdung des Zeugungsaktes durch Technisierung vorangetrieben wird, wird auch heute ein Kind nur durch eine heterosexuelle Vereinigung zwischen Mann und Frau gezeugt.

Die Beziehung zwischen Mann und Frau findet in der Ehe ihren natürlichen Rahmen, alle anderen affektiven Beziehungen haben dagegen privaten Charakter, selbst dann, wenn sie öffentliche Auswirkungen haben sollten. Sie sind daher einzig mit dem Privatrecht zu regeln, um die Rechte des Einzelnen zu schützen.[10]

Mit den Begriffen "Europäisches Parlament" und "Entschließung" wird ein Etiketten­schwindel betrieben, womit der Eindruck erweckt werden soll, da wäre demokratisch etwas beschlossen worden.[11]

Familienzerstörung durch den Sozialstaat

Zitat:

«Alexander Mitscherlich[wp] warnte vor der "vaterlosen Gesellschaft". In ihr gebe es keinen Zusammenhalt mehr, da jeder um sein eigenes Überleben ringe - für Moral und Zurückhaltung sei kein Raum mehr, wolle man nicht selbst untergehen. Die Menschen handeln nicht mehr aus eigenem Vermögen, sie re-agieren nur noch auf die Zumutungen der gesichtslosen Gesellschaft. Daß hierbei die Grundlage des friedlichen Zusammenlebens zerstört wird, ist die wahre Tragik der Demontage echter Autoritäten. Funktionierende Gesellschaften pflegen einen fairen Austausch materieller und immaterieller Güter und achten das Eigentum. Die Bilanz von Geben und Nehmen prägt auch die Verhältnisse der intimen Atmosphäre einer Familie. Wo die Vermögensbuchhaltung durch Eingriffe von außen gestört wird, erodieren Verantwortungs- und Mitgefühl der Gruppenmitglieder. Damit wird das Ende des fruchtbaren Miteinanders eingeläutet, das Gegeneinander beginnt. Niemand betreibt das mit Absicht, im Gegenteil: jeder leidet darunter.» - Karin Pfeifer-Stolz[12]

Zitat:

«Alleinerziehende sind ein großes Geschäft - zumindest für die Wohltäter­industrie von Kirchen, Gewerkschaften, Arbeitgebern oder "freien" Unternehmen.»[13]

Zitat:

«Der Sozialstaat gleicht immer mehr einem totalitären Regime, das die Familien zerschlägt.» - Wolfgang Kersting[wp][13]

Zitat:

«Die staatliche Unterstützung nimmt den Charakter einer Trennungsprämie an.» - Hans-Werner Sinn[13]

Zitat:

«Für eine nie erwerbstätige Mutter mit einem Kind - eine nicht untypische Hartz-IV-Biographie - muss der Steuerzahler bis zu ihrem 50. Lebensjahr 445.000 Euro bezahlen. Eine vergleichbar qualifizierte, ebenfalls alleinerziehende, aber erwerbstätige Mutter zahlt im selben Zeitraum rund 215.000 Euro an Steuern. [Das bedeutet:] Um die erwerbslose Alleinerziehende zu alimentieren, braucht es zwei Arbeiterinnen gleichen Typs.»[13]

Zitat:

«Eine alleinerziehende Hartz-IV-Empfängerin wäre nicht nur dumm, sich offiziell wieder einen Partner zuzulegen. Es wäre auch unklug, wenn sie einen regulären Job annähme.», Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft[13]

Familienzerstörung durch die Wirtschaft

Zitat:

«Die Zerschlagung der Familie und die Entwertung der Väter bringt die Frauen in die Fabrik - als deren Konkurrentinnen drücken sie das Lohnniveau. Am Ende malochen beide für ein Geld, das früher er allein nach Hause brachte. Was als Befreiung der Frau firmiert, ist in Wahrheit mehr Schufterei und Unfreiheit für beide Geschlechter.» - Arne Hoffmann[14]

Familienzerstörung durch den Staat

Zitat:

«Richtig ist, dass sich der Staat im Leben der Bürger immer weiter ausbreitet, dass er inzwischen fast überall seine Finger drin hat. Er wird übergriffig und mischt sich massiv in unser Privatleben ein. Mittlerweile stellt der Staat nicht nur eine Rechts­ordnung als Rahmen zur Verfügung, innerhalb derer sich die Gesellschaft und ihre Mitglieder frei entfalten können. Nein, immer mehr Menschen werden zur Zahlung von Sozial­abgaben, Gebühren, Unterhalts­geldern gezwungen - eine neue Form der Wegelagerei. Anstatt wie früher eine Anzahl von Verboten auszusprechen und einige wenige Gebote anzuordnen, überwiegen in den "modernen" Sozial­staaten die Gebote. Der Raubtier­sozialismus, wie er auch bezeichnet wird, besteht aus einem Dickicht von Gesetzen und Verordnungen, das schon allein deswegen jeder Gerechtigkeit Hohn spricht, weil es kaum einer mehr durchblickt. Die Geldflüsse gehen von oben nach unten, von unten nach oben, von der Mitte zur Mitte oder von der linken in die rechte Tasche. Durch den Wohlfahrtsstaat und seine mannigfachen Umverteilungs­maßnahmen werden die gewachsenen Solidar­systeme wie die Ehe und die bürgerliche Familie unterminiert und das natur­rechtlich entstandene Sozial­verhalten der freien Märkte eingeschränkt und manipuliert. Indem sich die Rechts­ordnung immer weiter in unserem Leben ausbreitet, unterwandert sie die Gesellschaft, nämlich das, was Hayek[wp] als "Handelns­ordnung" bezeichnet. Betroffen ist nicht nur die Markt­wirtschaft, die ja urwüchsig ist und schon immer da war, der Handel, die Vermittlung von Angebot und Nachfrage mittels spontaner Preise und Löhne. Betroffen sind auch die Normen, Werte, Sitten, Bräuche, Traditionen sowie die Rolle z. B. von Mann und Frau, die nach und nach überflüssig gemacht und damit zerstört werden (vgl. Hayek Lesebuch, 5: Rechts­ordnung und Handelns­ordnung, S. 88ff.).» - Thomas Rettig[15]

Familienzerstörung durch die Kirche

Bischöfin Petra Bosse-Huber[wp] erklärte auf dem Kirchentag 2017:

Zitat:

«Es braucht noch viel theologische Arbeit, um die Bilder auszurotten(sic!), dass nach der Bibel Mann und Frau füreinander geschaffen wurden.»[16]

Zitat:

«"Es ist meiner Überzeugung nach kein Schaden für die christliche Ehe, wenn die Kirche auch gleich­geschlechtliche Partner­schaften segnet." Man müsse "mit geöffneten und gewaschenen Augen die Bibel neu auslegen". Dabei gelte es, den "Familienbegriff sehr weit" zu interpretieren und nicht in Stereotypen zurückzufallen, die "historisch so nie existiert haben".»[16]

Familienzerstörung durch den Feminismus

Familienzerstörer in der Politik

  • Politiker reden zwar immer gerne von Vielfalt, meinen damit aber immer nur einen einzigen neuen Weg. Bei der vieldiskutierten multikulturellen Gesellschaft meinen sie immer nur die Anerkennung aller neuen Kulturen, die sich in Deutschland ansiedeln, blicken jedoch verschämt auf die eigene, deutsche Kultur, geschweige denn, dass sie gar eine "deutsche Leitkultur" verteidigen würden. Sie reden von der neuen Vielfalt der Lebensentwürfe, die ja in der Tat Freiheit bringt, schließen aber die traditionelle Familie aus dieser Vielfalt aus. Sie ist nicht mehr Teil der Zukunftsmusik, obwohl eine Mehrheit danach lebt.
  • In den Schriftstücken des Familien­ministeriums finden sich die Worthülsen vom "Aufbrechen traditioneller Rollen", so als sei das Aufbrechen ein Wert an sich. Mehr Intoleranz gegenüber der Familie geht überhaupt nicht.
  • Die Grünen schützen den natürlichen Lebensraum jeder Wühlmaus, nicht jedoch den natürlichen Lebensraum jedes Kindes, nämlich die Familie, die es gezeugt hat, mit ihren Rolleninhabern, auch Mutter und Vater genannt.
  • Die Linke schreibt sogar ins eigene Parteiprogramm, dass sie die traditionelle Rollenteilung in der Familie nicht weiter fördern will, also bewusst eine Minder­heiten­politik betreiben möchte.[17][18]
  • 1936 hatten Max Horkheimer[wp] und Erich Fromm[wp] mit einigen Mitstreitern in den Studien über Autorität und Familie[wp] die bürgerliche (vor allem deutsche) Familie als die Keimzelle des Faschismus ausgemacht. Die Schwächung der Familie und die Stärkung des Feminismus waren möglicherweise schon ein Teilziel der Reeducation.
Zitat:

«Theodor Adorno[wp] verknüpfte als erster die Werte der bürgerlichen Familie mit krankhaftem Autoritarismus[wp]. Adornos Ausführungen zum Autoritarismus sind in die Kinder­rechts­konvention der UNO eingegangen. Allgemein gesprochen sind sich die Verfechter dieser Rechte einig, dass Kinder in der hierarchischen Struktur der traditionellen Familie entmachtet werden. Die Lösung sehen sie in einer Destabilisierung der Beziehung zwischen Eltern und Kindern durch politische Maßnahmen, die die Macht der Eltern einschränken und gleichzeitig die Macht des Kindes und seiner politischen Fürsprecher steigern.»[19]

Zitat:

«Sowohl der Wohlfahrtsstaat als auch die Entscheidungen des Obersten Gerichtshofs[wp] haben dem einstigen wirtschaftlichen und sozialen Rückgrat der amerikanischen Gesellschaft unermeßlichen Schaden zugefügt: ersterer durch die schrittweise Entmündigung der Eltern als primäre Vermittler der Sozialisierung des Kindes, letzterer durch die Neudefinierung der Begriffe Familie und Ehe[19]

Zitat:

«Die Liberalen haben den Sieg davongetragen. Von der einstigen Bastion der Vermittlung von Werten in der amerikanischen Gesellschaft ist kaum noch etwas übrig­geblieben. Immer weniger Frauen und Kinder müssen die "Unterdrückung" der traditionellen Familie erdulden. Heutzutage sind die meisten Mütter geschieden oder waren nie verheiratet - in den USA wächst mittlerweile jedes dritte Kind in Haushalten mit alleinerziehenden Müttern auf.

Unbelastet von einer Ehe sind Frauen auch anfälliger für Armut und Drogensucht. Den Preis dafür zahlen die Kinder. Die Zerrüttung der amerikanischen Familie - hohe Scheidungs­raten und wilde Ehen - hat zu einem Anstieg von Jugend­kriminalität, Drogen­missbrauch und Analphabetismus geführt. Trotz aller Bemühungen seitens des Staats, Kinder aus den "Zwängen" des traditionellen Familien­lebens zu befreien, träumt wohl jedes von den Eltern "emanzipierte" Kind von einer [intakten traditionellen Familie].»[19]

Zitat:

«Die außerfamiliäre Betreuung, das heißt die öffentlich organisierte und massiv subventionierte Trennung der Kinder von ihren Eltern ist die Fahne, hinter der - zusammen mit allen anderen etablierten Parteien - stramm marschiert wird. Auch die CDU hat nichts mehr am Hut mit einer am Grundgesetz orientierten Vorstellung von Familie, nach der nicht der Staat, sondern vorrangig die Eltern bestimmen, wie ihre Kinder erzogen werden.» - Gertrud Martin, Bundesvorsitzende im Verband Familienarbeit e.V.[20]

Krawall in Tottenham

Der amerikanische Historiker Gary North[wp] nennt als Ursachen für die Randale in England unter anderem den "vom Staat subventionierten kompletten Zusammenbruch der Familien" und "junge Männer ohne Wurzeln und ohne Väter zuhause".[21]

Jugendbetreuer Clasford Stirling:

"Wir sehen im Leben junger Männer die gewaltigen Folgen des Mangels an männlichen Vorbildern."

Stirling beschreibt das Ausmaß der Familienzerstörung und dem Fehlen männlicher Erziehung:

  • 59 Prozent der afrokaribischen Kinder wachsen in Tottenham bei alleinstehenden Müttern auf.
  • Die Eltern sind meist nicht verheiratet.
  • Die Kinder werden beim Gelegenheitssex gezeugt.
  • Der Vater ist nicht präsent, Anwesenheit wird von ihm auch nicht erwartet.
  • Großfamilien-Netzwerke, die ersatzweise einspringen könnten, gibt es nicht.
  • An den Grundschulen Tottenhams findet man praktisch keinen männlichen Lehrer.[21]

Der Politblogger Guido Fawkes kritisiert die stellvertretende Vorsitzende der Arbeiterpartei Harriet Harman. Sie war unter Tony Blair[wp] Sozialministerin und unter Gordon Brown[wp] Ministerin für Frauen und Gleichberechtigung. Harriet Harman verfasste in den 1990er Jahren für eine Denkfabrik ein Pamphlet unter dem Titel "The Family Way", das von der Zeitschrift "Feminist Review" als Versuch gefeiert wurde, "das lähmende, traditionelle Verständnis von Familie zu bekämpfen". Jetzt, wo 40 Prozent aller britischen Kinder außerehelich zur Welt kommen und eine Minderheit von Kindheiten in einem Haushalt mit beiden biologischen Eltern abgeschlossen wird, so Fawkes, "ist das Ziel des langen Kampfes der Fabianer[wp] und Feministen, die Familie zu untergraben, erreicht."[21][22][23]

Gegenmaßnahmen

Dalia Wissgott-Moneta, Leiterin der Sozialberatung der Jüdischen Gemeinde Frankfurt, berichtet über Konfliktlösungsstrategien in der jüdischen Gemeinde.[24]

Erfahrungen

Ich habe in eigener Sache nicht eine einzige staatliche oder private Organisation erlebt, die versucht hat, meinen Kindern beide Eltern zu erhalten. Von Anfang an galt der Grundsatz: "Das Kind gehört zur Mutter und der Vater trägt seinen Teil (zur Familie) in Form von Barunterhalt bei!"
Ziel aller Parteien war es, bei den Kindern höchstmöglichste Entfremdung von mir unter dem Deckmantel des "Kindeswohls" zu fördern. Alle, aber wirklich alle, haben ihren Teil dazu beigetragen, die Familie zu entkernen und in ihre Einzelteile zu zerlegen. Wenn du als Vater versuchst dich dagegen zu wehren, dann störst du und was stört, muss entfernt werden, damit der Frieden wiederhergestellt ist. So gehen Familiengericht und Jugendamt ganz konkret mit Vätern um. Will der Vater Hilfe weist man ihn ab, denn man habe "nur beratende Funktion". Geht die Mutter hin, stürmen diesselben Leute binnen Stunden vor Gericht! So sieht die Realität aus.
So genannte Hilfsangebote sind nicht auf echte Hilfe ausgelegt. [...] Ehe man(n) das mitkriegt, dass man als Vater nur verarscht wird, vergeht eine ganze Weile und damit ein großer Teil vaterloser Kindheit. [...]
Man(n) kann Kindern ein solches trauriges Schicksal nur ersparen, wenn man sie nicht zeugt. Für mich ist das aktiver Kinderschutz.[25]

Zitate

  • "Ich sehe, dass unsere Gesellschaft - die deutsche, die europäische, die westliche - ihrem Verfall entgegentreibt - wie einst das römische Reich oder andere Kulturen. Ob sich das aufhalten und gar umkehren lässt, weiß ich nicht. Unser gesellschaftlicher Verfall zeigt sich unter anderem im Rückgang der deutschen Bevölkerung, in der Auflösung der Familie, im Niedergang des Bildungswesens, auch in der sexuellen Verwahrlosung. Der Anthropologe J.D.Unwin kommt in der Untersuchung 'Sex and Culture' zu dem Schluss: 'Wenn eine Gesellschaft drei Generationen lang völlige sexuelle Freiheit gewährt, dann sinkt sie auf das unterste Niveau.'[26][27] Nötig ist eine geistige Umorientierung. Nötig sind mehr Freiheit und Selbstverantwortung für uns Bürger. Wer nicht mehr frei genug ist, haut dorthin ab, wo er sich freier fühlt. Für die junge Generation muss Deutschland attraktiv genug bleiben, vor allem für deren Elite. Für zu viele ist es das nicht mehr." - Dr. Klaus Peter Krause[28]
  • "Ehe und Familie sind das institutionelle Fundament von Staat und Gesellschaft. Aber auch ein Bollwerk gegen sie. Damit sind sie zugleich eine Gegenkraft zum Staat und dessen Anspruch, Unabhängige in seine Abhängigkeit zu bringen. Also ein unliebsamer Konkurrent. Staatliche und gesellschaftliche Kräfte haben Ehe und Familie daher ausgehöhlt und arbeiten weiter daran." - Dr. Klaus Peter Krause[29]
  • "Der traditionellen Familie sind entzogene Eigen­verantwortlich­keiten zurückzugeben und noch bestehende zu bewahren, statt Zustände zu subventionieren, die sie allmählich auflösen. Neue Lebensformen (Single-Haushalte, Eheverzicht, gewollt kinderlose Ehen, Doppel­verdiener-Ehen, homosexuelle oder lesbische Paar­bildungen) und politische Regulierungen schwächen die Familie als Institution. Das geschieht unter anderem durch systematischen Ausbau von zwangsweise finanzierten Familien­ersatz­einrichtungen, die die Familie als Verantwortungs-, Risiko- und Gefahren­gemeinschaft zwangsläufig aushöhlen. Damit lösen sich schleichend auch familiäre Solidaritäts­strukturen auf. Familien werden abhängig von staatlichen Zuwendungen gemacht. (...) Es ist das alte Strickmuster: Erst nimmt die Politische Klasse, die als Staat agiert, den Menschen - auch denen, die sie unterstützen will - das Geld ab, dann gibt sie es ihnen in kleinerer Münze als Almosen gönnerhaft zurück. Sie schmälert und untergräbt damit deren Fähigkeit, für sich selbst zu sorgen, zwingt sie in ihre Abhängigkeit." - Dr. Klaus Peter Krause[29]
  • "Familiäre Bindungen werden noch mehr als schon bisher aufgebrochen und schleichend zerstört. Das ist politisch sogar gewollt. (...) Aber offenkundig ärgerlich für die politische Führung und ihre Parteien gibt es immer auch noch die traditionelle Familie (...) Ehen mit Müttern, die nicht berufstätig sind, gelten damit unübersehbar als Ehen zweiter Klasse. Tatsächlich gewollt ist die Doppelverdiener-Ehe. Damit werden Kinder den Eltern entfremdet und geraten noch stärker unter nichtfamiliäre Erziehungs- und Umwelt­einflüsse. Ebendas ist von linken gesellschaftlichen Kräften, darunter Anhänger des gender mainstream, sogar beabsichtigt." - Dr. Klaus Peter Krause[29]
Zitat:

«Birgit Kelle merkt an, dass sich inzwischen in den familienpolitischen Positionsblättern aller Parteien außer der CSU die Beteuerung fände, die traditionellen Familien­strukturen müssten "aufgebrochen" werden, und stellt gleich die richtige Frage: Warum eigentlich? Die Antwort, so man sie denn für eine solche halten will, lautet: Weil Deutschland und Westeuropa von Sozialisten regiert werden, und Sozialisten, wie der Name schon sagt, die Menschen in ihrem Herrschaftsbereich sozialisieren wollen. Der elementarste Konkurrent wenn nicht Gegner solcher Bestrebungen war und ist immer die Familie. Vor allem die Kinder sollen möglichst früh in die staatlichen Gewahrsame getrieben werden, damit sie die entsprechende Dosis Sozialisierung in ihre aufnahme­willigen zarten Hirne verabreicht bekommen, während ihre Mamis nutzbringende Tätigkeiten verrichten (zum Beispiel fremde Kinder betreuen). Was den Sozialisierern derzeit sehr in die Karten spielt, sind die "Problemfamilien" - und hier vor allem die kriminellen Großclans - aus dem Morgenland, denen wohl selbst der entschiedenste Libertäre eine gewisse Sozialisierung wünscht. Aber natürlich rechtfertigt die Existenz von Kampfhunden keine Zwangs­maßnahmen gegen sämtliche Hunde.
Erhellend wirkt auch in diesem Zusammenhang die Lektüre der Klassiker. Das Kommunistische Manifest[wp] fordert die "Aufhebung der Familie" und die "öffentliche und unentgeltliche Erziehung aller Kinder" (von solchen Absendern ist das eine Drohung); Marx' vierte Feuerbach-These lautet: "Nachdem die irdische Familie als das Geheimnis der heiligen Familie entdeckt ist, muß nun erstere selbst theoretisch und praktisch vernichtet werden."
Das gibt sich heute moderater; nicht vernichtet, sondern aufgebrochen muss werden, doch was die Linken aller Zeiten und Fraktionen eint, ist ihr Hass auf die bürgerliche Familie, die uns inzwischen multimedial als ein von allerlei "bunten" Alternativen abzulösendes Auslaufmodell präsentiert wird. Familienpolitisch reckt der "Sozialismus mit menschlichem Antlitz" sein Haupt inzwischen recht ungescheut sogar in den Reihen jener Spitzbuben, die sich selbst immer noch Christdemokraten nennen.» - Michael Klonovsky[30][31]

Zitat:

«Die Zerstörung von Familien ist in Deutschland offizielle Familienpolitik. Sollte man den Bürgern etwas anderes erzählen, dann ist das schlichtweg gelogen.
Es ist nicht zu erwarten, dass diese Politik der Altlastenparteien geändert wird.» - Karin Weber[32]

Zitat:

«Ich sage es jetzt mal so grass, wie es einem vorkommt, wenn man lange Jahre nicht in Deutschland gewohnt hat und dann zurückkommt.

Deutschland ist ein sehr familien­un­freundliches Land. Der Wert der Familie, sei es die Partnerschaft, sei es das Verhältnis der Generation ist gestört. Alles nur noch Individualisten und Egoisten. Und das ist staatlich gelenkt indem man Generationen aufeinander hetzt und die Familie, Partnerschaft unattraktiv macht. Diese Werte zerstört man bewusst weil man weiß dass Individuen einfacher zu lenken sind als Gemeinschaften. Und eine stabile Partnerschaft stellt schon eine schwerer zu lenkende Gemeinschaft dar, erst recht wenn dann noch die Familienbande in Takt sind. Und ohne Partnerschaften gibt es eben auch weniger Kinder ... Man sollte sich endlich Gedanken machen, wie man den Verlust der Werte aufhalten kann ...»[33]

Zitat:

«Sigmar Gabriel und seine SPD liebäugeln mit einer rot-rot-grünen Koalition, anhand derer Deutschland praktisch ein sozialistisches Land werden könnte.

  • Im Falle einer Regierungsbeteiligung haben die Grünen im neuen Steuerkonzept angekündigt, das Ehegattensplitting abzuschaffen.
  • Außerdem wollen sie etliche Steuern erhöhen, die unmittelbar die Familien belasten würden, wie etwa die Einkommensteuer und die Erbschaftssteuer.

Die ideologische Motivation hinter diesen Maßnahmen ist offensichtlich:

Seit eh und je sehen linke politische Kräfte die christliche Familie als ein Hort des Unterdrückung an.
Seit eh und je versuchen die linken politischen Kräfte die finanzielle Unabhängigkeit der Familien mit den Instrumenten des Staates zu brechen.
Die Traumvorstellung linker Politiker sind Familien, die vollkommen vom Wohlwollen des Staates abhängig sind.
Dann wären die Familien manipulierbar und könnten entsprechend der ideologischen Vorstellungen linker Politiker gestaltet werden.» - Mathias von Gersdorff[34]
Zitat:

«Der Kampf gegen die Menschen heißt Endsolidarisierung! Damit zerstört man das menschliche Dasein. Damit zerstört man den Widerstand. Der Einzelne ist wenig, nur in der Masse ist der Mensch stark. Die Entsolidarisierung erstickt den Widerstand im Keim.

Das Anprangern einer unliebsamen Meinung ist nichts anderes, als der Kampf eines Löwenrudels, das ein Opfer separiert, um es zu erlegen. Das Opfer wird von der Gemeinschaft getrennt. Bei den Menschen wird die Trennung durch den Nazivorwurf realisiert. Die Löwen verspeisen ihr Opfer wenigstens noch, haben also einen Nutzen daraus, während die linken Fuzzys ihr Opfer in die Gosse treten.» - Rainer[35]

Artikel

  • Johannes Schroeter: Pdf-icon-extern.png 5. Salonstreitgespräch: Wie viel Familie verträgt die moderne Gesellschaft?[ext], 13. April 2011 im Haus der Bayerischen Wirtschaft
  • Gerd Habermann: Familienpolitik als Politik gegen die Familie, Schriftenreihe der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung, Heft 8, München 2008

Einzelnachweise

  1. TrennungsFAQ-ForumExilierter am 11. Februar 2012 - 14:58 Uhr
  2. WGvdL-ForumMusharraf Naveed Khan am 6. September 2014 - 10:21 Uhr
  3. Jost Müller-Neuhof: Norbert Blüm von Justiz enttäuscht: Meine Vorstellung von Recht und Gerichten war Kinderglaube, Der Tagesspiegel am 15. September 2014 (Wie kamen Sie zu dem Thema? - Durch einen Fall am Familiengericht im Bekanntenkreis. Mein Eindruck ist, dass am Familiengericht Wahrheit und Gerechtigkeit keine Rolle mehr spielen. Das Familienrecht hat sich abgekoppelt, es ist ein Insolvenz­recht geworden. Die Ehe ist nur noch ein Bündnis auf Zeit. Überall wird von Nachhaltigkeit gesprochen, hier nicht. Man kann seinen Ehepartner leichter loswerden als einen Mieter. Das liegt auch an den Gesetzen. Aber die Richter scheinen sie in einer Art vorauseilendem Gehorsam vollstrecken zu wollen. Kindeswohl spielt so gut wie keine Rolle.)
  4. Kommentar von Ben Bauer am 16. Oktober 2015 um 19:44 Uhr zum Arikel Gender Mainstreaming: Das vernachlässigte Geschlecht, FAZ am 16. Oktober 2015
  5. Luisman: Winter is coming, tödliche Spiele (fatal games), Luisman's Blog am 29. Januar 2017
  6. Karl Albrecht Schachtschneider: "Rechtsproblem Familie", S. 3
  7. Europäisches Parlament: Angenommene Texte, P7-TA-2012-0070 - Frauen in politischen Entscheidungs­prozessen, Straßburg am 13. März 2012
  8. WGvdL-Forum (Archiv 2)Europäisches Parlament definiert Familie neu, Rainer am 15. März 2012 - 21:20 Uhr
  9. WGvdL-Forum (Archiv 2): Manifold am 25. Mai 2010
  10. Der Selbstmord Europas - Europäisches Parlament definiert Familie neu, Katholisches - Magazin für Kirche und Kultur am 15. März 2012
  11. MANNdat-ForumSogenannte Entschließung des EU-Parlaments, Eugen am 15. März 2012
  12. Karin Pfeifer-Stolz: Des Zornes und der Empörung Wellen, Freie Welt am 26. Oktober 2011
  13. 13,0 13,1 13,2 13,3 13,4 Alleinerziehende: Die Hätschelkinder der Nation, FAZ am 24. Januar 2010
  14. Arne Hoffmann: "Compact"-Titelgeschichte: "Raubtier-Feminismus - Nein danke!", Hinter meinem Schreibtisch am 4. Juli 2011
  15. Thomas Rettig: Wir haben keinen Grund uns über die USA zu beklagen, Freitum am 9. März 2016
  16. 16,0 16,1 Bischöfin: Kirche soll keine Vorgaben bei der Sexualität machen, Idea.de am 26. Mai 2017
  17. Birgit Kelle: Umfrage zu traditionellen Familienwerten: Das Dinosaurierproblem, The European am 28. November 2013 (Eine neue Studie enthüllt, was der politische und publizistische Mainstream nicht wahrhaben will: Junge Frauen haben durchaus Lust auf die traditionelle Rollen­verteilung in der Familie. Ernst nimmt sie aber leider niemand.)
  18. Familie ist gefragt!, Kreidfeuer am 2. Dezember 2013
  19. 19,0 19,1 19,2 Ilana Mercer: Auch in Amerika geht die Familie den Bach runter, Junge Freiheit am 15. Januar 2015 (Die amerikanischen Gründerväter wollten die Familie als "wesentlichen Urgrund einer geordneten und freien Gesellschaft" - so der Familien­experte Allan Carlson - unangetastet lassen. Unsere heutigen Politiker und Juristen scheinen genau das Gegenteil zu beabsichtigen. Sowohl der Wohlfahrtsstaat als auch die Entscheidungen des Obersten Gerichtshofs haben dem einstigen wirtschaftlichen und sozialen Rückgrat der amerikanischen Gesellschaft unermeßlichen Schaden zugefügt: ersterer durch die schrittweise Entmündigung der Eltern als primäre Vermittler der Sozialisierung des Kindes, letzterer durch die Neudefinierung der Begriffe Familie und Ehe.)
  20. Verband Familienarbeit: Das G'schwätz von gestern der baden-württembergischen CDU, Kultur und Medien Online am 24. Mai 2016
  21. 21,0 21,1 21,2 Robert Grözinger: Eskalation der Gewalt in England: Heißsporne aus Tottenham, ef-magazin am 26. August 2011
  22. Guido Fawkes: Fatherless Feral Youths, 10. August 2011
  23. Guido Fawkes: Harriet Harman is Gangsta Mutha #1, 13. August 2011 (Harriet Harman)
  24. Rivka Kibel: Notruf aus der Familie: Was tun, wenn Eltern mit den Kindern nicht mehr fertig werden?, Jüdische Allgemeine am 23. Februar 2012
  25. WGvdL-Forum (Archiv 2): Willkommen im Alltag der Väter!, Skink am 26. November 2011 - 20:03 Uhr
  26. 'Sex and Culture' by J.D. Unwin, 20. Februar 2008
  27. British anthropologist Joseph Daniel Unwin, whose 1934 book, Sex and Culture, chronicled the historical decline of numerous cultures
  28. Dr. Klaus Peter Krause: Abgerutscht: Mit Deutschlands wirtschaftlicher Freiheit geht's bergab, Freie Welt-Blog am 27. September 2012; Geistige Umorientierung und wirtschaftliche Freiheit, 19. März 2008
  29. 29,0 29,1 29,2 Dr. Klaus Peter Krause: Das Zerstören der Familie, 16. April 2008
  30. Michael Klonovsky: Kelle merkt an, Freie Welt am 25. November 2013
  31. Michael Klonovsky: Acta-diurna, 21. November 2013
  32. Kommentar Karin Weber, 6. Dezember 2013 um 08:37 Uhr
  33. Kommentar in der FAZ: G. Peter Mueller am 20. März 2015 um 13:19 Uhr
  34. Mathias von Gersdorff: Linker Wirtschaftskrieg gegen Ehe und Familie, Kultur und Medien online am 9. August 2016
  35. WGvdL-Forum: Die Verteufelung der menschlichen Gemeinschaft, Rainer am 19. Januar 2017 - 21:04 Uhr

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