Information icon.png International Conference on Men's Issues in London, Termin: 20-22. Juli 2018, Ort: Noch bekanntzugeben! - Info[ext]
Spendenaktion 2017 Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei.
!!! Sie können das unterstützen !!!
WikiMANNia braucht ein stabiles, rechtliches Fundament für die weitere Arbeit. Das stemmen wir nicht alleine.
Ihre finanzielle Hilfe trägt dazu bei, diese Vision zu erfüllen.
Donate Button.gif
Aktueller Spendeneingang:
14,9 %
893,50 € Spendenziel: 6.000 €

Feminazi

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hauptseite » Ideologie » Feminismus » Feminismuskritik » Feminazi


Hauptseite » Ideologie » Sozialismus » Nationalsozialismus » Nazi » Feminazi


Feministika

Feminazi bezeichnet ein Weib, das einen pathologischen Hass auf alles Männliche kultiviert, normalen Sex am liebsten als Vergewaltigung verbieten würde, gleichzeitig für die Abtreibung für normale Frauen und für das Adoptionsrecht für Lesben eintritt und Männer am liebsten ausrotten würde. Sie betrachtet Männer als minderwertig und nähert sich damit Nazidenkweisen an, indem sie andersdenkende Menschen als minderwertig abstempelt.

Herkunft des Begriffs

Alice Braun

Der Begriff soll vom konservativen amerikanischen Talkmaster Rush Limbaugh[wp] (The Rush Limbaugh Show) popularisiert worden sein. Er ist ein Kofferwort[wp], gebildet aus den Hauptwörtern Feminist und Nazi. Er wird zumeist in Nordamerika von Konservativen[wp] verwendet.[1] Im Englischen wird der Begriff "Nazi" meist unbefangener als im Deutschen verwendet, um eine Person mit als intolerant, dogmatisch oder totalitär empfundenen Ansichten zu charakterisieren.[2]

Nach Limbaugh ist "Feminazi eine Frau, für die das Wichtigste im Leben ist zu sehen bzw. zu erreichen, dass so viele Kinder wie möglich abgetrieben werden".[3]

Verwendung in Deutschland

In Deutschland wird der Begriff dazu verwendet, sowohl weibliche Feministinnen als auch männliche Profeministen als intolerant, dogmatisch oder totalitär zu charakterisieren. Der Hintergrund besteht darin, dass es durchaus üblich ist, Feminismuskritik als frauenfeindlich abzubügeln, Feminismus­kritiker in die rechts­extreme Ecke zu stellen und in Nazi-Nähe zu verorten, um die im Sinne einer Immunisierungsstrategie ein Cordon sanitaire zu ziehen sei. Diese Dogmatik und Intoleranz ist nicht auf Frauen beschränkt, sondern vor allem auch bei profeministischen Autoren zu finden.

Die Bezeichnung der Nachrichtensprecherin Eva Herman als "Eva Braun" ist nur ein Beispiel für feministische Braunpinselei, das allerdings traurige Berühmtheit erlangt hat. Der Begriff Feminazi ist genau genommen nichts anderes als eine Retourkutsche[wp], welche diese Art feministischer Hasspropaganda zurück­spiegelt.

Umdeutung des Begriffs

Stoppt Feminazis jetzt! (USA)
Stop-Zeichen für Feminazis

Im Kampf um die Deutungshoheit wird jedoch versucht, den Begriff umzudeuten. In Wikipedia findet sich zum Begriff folgender Absatz:

Zitat:

«Laut Michael Kimmel und Michael Kaufman[wp] ist der Ausdruck ein gutes Beispiel, wie der Backlash gegen den Feminismus funktioniere. Indem etwas, was man nicht unterstützt (Feminismus) mit etwas, was niemand unterstützt (Nazis), verbunden wird, hofft man die öffentliche Meinung für sich zu gewinnen.[a 1]

Der Ausdruck wird auch von antifeministischen Männer- und Vater­rechtlern im deutsch­sprachigen Raum, die Gleichstellungspolitik als "Femifaschismus" bezeichnen[a 2], im Kontext der Strategie von Hate Speech gebraucht.[a 3][a 4]» - Auszug aus Wikipedia zum Artikel "Feminazi"[wp] in der Version vom 28. Dezember 2014

  1. "Feminazi", in: Michael Kaufman, Michael Kimmel: The Guy's Guide to Feminism, Seal Press 2011, ISBN 1-58005-362-9
  2. Anita Heiliger: In Nomine Patris - Die Interessen und Praxen der Vaterrechtsbewegung, in: Anita Heiliger/Eva-K. Hack (Hg.): Vater um jeden Preis? Beiträge zur Kritik am Sorge- und Umgangsrecht, 2008, ISBN 3-88104-381-0, S. 9)
  3. Hinrich Rosenbrock: Die antifeministische Männerrechtsbewegung - Denkweisen, Netzwerke und Online-Mobilisierung, Heinrich-Böll-Stiftung 2012, S. 68-75
  4. Ralf Homann: Maskuline Muskelspiele. Eine Recherche im deutschen Cyperspace. ARD Radio-Feature, Mai 2013 - Pdf-icon-intern.png Maskuline Muskelspiele - Ralf Homann, SWR (24 Seiten)

Gerade Michael Kimmel ist ein führender, männer­hassender Profeminist, der überall (männliche) Nazis sieht. Er ist deshalb besonders bei radikalen Feministinnen und im feministisch geprägten Fachbereich der Genderstudien über alle Maßen beliebt.[4][5] Anita Heiliger ist bekannt dafür, dass sie Väter als Männer sieht, denen Mädchen ihre "blauen Augen" verdanken.[6] Hinrich Rosenbrock wiederum ist bekannt für seine Auftragsarbeit, Männerrechtler in die rechte Ecke zu schieben. Dazu gehört auch der niederträchtige Versuch, die Männerrechtsbewegung in die Nähe eines Massenmörders zu rücken und damit Feminismuskritik zu delegitimieren.[7]

Gerade die vorstehend aufgeführten Feministinnen und Profeministen sind es, welche mit dem Begriff Feminazi zu umschreiben sind.

Verwendungsbeispiel

Autodafé[wp] der Feminazi: Das Ministerium für Gleichheit empfiehlt, keine Volksmärchen zu lesen, die als machistisch klassifiziert wurden. [8]
Zitat:

«FEZIS geht es im großen und ganzen nur um die Ausbeutung des Mannes. Denen ist eigentlich völlig egal, welcher Mittel sie sich dabei bedienen. Noch ist die Gesellschaft hellhörig und würde die Umsetzung von Solanas' SCUM nicht akzeptieren, also wird subtil und latent über Jahrzehnte der Mann kriminalisiert, um irgendwann mal das große Ziel zu erreichen.
Ob das nun Stalking ist oder häusliche Gewalt, die Mittel derer die sich bedienen sind mittlerweile vielfältig, als Einzel­sach­verhalt meist nebensächlich weil nicht nachweisbar, aber absolut zielführend.

Mal ein Beispiel aus dem Bekanntenkreis: Einem Vater wurde Stalking unterstellt, nur weil er versuchte mit seiner Tochter Kontakt zu halten.

Kann sowas eigentlich sein? Ist es nicht das Recht und die Pflicht eines jeden Elternteils (steht auch im BGB!), sich um seine Kinder zu kümmern und mit ihnen Kontakt zu halten? Für Menschen ja, für FEZIS nein! FEZIS haben sich ein Gesetz geschaffen, mit denen sie lästige Väter abschütteln und auf ihre Unterhalts­pflicht begrenzen können. FEZIS setzen Menschenrechte von Kindern und Väter außer Kraft, die sie jedoch für sich vollum­fänglich beanspruchen!

Fazit: Der Feminismus ist asozial, menschen-, familien-, väter- und kinder­feindlich! Feminismus ist in seiner Ideologie dem Nationalsozialismus gleichzusetzen.»[9]

Kampf um den Begriff in Wikipedia

Andreas Kemper alias Schwarze Feder kommentiert auf Wikipedia:

Zitat:

«Der Begriff wird im deutschen Sprachraum kaum genutzt. Es sollten zudem gewichtige Gründe angeführt werden, warum ein us-amerikanischer Talkshow-Begriff, der Feministinnen mit Nazis gleichsetzt, im deutschsprachigen Wikipedia relevant sein soll.»[10]

Zitat:

«"Feminazi" ist kein Begriff, sondern ein Wort, besser gesagt ein diffamierendes Schlagwort. Wenn diesem Schlagwort der Gegenstand fehlt, gibt es keinen Artikel über diesen Gegenstand, konkret: es gibt keine "Feminazis". Relevant können Schlagwörter dennoch sein, allerdings nur für den Sprachraum, in dem sie vorkommen. Diese Relevanz kann vielleicht für den us-amerikanischen Sprachraum nachgewiesen werden, nicht jedoch für den deutschen Sprachraum, daher hat er auch nichts in der deutsch­sprachigen Wikipedia zu suchen. Das wäre dann nämlich eine Schlagwort-Etablierung.»[11]

Zitat:

«Wenn in den Vereinigten Staaten mit der Bezeichnung Feminazi[wp] eine ähnliche relevante Politik gemacht wird, wie es mit der Bezeichung Volksschädling[wp] in Deutschland gemacht wurde, dann wäre ich dafür, das Wort Feminazi in die deutsch­sprachige Wikipedia aufzunehmen, ebenso, wie die Bezeichnung Volksschädling Eingang in die englisch­sprachige Wikipedia genommen hat.»[12]

Der oben vorgestellte Wikipedia-Abschnitt wurde von Fiona Baine am 7. Dezember 2012 eingefügt.[13] Von Benutzer MatthiasGutfeldt wurde der Absatz am 12. August 2014 weitestgehend gelöscht mit der Begründung "Das gibt die Quelle nicht her, zudem ist in der angegebenen Quelle die Aussage selbst völlig unbelegt".[14] Daraufhin setzt Fiona Baine wieder ihre Version durch, ohne jede Begründung.[15] Jedwede Korrektur­versuche werden abgebügelt.[16] Unter anderem wird darauf bestanden, dass Feminazi ein frauenbezogenes Schimpfwort sei, als wenn es keine Anwendung auf Profeministen fände. Am 28. September 2014 führt Fiona Baine auch noch den männer­feindlichen Hassprediger Michael Kimmel als Kronzeugen ein.[17]

Aus der Diskussionsseite
"Der Artikel liest sich weitgehend so, als ob es gar keinen Femifaschismus bzw. keine Feminazis gibt bzw. geben kann, die Männer­rechts­bewegung Unrecht hat und Feminusmus die Wahrheit ist. [...] Dies ist jedoch nicht der Tempel des kritik­immunen ideologischen Feminismus, sondern eine freie Enzyklopädie, die sich der Neutralität sowohl dem Feminismus als auch feminismus­kritischer Bewegungen wie der Männer­rechts­bewegung verpflichtet fühlen muss. Inhaltlich gemeint ist der Vorwurf menschen­verachtender, diktatorischer, faschistischer Auswüchse im Feminismus [...]" - Mick149[18]
"Mick149, mäßige deine Ausdrucksweise. Du bist offenbar a-man-on-mission. [...]" - Fiona Baine[19]
"'Feminazi' ist ein tendenziöser Begriff. Es wäre tendenziös, ihn zu verharmlosen. Es gibt auch keine 'Feminazis', weil nationalsozialistische Ideologie und Feminismus widersprüchlich sind." - Schwarze Feder[20]

Der letzte Satz von Andreas Kemper alias Schwarze Feder ist ein echter Kracher und fasst die Vorgänge auf Wikipedia wie in einer Nussschale zusammen.

Einzelnachweise

  1. Englische Wikipedia: Feminazi[wp]
  2. Deutsche Wikipedia: Feminazi[wp]
  3. The Way Things Ought To Be, Rush Limbaugh, S. 192f., 2. Juli 1992
  4. Arne Hoffmann: Hadmut Danisch: Wie das "Bundesforum Männer" Hass gegen Männer schürt, Genderama am 26. Juni 2014
  5. Hadmut Danisch: Ein bösartiger Vortrag eines bösartigen Professors, Ansichten eines Informatikers am 25. Juni 2014
  6. Pdf-icon-intern.png Hetzkampagne gegen Väter in München! "Die blauen Augen hat sie von ihrem Vater!"
  7. Siehe Rezension zu: Die antifeministische Männerrechtsbewegung - Denkweisen, Netzwerke und Online-Mobilisierung
  8. ¡Los cuentos clásicos son machistas!, runtimecomics.com en el 15 de Abril de 2010
  9. WGvdL-Forum (Archiv 2): FEZIS lügen, dass muss eigentlich niemand widerlegen!, Volksstimme am 15. Januar 2012 - 11:10 Uhr
  10. Schwarze Feder am 19. Januar 2012 um 00:10 Uhr
  11. Schwarze Feder am 29. Februar 2012 um 16:34 Uhr
  12. Schwarze Feder am 29. Februar 2012 um 21:38 Uhr
  13. Version vom 7. Dezember 2012, 11:57 Uhr
  14. Version vom 12. August 2014, 16:21 Uhr
  15. Version vom 12. August 2014, 19:09 Uhr
  16. Version vom 18. September 2014, 06:54 Uhr, lapidare Begründung: "IP auf Mission", Sachbegründung: keine
  17. Version vom 28. September 2014, 20:01 Uhr
  18. Mick149 am 28. September 2014 um 22:06 Uhr
  19. Fiona Baine am 28. September 2014 um 22:37 Uhr
  20. Schwarze Feder am 29. Februar 2012 um 00:25 Uhr

Querverweise

Netzverweise