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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Franziska Holzfurtner

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Franziska Holzfurtner
URL gardinenpredigerin.wordpress.com

Franziska Holzfurtner ist eine katholische Feministin.

Franziska Holzfurtner studierte Religionswissenschaft in München mit einem Schwerpunkt auf Säkularisierungs­geschichte. Sie ist derzeit Stipendiatin der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit[wp].[1]

Veröffentlichungen (Auswahl)

Einzelnachweise

  1. Salonkolumnisten: Franziska Holzfurtner
  2. Beschneidungsforum: Franziska Holzfurtner negiert und verhöhnt Betroffene (Kritik an GM ist keine Kritik an Religion oder Gläubigen, sondern schlicht und einfach Kritik an GM.)
  3. Zitat: "Jedes Mal, wenn irgendwo in der westlichen Welt eine Grausamkeit aus islamistischen Motiven begangen wird, dann kriechen sie aus ihren Löchern: die Täterversteher. Mit einem teilweise absurden Eifer versuchen sie uns zu erklären, dass die Täter keine Täter sind, weil sie zu einer Opfer­gruppe gehören, nämlich den Muslimen. Währenddessen steigt bei den konkreten Opfern die Panik und Hilflosigkeit. Darüber, wie es ist, eine aufgeklärte, postkolonialistisch-dekonstruktivistisch erzogene junge Frau zu sein."

Netzverweise