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Flüchtlingshelfer

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Zitat:

«Die "Fluchthelfer" konstruieren davon wenig beeindruckt einfach einen Dyslogismus, indem sie behaupten, die Rettung aller Individuen sei machbar, weil sie eben erforderlich sei. Man muss nicht Mathematik oder Logik studiert haben, um zu erkennen, dass hier die Kausalität nicht nur gebeugt, sondern geradezu verkehrt wird. Und wenn man solches zulässt, werden die natur­gesetzlichen Grund­prinzipien des menschlichen Zusammenlebens in dieser emotionalen Weltsicht gleich mit außer Kraft gesetzt. Neben der Kooperation ist nämlich die Konkurrenz ein konstitutiver Teil unserer Natur und lässt sich nicht durch fromme Gedanken aushebeln.» - Konrad Kustos[1]

Erfahrungsberichte

Eine Flüchtlingshelferin will aus Idealismus helfen und wird schneller als ihr lieb ist, auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt:

Eine Sozialarbeiterin bekommt einen Job in einer Hamburger Erst­aufnahme­stelle. Sie freut sich darauf - und muss schnell alle ihre Vorstellungen in Frage stellen. Protokoll einer Desillusionierung.

Seit dem Herbst 2015 arbeite ich hauptberuflich und fest angestellt in einer Hamburger Erst­aufnahme­stelle für Flüchtlinge. Auf diesen Job hatte ich mich explizit beworben, das war genau das, was ich machen wollte. Als ich die Zusage dafür dann endlich in meinem Briefkasten hatte, habe ich mich wie verrückt darüber gefreut; endlich konnte ich nicht nur theoretisch helfen, sondern auch wirklich praktisch etwas für die Flüchtlinge tun.

Dementsprechend bin ich dann auch bestens gelaunt an meinem ersten Arbeitstag in die Erst­aufnahme­stelle gegangen; ich war natürlich aufgeregt, klar, ist man ja immer am ersten Arbeitstag im neuen Job, aber ansonsten hat es mir da gut gefallen. Die Kollegen waren engagiert und sehr nett, mit den Flüchtlingen hatte ich da zwar noch keinen direkten Kontakt, aber ich habe voller Begeisterung in die Gegend gegrüßt und fand die alle ganz toll.

"Das wird sicher richtig super hier", habe ich mir gedacht. In den nächsten Tagen habe ich mich dann absolut motiviert in die Arbeit gestürzt. Die sollte mit den bis zu 1500 Flüchtlingen stattfinden, die dort unter­gebracht waren. Ich war für deren Sozial­beratung zuständig, sollte also Ansprech­partnerin für alle sozialen Probleme der Flüchtlinge sein, sie bei ihrem Asylverfahren unter­stützen oder Arzttermine festmachen, wenn sie welche brauchten.

Tja, und dann kamen die ersten Flüchtlinge in mein Büro, in dem ich die Sozial­beratung abhalten wollte - und ich habe schon nach den ersten paar Besuchen von ihnen gemerkt, dass meine sehr positive und idealistische Vorstellung von ihnen und ihrem Verhalten sich doch deutlich von der Realität unterschied.

Natürlich darf man auf keinen Fall pauschal über alle Flüchtlinge urteilen, es gibt unter ihnen viele, die sehr freundlich sind, sehr dankbar, sehr integrations­willig, sehr froh hier zu sein. Aber wenn ich ehrlich bin, dann ist die Zusammenarbeit mit 90 Prozent von denen, die ich treffe, eher unangenehm und leider nicht so, wie ich mir das vorher gedacht habe.

Wohnung, schickes Auto und am besten ein richtig guter Job

Erstens sind viele von ihnen extrem fordernd. Kommen zu mir und verlangen, dass ich ihnen jetzt sofort eine Wohnung und ein schickes Auto und am besten auch gleich noch einen richtig guten Job beschaffe, weil ich das ja müsste, dafür sitze ich ja da und sie seien ja nun mal hier angekommen. Wenn ich das dann ablehne und stattdessen versuche, ihnen zu erklären, dass das nicht geht, dann werden sie oftmals laut oder auch mal richtig aggressiv.

Ein Afghane hat erst letztens gedroht, er werde sich umbringen. Und ein paar Syrer und eine Gruppe Afghanen haben erklärt, sie würden in den Hungerstreik treten, bis ich ihnen helfen würde, an einen anderen Platz zu ziehen. Eine ursprünglich aus dem arabischen Raum stammende Kollegin von mir haben sie mal wirklich angeschrien "Wir köpfen dich!". Wegen solcher und anderer Sachen war die Polizei mehrmals in der Woche bei uns.

Zweitens machen sie häufig sehr unzuverlässige Angaben. Sie kommen zu mir, haben ihre Papiere dabei und erzählen dann eine Geschichte, die so gar nicht ganz stimmen kann. Aber sie halten daran fest und ich kann mir dann erst sicher sein, wenn ich mit meinen Kollegen darüber gesprochen habe und die sagen dann oft, dass die Person am Tag vorher schon bei ihnen gewesen war und da alles ein bisschen anders erzählt habe.

Es gab beispielsweise einen Bewohner, der kam mit seinem Abschiebebescheid zu mir und wollte wissen, was nun passieren würde. Ich habe es ihm erklärt, er ist dann gegangen. Bald darauf kam er zu meiner Kollegin und zeigte plötzlich völlig neue Ausweis­papiere auf einen anderen Namen vor und sagte, er sei dieser Mensch mit dem anderen Namen. Er wurde dann nicht mehr ausgewiesen, sondern nur in ein anderes Lager verlegt.

Drittens halten sie sich nur selten an Absprachen. Ich mache ja auch die Arzttermine für die Flüchtlinge fest. Alle von ihnen müssen eine Grund­unter­suchung über sich ergehen lassen, das heißt durchs Röntgen, eine Impfung und einen generellen Check-up durch. Aber viele von ihnen wollen noch zu anderen Ärzten, vor allem zu einem Zahnarzt oder zum Orthopäden. Dann mache ich Termine für sie, aber wenn der Termin da ist, tauchen sie einfach nicht auf. Das passiert so häufig, dass die Ärzte uns mittlerweile schon gebeten haben, nicht mehr so viele Termine festzumachen - aber was soll ich denn da tun? Ich kann ja nicht einfach die Bitte um einen Termin ablehnen, nur weil ich vermute, dass der Bittende dann nicht erscheinen könnte.

Und dann ist da das Frauen-Problem

Und viertens, und das ist für mich das Schlimmste: Einige der Flüchtlinge verhalten sich indiskutabel uns Frauen gegenüber. Es ist ja bekannt, dass es vor allem allein­stehende Männer sind, die hierher zu uns kommen, etwa 65 Prozent oder vielleicht sogar 70 Prozent, würde ich mal ganz persönlich so schätzen. Die sind alle noch jung, erst so um die 20, höchstens 25 Jahre alt.

Und ein Teil davon achtet uns Frauen überhaupt nicht. Sie nehmen es hin, dass wir da sind, das müssen sie ja auch, aber sie nehmen uns überhaupt nicht ernst. Wenn ich als Frau ihnen etwas sage oder ihnen eine Anweisung geben will, dann hören sie mir kaum zu, tun es sofort als unwichtig ab und wenden sich danach einfach noch einmal an einen der männlichen Kollegen. Für uns Frauen haben sie oft nur verächtliche Blicke übrig - oder eben aufdringliche.

Sie pfeifen einem laut hinterher, rufen einem dann noch etwas in einer fremden Sprache nach, was ich und die meisten meiner Kolleginnen nicht verstehen, lachen. Das ist wirklich sehr unangenehm. Es ist sogar mal passiert, dass sie einen mit dem Smartphone fotografiert haben. Einfach so, ungefragt, auch wenn man protestiert hat. Und letztens bin ich eine etwas steilere Treppe hinauf­gegangen. Da sind mir einige von den Männern hinterher gelaufen, hinter mir die Stufen hoch­gegangen und sie haben die ganze Zeit gelacht und - vermute ich - über mich geredet und mir etwas zugerufen.

In den letzten Wochen ist es schlimmer geworden

Kolleginnen haben mir erzählt, dass ihnen auch schon Ähnliches zugestoßen ist. Sie haben aber gesagt, dass man nichts dagegen machen kann. Dass es hier halt zum Job dazu gehört. Das kommt so oft vor, wenn man da jedes Mal jemanden anzeigen oder gleich verlegen würde, wäre die Einrichtung deutlich leerer. Also ignorieren sie es und versuchen, es nicht weiter an sich rankommen zu lassen - und so habe ich es dann eben auch gemacht. Bin mit nach vorne gerichtetem Blick weiter­gegangen, wenn die mir hinter­her­gepfiffen oder mir etwas nachgerufen haben. Habe nichts gesagt und das Gesicht nicht verzogen, um sie nicht darin zu bestärken, um ihnen nicht das Gefühl zu geben, dass sie mir damit weh tun oder mich beeinflussen können.

Doch das hat nicht geholfen; es ist sogar schlimmer geworden - ehrlich gesagt: besonders in den letzten Wochen, als immer mehr Männer aus Nordafrika, aus Marokko, Tunesien oder Libyen, hierher zu uns in die Einrichtung gekommen sind. Die waren noch aggressiver. Da konnte ich es dann nicht mehr ignorieren - und habe reagiert. Um mich nicht weiter dem auszusetzen.

Plötzlich gibt es No-Go-Areas

Konkret heißt das: Ich habe begonnen, mich anders anzuziehen. Ich bin eigentlich jemand, der gern auch mal etwas engere Sachen trägt - aber jetzt nicht mehr. Ich ziehe ausschließlich weit geschnittene Hosen und hoch­geschlossene Oberteile an. Schminke benutze ich sowieso immer schon sehr wenig, höchstens mal einen Abdeck-Stift.

Und nicht nur äußerlich habe ich mich verändert, um mich etwas vor dieser Belästigung zu schützen. Ich verhalte mich auch anders. So vermeide ich es zum Beispiel, auf unserem Gelände an diejenigen Orte zu gehen, an denen sich die allein­stehenden Männer oft aufhalten. Und wenn ich es doch mal muss, dann versuche ich, sehr schnell da durchzukommen und lächele dabei niemanden an, damit man das nicht falsch verstehen kann.

Aber meist bleibe ich in meinem kleinen Büro, wenn möglich, dann sogar den ganzen Tag über. Und ich fahre nicht mehr mit der Bahn zur Arbeit hin oder wieder zurück - denn letztens ist eine Kollegin von einigen der jungen Männer bis zur U-Bahn-Station verfolgt und sogar noch in der Bahn belästigt worden. Das möchte ich mir ersparen und komme daher mit dem Wagen.

Allein auf dem Erstaufnahmeflur

Ich weiß, dass sich das alles heftig anhört: Anders anziehen, bestimme Räume meiden und nur noch das Auto nehmen. Und ich finde es selber furchtbar, dass ich das alles mache und ich es für nötig erachte. Aber was soll ich denn tun, was wäre die Alternative? Mich einfach weiter anstarren und anmachen zu lassen, das kann es ja nicht sein.

Von offizieller Seite habe ich da keine große Hilfe zu erwarten. Weder bei dieser Sache, noch bei den anderen Problemen, die es bei uns gibt, weder bei der Innen­behörde noch beim hiesigen Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Wenn man bei denen anruft, gehen die oft gar nicht mehr ans Telefon.

Mir bleibt also eigentlich wirklich nur noch die Kündigung. Doch die habe ich bisher immer für mich ausgeschlossen; ich mag meine Kollegen sehr gern, die Flüchtlings­kinder auch. Und ich war doch vorher so sehr überzeugt von dem Job und von der ganzen Sache an sich - da fällt es sehr schwer, sich einzugestehen, dass das alles doch ein wenig anders ist, als man es sich vorgestellt hat. Und die Kündigung wäre natürlich genau dieses Eingeständnis.

Mittlerweile denke ich trotzdem konkret darüber nach. Viele Kollegen und Kolleginnen wollen ebenfalls kündigen. Weil sie es nicht mehr aushalten, weil sie nicht mit ansehen können, wie schief das hier alles läuft und dass sie nichts dagegen machen können. Und wenn ich ehrlich bin: Ich halte es auch nicht mehr aus."
- Protokolliert von Sophie Lübbert, Die Welt, N24[2]

Eine ehemalige ehrenamtliche Kölner Flüchtlingshelferin berichtet via Facebook:

Auch ich habe mich 2016 ein ganzes Jahr lang um eine syrische Familie gekümmert (insbesondere um die sieben­jährige Zweit­älteste). Um es vorweg zu sagen: meine anfängliche Motivation, Menschen in Not zu helfen, machte nach etlichen Monaten einer gewissen Resignation Platz, die dann nach genau einem Jahr intensiven persönlichen Engagements meinerseits dazu führte, dass ich den Kontakt zu der Familie komplett und frustriert abbrach.

Es ging mir überhaupt nie um Dankbarkeit, ich wollte lediglich meinen Beitrag als deutscher Bürger leisten und einer Familie "in Not" die Möglichkeit geben, sich besser bei uns einzufügen. So meine damalige Vorstellung. Ende 2015 - nachdem die Migrationswelle Deutschland überschwemmt hatte - trat ich deshalb der Flüchtlingshilfe Köln bei und besuchte an zwei Wochenenden jeweils zwei ganze Tage lang einen Vorbereitungskurs in der Kölner Südstadt, der uns auf unsere Aufgabe vorbereiten sollte, geflüchtete Grundschul­kinder mit deutschen Kindern zusammen­zu­bringen, ihnen bei Schulaufgaben und beim Deutsch lernen zu helfen und ihnen unsere deutsche Kultur näher zu bringen. Wir waren ca. 40 voll motivierte Helfer, zumeist ganz junge Leute (Lehrer, Sozial­arbeiter, junge Mütter, Studenten, ...). Ich war die Älteste unter ihnen.

Muslimische Tochter weigert sich, den Kölner Dom zu besichtigen

Am Ende des zweiten Wochenendes bekamen wir unsere Familien zugeteilt, und im Dezember suchte ich "meine Familie", zum ersten Mal auf. 1-2 mal die Woche habe ich dann ein ganzes Jahr lang meinen Hund "wegorganisiert", da die Kinder Angst vor ihm hatten. Ich habe die beiden älteren Mädchen (sieben und acht Jahre alt) regelmäßig von der Grundschule abgeholt und mit ihnen diverse Aktivitäten unternommen: Tier­park­besuche, Mal­nacht­mittage im Atelier, Ausflüge in den Rheinpark inkl. lustiger Seilbahn­fahrt, Kastanien­männchen-Sammel- und Bau­aktionen, Treffen mit deutschen Kindern zum Spielen bei mir zu Hause im Garten, Basteln, Kochen, Kuchen backen, Hörspiele hören, Vorlesen, Kartoffel­druck­kurse im "Museum für Angewandte Kunst", etc. Ganz nebenbei der Versuch, bei den Haus­aufgaben zu helfen, der Kauf von passenden neuen Brillen für die beiden Älteren auf meine Kosten, die Begleitung zur Logopädin, das Erledigen von Formalitäten, weil die Eltern nur schlecht Deutsch sprechen, etc. pp. [...] Ich könnte die Liste hier endlos weiterführen. Dass bei der sieben­köpfigen Familie zu Hause ständig der Fernseher mit arabischen Sendern läuft und ausschließlich syrischer Besuch zu Gast ist, verdeutlichte mir nach und nach, dass der Integrations­wille dieser Familie, die mich immer freundlich aufgenommen hat und die auch alle wirklich sehr nett sind, bei nahezu Null ist.

Vater will nicht arbeiten - er lebt gut vom deutschen Steuerzahler

Die beiden Mädchen tragen heute übrigens beide ein Kopftuch! Ich habe sie letztens zufällig auf der Straße gesehen. Der Vater sitzt eigentlich nur zu Hause rum oder kutschiert seine fünf Kinder mit einem großen deutschen Auto, das von der Sozialhilfe = vom Steuer­zahler bezahlt wird, in der Gegend herum, während seine Frau den Haushalt erledigt und mit dem nächsten Kind schwanger ist. Beide machen keinen Deutschkurs und lassen ihre Kinder, die aufgrund ihres Schulbesuchs ganz gut Deutsch können, alles Wichtige übersetzen. Aufgrund dieser nicht vorhandenen bzw. nur rudimentären Deutsch­kenntnisse, findet der Vater natürlich auch keinen Job. Das will er auch gar nicht - wie er mir selber sagte - weil er die Wohnung eh bezahlt bekommt und ihm das Geld (Kindergeld, Sozialhilfe, Beihilfe, etc) für ein gutes Leben absolut ausreicht, sogar ausreicht dafür, um der in Syrien verbliebenen Familie regelmäßig großzügige Zuwendungen zu schicken.

Helfer werden ignoriert und beschimpft

Während dieses ganzen Jahres fand sich meine Flüchtlings­helfer-Gruppe einmal im Monat für mehrere Stunden zusammen, um sich über die Fortschritte und möglichen Probleme auszutauschen. In dieser Zeit schrumpfte die Zahl der Gruppe stetig zusammen, bis wir am Ende (Dezember 2016) nur noch zu dritt waren. Alle anderen hatten bereits vorher frustriert und desillusioniert die Fahnen gestrichen. Die große Lust zu helfen war der bitteren Erkenntnis gewichen, dass Integrations­bereitschaft die unbedingte Grund­vor­aus­setzung für das Gelingen von Integration ist. Und diese Bereitschaft war in keiner der betreuten Familien vorhanden. Zumeist (bei mir war das tatsächlich anders) wurden die Helfer nur ungern in die Familien gelassen, wurden ignoriert und beschimpft, durften mit den Kindern nicht alleine sein oder Hausaufgaben machen, teilweise wurde ihnen untersagt, mit den Kindern einen Spielplatz o.ä zu besuchen. Eigentlich wurden sie lediglich dazu missbraucht, beim Ausfüllen von Anträgen auf Sozialhilfe, Bleiberecht, Beihilfe, etc. zu helfen.

Keine "echten" Flüchtlinge

Im übrigen handelte es sich bei keiner der betreuten Familien in unserer Gruppe um tatsächlich Geflüchtete nach der Genfer Konvention. Niemand war aufgrund seiner politischen Gesinnung, Religion oder Sexualität verfolgt worden oder vor Krieg geflohen. Meine Familie beispielsweise hatte ihr letztes Geld zusammen­gespart, war bereits Jahre zuvor mit dem Flieger eingereist und hatte Asyl beantragt und auch erhalten - was mir bis heute schleierhaft ist. Diese Tatsache wurde mir aber auch erst relativ zum Schluss ganz beiläufig mitgeteilt, und ich fragte mich frustiert, warum ich mich überhaupt engagiert hatte. Bei anderen Familien verhielt es sich ähnlich, oder sie befanden sich lediglich geduldet in Deutschland. Der Großteil dieser Leute stammte aus Bulgarien, Rumänien, etc. Einige auch aus nord­afrikanischen Ländern (Tunesien, Algerien, etc.) Lediglich zwei Familien waren aus Syrien. Das erstaunte uns Helfer, dachten wir doch alle, der Syrien-Krieg sei Auslöser für diese Flüchtlings­welle gewesen.

Abschiebung - kommt nicht in Frage

Wenn ein Abschiebe-Bescheid kam, wurden innerhalb der Flüchtlingshilfe alle - auch teilweise illegalen - Hebel in Bewegung gesetzt, um die völlig legitime Abschiebung der Betroffenen zu verhindern (Verschleiern, Verstecken, psychologische Gutachten, etc.) Das war - neben meiner eh vorhandenen Frustration über die Sinnlosigkeit meiner Bemühungen - eigentlich der hauptsächliche Grund dafür, meine Arbeit als Flüchtlings­helferin endgültig zu beenden. Ich wollte einfach nicht mehr Teil dieser verlogenen Helfer-Maschinerie sein. In den letzten Monaten bin ich von Freunden immer wieder gefragt worden, warum ich nicht weitermachen würde und was aus E. und ihrer Familie geworden sei. Ich habe meist ausweichend geantwortet, weil meine Gründe dafür den vielen mich umgebenden "Gutmenschen" nicht verständlich gewesen wären. Weil diejenigen, die ich kenne, selber nie persönich engagiert waren, sondern ihre Informationen zu diesem Thema einzig aus den Mainstream-Medien beziehen, die den wahren Sachverhalt zum Thema Migration/Flüchtlinge zumeist komplett verfälscht und politisch einseitig abbilden.

Menschen in wahrer Not zu helfen muss oberste Prämisse sein. Das werde ich auch zukünftig nicht anders sehen und mich deshalb auch wieder engagieren, wenn ich die Notwendigkeit dafür sehe. Aber momentan ist das, was hier in Deutschland/Europa unter dem Deckmantel der "Flüchtlingshilfe" veranstaltet wird, für mich in keinster Weise mehr nachvollziehbar. Ich würde mich freuen, wenn dieser kleine Erfahrungs­bericht einer wahrhaft menschen­freundlichen Ex-Flüchtlings­helferin geteilt würde und Verbreitung findet.
- Facebook-Beitrag auf JournalistenWatch[3]

Flüchtlingshelfer wollen nicht mehr schweigen:

Unter Flüchtlingshelfern breitet sich zunehmend Realismus aus. Konsequenzen allerdings traut sich immer noch kaum jemand klar einzufordern. Obwohl das aus sozial­verträglichen wie auch ökologischen Gründen dringend angesagt ist, wie exemplarisch ein Artikel in der SHZ[ext] aufzeigt.
Aus der Begehung einer Unterkunft - 2015 als Fertighaus neu errichtet - in der schleswig-holsteinischen Gemeinde Holm:
"In einem Gebäude durften auch die Innenräume besichtigt werden, da die Bewohner, mehrere allein­stehende Männer, gerade einen Besuch bei Freunden in Köln machten. Die Eingangstür ließ sich nur schwer öffnen und schließen, denn sie hing schief in den Angeln. Beim Betreten der Wohnung schlug den Interessierten eine Hitzewelle entgegen: Die Verreisten hatten die Heizung voll aufgedreht hinterlassen. Das sei ganz normal bei Leuten, die aus sehr heißen Heimat­ländern stammen, erklärten Flüchtlings­helfer. Auch die Sauberkeit ließ zu wünschen übrig. In den Herkunfts­ländern der Bewohner sei es nun einmal nicht üblich, dass Männer Hausarbeit verrichten, hieß es dazu."[4]

Das zumindest dort stark zurückgegangene ehrenamtliche Engagement hinge aber auch damit zusammen: "Angebote wie das 'Flüchtlings­café' als regel­mäßiger Treffpunkt oder auch ehren­amtlicher Sprach­unterricht würden kaum noch wahrgenommen. Hinzu komme, dass Flüchtlings­frauen, vielfach Analphabetinnen, immer wieder daran gehindert werden, an Deutsch­unter­richt teilzunehmen ... Unter den Flüchtlingen mache sich eine Versorgungs­mentalität breit. Es werde nur noch gefordert. Manche wollen beispielsweise immer wieder ein neues Fahrrad. Dazu wurde die Vermutung geäußert, dass die Räder billig verkauft werden, um zu Bargeld zu kommen." Da die meisten Flüchtlinge inzwischen aufgrund ihrer guten Vernetzung unter­einander keine ehren­amtliche Beratung mehr in Anspruch nehmen, ist die Frage eines Bürgers naheliegend: "Gibt es dann überhaupt noch eine funktionierende Integration?" Es folgt daraufhin keine Antwort, sondern der "eindringliche Appell, im alltäglichen Umgang mit den Geflüchteten mit gutem Beispiel voranzugehen, um Ausgrenzung zu verhindern".

Es liegt nicht fern, davon auszugehen, dass das Gros der Zugewanderten über deutlich bessere - bildungs­unabhängige - Menschen­kenntnis verfügt als die hiesigen Scherzkekse. Ich stelle mir einmal vor, ich käme mit Nieder­lassungs­absicht in ein anderes Land und würde dort eine ähnlich absurde Praxis vorfinden: Es würden trotz großzügiger Bereit­stellung existenz­sichernder Mittel und weitergehender Maßnahmen zu meinem Wohle keine konsequenten Anpassungs­forderungen an mich gestellt, fast jedes Fehl­verhalten von mir würde öffentlichkeits­wirksam entschuldigt und die Bevölkerung wäre von Verantwortlichen täglich dazu aufgerufen, stets verständnisvoll und tolerant auf mich zuzugehen; dann würde ich nicht ausschließen, in dieser über­geschnappten Gesellschaft womöglich bald beantragen zu können, von einheimischen Bürgern in einer Sänfte durch die Lande getragen zu werden. Pädagogisch wertvoll? Ganz sicher nicht.

Flüchtlingsausweise zu verleihen

Es gibt indessen auch weitsichtige Helfer im Land. Sie kommen nur nicht zu Wort. In der "Initiative an der Basis" tauschen sich inzwischen mehr als 50 Lehrer, Erzieher, Sozial­arbeiter, Dolmetscher, Justiz­angestellte, Psychologen, Ärzte, Polizisten sowie kritisch eingestellte Flüchtlinge und Migranten organisiert aus und erarbeiten Lösungen. Die haupt- und ehren­amtlich Engagierten sehen sich "in der Verantwortung, unser Wissen an die Gesellschaft, Politik und Medien weiterzugeben ... damit endlich eine ehrliche Diskussion zum Thema Migration und Flucht und daraus resultierender Probleme stattfinden kann".

Die Leute von der Basisgruppe erkennen "eine Grund­struktur in der gesamten Problematik, insbesondere mit Flüchtlingen und Migranten aus ethnisch-tribalen und muslimisch geprägten Gemeinschaften". Die Initiative ist sich der Gefahr bewusst, "mutwillig missverstanden und medial hingerichtet zu werden": "Aber wir wollen trotz allem nicht länger schweigen. Die Lage ist zu ernst, um weiter ignoriert zu werden." Schade sei, dass die Meinungen gut integrierter Migranten und Flüchtlinge nicht ausreichend Gehör finden. "Sie sind aber Wegweiser, wie Integration funktioniert." Wo es nicht funktioniert, konnte man vor gut zwei Wochen in Berlin bei einem Pressegespräch erfahren:

Im Rahmen ihrer Arbeit sind die Mitglieder der Initiative Zeugen von Juden­feind­lich­keit, Misogynie, Homophobie und Rassismus mit orthodox-islamischer Konnotation (Verachtung von "Ungläubigen"); zunehmend gegen Europäer und Deutsche. "Des Weiteren stellen wir in vielen Fällen in unserer Tätigkeit mit Flüchtlingen und/oder Migranten eine erhöhte Gewalt­bereitschaft fest, wenn es um die Lösung von Konflikten oder die Durch­setzung von Interessen geht, die oftmals in Ansammlungen von schnell entstehenden Gruppen vollzogen wird. Gleichzeitig bemerken wir eine Re-Islamisierung von bereits hier lebenden Muslimen in allen Generationen." Mit dem Flüchtlings­zustrom sind die Helfer, Pädagogen, Polizisten oder Ärzte außerdem mit (familiärer) Gewalt konfrontiert. Dazu gehört genitale Verstümmelung, Zwangsehe und Menschen­handel, dem gegenüber Behörden machtlos respektive untätig gegenüber stehen.

Andere Beobachtungen: Flüchtlinge beantragen nach Ablehnungs­bescheid und freiwilliger Ausreise nach wenigen Monaten mit den gleichen, schon abgelehnten Gründen erneut Asyl. Bis zum nächsten Ablehnungs­bescheid vergehen teilweise - kostenaufwändige - Jahre. Die Justiz schöpfe außerdem den ihr zur Verfügung stehenden Ermessens­spielraum nicht aus. Rechts­grund­sätze wie "Unwissen schützt vor Strafe nicht" würden missachtet. Aufgefallen ist darüber hinaus, "dass viele Geflüchtete mit gekauften Diplomen Qualifikationen vortäuschen, die sie nicht haben, diese aber als gültige Dokumente zertifiziert werden". Einige von ihnen drängen in ethische Berufe hinein; darunter streng islam­gläubige Lehrer und Erzieher mit entsprechendem Frauenbild. Zudem steigt der Trend, Flüchtlings­ausweise zu verleihen oder zu verkaufen, um Verwandte oder Fremde nach Deutschland zu holen.

"Deutschland ist zum Fluchtziel der Kriminellen geworden"

Die international erfahrene Menschenrechtlerin und Vorsitzende der Initiative, Rebecca Sommer, sorgt sich unter anderem über zunehmend scharia-treue Haltung: "Die Scharia wird von den Menschen aus dem islamischen Kulturkreis über unser Grundgesetz gestellt." Die Bildung hoch problematischer Parallelgesellschaften sei abzusehen: "Viele werden sich nicht integrieren, weil sie sich nicht integrieren wollen. Stattdessen versuchen sie, ihre tribalen und/oder islamischen Regeln wie auch ihre frauen­feindliche, anti­semitische und patriarchalisch geprägte Kultur in unserer Gesellschaft auszuleben und diese durchzudrücken."

Das fördere die Verachtung sowohl gegenüber deutschen Bürgern als auch gegenüber ihren integrations­willigen Lands­leuten. Eine dramatische Auswirkung habe auch die falsch verstandene Toleranz, mit der Politik und Gesellschaft "das Erstarken von genau dieser Herrschafts­kultur nicht nur toleriert", sondern noch begünstigt. Jene, die gerade davor flüchteten, finden inzwischen an jeder Ecke dieselbe Bedrohung wieder. Die Folgen weiterer Zuwanderung "werden in absehbarer Zeit schwer­wiegend sein und unsere säkulare, freiheitliche Gesellschaft unwiderruflich umkrempeln".

Majd Abboud wundert sich nicht minder über sein Aufnahmeland. Der syrische Zahnarzt kam Ende 2015 als Flüchtling nach Deutschland und ist überzeugt: "Es wurden viele Fehler in der Flüchtlings­politik gemacht." Deutschland käme den Geflüchteten zu stark entgegen, fordere von ihnen aber kein Entgegen­kommen ein - eigentlich Voraussetzung für echte Integration.

Radikale und Straftäter seien eine ernsthafte Gefahr. Die deutsche Regierung müsse hier unbedingt schnell handeln. Bisher habe sie die falsche Botschaft vermittelt: Geflüchtete können sich alles anmaßen und dennoch immer noch Schutz bekommen. "Deutschland ist dadurch leider zum Fluchtziel der Kriminellen geworden." Er bedauert, dass dies auch dem Ruf eines jeden Migranten schadet, und vermisst auch hier die Meinungsfreiheit. Es gebe sehr viele Tabus und "heilige Kühe".

Kinderradikalisierung durch Moscheen

Die Lehrerin Birgit Eberl beklagt zunehmende Kinder­radikalisierung durch Moscheen. Das werde weder im Stadtrat noch in den Schulen thematisiert. "Es geht stets ausschließlich um Rechtsextremismus und einen Rassismus von Deutsch-Einheimischen gegen Migranten, vor allem um Islam­feindlich­keit. Der Rassismus, der Antisemitismus, die Frauen­feindlich­keit von und innerhalb der verschiedenen ethnischen Gruppen wird als Thema regelrecht abgewehrt." Der stetig steigende Anteil nicht­deutscher Mutter­sprachler übersteigt darüber hinaus inzwischen die Integrations­kapazität vieler Schulklassen. Die Folge: sinkendes Lern­niveau.

Die Aushebelung des Prinzips "Fördern und Fordern" als "unzumutbare Belastung des Gemeinwesens" stellt eine Integrations­kurs­lehrerin fest: Auf bewusste Teilnahme­ver­weigerung erfolgten kaum bis keine Sanktionen. Und eine Kollegin, die Alphabetisierungs­kurse gibt: "Bis zu einer Stunde später kommen diese dann in die Schule, sodass ein regulärer Unterricht kaum noch stattfinden kann." Hier ebenfalls keine Sanktionen vonseiten der Behörden (Jobcenter, BAMF) bei unentschuldigten Fehl­tagen. "Schüler fingen während der Unter­richts­zeit an zu beten." Die wenigen Frauen in den Kursen "standen in der Regel völlig unter Kontrolle ihrer Ehemänner bzw. Verwandten". "Sämtliche Frauen gingen häufig eine Stunde vor Unter­richts­ende und begründeten dies damit, sie müssten Essen kochen und für ihre Familie sorgen."

Katja Schneidt, eine ehrenamtliche Flüchtlings­helferin und Autorin, sagt: "Die Deutschen haben die Fähigkeit zur Differenzierung verloren. Entweder ist man für oder gegen Flüchtlinge. Dazwischen gibt es nichts." Angesichts der teils jahrelangen Unter­bringung von Männern ohne Bleibe­perspektive in Flüchtlings­unter­künften fordert sie, jedes Asyl­antrags­verfahren innerhalb von drei Monaten abzuschließen. "Können wir das nicht, müssen Länder ran, die es können."

Die Forderungen der Initiative:

  • Jede Religionsgemeinschaft habe sich ohne Einschränkung zu den Menschenrechts­konventionen sowie zum Grundgesetz zu bekennen.
  • Islamische Verbände dürfen im Sinne des staatlichen Neutralitäts­gebots nicht als Körperschaften öffentlichen Rechts anerkannt werden.
  • Meldestellen, wo Ehrenamtliche und Flüchtlinge oder Migranten anonym Gefährder melden können und bei einem Gerichts­verfahren dauerhaft anonym bleiben.
  • Das neue Phänomen der Gruppen­vergewaltigungen soll als Angriff auf unsere westliche demokratische freie Gesellschafts­ordnung verstanden und ein entsprechender Straf­tat­bestand zu diesem Phänomen entwickelt werden. Statistiken sollen Religion, Herkunft und kulturellen Hintergrund berücksichtigen sowie Messer­angriffe mit einbeziehen.
  • Kopftuch bei Minderjährigen und Voll­verschleierung soll verboten werden.
  • Asylbetrug und andere Straftaten wie Vergewaltigung, Totschlag und Mord müssen mit Konsequenzen bis hin zur Ausweisung geahndet werden.
  • Die politisch-korrekte Schweigespirale durchbrechen
Der Aufruf der Initiative: "Angesichts der bereits aufgetürmten Probleme rufen wir sowohl die politisch Verantwortlichen und die Medien als auch die Zivil­gesellschaft dazu auf, die politisch-korrekte Schweige­spirale zu durchbrechen und endlich eine freie Diskussion ohne Tabus zu ermöglichen." Den Problemen und Tatsachen, mit denen die Gesellschaft konfrontiert ist, müsse man unbedingt ins Auge sehen. "Lösungen können nur erarbeitet werden, wenn Probleme erkannt und benannt werden. Wenn wir als Gesellschaft dies nicht tun, dann besteht nach unserer Ansicht die Gefahr, dass unsere freiheitlichen Werte verloren gehen." Wer etwas mitzuteilen hat, aber nicht öffentlich auftreten will, wird von der Basis­initiative ebenso angesprochen: "Kollegen, die ihre Erfahrungen vertraulich und für die Öffentlichkeit anonym mitteilen wollen, können uns gerne kontaktieren. Wir sammeln Erfahrungen und Beleg­exemplare, um sowohl Lösungen als auch Probleme produktiv in die Debatte mit einzubringen.
- Susanne Baumstark[5]

Einzelnachweise

  1. Konrad Kustos: VerFlucht, Chaos mit System am 14. November 2015
  2. Flüchtlingshelferin packt aus: "Ich halte es dort nicht mehr aus", N24 am 18. Januar 2016
  3. Flüchtlingshelferin hat die Faxen dicke, JournalistenWatch am 26. Januar 2018
  4. Flüchtlingshelfer werden rarer, Wedel-Schulauer Tageblatt am 5. September 2018
  5. Susanne Baumstark: Flüchtlingshelfer wollen nicht mehr schweigen, AchGut-Bog am 18. Dezember 2018 - Dieser Beitrag erschien zuerst auf Susanne Baumstarks Luftwurzel

Erfahrungsberichte und Reaktionen

Ein Gutmensch, der sich in der Flüchtlingshilfe engagierte, kommt desillusioniert zu der Erkenntnis: "Rechte Propaganda" über Flüchtlinge ist leider die Wahrheit!

Reconquista Germania, der den vorstehenden Erfahrungsbericht auf seinem Youtube-Kanal ebenfalls hochgeladen hat, kommentiert:

Zitat:

«Ich bin nicht der Urheber des Videos. Ich habe es nur dupliziert, um es zu verbreiten. Der Urheber und das Original sind in der Beschreibung verlinkt. Er hatte das Video aufgrund von wüsten Beschimpfungen privatisiert. Unter anderem wurde ihm vorgeworfen, ein Nazi zu sein, weil er hier von seinen negativen Erfahrungen mit "Flüchtlingen" berichtet. Das zeigt sehr deutlich, wie vergiftet das Klima in Deutschland mittlerweile ist. Ich bitte euch, auf jegliche Beleidigungen und Herab­würdigungen zu verzichten. Es handelt sich um einen äußerst wertvollen Tatsachen­bericht der "anderen Seite" und es ist in unser aller Interesse, dass er öffentlich zugänglich bleiben kann. Es sollte noch angemerkt werden, dass Tausende Deutsche ähnliche Erfahrungen gemacht haben, sie aber verschweigen, um sich nicht Gesinnungs­terror anderer aussetzen zu müssen. Das hat der Autor nicht getan. Er hat die Schweigespirale durch­brochen und damit einen wichtigen Beitrag geleistet. Daher in aller Form: Danke!» - Reconquista Germania[ext] (im Vorspann des duplizierten Youtube-Videos)

Zitat:

«Der Urheber dieses Erfahrungsberichts hat sich nun bei mir gemeldet; das Material ist also authentisch. Der Kanal des Urhebers: Retron[ext] Ich bitte alle künftigen Kommentatoren auf Beleidigungen und Herab­würdigungen aller Art zu verzichten. Es handelt sich um einen in seiner Einmaligkeit äußerst wertvollen Tatsachen­bericht und es ist in unser aller Interesse, dass er öffentlich zugänglich bleiben kann. Der Urheber hatte sein Video aufgrund von wüsten Reaktionen auf privat gestellt. Neben dem Vorwurf, ein Gutmensch zu sein (was wohl nicht allzu weit hergeholt sein dürfte), warf ihm die Bahnhofs­klatscher-Fraktion vor, ein Nazi zu sein - das muss man sich mal vorstellen!» - Reconquista Germania (in den Youtube-Kommentaren)

Ein weiterer Kommentar:

Zitat:

«Schon cool, Dein Mut. Ich habe 1996 als Sozialarbeiterin in einem Asylbewerber­heim gearbeitet und habe eben auch die Möglichkeit gehabt, in einer "neuzeitlichen" Einrichtung Erfahrungen zu sammeln und die Qualität ist eine andere. Waren die Asylbewerber damals dankbar, bescheiden und fast schon unterwürfig - sind sie heute unverschämt, sexistisch und frech wie Rotze. Ist so, tut mir leid.» - Kleisterhexe (in den Youtube-Kommentaren)

Hauptartikel: Helfersyndrom

Einzelnachweise

  1. Konrad Kustos: VerFlucht, Chaos mit System am 14. November 2015
  2. Flüchtlingshelferin packt aus: "Ich halte es dort nicht mehr aus", N24 am 18. Januar 2016
  3. Flüchtlingshelferin hat die Faxen dicke, JournalistenWatch am 26. Januar 2018
  4. Flüchtlingshelfer werden rarer, Wedel-Schulauer Tageblatt am 5. September 2018
  5. Susanne Baumstark: Flüchtlingshelfer wollen nicht mehr schweigen, AchGut-Bog am 18. Dezember 2018 - Dieser Beitrag erschien zuerst auf Susanne Baumstarks Luftwurzel

Netzverweise