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Feminismus (Zitate)

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WGvdL-Forum · Anonym

A

Alef, Hans
  • "Hinter den Aggressionen steckt nichts anderes als Machtstreben. Das Kind wird als Eigentum betrachtet. Es geht den Ideologinnen (des Feminismus) im Endeffekt um die Schaffung eines Matriarchats und damit die Abschaffung jeglicher Väterrechte." [1]

B

Beauvoir, Simone de
  • "Nein, wir wollen den Frauen gerade nicht die Wahl lassen zwischen Berufstätigkeit und Mutterdasein und zwar aus dem einfachen Grunde, weil zu viele Frauen sich für die Mutterschaft entscheiden würden." - "Krieg der Geschlechter"
  • "Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird dazu gemacht." - "Das andere Geschlecht", 1949
  • "Die Ehe ist auch für den Mann Unterjochung. In ihr gerät er in die Falle, die die Natur ihm stellt: Weil er ein blühendes junges Mädchen geliebt hat, muss er ein Leben lang eine dicke Matrone, eine vertrocknete Alte ernähren."
    Siehe auch Wikiquote: Simone de Beauvoir, Zitate & Sprüche
Berg, Sibylle
  • "Vor Schmerz schreiende Jungenbabys sollten nicht gegen weggeworfene Mädchenbabys antreten müssen." [2]
  • "Ich wage nicht zu denken, dass ein Übergriff auf einen Schwanz schwerer wiegt als der auf das Leben Tausender Frauen." [2]
Bergmann, Christine, deutsche Politikerin, von 1998 bis 2002 Bundesfrauenministerin, Bundesverdienstkreuz 2011
  • "Insbesondere Geld, gesellschaftliche Akzeptanz, Ungebundenheit und Macht sind auch heute noch so ungleich verteilt, dass wir schlechterdings nicht behaupten können, Frauen rivalisierten unter gleichen Bedingungen." [3]
Binswanger, Michèle
  • "Nicht Untreue zerstört unser Beziehungsleben, sondern falsch verstandene Treue. (...) Wir sind zusammen, weil wir uns viel bedeuten. Treue ist dafür keine Bedingung." [4]
Breymaier, Leni, Stv. Gewerkschaftssekräterin in Baden-Württemberg
  • "Wir wollen die Männer für den Charme des Spülbeckens begeistern."
Brownmiller, Susan
  • "Rape is nothing more or less than a conscious process of intimidation by which all men keep all women in a state of fear."[5] -
    "Von vorgeschichtlicher Zeit bis in die Gegenwart hatte Vergewaltigung eine entscheidende Funktion. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als ein bewusster Prozess der Einschüchterung, durch den alle Männer alle Frauen in einem Zustand der Furcht halten."[6]

C

Chermin, Louise
  • "Männer sind unsere Feinde." [7]
Clinton, Hillary
  • "Frauen sind immer Hauptopfer im Krieg. Frauen verlieren ihre Gatten, ihre Väter, ihre Söhne im Kampf."
"Women have always been the primary victims of war. Women lose their husbands, their fathers, their sons in combat. Women often have to flee from the only homes they have ever known. Women are often the refugees from conflict and sometimes, more frequently in today's warfare, victims. Women are often left with the responsibility, alone, of raising the children." [8]
(Im Umkehrschluss bedeutet diese "Logik", dass Männer im Krieg lediglich "Nebenopfer" sind.)
(Die Männer müssen in den Krieg, liegen im Dreck, werden erschossen oder verwundet, und die Frauen, die zuhause hocken, sind die "primary victims".[9])

D

Duden, Barbara
  • "Wir Feministinnen erkannten die Universität als einen Ort, den wir erobern wollten, und dies forderte dazu heraus, den Kanon, die Themen, die Standards dessen, was Gesellschaftsgeschichte ausmachte, zurückzuweisen." [10]
Dunn, Irina
  • "Eine Frau ohne Mann ist wie ein Fisch ohne Fahrrad."
    • Englisches Originalzitat: "A woman needs a man like a fish needs a bicycle." [11][12]
    • Adaption: "Eine Frau ohne Mann ist wie ein Floh ohne Hund." - DschinDschin [13]
    • Adaption: "Ein Mann ohne Frau ist wie ein Hund ohne Floh." - DschinDschin[14]
Dworkin, Andrea
  • "Die Ehe als Institution hat sich aus der Vergewaltigung als Praxis entwickelt. Vergewaltigung, ursprünglich als Entführung definiert, wurde durch Gefangennahme zur Ehe." - Pornographie. Männer beherrschen Frauen., EMMA-Verlag 1987, ISBN 3-922670-15-6, S. 29
  • "In der Praxis ist Ficken ein Akt der Besitznahme - gleichzeitig ein Akt des Besitzens, Nehmens, Gewaltantuns. Es ist Eroberung." - Pornographie. Männer beherrschen Frauen., EMMA-Verlag 1987, ISBN 3-922670-15-6, S. 33
  • "Terror strahlt aus vom Mann, Terror erleuchtet sein Wesen, Terror ist sein Lebenszweck." - Pornographie. Männer beherrschen Frauen., EMMA-Verlag 1987, ISBN 3-922670-15-6, S. 24[15]
  • "Ich möchte einen Mann zu einer blutigen Masse geprügelt sehen, mit einem hochhackigen Schuh in seinen Mund gerammt wie ein Apfel in dem Maul eines Schweins." - Feuer & Eis, Suhrkamp 1993, ISBN 3-518-38729-4[16]
    original: "I want to see a man beaten to a bloody pulp with a high-heel shoved in his mouth, like an apple in the mouth of a pig." - Ice and Fire, 1986, ISBN 0-436-13960-X

E

Eppler, Erhard (SPD-Politiker)
  • "Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden." (Parteitag der SPD in Nürnberg 1986, Hamburger Parteitag 2007)[17]
Engels, Friedrich

F

Ferner, Elke
French, Marilyn
  • "All men are rapists and that's all they are. They rape us with their eyes, their laws, and their codes."
    • Übersetzung: "Alle Männer sind Vergewaltiger und sonst gar nichts." [20][21][22]
    • Übersetzung: "Alle Männer sind Vergewaltiger, und das ist alles, was sie sind." [23]
  • "Männer sind Nazis durch und durch; ihr Tod ist also historisch gerechtfertigt." [24]
  • "My feelings about men are the result of my experience. I have little sympathy for them. Like a Jew just released from Dachau, I watch the handsome young Nazi soldier fall writhing to the ground with a bullet in his stomach and I look briefly and walk on. I don't even need to shrug. I simply don't care. What he was, as a person, I mean, what his shames and yearnings were, simply don't matter." - "The Woman's Room"
    • Übersetzung: "Meine Gefühle gegenüber Männern sind das Ergebnis meiner Erfahrung. Ich empfinde wenig Sympathie für sie. Wie ein Jude, der gerade aus Dachau entlassen worden ist, sehe ich den hübschen jungen Nazisoldaten mit einer Kugel im Bauch, sich vor Schmerzen krümmend, niedersinken, und ich sehe nur kurz hin und gehe weiter. Ich brauche nicht einmal mit der Achsel zucken: Es berührt mich einfach nicht."
    • Übersetzung: "Meine Gefühle sind das Ergebnis meiner Erfahrungen. Ich habe wenig Sympathie für sie. Wie ein Jude, der gerade aus Dachau freigekommen ist, sehe ich den hübschen jungen Nazisoldaten mit einer Kugel im Bauch, sich vor Schmerzen krümmend, niedersinken, und ich schaue nur kurz und gehe weiter. Ich muss nicht mal mit der Achsel zucken. Es geht mich einfach nichts an. Männer sind Nazis, durch und durch. Ihr Tod ist also historisch gerechtfertigt." [25]
  • "As long as some men use physical force to subjugate females, all men need not. The knowledge that some men do suffices to threaten all women. He can beat or kill the woman he claims to love; he can rape women ... he can sexually molest his daughters ... THE VAST MAJORITY OF MEN IN THE WORLD DO ONE OR MORE OF THE ABOVE." - "The War Against Women" (1992)
    • Übersetzung: "Er kann die Frau, die er angeblich liebt, töten oder schlagen; er kann Frauen aus seinem Bekanntenkreis oder Fremde vergewaltigen; er kann seine Töchter, Nichten, Stiefkinder oder die Kinder einer Frau, die er zu lieben vorgibt, vergewaltigen oder sexuell missbrauchen. Der überwältigenden Mehrheit der Männer auf der Welt kann mindestens einer dieser Punkte zum Vorwurf gemacht werden." - "Der Krieg gegen die Frauen", S. 182 (Der letzte Satz ist im Original durch Kursivschrift hervorgehoben.)

G

Gearhart, Sally Miller
  • "Die Zukunft - wenn es eine gibt - ist weiblich"
    Original: "The Future - If There Is One - Is Female" - 1982[26]
Gould Davis, Elizabeth
  • "Denn der Mann ist nur ein unvollkommenes Weib. Genetiker und Physiologen sagen uns, dass das Y-Chromosom, das das männliche Geschlecht bewirkt, ein verformtes weibliches X-Chromosom ist. [...] Es erscheint sehr logisch, dass dieses kleine und verdrehte Y-Chromosom ein genetischer Irrtum ist, ein Unfall der Natur, und dass es ursprünglich nur ein Geschlecht gegeben hat, nämlich das weibliche." [27]
  • "Der Mann ist ein Feind der Natur: Das Töten, das Roden, das Einebnen, die Verunreinigung und die Zerstörung sind seine instinktiven Reaktionen auf auf die ursprünglichen Erscheinungen der Natur, die er im Grunde fürchtet und denen er misstraut.
    Die Frau dagegen ist eine Verbündete der Natur, ihre Instinkte umfassen das Umsorgen, das Nähren, die Unterstützung gesunden Wachstums und die Einhaltung des ökologischen Gleichgewichts.
    Sie hat die natürliche Begabung, die Führung der Gesellschaft und der Kultur innezuhaben, und dass der Mann sich ihre ureigene Autorität angeeignet hat, ist die Ursache für das außer Kontrolle geratene Chaos, das die Menschheit unaufhaltsam in die Barbarei zurückführt."
    [28]
Grabrucker, Marianne
  • "Die Anerkennung der Mädchen kann nur auf Kosten der kleinen Buben geschehen." - 1985[29]
Green, Maureen (englische Erfolgsautorin)
  • "Ein toter Vater ist Rücksicht in höchster Vollendung." - zitiert von der "EMMA"-Redakteurin Leona Siebenschön, publiziert von Alice Schwarzer
Greer, Germaine
  • "Probably the only place where a man can feel really secure is in a maximum security prison, except for the imminent threat of release."[5]

H

Heinisch-Hosek, Gabriele
  • "Ich will nicht warten, bis die Männer endlich tot sind oder freiwillig ihren Platz räumen." [30]
Hanisch, Carol
  • "Das Private ist politisch." - Essay "The Private is political", Februar 1969
Hauptmann, Gaby
  • "Nach drei Scheidungen muss es sich eine Frau einfach leisten können, einen Porsche zu fahren. Sonst hat sie was falsch gemacht." [31]
Hitler, Adolf
  • "Die Masse ist wie ein Weib, und als solche mache ich sie mir jetzt gefügig." - 30. Januar 1933[32]
  • "Der Führer betonte mit aller Entschiedenheit, daß nicht die Sorge für das Wohl des Kindes in erster Linie ausschlaggebend sei, sondern das ethische Recht der Mutter auf das Kind." - 2. August 1940[33]
  • "Wir müssen - um der Zukunft unseres Volkes willen - geradezu einen Mutterkult treiben, und hierin darf es keinen Unterschied zwischen Frauen, die nach der bisherigen Weise verheiratet sind, und Frauen, die von einem Mann, dem sie in Freundschaft verbunden sind, Kinder bekommen, geben: Alle diese Mütter sind in gleicher Weise zu ehren." - 29. Januar 1944[34]

J

Jelinek, Elfriede
  • "Ständig wird gesagt, der Feminismus sei überflüssig, weil die Frauen ja schon alles erreicht hätten, dabei braucht man sich nur anzuschauen, wieviel Prozent des Vermögens der Welt in weiblicher Hand ist. Nämlich genau 1 Prozent. Das ist ein Witz. Und dann muß man sich auch noch dafür rechtfertigen, daß man eine Emanze ist. Als ob man überhaupt etwas anderes sein könnte!"

K

L

Lentze, T.R.E.
  • "Den Feminismus wird es immer geben, solange es schwache Männer gibt. Denn Feminismus ist ein Mangel-Syndrom. Der Mangel besteht hier in einem Mangel an starken, dominanten Männern; an Männern, die den Weibern zeigen, wo's lang geht." [35]
Leyen, Ursula von der
  • Auf die Frage, wann Gleichberechtigung erreicht sei: "Wenn durchschnittliche Frauen in Führungspositionen sind."
  • "Ich finde es nicht schlimm, dass Mädchen in Sachen Bildung an den Jungen vorbeiziehen." - Interview Berliner Zeitung, 29. September 2006
Siehe auch: Wikiquote
Limbach, Jutta
  • "Was wir wollen, ist Macht! Macht für Frauen!" (vor ihrer Präsidentschaft über das Bundesverfassungsgericht, 1994 in einer Rede vor Studentinnen der FU Berlin)

M

MacKinnon, Catharine
  • "All sex, even consensual sex between a married couple, is an act of violence perpetrated against a woman."[36][37] -
    "Jeder Geschlechtsverkehr, sogar einvernehmlicher Geschlechtsverkehr zwischen einem verheirateten Paar, ist ein Gewaltakt, der gegen eine Frau verübt wird."[38] -
    "Jede Form von Sex, sogar einvernehmlicher Sex zwischen Verheirateten, ist ein gegen Frauen verübter Gewaltakt."[39]
  • "Politically, I call it rape whenever a woman has sex and feels violated."[36] -
    "Politisch gesehen nenne ich es Vergewaltigung, wann immer eine Frau Sex hat und sich vergewaltigt fühlt."[40]
  • "In a patriarchal society, all heterosexual intercourse is rape because women, as a group, are not strong enough to give meaningful consent."[36][5] -
    "In einer patriarchalen Gesellschaft ist jeder heterosexuelle Verkehr Vergewaltigung, weil Frauen eine Gruppe sind, die nicht stark genug ist, um eine autonome Einwilligung zu geben."[41]
  • "Fast die Hälfte aller Frauen wird einmal in ihrem Leben Opfer einer Vergewaltigung oder eines Vergewaltigungsversuchs.[42] Wir leben unter männlicher Vorherrschaft, und da ist Sexualität etwas, was Männer Frauen antun. Das Ja einer Frau als Zeichen des Einverständnisses zu betrachten, ist unter den gebenen Umständen falsch." [43][44]
Mies, Maria
  • "DIE Frauen sollten statusmäßig den PRIVILEGIERTEN Männern gleichgestellt werden."
Miller Gearhart, Sally
  • "The proportion of men must be reduced to and maintained at approximately 10 % of the human race."[5]
    "Der Anteil der Männer muss auf ungefähr 10 % der menschlichen Rasse reduziert und festgeschrieben werden." [45]
Millett, Kate
  • "Vielleicht werden Frauen in der Revolution unserer Gesellschaft eine so tragende Rolle spielen, wie die Geschichte zuvor kein Beispiel kennt." - Sexus und Herrschaft, 1982[46]
Morgan, Robin - Ms. Magazine Editor
  • "Ich finde, Männerhass ist eine mögliche und ehrenwerte politische Handlung." [47][48]
    • "I feel that 'man-hating' is an honourable and viable political act, that the oppressed have a right to class-hatred against the class that is oppressing them."[49]

O

Ortgies, Lisa
  • "Qualifikation und Engagement haben ihren Preis. Beides bringen junge Frauen sowieso mit, wenn Sie die Uni oder die Lehrstelle verlassen. Dann müssen Sie nur noch die Verve aufbringen, diesen Preis beim Bewerbungsgespräch auch zu nennen - am besten bevor der zukünftige Arbeitgeber ein Angebot macht. Und für diesen Preis gilt: Eine Summe ansetzen - und dann noch mal 30 Prozent draufpacken. Dann landen sie bei den Gehaltsvorstellungen, mit denen die gleichaltrigen Männer an den Start gehen."[50]

P

Pieper, Cornelia
  • "Während die Frau sich ständig weiterentwickelt, heute alle Wesenszüge und Rollen in sich vereint, männliche und weibliche, und sich in allen Bereichen selbst verwirklichen kann, blieb der Mann auf seiner Entwicklungsstufe stehen. Als halbes Wesen. (...) Er ist weiterhin nur männlich und verschließt sich den weiblichen Eigenschaften wie Toleranz, Sensibilität, Emotionalität. Das heißt, er ist - streng genommen - unfertig und wurde von der Evolution und dem weiblichen Geschlecht überholt." - Die stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP in der BUNTEn
Pusch, Luise F.
  • "Ich meine, Männer haben Grund zu kollektiver Scham - ähnlich wie wir Deutschen Grund zu kollektiver Scham haben wegen unserer schändlichen Verbrechen in der Nazizeit. [...] Mit Männern, die sich nicht schämen angesichts der Verbrechen ihrer Geschlechtsgenossen und die nicht den Wunsch zeigen, aktiv etwas dagegen zu unternehmen, rede ich nach Möglichkeit nicht mehr. Es ist zu anstrengend. Sie gehören in dieselbe Sparte wie Neonazis, die die Verbrechen der Nazis leugnen oder schönreden: Verstockt, uneinsichtig, gewaltbereit. Kurz: gefährlich." [51]

R

Renesse, Margot von
  • "Ein Vater, der sich an den gemeinsamen Tisch setze, ohne dass die Mutter dieses wünsche, müsse aus der Wohnung verwiesen werden können!" - (wird angezweifelt, dass es so gesagt wurde) SPD-Familienexpertin Margot von Renesse.
    Original-Zitat:
    "... Wenn Sie erlauben, will ich Ihnen dazu zwei Fälle aus der jüngsten Vergangenheit aus der Praxis meiner Kollegen am Familiengericht in Bochum darstellen. Dort gibt es einen Mann, der einfach nicht begreifen kann - was nicht selten vorkommt -, dass sich seine Frau endgültig von ihm trennen will. Er weigert sich einfach, zur Kenntnis zu nehmen, dass sie eine Trennungsabsicht hat und die Trennung durchführen will. Das macht er sehr konkret. Er bedient sich nicht nur einfach aus dem Eisschrank, der in der Regel aus Sicherheitsgründen nicht abschließbar ist, sondern er setzt sich auch zu den Mahlzeiten an den Tisch, die sie für sich und die Kinder bereitet hat. Dabei hat sie vom Anwalt gehört, sie soll nicht kochen und nicht waschen. Trennung ist Trennung, muss Trennung sein. ..." - Vgl. Margot von Renesse (SPD) am 25. Oktober 1995 im Deutschen Bundestag, Plenarprotokoll 13/63, Seite 5394 (Beratung des vom Bundesrat eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes über die erleichterte Zuweisung der Ehewohnung)

S

Schröder, Kristina (Frauenministerin, CDU)
  • "Frauen sind heute genauso gut, oftmals sogar besser ausgebildet als Männer. Dass Frauen im Schnitt trotzdem deutlich weniger verdienen als Männer - und zwar selbst bei gleicher Tätigkeit und Qualifikation - ist deshalb ein klarer Indikator fehlender Chancengerechtigkeit."[52]
Schrupp, Antje

V

Vultejus, Ulrich
  • "Ein Frauenrabatt ist gerechtfertigt, weil es Frauen im Leben schwerer haben und Strafen deshalb bei ihnen härter wirken." - Prof. Richter a.D.[54]

WGvdL-Forum

Anonym

  • "Wenn wir wirklich wollen, dass es unsere Töchter einmal leichter haben, müssen wir es unseren Söhnen schwerer machen." - EMMA 1986/6 [55]
  • "Antifeminismus ist Methadon für Antisemiten!" (Ines Fritz aus Mageburg [56])
  • "Der Feminismus hat einen ganzen Blumenstrauß an Theorien, die sich im Wochenrhythmus (je nach aktueller Rechtfertigungslage) ändern, aber kaum ein Mann, der diese Bezeichnung noch verdient, will sich damit auseinandersetzen." - Stadtmensch-Chronicles 2012 [57]

Einzelnachweise

  1. Arne Hoffmann: Hans Alef: "Mir wurde vorgeworfen, ich wäre kein Mann, sondern ein Parasit", Cuncti - Lebbar am 21. März 2012
  2. 2,0 2,1 S.P.O.N. - Fragen Sie Frau Sibylle: Weiden am Männerleiden, Spiegel am 21. Juli 012
  3. Informationen: "Wir brauchen Quoten - und noch viel mehr ...", Deutscher Frauenrat
  4. Monogamie: Die große Lüge, Zeit am 27. März 2012
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 Feminism Is a Hate Group
  6. Jon Twoday am 7. März 2006
  7. FEMizin: Zitat der Woche, 12. Februar 2012
  8. First Ladies' Conference on Domestic Violence 1998 in San Salvador am 19. November 1998; zitiert in: Women and War: A Myth in the Making, 29. April 2003
  9. Hadmut Danisch: Hochwasser gendern, Ansichten eines Informatikers am 6. Juni 2013
  10. Für uns war die Medizin der Hauptkampfplatz, Die Standard am 23. Jänner 2014 (Barbara Duden im Interview mit Ina Freudenschuss)
  11. Wikipedia: Irina Dunn: Popularized by Gloria Steinem and became a popular slogan among feminists
  12. When Time magazine published an article attributing the saying to Steinem, Steinem wrote a letter saying the phrase had been coined by Irina Dunn: Letters, Time magazine, US edition, 16 September 2000 and Australian edition, 9 October 2000.
  13. WGvdL-Forum (Archiv 2): DschinDschin am 1. Dezember 2011 - 20:01 Uhr
  14. Was ist ein Mann ohne Frau?, DschinBlog am 6. Dezember 2006
  15. FEMizin: Zitat der Woche, 4. März 2012
  16. FEMizin: Zitat der Woche, 18. März 2012
  17. Pdf-icon-extern.png Parteitag der SPD in Nürnberg, 25.-29. August 1986, Pdf-icon-extern.png Hamburger Programm der SPD vom 28. Oktober 2007, S. 41 unten
  18. "Der Ursprung der Familie", Engels, MEW Bd. 21, S. 75
  19. Elke Ferner, MdB, Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, in: Mein Equal Pay Day
  20. Frauen Roman. ("The women's room", 1977). Rowohlt 2008, ISBN 3-499-24744-5
  21. Gail Jennes, "Out of the Pages", Peoples, 20. Februar 1983
  22. zitiert von Warren Farrell: Mythos Männermacht, Zweitausendeins 1995, S. 388
  23. FEMizin: Zitat der Woche, 5. Februar 2012
  24. Frauen Roman. ("The women's room", 1977). Rowohlt 2008, ISBN 3-499-24744-5
  25. FEMizin: Zitat der Woche, 19. Februar 2012
  26. Essay "The Future - If There Is One - Is Female", 1982
  27. FEMizin: Zitat der Woche, 11. März 2012
  28. FEMizin: Zitat der Woche, 25. März 2012
  29. Marianne Grabrucker in "Typisch Mädchen" 1985; aus Schmauch, U. (2005): "Was geschieht mit den kleinen Jungen? - Ein persönlicher Blick auf die Entwicklung des Jungenthemas von den 70er Jahren bis heute." In: Rose, L./Schmauch, U. (Hrsg.): Jungen - die neuen Verlierer? Königstein/Taunus: Ulrike Helmer Verlag, S. 29.
  30. Ulrike Baureithel: Die 60 Apostelinnen, Der Freitag am 21. September 2011
  31. Gaby Hauptmann in einem Stern-Interview 1996, zitiert in: "Die Frauen sind schuld", Die Hölle danach, Spiegel am 29. November 2004, "Der geschröpfte Mann"
  32. Hitler nach der Machterschleichung am 30. Januar 1933
  33. Schreiben Lammers vom 2. August 1940, zitiert nach Werner Schubert: Das Familien- und Erbrecht unter dem Nationalsozialismus, Verlag Schöningh 1993, ISBN 3-506-73368-0, S. 703f.
  34. zitiert nach Martin Bormann (Stellvertreter von Adolf Hilter), 29.01.1944, Quelle
  35. Weiberplage am 12. Januar 2013, 20:45 Uhr
  36. 36,0 36,1 36,2 Conservapedia: Feminism
  37. The allegation that Catharine MacKinnon equated sex with rape, or suggested that all sex is hostile, seems to have been first made in the October 1986 issue of Playboy. Catharine MacKinnon has denied ever saying anything of the kind. - Questionable Quotes: Rape Seeded
  38. FEMizin: Zitat der Woche, 1. April 2012
  39. Alle Zitate: Catharine MacKinnon
  40. "A Rally Against Rape" (1981), in Feminism Unmodified: Discourses on Life and Law (1987), p. 82
  41. Veröffentlicht in: Professing Feminism. Cautionary Tales from the Strange World of Women's Studies.
  42. Catharine MacKinnon über den Prozess Hill gegen Thomas, Toward a Feminist Theory of the State (Cambridge, Mass.: Harvard University Press, 1989), S. 176
  43. Siehe Neil Gilbert, "The Phantom Epidemic of Sexual Assault", The Public Interest, Nr. 103, Frühjahr 1991, S. 61. MacKinnon drückt sich so aus: "Unter männlicher Vorherrschaft ... ist Sex etwas, was Männer mit Frauen machen. Es geht dabei weniger um die Frage, ob Gewalt angewendet wurde, als darum, ob Zustimmung überhaupt ein sinnvoller Maßstab sein kann.", Siehe ebd., S. 177-178 MacKinnon verdankt diese Auffassung Carol Pateman. Pateman sagt: "Zustimmung als Ideologie kann man nicht von gewohnheitsmäßiger Duldung, schweigender Ablehnung, Unterwerfung oder gar erzwungener Unterwerfung unterscheiden. Solange Verweigerung, Zustimmung und Widerrufung der Zustimmung nicht echte Optionen sind, können wir nicht von 'Zustimmung' im wahrsten Sinn des Wortes sprechen." Siehe Carol Pateman, "Women and Consent", Political Theory, Bd. 8, Mai 1980, S. 149-168
  44. Zitiert von Warren Farrell: Mythos Männermacht, Zweitausendeins 1995, S. 377
  45. Pam McAllister (Hrsg.): "Reweaving the Web of Life", 1982. Der darin veröffentlichte Aufsatz "The Future – if there is one – is female" der amerikanischen Feministin Sally Miller Gaerhart enthält die genannte Aussage. Zitiert nach Claudia Heyne: "Täterinnen. Offene und versteckte Aggression von Frauen.", Kreuz Verlag 1993, ISBN 3-268-00145-9
  46. ISBN 3-423-00973-X
  47. FEMizin: Zitat der Woche, 26. Februar 2012
  48. Die sexistische Diffamierung des heterosexuellen Mannes
  49. zitiert in Feminism Is a Hate Group
  50. Mein Equal Pay Day
  51. Der Mann als Sicherheitsrisiko, Teil 1, 5. Mai 2009
  52. Mein Equal Pay Day
  53. 53,0 53,1 Einige Gedanken zum Prinzip der Rechtsstaatlichkeit, Antje Schrupp am 15. Juli 2011; zitiert in: Den feministischen Diskurs als erledigt betrachten, NetReaper am 16. Juli 2011
  54. "Zeitschrift für Rechtspflege", Ausgabe 3/08 vom 11. April 2008; Familiendrama: Mutter erstach ihre Kinder. Warum sie dennoch auf freiem Fuß bleibt., Hamburger Abendblatt am 3. September 2004; sexistinnen-pranger.de: Ulrich Vultejus
  55. Frauenzeitschrift EMMA 1986; aus Schmauch, U. (2005): "Was geschieht mit den kleinen Jungen? - Ein persönlicher Blick auf die Entwicklung des Jungenthemas von den 70er Jahren bis heute." In: Rose, L./Schmauch, U. (Hrsg.): "Jungen - die neuen Verlierer?" Königstein/Taunus: Ulrike Helmer Verlag, S. 29
  56. politik-forum.eu: Isi (Signatur am 22. August 2008 um 10:50 Uhr)
  57. Wenn der Hinrich mit dem Heinrich ..., Stadtmensch-Chronicles am 5. Februar 2012

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