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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Fraudeutsch

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Hauptseite » Frau » Fraudeutsch


Langenscheid: Frau-Deutsch / Deutsch-Frau
Ein Mann muss mich beschützen können.
Ein Mann muss mich vor Unbequemlichkeiten schützen können.
Ich will mich bei einem Mann geborgen fühlen.
Mit Geldsorgen muss Er mir um alles in der Welt vom Halse bleiben.
Zu einem Mann muss ich aufblicken können.
Damit er für mich überhaupt in Frage kommt, muss er intelligenter, verantwortungsbewusster, mutiger, stärker, fleißiger sein als ich - was sollte ich sonst mit ihm anfangen?
Ich würde meinen Beruf sofort aufgeben, wenn es mein Mann verlangt.
Sobald er genug Geld hat, werde ich nie mehr arbeiten.
Ich wünsche mir nichts weiter, als ihn glücklich zu machen.
Ich werde mir alle Mühe geben, damit er niemals merkt, wie ich ihn ausnütze.
Ich werde ihm alle kleinen Sorgen abnehmen.
Ich werde alles tun, damit ihn nichts von der Arbeit abhält.
Ich werde nur noch für meine Familie leben.
Nie mehr im Leben werde ich etwas tun. Soll er sich mal anstrengen!
Ich halte nichts von der weiblichen Emanzipation.
Ich bin doch nicht blöd, ich lasse lieber einen Mann für mich arbeiten.
Wir leben schließlich im Zeitalter der Gleichberechtigung.
Er soll nicht denken, dass er mir Vorschriften machen kann, nur weil er mein Geld verdient!
Ich bin in diesen Dingen so schrecklich ungeschickt.
Das ist eine Arbeit, die er mir abnehmen muss. Wozu ist er sonst da?
Wenn man sich wirklich liebt, braucht man nicht gleich einen Trauschein.
Er ist noch etwas widerspenstig, aber im Bett kriege ich ihn schon 'rum.
Ich liebe ihn.
Er ist eine erstklassige Arbeitsmaschine.

Solche Phrasen sagen Frauen selbstverständlich nur zu einem Mann direkt oder wenn er in Hörweite ist. Sind sie unter sich, sprechen sie von Männern - wenn überhaupt - ganz normal. Etwa so, wie sie von Sachen sprechen würden, oder so, als tauschten sie zusätzliche Bedienungsanleitungen für ein Haushaltsgerät, von dessen Nützlichkeit ohnehin jede überzeugt ist.[1]

Femideutsch

Die besondere Situation von Frauen wurde im Ausschuss diskutiert und ein zügiger Handlungsbedarf attestiert.
Forderungen zur Frauenbevorzugung wurden gestellt und niemand wagte zu widersprechen oder gar die Forderungen zurückzuweisen.
"Sie sind ein Chauvinist!"
"Sie glauben, als Mann überlegen zu sein!"
Steigerung: "Sie sind ein mieses Chauvischwein!"
  • "Spätestens mit zwölf Jahren - einem Alter, in dem die meisten Frauen beschlossen haben, die Laufbahn von Prostituierten einzuschlagen, das heißt, später einen Mann für sich arbeiten zu lassen und ihm als Gegenleistung ihre Vagina in bestimmten Intervallen zur Verfügung zu stellen - hört die Frau auf, ihren Geist zu entwickeln. Sie lässt sich zwar weiterhin ausbilden und erwirbt dabei allerlei Diplome - denn der Mann glaubt, dass eine Frau, die etwas auswendig gelernt hat, auch etwas weiß (ein Diplom erhöht also den Marktwert der Frau) -, doch in Wirklichkeit trennen sich hier die Wege der Geschlechter ein für allemal. Jede Verständigungsmöglichkeit zwischen Mann und Frau wird an diesem Punkt abgeschnitten, und zwar für immer." (Was ist die Frau?, S. 22)
  • "Eine Frau wird einen Mann immer nur soweit beeindrucken wollen, dass er bei ihr bleibt und sie - im weitesten Sinn allerdings - ernährt. Alles, was sie sonst noch in sich investiert, zielt auf die anderen Frauen: Außerhalb seiner Funktion als Ernährer misst die Frau dem Mann keinen Wert zu." (Der weibliche Horizont, S. 28)
  • Während ein Mann jederzeit so gekleidet ist, dass sein Anblick auf keinen Fall beim anderen Geschlecht sexuelle Erregung hervorrufen könnte, beginnt die Frau bereits im Alter von zwölf Jahren, sich als Köder heraus­zu­putzen. Sie betont die Rundungen ihres Busens und ihrer Hüften in eng­an­liegenden Kleidungs­stücken, macht in durchsichtigen Strümpfen auf die Länge ihrer Beine, auf die Form ihrer Waden und Schenkel aufmerksam, schminkt Lippen und Augenlider feucht­schimmernd, tönt ihre Haare in leuchtenden Farben - und das alles zu keinem anderen Zweck, als damit die Gier des Mannes nach sexueller Betätigung zu erregen und ununterbrochen wachzuhalten. Sie bietet ihre Ware so offen an, als läge sie in einem Schaufenster, und als bedürfe es nur der Überwindung einer winzigen Distanz, um sie zu besitzen. Was Wunder, dass der Mann, durch dieses unverhohlene Kaufangebot in ständig sexuelle Erregung versetzt, bald keinen anderen Gedanken mehr hat als den, genug Geld zu verdienen, um sich in Besitz der verlockenden Ware zu bringen. (Sex als Belohnung, S. 61)
  • Das Grundprinzip von Sex als Belohnung ist bei allen Frauen gleich: Sie bieten sich dem Mann an, indem sie ihre Reize betonen, machen ihn lüstern, und wenn er dann brav seine Dressur­kunst­stückchen vorzeigt, schenken sie sich ihm. (Sex als Belohnung, S. 63)

Wahrheit und Lüge

  • Die Wahrheitsliebe des Mannes ist für das Überleben der heutigen Gesellschaft, in der alle wichtigen Arbeiten von Männern verrichtet werden, ohnehin Voraussetzung: Auf der Lüge könnte man keine funktions­tüchtigen - das heißt logischen - Systeme errichten. In unserem hoch­entwickelten, arbeits­teiligen Gesellschafts­system muss einer mit dem anderen zusammen­arbeiten und sich auf dessen Daten vollkommen verlassen können. Würden Männer lügen - würden sie, nur weil es ihnen in einem Augenblick nützlich wäre, etwa falsche Angaben über die Abfahrtszeiten von Zügen, Kapazitäten von Frachtern oder Benzin­vorräten von Flugzeugen an ihre Kollegen melden -, so hätte dies für das gesamte Wirtschaftssystem verheerende Konsequenzen; binnen kürzester Zeit entstünde ein komplettes Chaos.
  • Eine Frau kann ruhig lügen. Da sie nicht in den Arbeitsprozess eingegliedert ist, schadet ihre Lüge immer nur einem einzelnen Menschen - meist ihrem Mann -, und sie nennt sie, wenn sie zuweilen doch ertappt wird, auch nicht "Lüge" oder "Betrug", sondern "weibliche List". Und solange sie nur "weibliche List" anwendet, findet niemand etwas Anstößiges an ihrer Lügerei. Es ist deshalb kein Wunder, dass erfolgreiche Erfahrungen in dieser Sparte unter den Frauen ganz offen diskutiert und sogar in ihren Gazetten, den Frauen­zeit­schriften, veröffentlicht werden können. Die Mütter geben sie an die Töchter weiter und diese an die ihren. Sie empfinden diesen Erfahrungs­austausch als völlig legitim, denn sie sind ja häufig dazu gezwungen, beide den gleichen Mann auszubeuten (erst den der Mutter, dann den der Tochter), und ihr ganzes Wohlergehen hängt davon ab, wie er pariert. (Kommerzielle Gebete, S. 74 f.)

Einzelnachweise

  1. Esther Vilar: Der dressierte Mann, Bertelsmann 1971, S. 85 ff.
    Original The Manipulated Man. Pinter & Martin, ISBN 0-9530964-2-4
    Der dressierte Mann - Das polygame Geschlecht - Das Ende der Dressur
    (Wiederauflage der Trilogie) Dtv 1987, (Ein Wörterbuch) S. 53 f.

Querverweise

Netzverweise

  • Youtube-logo.png "Deutsch-Frau / Frau-Deutsch", Teil 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 - Mario Barth[wp] (Das Hörbuch)
  • Mario Barth[wp]: Deutsch-Frau / Frau-Deutsch. Schnelle Hilfe für den ratlosen Mann., Langenscheidt 2004 (Kapitel 6: Geheimsprache der Frauen, Kapitel 7: Vorwurfsätze der Frauen, Kapitel 8: Subtexte der Frauen)