10 Jahre feminismus­freie Information!
Number-10.png

Noch 68 Tage bis zum 10. Jubiläum.
Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismusfreies Wissen mit anderen teilen kann.
Dies ist unser Auftrag. — Leitbild WikiMANNia.
Spendenaktion 2018 Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei.
!!! Sie können das unterstützen !!!
Damit WikiMANNia auch nach dem 10. Jubiläum feminismusfreie Information bereitstellen kann, benötigen wir Ihre finanzielle Hilfe. Donate Button.gif
Aktueller Spendeneingang:
3 % 302 € Spendenziel: 10.000 €
Durch Spenden ist der Betrieb bereits gesichert bis 20. Januar 2019

Finanzjudentum

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hauptseite » Politik » Propaganda » Finanzjudentum


Der Begriff Finanzjudentum bezeichnet die globale Herrschaft des Judentums über das Geld.[1]

Kurz und knapp

Es ist ein Propagandabegriff, ähnlich wie die Rede vom internationalen Terrorismus, mit dem weltweit verübter Terror dem Islam in die Schuhe geschoben werden soll.[2]

Es ist auch ähnlich der Propaganda vom historischen Patriarchat, mit dem der Feminismus Männern weltweit die kollektive Unterdrückung und Vergewaltigung von Frauen unterstellt.[3]

Belege

Die bekannteste Verwendung des Begriffs Finanzjudentum findet sich in der Rede Adolf Hitlers vor dem Reichstag am 30. Januar 1939:

Zitat:

«Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa!» - Adolf Hitler[4][5]

Zitat:

«Alice Schwarzer steht wie ein Felsen im Strom der Zeit. Und anders als die katholische Kirche hatte sie noch nicht einmal ein inneres Zweites Vatikanisches Konzil[wp]. Mit dem Papst übrigens verkehrt sie auf Augenhöhe. Der kleine Unterschied zwischen Alice Schwarzer und dem Papst besteht darin, dass letzterer in der - ehelichen - Penetration ein Sakrament und sie in ihr generell einen Gewaltakt sieht, in der ehelichen aber ganz besonders. Der Papst sagt, dass Mann und Frau für einander geschaffen seien und sich mit kirchlichem Segen aneinander erfreuen dürften, ja müssten. Frau Schwarzer betrachtet die Tatsache, dass es Männer und Frauen gibt, als ein von patriarchalischer Macht durchsetztes kulturelles Konstrukt, das erst aufgebrochen werden müsse.

1975 erschien Schwarzers Streitschrift "Der kleine Unterschied und seine großen Folgen". Kurz gefasst steht darin, dass der übliche Sex zwischen Mann und Frau im Kern eine Vergewaltigung der Frau durch den Mann sei. Jeder Mann sei ein potenzieller Vergewaltiger, jede Frau ein potenzielles Opfer. Stabilität gewinne dieses patriarchalische Macht- und Gewalt­verhältnis dadurch, dass die Frau ihre eigene Unterwerfung masochistisch erotisiere.

Auf Liebesglück konnte dieser penetrante Gedanke wie eine zersetzende Säure wirken. Aus dem Schneider waren eigentlich nur Lesben. [...] diejenigen, die den Weg aus dem Gefängnis der Heterosexualität gefunden hatten, die galten schon als so etwas wie Auserwählte.» - Eckhard Fuhr für Die Welt[6]

Zitat:

«Die eheliche Pflicht: Freibrief zur Vergewaltigung - aus: "Rosenstraße 76" - Wanderausstellung über häusliche Gewalt (Bild 24)

Zitat:

«Jede zweite Frau ist ein Opfer von Sexualgewalt.» - Alice Schwarzer, zweifache Bundes­verdienst­kreuz­trägerin[7]

Zitat:

«Der Vergewaltiger Nr. 1 ist der eigene Mann - Alice Schwarzer[7]

Zitat:

«Die Täter sind zu quasi hundert Prozent männlich, und ihre Opfer zu quasi hundert Prozent weiblich.» - Alice Schwarzer[7]

Zitat:

«Mann und Frau sind a priori so ungleich [...] Liebe ist eben nur unter Gleichen möglich, nicht unter Ungleichen.» - Alice Schwarzer[8]

Zitat:

«Gewalt hat ein Geschlecht: das männliche.» - Alice Schwarzer[9]

Zitat:

«Patriarchat ist für die feministische Theorie und die zweite Frauenbewegung von zentraler Bedeutung, um Ungleichheiten und Diskriminierungen, die Frauen [...] betreffen, [...] zu erfassen. [...] Patriarchat ist als ein Schlüsselbegriff für feministische Wissenschaftlerinnen aller Disziplinen relevant. [...] Unter Patriarchat werden daher die Beziehungen zwischen den Geschlechtern verstanden, in denen Männer dominant und Frauen untergeordnet sind. Patriarchat beschreibt ein gesellschaftliches System von sozialen Beziehungen der männlichen Herrschaft, es "meint die Manifestation und Institutionalisierung der Herrschaft der Männer über Frauen und Kinder innerhalb der Familie und die Ausdehnung der männlichen Dominanz über Frauen in der Gesellschaft insgesamt, oder es wird definiert als "a system of social structures and social practices in which men dominate, oppress and exploit women". In diesen Definitionen geht es um die Monopolisierung von Macht­positionen in allen sozialen Bereichen und nicht nur um einen Ausschnitt daraus (etwa die Familien­verhältnisse), denn zentrale Bereiche der Ungleichheit und Diskriminierung lassen sich nicht aus der inner­familiären Konstellation herleiten. Nach allen Definitionen verweist Patriarchat auf soziale Ungleichheiten, auf asymmetrische Macht­beziehungen und soziale Unterdrückung und auf die Tatsache, dass es sich dabei nicht um ein natürliches oder selbst­verständliches Phänomen handelt.» - Eva Cyba[wp][10]

Einzelnachweise

  1. Metapedia: Finanzjudentum, Version vom 9. April 2012
  2. Viele Islamkritiker haben ähnliche Vorstellungen über den Islam wie die Nationalsozialisten über das Judentum mit entsprechendem Propaganda­vokabular.
  3. Feministen haben ähnliche Vorstellungen über Männer wie die National­sozialisten über Juden mit entsprechendem Propaganda­vokabular.
  4. Volltext auf Archive.org
  5. Youtube-logo.png Auszug aus der Rede Hitlers in der Krolloper zu Berlin - Adolf Hitler (30. Januar 1939) (Länge: 0:41 Min.)
  6. Eckhard Fuhr: Alice Schwarzer - Der feministische Vatikan, Die Welt am 3. Dezember 2012
  7. 7,0 7,1 7,2 Der große Unterschied. 2000, S. 81
  8. Der kleine Unterschied und seine großen Folgen. 1975, S. 151
  9. Gewalt hat ein Geschlecht, EMMA Januar/Februar 2000
  10. Eva Cyba[wp]: Patriarchat: Wandel und Aktualität, in: Pdf-icon-extern.png Gender-Report 2013 - Geschlechter(un)gerechtigkeit an nordrhein-westfälischen Hochschulen[ext] - Hrsg. Beate Kortendiek, Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW, 2010 (496 Seiten), S. 15-16

Querverweise

Netzverweise