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Frauen im Sport

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Hauptseite » Sport » Frauen im Sport


Frauen im Sport beschäftigt sich mit der Frage, wie es sich mit dem Anspruch auf gleichen Lohn bei den sportlichen Leistungen verhält.

Doppelte Standards

Doppelte Standards werden schon im Schulsport angelegt. Allen Bekenntnissen zur Gleichheit von Weibern und Männern zum Trotz werden Maiden bei gleichen Leistungen besser benotet als Jungen.[1]

Hauptartikel: Benotung im Schulsport

Maiden im Schulsport

In einem "Zeit"-Artikel berichten mehrere Redakteure über ihre Erfahrungen im Sportunterricht. Zu ihnen gehört auch die antimaskulistische Journalistin Tina Groll, die freimütig erzählt, trotz fehlender Leistung bessere Noten bekommen zu haben als ihre männlichen Mitschüler. Als problematisch scheint sie das in keiner Weise zu empfinden - wären die benachteiligten Schüler weiblich gewesen, hätte man hingegen große Empörung erwarten dürfen.[2]

Zitat:

«Als Mädchen gab es an meiner Schule eine einfache Regel: Bist du cool, magst du keinen Sport. Die coolen Mädchen, also jene, die schon einen BH benötigten, in den Pausen rauchten und bei Jungs auf dem Schoß saßen, hingen im Sport­unter­richt also unbeteiligt auf dem Rasen herum, streckten ihre Beine mit Selbst­bräuner­flecken und trugen bauchfreie Tops, um ihre gepiercten Bauchnabel zu zeigen. Sie hatte eigentlich immer Menstruations­beschwerden und dem Sport­lehrer waren aus ersichtlichen Gründen die Hände gebunden.» - Anne-Sophie Balzer[3]

Zitat:

«Wegen Lehrermangel fiel der Sportunterricht entweder aus - oder wir mussten Fußball spielen. In meiner Erinnerung gab es nur einen einzigen Sportlehrer an meiner Schule. Der war geschätzte 70 Jahre alt und selbst nicht allzu sportlich. Die meiste Zeit stand er, warm angezogen und mit Triller­pfeife ausgestattet, am Rand der Halle und pfiff zum Mann­schafts­sport - Fußball, Fußball, Fußball. Den Rest der Stunde überließ er den Jungs das Feld und zog sich in den Lehrerraum zurück. Und wie es sich für eine moderne Klasse in den frühen neunziger Jahren gehört, fand der Unterricht gemischt­geschlechtlich statt. Für die meisten Mädchen war das eine spaßlose Qual. Aber bald hatten wir die passende Ausrede parat: die Periode. Unserem Sport­lehrer trieb schon die kleinste Andeutung in diese Richtung die Schamesröte ins Gesicht und er entband uns von der Verpflichtung. Eine Note bekamen wir trotzdem: eine 2. Mancher Junge, der beim Fußball nicht so gut war, schnitt mit einer 3 oder einer 4 schlechter ab.» - Tina Groll[3]

Frauensport

Allgemein lässt sich wohl sagen: Bei gleichen Bedingungen für Männer und Frauen können sich Frauen im Sport im Schnitt weniger erfolgreich durchsetzen als Männer. Deshalb gibt es eigene Frauensportarten wie Frauen­leicht­athletik, Frauenfußball, Frauen­tennis und andere Sport­arten mit teils abweichenden Regeln wie bei Männern und eigene Frauen­ligen beziehungsweise Frauen­wett­bewerbe. Es handelt sich also beim Frauen­fußball oder Frauen­tennis nicht allein um Fußball oder Tennis spielende Frauen, sondern um eigene, von Fußball und Tennis verschiedene Sportarten. Es bleibt ein Geheimnis der Feministinnen und Gleich­stellungs­funktionärInnen, wie bei anderen Regeln von GleichbeRechtigung gesprochen werden kann. Letzlich wird unter dem verlogenen Schlagwort Gleichstellung immer mehr Männerdiskriminierung betrieben.

Biologische Unterschiede

Muskelmasse und Körperfett
Männer sind größer und schwerer, haben mehr Muskelmasse und weniger Körperfett. Der Körper eines normal­gewichtigen Mannes besteht zu rund 40 Prozent aus Muskelgewebe. Fett macht nur 15 Prozent aus. Ganz anders die Frauen: Muskelgewebe macht etwa 30 Prozent und Fettgewebe etwa 25 Prozent aus. Selbst Spitzen­sportlerinnen haben noch einen höheren Fettanteil im Körper als Männer. Männer entwickeln dadurch eine größere Kraft und Schnelligkeit.
Testosteron
Mit der Pubertät ändert sich für Jungen und Mädchen ja bekanntlich vieles: Wenn die Jungen­körper beginnen, Testosteron zu bilden, überholen sie die Mädchen mit einem höheren Leistungs­niveau. Denn das Testosteron bewirkt, dass sich bei Männern mehr Muskel­masse bildet. Die Testosteron-Konzentration ist bei Frauen wesentlich geringer.
X-Beine
Frauen laufen anders als Männer, weil Frauen ein breiteres Becken haben und ihr Körperschwerpunkt tiefer liegt als bei Männern, im Bereich des Beckens.
Herz und Lunge
Herz und Lunge sind bei Frauen kleiner als bei Männern. Das Atem­volumen ist geringer und der Herzschlag häufig schneller, zumindest solange Frau und Mann gleich gut trainiert sind. Nur eine sehr gut trainierte Frau wird unter Umständen ein größeres Atem­volumen entwickeln als ein schlecht trainierter Mann.
Flexibilität
Nicht überall sind Männer im Vorteil: Der Körperbau von Frauen hat beim Sport auch Vorteile. Mehr Flexibilität z. B. ist ein großer Vorteil für Sportarten wie Turnen, Tanzen oder Gymnastik. Und wahrscheinlich sind nach Erkenntnissen der Sport­wissenschaftler bei extremen Ausdauer­belastungen Frauen belastungs­fähiger.[4]

Reine Frauensportarten

Rollerderby

Treasure Valley Rollergirls vs. Wasatch Midnight Terror

Rollerderby[wp] wird nur von Frauen gespielt und ist in besonderem Maße körper­betont. Bei diesem Mannschafts­sport, der ein wenig wie Rugby auf Roll­schuhen aussieht, wird auf Roll­schuhen gerempelt und geschubst bis der Arzt kommt - und das in auf­reizendem Outfit. Kurze und enge Hosen, kurze Röcke und Netzstrümpfe sind Pflicht.

Beim Rollerderby gibt es mehrere Durchläufe (Jams). Dabei starten zunächst je Team vier Spielerinnen und bilden ein Rudel, das so genannte "Pack". Hinter ihnen startet jeweils eine "Jammerin", die sich durch das Pack kämpfen muss, um so Punkte zu holen. Die gegnerische Mannschaft versucht das mit vollem Körper­einsatz zu verhindern. Dabei fahren die jungen Frauen immer auf einer ovalen Bahn. Dabei ist zwar Beißen, Kratzen und Beinstellen verboten, trotzdem kommt es oft genug zu spektakulären Stürzen. Dabei leben nicht wenige Spielerinnen eine zweite Persönlichkeit aus.[5]

Rollerderby ist eine uramerikanische Sportart, deren Anfänge im Chicago des Jahres 1935 liegen. Von den 1940er bis 1980er Jahren war Roller­derby populär mit aus­verkauften Stadien mit bis zu 50.000 Zuschauern. Danach verlor sich das Interesse, bis es 1999 zu einem Comeback kam. Im Jahr 2006 wurde mit den Stuttgart Valley Rollergirlz das erste deutsche Team gegründet.

Schlammringen

Schlammcatchen[wp] (Mud wrestling) ist eine Form des Ringkampfes, der von Frauen ausgeübt wird. Für einen größeren Show­effekt sind die Kämpferinnen oft nackt oder nur leicht bekleidet.

Der Frauenringkampf im Schlamm erreichte in den 1930er Jahren in Kalifornien erstmals Bekanntheit und ist heute in den Vereinigten Staaten, in Fernost aber auch in Osteuropa populär.

Synchronschwimmen

Synchronschwimmen[wp] (auch unter dem Namen "Wasser­ballett" oder "Reigen­schwimmen" bekannt) gibt es seit Ende des 19. Jahrhunderts und wurde in den 1950er Jahren zu einer reinen Frauensportart. Synchron­schwimmen ist eine olympische Disziplin für Frauen und wird meist in einer Gruppe von zwei bis meist acht Schwimmerinnen geschwommen.

Der Sport verlangt hohe körperliche Leistungen unter Luftmangel, rhythmisches Musikgefühl und Beweglichkeit. Die Fans der Sportart heben hervor, dass eine Synchron­schwimmerin ähnliche Fähigkeiten haben müsse wie eine Boden­turnerin, eine Wett­kampf­schwimmerin, eine Eiskunst­läuferin, ein Wasser­ball­spieler und eine Tänzerin und das alles ohne festen Boden unter den Füßen. Obendrein seien dann noch Anmut und Beweglichkeit erforderlich und die Bewegungs­abstimmung mit den anderen Mitgliedern der Gruppe sei besonders schwierig.

Badekappen sind zwar nicht verboten, werden aber eher gemieden. Stattdessen werden die Haare zu einem Dutt hochgesteckt und mit Gelatine an den Kopf fixiert. Der Dutt kann mit verschiedenen Kopf­bedeckungen wie Krönchen oder Steckern verziert werden. Die Schwimmerinnen tragen alle den gleichen Badeanzug, oft bunt und mit Pailletten bestickt. Durch die verzierten Badeanzüge und die Kopf­bedeckungen wird eine größere Affinität zu der Musik hergestellt und der Showeffekt vergrößert sich.

In Frankfurt gibt es die Besonderheit eines männlichen Synchron­schwimmervereins. Es handelt sich um eine Gruppe homosexueller Synchron­schwimmer.[6]

Unterwäschen-Football

So wäre Frauenfußball doch gleich viel attraktiver! ;-)

Ähnlich wie Beach-Volleyball für Frauen scheint Unterwäschen-Football[wp] (Lingerie Football) eine neue Frauensportart zu sein.[7] Die Lingerie Football League (LFL) ist eine US-amerikanische professionelle Footballliga für Frauen. Es spielen sieben Spielerinnen pro Mannschaft auf einem 50 Yards langen Spielfeld. Die Besonderheit dieser Liga ist, dass die Spielerinnen nur in Unterwäsche sowie mit einem kurzen Schulter­schutz und einem Helm spielen. Die Idee zur Lingerie Football League kam erstmals 2003, als der Lingerie Bowl das erste Mal in der Halbzeit­pause des Super Bowls[wp] als Pay-per-View-Sendung ausgetragen wurde. Dieser war eine Alternative zur üblichen Halbzeits-Show und hatte einige Millionen Zuschauer. 2009 wurde aus dem einzigen Spiel eine ganze Liga mit zehn Mannschaften. Der Lingerie Bowl wird weiterhin in der Halbzeit des Super Bowls ausgetragen.[8]

Zitat:

«Schauen Sie sich doch mal weibliche Sportlerinnen genau an: Die meisten von denen sind einfach nicht besonders attraktiv. Diese Frauen sind schwer zu vermarkten.» - Mitch Mortaza[9]

Mitchell Mortaza sieht für Frauensport einen sehr gewinnträchtigen Nischen­bereich an der Schnittmenge zwischen Sex und Sport. Mit diesem Konzept haben sich in den USA bereits Schlamm-Catchen und Gladiatoren-Kämpfe etabliert, die über eine treue Fangemeinde verfügen und viel Geld einspielen. Folgerichtig sind Mortazas Football-Spielerinnen insofern Spitzen­sportlerinnen, als sie Wäsche mit Spitzen­besatz aufs Spielfeld tragen.[10] Die Teams tragen so klangvolle Namen wie "San Diego Seduction" (Verführung), "Dallas Desire" (Begierde), "Miami Caliente" (spanisch für "heiß") und "Philadelphia Passion" (Leidenschaft).

Gastauftritte in Down Under und Mexiko-Stadt waren ausverkauft. Die erste Saison der LFL Canada wurde am 25. August 2012 eröffnet. Im Rahmen der Expansion findet auch die LFL All-Fantasy Tour 2012 fanden zwei Spiele am 2. Juni 2012 in Brisbane und am 9. Juni 2012 in Sydney statt.[11] Die LFL Australia bestand 2013 aus den Teams New South Wales Surge (Sydney), Queensland Brigade (Gold Coast), Victoria Maidens (Melbourne) und Western Australia Angels (Perth). Für die Saison 2014/2015 ist eine Erweiterung des Spielbetriebs auf Europa geplant. Die LFL Europa soll mit drei deutschen Teams an den Start gehen.[12]

Stöckelschuhlauf

Frauen laufen auf Stöckelschuhen um die Wette

Eine ehemalige Profitänzerin aus dem US-Bundes­staat Tennessee hat einen neuen Weltrekord im Marathonlauf in Stöckelschuhen aufgestellt. Erene Ewell ist es gelungen, 42 Kilometer in 7,6 Zentimeter hohen Tanz­schuhen in 7 Stunden 28 Minuten zu laufen.[13] Diese Frauensportart ist auch beim CSD[wp] beliebt.[14]

Unterschiede von Frauensport und Männersport

Tennis

Gewinnsätze
Im Damen-Tennis wird auf zwei Gewinnsätze gespielt, im Herren-Tennis hingegen auf drei Gewinnsätze.
Pausenregelung
Die Temperaturen werden bei den vier Grand-Slam-Turnieren als so genannte "Wet Bulb Globe Temperature" (WBGT) angegeben. Dieser Index setzt sich aus den Faktoren Temperatur, Luft­feuchtigkeit, Wind­geschwindigkeit und Sonnen­ein­strahlung zusammen. Sollte der WBGT zu Beginn des Einspielens 30,1 Grad Celsius oder mehr betragen, steht den Frauen laut Turnier-Ordnung (Extreme Weather Policy) unter anderem im Falle eines Dreisatz-Matches auf Wunsch zwischen dem zweiten und dritten Durchgang eine zehn­minütige Pause zu. Bei den Herren ist dies nicht vorgesehen.[15]
Direkter Vergleich
2009 endete ein direkter Vergleich zwischen dem früheren Weltranglisten-Ersten Thomas Muster[wp] und der aktuellen heimischen Nummer 1 der Damen, Sybille Bammer[wp], mit einem klaren Sieg für Muster. Der 42jährige Steirer setzte sich vor rund 3000 Zuschauern in der Salzburg-Arena klar mit 6:3, 6:2 durch.[16] Die 29jährige Linzerin hatte im Jahr 2007 ihren großen Durchbruch, während Thomas Muster seine aktive Karriere 1999 beendet hatte.
Am 27. Januar 1998 kam es während der Australian Open in Melbourne zu einem Duell der Geschlechter zwischen dem 31-jährigen Deutschen Karsten Braasch[wp] und den beiden Schwestern Serena Williams[wp] (damals 16 Jahre alt) und Venus Williams[wp] (damals 17 Jahre alt).
Die Williams-Schwestern waren es gewohnt, mit Männern zu trainieren. Und so ließ sich Serena Williams, zum Zeitpunkt der Australian Open die Nummer 53 der Welt, zu der Aussage hinreißen, dass sie einige Spieler in den Top 200 der Herren-Weltrang­liste besiegen würde. Karsten Braasch nahm die Heraus­forderung an. Der Deutsche befand sich in den Endzügen seiner Karriere und war bekannt als Lebemann. Braasch hatte 1998 seine beste Zeit bereits hinter sich. Vier Jahre zuvor stand er noch auf seinem Karriere-Hoch auf Platz 38. Bei den Australian Open schied er nach erfolgreicher Qualifikation in der ersten Runde aus.
Während der Australian Open 1998 hatten die Williams-Schwestern einigen Männern beim Training zugeguckt und aus ihren Eindrücken waren sie überzeugt davon, dass sie einen Mann, der um Platz 200 in der Weltrang­liste notiert war, schlagen könnten. Sie wollten ein Match arrangieren. Zu dieser Zeit stand Karsten Braasch auf Platz 203.
Braasch knöpfte sich zunächst Serena Williams vor und machte sich sogar das Handicap, zu Beginn des Matches nur einen Aufschlag zu haben. Gespielt wurde nur ein Satz. Dennoch wurde es eine einseitige Angelegenheit und eine Trainer­stunde. "Ich fühlte mich so entspannt, dass ich mich nicht mal richtig aufgewärmt habe. Wir haben angefangen zu spielen und ich raste zu einer 5:0-Führung. Zu diesem Zeitpunkt tauchte Venus auf, um es sich anzuschauen. Sie hatte gerade ihre Presse­konferenz nach ihrer Viertelfinal-Niederlage gegen Lindsay Davenport beendet. Schließlich habe ich mein Match gegen Serena mit 6:1 gewonnen", erzählte Braasch. Serena Williams fand kein Mittel, um halbwegs konkurrenz­fähig gegen den Deutschen zu sein. "Es war sehr schwer. Ich hätte nicht gedacht, dass es so schwer wird. Ich habe Schläge gemacht, die auf der WTA-Tour Gewinn­schläge gewesen wären, aber er hat sie einfach erreicht", sagte Serena nach der Niederlage. So einfach, dass sich Braasch während des Seiten­wechsels eine Zigarette anzündete. Nach der Niederlage von Serena wollte Venus ihr Glück versuchen. "Venus stand auf dem Platz, um es gegen mich zu probieren. Das Match gegen Venus war sehr ähnlich. Es endete mit einem 6:2 für mich." Es gab also zwei klare Siege für Braasch, obwohl er nicht annähernd sein bestes Tennis spielte, wie einige Beobachter berichteten. "Ich denke nicht, dass sie jemals einen Spieler in den Top 500 besiegen können, weil ich heute wie ein Typ, der auf Platz 600 notiert ist, gespielt habe", erzählte Braasch hinterher.[17]
Hauptartikel: Der Kampf der Geschlechter
Preisgelder
Beim Tennis-Turnier in Wimbledon wurde 2007 erstmals seit 123 Jahren bei dem bedeutenden Grand-Slam-Tennis­turnier das gleiche Preisgeld für Damen und Herren gezahlt. Die Gleichbehandlung ist in Melbourne und New York schon seit Jahren selbstverständlich, 2006 hatten die French Open nachgezogen.[18]
Wird ein Sieg "Zu Null" gewonnen, so spielt der männliche Sieger mit drei Sätzen (3:0) 50% mehr als der weibliche Sieger mit zwei Sätzen (2:0). Geht ein Spiel über die Distanz, so spielt der männliche Sieger mit fünf Sätzen (3:2) gar 66,6 % mehr als der weibliche Sieger mit drei Sätzen (2:1). Ganz konkret für den mit jeweils rund 70.000 Euro entlohnten Einzug ins Achtelfinale in Wimbledon 2007 benötigte der Titelverteidiger Roger Federer 9 Sätze mit 84 Spielen; er verdiente also rund 834 Euro pro Spiel. Vorjahressiegerin Amelie Mauresmo strich dagegen für 6 Sätze mit 46 Spielen 1.522 Euro pro Spiel ein.[18]
Die Siegerin des Damenturniers - Serena Williams[wp] - absolvierte ihre sieben Spiele bis zum Turniersieg in 9,75 Stunden.[19] Die Arbeitsleistung für den Sieger des Herrenturniers - Roger Federer[wp] - betrug hingegen 15,75 Stunden.[20] Bei einem Gesamt­stunden­aufwand von 25,5 Stunden und 1.700.000 £ Preisgeld liegt der Stundensatz bei 66.666,67 £. Bei leistungsgerechter Bezahlung müsste Federer demnach 1.050.000 £, hingegen Williams nur 650.000 £ erhalten. Da nun aber für die Herren und die Damen das gleiche Preisgeld gilt, sieht der Stundenlohn geschlechterspezifisch folgendermaßen aus: Frau Williams erhält einen Stundenlohn von 87.179,49 £ und Herr Federer nur einen von 53.968,25 £. Obwohl Federer 1,62 mal länger gearbeitet hat, und zudem stärkere Gegner hatte als Williams, beträgt die Lohndiskriminierung zuungunsten des männlichen Siegers bei 38 %, d. h. der siegreiche Mann erhält 38 % weniger als die siegreiche Frau.
Tennisspielerinnen erhalten dasselbe Geld für weniger Arbeit (weniger und kürzere Sätze), geringerer Leistung (Frauen sind chancenlos gegen jeden männlichen Top-500-Spieler), geringerer Produktivität (sie haben weniger Zuschauer bei niedrigeren Eintrittspreisen). In anderen Worten, die gleichen Preisgelder für Frauen sind quersubventioniert durch die Männer.[21]
Kommentierung
Die meisten der aktuellen Tennisstars drückten sich pudelig um eine klare Stellungnahme herum - offenbar aus Angst, als ein Feind der Gleichberechtigung zu gelten. Als eine der wenigen Ausnahmen nahm BBC-Kommentator Michael Stich[wp] kein Blatt vor den Mund. "Ich finde die Entscheidung nicht richtig", sagte der Wimbledonsieger von 1991.[18]

Fußball

Bundeskanzlerin Merkel lobte die Fußball-Nationalmannschaft der Frauen für den Gewinn der Weltmeisterschaft und sagte, die Männer könnten sich an ihnen ein Beispiel nehmen. In einem anderen Interview hatte Kanzlerin Merkel gesagt: "Davon [d. h. einem WM-Sieg, wie ihn die deutsche Frauen-Nationalmannschaft 2003 erstmals errungen hatte] können die Männer nur träumen." [22]

Ein Vorbereitungsspiel der deutschen Nationalmannschaft im Frauenfußball über drei mal 15 Minuten gegen die B-Jugend des VfB Stuttgart wurde klar mit 0:3 verloren.[23] Frauenfußball ist wohl doch eine andere Sportart als Fußball.

Wenn die Frauenzeitschrift EMMA nun das Bild einer muskulösen Athletin präsentiert, die in typisch männlichem Gehabe ein Siegestor feiert, und sie zur "Fußballweltmeisterin 1999" erhebt, dann fehlt ein kleines Wörtchen, welches das sehr auf Femisprech bedachte feministische Magazin sonst nie vergisst. Denn "die US-Stürmerin Brandi Chastain, die sich im Freudentaumel nach dem Siegestor der neuen Fußballweltmeisterinnen 1999 ihr Trikot über den Kopf reißt", wurde bloß Frauenfußballweltmeisterin und nicht Fußballweltmeisterin schlechthin; denn zu diesem Titel hätte ihre Weibschaft die beste Mannschaft besiegt haben müssen und nicht bloß eine andere Weibschaft, wie es der Fall bei dem von der EMMA mitgefeierten Ereignis war.[24]

Es ist bemerkenswert, dass auf diese Unterscheidung in diesem Fall keinen Wert gelegt wird, wo doch das politisch korrekte Neusprech unsere Tage sich nicht mit der Ansprache an die Bürger dieses Landes begnügen mag und verlangt, dass die Bürgerinnen nochmals extra benannt werden. Man möchte nicht bloß mitgemeint sein, lautet die feministische Begründung dazu. Wenn es aber um fußballspielende Frauen geht, da wird plötzlich so getan, als ob der Gewinn der Frauenweltmeisterschaft dasselbe wäre wie der Gewinn der Fußballweltmeisterschaft und die Männer sollen sich daran auch nicht "ein Beispiel nehmen". Frauen sollen also genau so wichtig genommen werden wie Männer, aber bitte nicht bei gleicher Leistung. Der rhetorische Taschenspielertrick besteht darin, in der Lohndiskriminierungslüge zu behaupten, Frauen würden im Vergleich zu Männern zu schlecht bezahlt, wobei gleichzeitig mit der Gleichsetzung von Frauenfußballweltmeisterschaft und Fußballweltmeisterschaft verschleiert werden muss, dass Frauen nicht daselbe leisten. Anstatt einmal keine Frauen-Meisterschaft, sondern eine echte Meisterschaft zu gewinnen, widmen sich Frauen lieber der "Einführung des Gender-Mainstreaming in Sportorganisationen".[25]

Hauptartikel: Frauenfußball

American Football

American Football
American Football[wp] ist eine aus den Vereinigten Staaten stammende Ballsportart, bei der zwei Mannschaften aus je elf Spielern versuchen, den Spielball in Form eines verlängerten Rotationsellipsoids in die gegnerische Endzone zu bringen oder ein Field Goal zu erzielen, um Punkte zu gewinnen. Football ist ein Teamsport, der Taktik und körperliche Kraft miteinander kombiniert.
Weibliche Beifallsführer (Cheerleader) sind ein fester Bestandteil des Sports, der einem Team zu mehr Medienaufmerksamkeit, Sendezeit, lokaler Unterstützung und besserem Image verhelfen kann.
American Football ist, abgesehen von den weiblichen Cheerleadern, ein reiner Männersport. Eine Abart des American Football nennt sich "Ladiesbowl".
Dallas Cowboys Cheerleaders an Bord eines Flugzeugträgers
Cheerleading
Cheerleading[wp] ist eine Sportart, die aus Elementen des Turnens, der Akrobatik, des Tanzes sowie aus Anfeuerungsrufen besteht. Die primäre Aufgabe der Cheerleader (Beifallsführer) ist es, bei sportlichen Veranstaltungen und Wettkämpfen die eigene Sportmannschaft anzufeuern und das Publikum zu animieren. Neben American Football ist Cheerleading vor allem beim Basketball verbreitet.
Darüber hinaus wird Cheerleading inzwischen auch als selbstständiger Wettkampfsport betrieben. Es finden eigene Cheerleader-Meisterschaften auf nationaler und internationaler Ebene für die organisierten Squads statt. Diese Squads arbeiten konsequent auf die Meisterschaften hin und sehen darin inzwischen ihre Hauptaufgabe. Seit den 1980er Jahren ist Cheerleading auch in Deutschland populär und wird von der Cheerleadervereinigung Deutschland[wp] organisiert.
In den USA ist das Cheerleading zwar meist als Teilzeitarbeit klassifiziert, jedoch verlangt es einen beträchtlichen Zeitaufwand für Training, Spiele, Auftritte, Foto-Shootings und Wohltätigkeitsveranstaltungen. Neben ihrer Hauptaufgabe, dem Anfeuern und Animieren während der Football-Spiele werden Cheerleader für Auftritte an Schulen, Veranstaltungen, Konferenzen eingesetzt. Ein wichtiges jährliches Ereignis ist die Veröffentlichung des Kalenders der Gruppe, welcher Teammitglieder für jeden Monat in Badebekleidung, Unterwäsche oder Uniformen zeigt. Cheerleader sind eine Hauptstütze der American-Football-Kultur, darüber hinaus treten sie regelmäßig für US-Militäreinheiten in Übersee auf.[26]
Charakteristisch sind die beim Cheerleading verwendeten Tanzwedel (Pompon[wp]).
Ladiesbowl[wp]
Im Juni/Juli 2010 fand etwas hochtrabend "Internationale Meisterschaft der Frauen im American Football" genannt in Stockholm eine erste Weltmeisterschaft statt.[27]

Boxen

Amateurboxen

Kampfzeit
Männer: 3 mal 3 Minuten (effektiv), mit 2 Pausen zu je einer Minute
Frauen: 4 mal 2 Minuten (effektiv), mit 3 Pausen zu je einer Minute
Kampfabbruch
RSC-OS ("Referee stopped contest - Outscored") - Der Gegner liegt mit großem Punktabstand zurück und wird aus dem Kampf genommen. Diese Regel gilt in der letzten Runde nicht.
  • Männer: 20 Punkte
  • Frauen: 15 Punkte
RSC-H ("Referee stopped contest - Headblows") - Der Gegner wird nach mehreren Wirkungstreffern aus dem Kampf genommen. Das ist ebenfalls das Ergebnis, falls der Boxer mehrmals angezählt werden muss.
  • Männer, falls dreimal innerhalb einer Runde oder viermal innerhalb des gesamten Kampfes angezählt werden muss
  • Frauen, falls zweimal innerhalb einer Runde oder dreimal innerhalb des gesamten Kampfes angezählt werden muss[28]

Profiboxen

Kampfzeit
Männer: 12 Runden à 3 Minuten
Frauen: 10 Runden à 2 Minuten[29]

Frauenboxen

Im deutschen Frauenboxen ist Regina Halmich[wp] bekannt, die von 1995 bis 2007 ungeschlagene Weltmeisterin der WIBF (Women's International Boxing Federation) war.

Halmich bestritt 2001 und 2007 zwei Show-Boxkämpfe gegen den Fernsehmoderator Stefan Raab[wp] in dessen Sendung TV total[wp]. Möglicherweise sollte damit die feministische Illusion der Power-Frau inszeniert werden. Unbeantwortet bleibt allerdings bis heute die Frage, wie es wohl zur Hauptsendezeit ankäme, wenn eine Frau von einem Mann durch den Boxring geprügelt würde.

Was für Halmich eine "megageile Show" ist, wertet ein nüchterner Experte wie der ehemalige Klitschko-Trainer Fritz Sdunek als "Klamauk". Der "Tagesspiegel" bescheinigt Halmich, den Spagat zwischen Leistung und Entertainment geschafft zu haben. Halmich ließ sich nackt für "Playboy" und "Max" fotographieren. Die höchste Auflage im Jahr 2007 brachte dem Fachmagazin "Boxsport" das Heft, das Halmich in schwarzen Dessous und High Heels auf dem Titelblatt zeigt.[30]

Schach

Spielklassen
Die FIDE vergibt nach klar definierten Anforderungen folgende Titel auf Lebenszeit: Candidate Master (CM), FIDE-Meister (FM), Internationaler Meister (IM) und Großmeister (GM). Es gibt eigene Titel für Frauen: WCM (Woman Candidate Master), WFM (Woman FIDE Master), WIM (Woman International Master) und WGM (Woman Grand Master). Die Qualifikationskriterien für diese Titel sind gegenüber denen der allgemeinen Klasse reduziert. Nona Gaprindaschwili[wp] war die erste Frau, die 1978 den allgemeinen Großmeistertitel erhielt.
Für den Internationalen Meister (IM) wurden von der FIDE wurden als Qualifikationskriterien festgelegt: Man muss in mindestens zwei internationalen Schachturnieren eine vom Spielstärkeniveau (der so genannten Kategorie) des Turniers abhängige Mindestpunktezahl (die so genannte IM-Norm) erreichen. Diese IM-Norm entspricht einer Elo-Leistung von mindestens 2450. Eine weitere Voraussetzung ist eine Wertungszahl (sog. Elo-Zahl) von mindestens 2400 Punkten. Für die Verleihung des Internationalen Meistertitel für Frauen (Abkürzung WIM) gelten um 200 Elo-Punkte geringere Voraussetzungen.[31]
Für den Titel Internationaler Großmeister (GM) muss in mindestens zwei internationalen Schachturnieren eine vom Spielstärkeniveau (der Durchschnittswert der Wertungszahlen aller Turnierteilnehmer) des Turniers abhängige Mindestpunktezahl (die so genannte Großmeister-Norm) erreicht werden. Diese GM-Norm entspricht einer Elo-Leistung von mindestens 2600. Zusätzlich vergibt die FIDE seit 1976 auch einen eigenen Großmeistertitel für Frauen (Woman Grand Master, WGM). Die Anforderungen für Frauen sind analog zu denen für Männer, allerdings genau um 200 Elo-Punkte tiefer angesetzt.[32]
Fazit: Einer Frau wird der Titel einer Großmeisterin mit einer Spielstärke verliehen, mit der ein männlicher Schachspieler international keinen Blumentopf gewinnen würde.
Weltspitze
Die weltbesten Großmeister im Schach werden auch Super-Großmeister genannt. Es handelt sich dabei nicht um einen offiziellen Titel des Weltschachbundes (FIDE), er wird allerdings seit den 1980er Jahren verwendet, um die Spieler der engeren Weltspitze zu bezeichnen. In der Regel sind damit die Schachspieler mit einer Elo-Zahl von 2700 und höher gemeint. Im Jahr 2010 bestand der Kreis der Super-Großmeister aus 37 Spielern. Die einzige weibliche Spielerin, die 2700er-Grenze erstmals erreichte, war bislang Judit Polgár[wp] Anfang 2003. Inzwischen hat sie diese Marke aber wieder unterschritten.[33]
Pokale
Bei den meisten Tunieren gibt es Pokale, auf denen "Bestes Mädchen des Turniers" oder "Beste Dame des Turniers" steht. Eine Frau braucht kein Tunier gewinnen, um einen Pokal zu gewinnen. Einen Pokal für den besten Jungen oder den besten Mann gibt es offenbar nicht.[34]

Snooker

Bei dieser Version eines Billardspiels gibt es keine offizielle Trennung der Geschlechter. Das Spiel fordert strategisches Denken und Feinmotorik. Unter den ersten 100 der Weltrangliste ist keine Frau zu finden.[35] Damit Frauen bei diesem Spiel überhaupt erscheinen, gibt es in den meisten Vereinen Frauenligen, oder Frauen werden bei inoffiziellen Wettkämpfen zu Beginn des Matches 20 Punkte Vorsprung vor einem männlichen Konkurrenten gewährt. Trotzdem: "Die meisten Frauen hören wieder auf, wenn sie nur mit Männern spielen müssen."[36]

Leichtathletik

100m Sprint
Weltrekord Herren: 9,58 Sekunden
Weltrekord Frauen: 10,49 Sekunden (+9,5%)
100/110m Hürden
Weltrekord Herren: 12,87 Sekunden
Weltrekord Frauen: 12,21 Sekunden
Laufstrecke Herren: 110-Meter mit zehn 106,7 Zentimeter hohen Hürden
Laufstrecke Frauen: 100-Meter mit zehn 84,0 Zentimeter hohen Hürden
5000m Langlauf
Weltrekord Herren: 12:37,35 Minuten
Weltrekord Frauen: 14:11,15 Minuten (+12,4%)
Marathonlauf
Bei Olympischen Spielen wird die Marathonstrecke seit 1896 von den Männern gelaufen und von Frauen seit 1984.
Weltrekord Herren: 2:03:59 Stunden
Weltrekord Frauen: 2:15:25 Stunden (+9,2%)
Weitsprung
Weltrekord Herren: 8,95 Meter
Weltrekord Frauen: 7,52 Meter (-16%)
Kugelstoßen
Weltrekord Herren: 23,12 Meter
Weltrekord Frauen: 22,63 Meter
Grundmaße und Gewicht Herren: 110 und 130 Millimeter; 7,257 kg
Grundmaße und Gewicht Frauen: 95 und 110 Millimeter; 4,000 kg
Diskuswurf
Weltrekord Herren: 74,08 Meter
Weltrekord Frauen: 76,80 Meter
Durchmesser/Höhe und Gewicht Herren: 21,9 bis 22,1 cm; 4,4 bis 4,6 cm; 2,0 kg
Durchmesser/Höhe und Gewicht Frauen: 18,0 bis 18,2 cm; 3,7 bis 3,9 cm; 1,0 kg
Mehrkampf
Zehnkampf Herren: 100 m, Weitsprung, Kugelstoßen, Hochsprung, 400 m, 110 m Hürden, Diskuswerfen, Stabhochsprung, Speerwerfen, 1500-Meter-Lauf
Siebenkampf Frauen: 100 m Hürden, Hochsprung, Kugelstoßen, 200 Meter, Weitsprung, Speerwerfen, 800-Meter-Lauf

Turnen

<VideoFlv width="360" height="270">http://www.wgvdl.com/wp-content/uploads/video/1988_Paul_Hunt_gymnastics_comedy_beam_routine.flv</VideoFlv> Paul Hunt ist ein Gymnastiktrainer aus Murray, Utah (USA). Durch sein turnerisches Können ist er in der Lage das "Mädchenturnen" zu parodieren.[37]

Radsport

Im Straßenradsport werden die Wettbewerbe für Männer und Frauen meist voneinander getrennt ausgeführt, im Mountainbike­bereich gibt es Wettkampf­formen, bei denen Männer und Frauen gemeinsam starten, aber getrennt gewertet werden.[38]

Olympische Spiele Straßenrennen
Renndistanz Frauen: 104 km
Renndistanz Männer: 222 km
Olympische Spiele Einzelzeitfahren
Renndistanz Frauen: 26,1 km
Renndistanz Männer: 52,2 km
Olympische Spiele Cross Country
Renndistanz Frauen: 31,8 km
Renndistanz Männer: 47,7 km[39]
Bahnradsport Einerverfolgung[wp]
Renndistanz Frauen: 3000m
Renndistanz Männer: 4000m
Bahnradsport Mannschaftsverfolgung[wp]
Renndistanz Frauen: 3000m (Mannschaftsstärke: 3 Fahrerinnen)
Renndistanz Männer: 4000m (Mannschaftsstärke: 4 Fahrer)
Bahnradsport Punktefahren[wp]
Renndistanz Frauen: 5 bis 26 km
Renndistanz Männer: 10 bis 50 km

Eine Tour de France[wp] der Frauen (La Grande Boucle Féminine Internationale[wp]) wurde mit Unterbrechungen von 1984 bis 2009 ausgetragen. Länge und Bedeutung waren im Vergleich zur Tour der Männer gering.[40]

Schwimmen

100m Brust
Weltrekord Herren: 58,58 Sekunden, 27. Juli 2009
Weltrekord Frauen: 64,45 Sekunden, 7. August 2009
100m Schmetterling
Weltrekord Herren: 49,82 Sekunden, 1. August 2009
Weltrekord Frauen: 56,06 Sekunden, 27. Juli 2009
100m Freistil
Weltrekord Herren: 46,91 Sekunden, 30. Juli 2009
Weltrekord Frauen: 52,07 Sekunden, 31. Juli 2009 (+11,0%)
800m Freistil
Weltrekord Herren: 7:32,12 Minuten, 29. Juli 2009
Weltrekord Frauen: 8:14,10 Minuten, 16. August 2008 (+9,3%)
4*100m Freistil-Staffel
Weltrekord Herren: 3:08,24 Minuten, 11. August 2008
Weltrekord Frauen: 3:31,72 Minuten, 26. Juli 2009 (+12,5%)

Reiten

Reitsport ist wohl die einzige Sportart, in der Frauen (zumindest teilweise) den Männern vergleichbare Leistungen erbringen.

Vielseitigkeitsreiten (Military)

Die Vielseitigkeitsprüfung ist ein Teilbereich des Reitsports, der früher Military genannt wurde. Bei der olympischen Premiere in Stockholm 1912 (auch mit Mannschaftswettbewerb) durften nur Offiziere teilnehmen, ab Antwerpen 1920 auch so genannte Herrenreiter. Frauen sind in die Mannschaften integriert und nahmen erstmals in Tokio 1964 teil.[41]

Ursprünglich entstammt die Military dem Militär und seiner damaligen Bedürfnisse. Sie entstand aus dem Ausbildungsprogramm der Kavallerie und stellte eine Art Abschlussprüfung für Reiter und Pferd nach erfolgter Ausbildung dar. Von besonderer Bedeutung war diese Leistungsprüfung auch für die Zuchtauswahl hinsichtlich der Zucht von Pferden für den militärischen Bedarf. Inzwischen wurde diese Sportart den Bedürfnissen von Frauen angepasst. Weil Reiter Anforderungen verschiedentlich nicht gewachsen waren, hat man das Format bei den Olympischen Spielen in Athen 2004 geändert, um die Gefahr von schweren Unfällen durch das Aufeinandertreffen technisch schwieriger Passagen mit stark ermüdeten Pferden (und Reitern) zu vermeiden. Dieser Modus verbreitet sich zunehmend auch bei nicht-olympischen Spitzenwettbewerben. Dies ist ein Beispiel dafür, dass die Gleichstellung von Mann und Frau mit einer Absenkung von Leistungsanforderungen verbunden ist.

Die deutsche Reiterin Bettina Hoy hätte 2004 die Vielseitigkeitsprüfung gewonnen, wenn sie die Zeitmessung nicht zu früh ausgelöst hätte.[42] Von 1964 und 2008 haben Frauen bei Olympischen Spielen 4 Silber- und 4 Bronze-Medaillen gewonnen.[43]

Springreiten

Springreiten ist eine Disziplin des Pferdesports, bei dem Pferd und Reiter einen aus mehreren Hindernissen bestehenden Parcours in einer festgelegten Reihenfolge überwinden.

Das olympische Springreiten wurde ebenfalls noch nie von einer Frau gewonnen, von 1964 und 2008 gab es lediglich 2 Silber- und 3 Bronze-Medaillen für weibliche Reiter.[44]

Dressurreiten

Dressurreiten ist eine Disziplin des Pferdesports, bei der die natürlichen Veranlagungen des Pferdes durch gymnastische Übungen gefördert und verfeinert werden. Das Dressurreiten hat das rittige Pferd zum Ziel, das auf minimale Signale ("Hilfen") hin zum exakten Ausführen einer gewünschten Aufgabe ("Lektion") veranlasst werden kann. Die dressurmäßige Ausbildung des Pferdes stellt die Grundlage jeder reiterlichen Betätigung dar und findet ihre Vollendung in der Hohen Schule.[45] Frauen nehmen seit 1952 an dieser olympischen Disziplin teil.[46]

Allein in der Dressur haben Frauen in 12 Olympischen Spielen zwische 1964 und 2008 neunmal gewonnen und dazu 8 Silber- und 4 Bronze-Medaillen geholt.[47]

Beach-Volleyball

Sport oder Körperschau?

Beim Beachvolleyball müssen Frauen Höschen tragen, die an den Seiten maximal fünf Zentimeter breit sein dürfen.[48] Wenn der feministische Mythos von den starken Frauen wahr wäre, dann liegt die Frage nahe, warum diese starken Frauen nicht einfach für die Abschaffung dieser "sexistischen" Regel gesorgt haben. Aber wahrscheinlicher ist, dass die Kleider­ordnung das ist, wonach es aussieht: Ein Eingeständnis dafür, dass Frauen-Beachvolleyball eine Randsportart[wp] ist, deren einzige Attraktivität darin besteht, den weiblichen Körper zur Schau zu stellen.

Sara Goller (links) und Laura Ludwig bei Olympia in Peking

Die Badische Zeitung schreibt anlässlich einer Veranstaltungs­reihe "Geschlechtersport - Sportgeschlechter" die im Wintersemester 2012/13 vom Zentrum für Anthropologie und Gender Studies der Universität, dem Carl-Schurz-Haus, den Gleich­stellungs­beauftragten der Uni und der PH, den Instituten für Soziologie und für Sport, dem Kommunalen Kino und dem Literaturbüro veranstaltet wird:

"Sport und Geschlechtergerechtigkeit? Dazwischen liegen Welten: Beim Beachvolleyball etwa müssen Frauen Höschen tragen, die an den Seiten maximal fünf Zentimeter breit sein dürfen (unser Bild zeigt das deutsche Duo Sara Goller und Laura Ludwig bei Olympia in Peking), während sich die Männer in schlabbrigen Bermudashorts in den Sand werfen."[48]

Der trockene Kommentar eines Männerrechtlers dazu:

"Aber Geld verdienen wollen die 'Sportlerinnen' dann doch? Irgendwas müssen die Weiber halt tun, um ihre Minderleistung zu Männern für den Zuschauer, der das Geld bringt, auszugleichen."[49]

Eishockey

Ein Bodycheck im Eishockey ist dann regelkonform, wenn folgende Regeln eingehalten werden:

  • Der Check darf nur gegen einen Spieler ausgeführt werden, der sich im Besitz des Pucks befindet.
  • Ein Angriff von hinten in den Rücken des Spielers ist nicht zulässig.
  • Der Check muss - wie in allen anderen Spielszenen auch - ohne den Einsatz von Stock (Crosschecking), Faust, Helm, Knie oder Ellenbogen durchgeführt werden.

Wenn jedoch Frauen Eishockey spielen, sind Bodychecks in der Regel grundsätzlich verboten.[50][51]

Zitat:

«There are only two differences in the IIHF Rule Book for women's hockey:

1. Masks
Rule 224: d) All women players shall wear full face masks.
2. Women Body-Checking
Rule 541: In women's ice hockey, if a player makes a direct body-check, she shall be assessed, at the discretion of the Referee, a:
- Minor penalty (2')
or
- Major penalty + Automatic Game Misconduct penalty (5' +GM)»[52]

Fazit

Es scheint so, als wären Frauen von allen Sportarten lediglich im Dressurreiten den Männern wirklich ebenbürtig.

Es fällt auf, dass Erfolge der Frauen eher groß geredet und die der Männer klein geredet werden, um eine scheinbare Vergleichbarkeit der Leistungen herzustellen. Manchmal sind diese Übertreibungen direkt lächerlich. Anlässlich der Weltmeisterschaft 1986, wo die Dänin Anne Grethe Jensen im Dressurreiten, die Engländerin Virginia Leng in der Military und die Kanadierin Gail Greenough im Springreiten gewannen, schrieb "Der Spiegel" überschwänglich:

"Im Vergleich mit den Männern holen die Frauen mächtig auf. Die Reiterinnen haben die männliche Konkurrenz sogar schon abgehängt. Ein Grund sei die echte Gleichberechtigung im Reitsport. Heute galoppieren die Amazonen, die im Turniersport reihenweise Männer besiegen, den im Sport beharrlich vordringenden Frauen als Vorhut voran. Zwar halten sich in vielen Sportarten immer noch Vorurteile vom schwachen Geschlecht, doch an der Chauvi-Front bröckelt es zusehends."[46]

Die echte Gleichberechtigung im Reitsport besteht vermutlich darin, dass das Pferd die Hauptlast im Sportwettbewerb trägt. Vollends lächerlich wird die Berichterstattung aber bei den Worten:

"Die Reitersprache nennt sie respektvoll Amazonen nach jenen legendären Wesen, denen im Altertum nachgesagt wurde, dass sie Männer nur zur Zeugung von Nachwuchs benutzten und sonst erbarmungslos mit Pfeilen erlegten."[46]

Man fragt sich, ob folgender Text über männliche Reiter von den "beharrlich vordringenden Frauen" akzeptiert würde:

"Die Millitärsprache nennt sie respektvoll Krieger, denen nachgesagt wurde, dass sie Frauen nur vergewaltigen und zur Aufzucht ihres Nachwuchs benutzten."

Schließlich schrieb der Spiegel

"Einem direkten Vergleich setzen sich die Männer außer im Turniersport nur im Segeln und Schießen aus."[46]

In dem Bericht wird so getan, als wenn Männer Frauen als Konkurrenz fürchten und sich in Männerbastionen abschotten müssten. Tatsächlich ist es wohl eher so, dass Frauen sich in Frauenveranstaltungen wie Frauenschach und Frauenfußball flüchten.

Beliebtheit und Zuschauerinteresse

Die Plattform Quotenmeter veröffentlicht folgende Zahlen:

"Nur Wimbledon-Finale der Herren gefragt, MotoGP überragend. Der Triumph von Serena Williams[wp] am Tag zuvor interessierte Wenige."

Am 12. Juli 2015 entschied der Schützling von Boris Becker das Finale in Wimbledon für sich. Dabei bezwang Novak Djokovic[wp] den Schweizer Roger Federer[wp] souverän mit 7:6, 6:7, 6:4 und 6:3. Innerhalb der vergangenen fünf Jahre ging Djokovic somit das dritte Mal siegreich aus dem prestige­trächtigen Turnier in England hervor. Ab 15.10 Uhr verfolgten im Schnitt 120.000 Zuschauer das Match zwischen den beiden Tennis-Größen, das sich über etwa 190 Minuten erstreckte. Auch aufgrund der langen Dauer fielen die Quoten eventuell nicht ganz so hoch aus, wie man es für ein Wimbledon-Finale hätte erwarten können.

Blickt man auf die Zahlen der deutschen Matches in der Vorwoche, machte sich jedoch aus Quotensicht eine deutliche Steigerung bei den Tennis-Über­tragungen bemerkbar. Die Tennis-Damen bekamen davon wenig mit. Schon am Samstag duellierten sich Serena Williams und Garbiñe Muguruza um die Trophäe im Damen-Wettkampf. 6:4 und 6:4 hieß es am Ende für Williams, die damit zum zweiten Mal alle vier Grand-Slam-Turniere gewann. Ab 14.45 Uhr schalteten am Samstag nur 20.000 Menschen zu Sky Sport, was in einem Gesamtmarkt­anteil von 0,2 Prozent resultierte. Bei den jungen Zuschauern war das Interesse mit 0,1 Prozent noch geringer. Die Reichweite in der jungen Altersgruppe lag im nicht messbaren Bereich. Somit bewirkten nicht einmal die Final-Partien aus Wimbledon außergewöhnlich hohe Zahlen.[53]

Hochleistungssport und sexuelle Attraktion

Zitat:

«Ich mag weder Fußball noch kann ich mit dem Milieu was anfangen. Aber was der FIFA[wp]-Gleichstellungs­direktor von sich gibt, ist entweder eine neue Prüderie oder Symptom einer Geistes­krankheit. Versteht er nicht, dass es einen Zusammenhang zwischen Hoch­leistungs­sport und sexueller Attraktion gibt? Dass Männer sich ver­aus­gaben, um Frauen zu beeindrucken, dass Frauen von dem Spektakel angezogen werden und sich nicht zufällig in relativ freizügige Monturen begeben? Würden diese Leute wenigstens eine religiös begründete Moral ins Feld führen können, dann wäre das ja noch rational nach­voll­ziehbar. Aber die haben gar nichts außer Leer­worten wie "Sexismus", Herden­trieb und virtue signalling[wp] ohne Werte zu vertreten, die mehr sind als eine dünne Farb­schicht. Die Taliban sind rationaler als diese Leute, das Endresultat wird aber beides sein: Frauen werden unsichtbar werden.»[54]

Diskriminierungen

Obwohl die objektiven Befunde eindeutig belegen, dass Frauen weniger leisten als Männer und sich dies auch ganz praktisch und greifbar darin zeigt, dass Frauensport in eigenen Frauenligen betrieben wird, kann die Lebenswirklichkeit auch anders gedeutet werden.

Anlässlich der Weltmeisterschaft im Frauenfußball hat die Fraktion "Die Linke" im Deutschen Bundestag in einer "Kleine Anfrage" (Drucksache 17/6004) an die Bundesregierung folgende Weltsicht formuliert:

Diskriminierungen im Sport - Grenzen der sexuellen Vielfalt
"Im Sport scheinen stereotype Vorstellungen von Geschlecht und Sexualität sehr lange zu verharren. Diskriminierungen reproduzieren sich hier deutlicher als in anderen Bereichen, weil Sport als eine Domäne der (heterosexuellen) Männlichkeit gilt. 'Im Sport ist das Männliche Richtschnur und Messlatte aller Dinge, dem das Weibliche hierarchisch untergeordnet ist. Heteronormativität geht hier mit patriarchalen Vorstellungen vom Wert und den Eigenarten der beiden Geschlechter eine fatale produktive Allianz ein.' (Tatjana Eggeling. Schwule und Lesben im Sport, in: Eggeling/Feddersen, Queer Lectures 1 bis 4, Hamburg, 2008, 51)."[55]

Nun ist es so, dass vom Schachbrett bis zum Fußballplatz, vom Boxring bis zur Rennstrecke, vom Schwimmstadion bis zur Skisprungschanze und überall da, wo sonst noch Leistungssport betrieben wird, gilt: über sportlichen Erfolg entscheidet letztlich nur eines: Leistung, nichts als Leistung.

Die Antwort der Bundesregierung (Drucksache 17/6204) ist auch bemerkenswert:

Diskriminierungen im Sport - Grenzen der sexuellen Vielfalt
"Der Sport ist ein Spiegelbild der Gesellschaft. Die Bundesregierung geht daher davon aus, dass Vorkommnisse von Homophobie im Sport tatsächlich eine ebenso hohe Häufigkeit aufweisen wie in der übrigen Gesellschaft. Der Sport nimmt sicher eine wichtige gesellschaftliche Stellung beim Umgang mit Homosexualität ein, weil er gerade für die Jugend einen starken Vorbildcharakter hat, aber er ist nicht das einzige Feld, auf dem gegen Homophobie und Transphobie vorgegangen werden muss."[55]

Von Leistung ist erstaunlicherweise in der Antwort der Bundesregierung nichts zu finden. Offenbar ist für die Bundesregierung der Leistungsaspekt im Sport nicht mehr so wichtig, dafür nimmt der "Umgang mit Homosexualität" einen wichtigen Stellenwert ein. Nun bleibt nur noch die Frage, wie sich der Bürger vor diesem Hintergrund das vorbildhafte Vorgehen "gegen Homophobie und Transphobie" praktisch vorzustellen hat.

Hauptartikel: Homosexualität und Homophobie

Einzelnachweise

  1. Michael Klein: Jungen werden im deutschen Schulsystem benachteiligt, Kritische Wissenschaft - critical science am 23. Mai 2011
  2. Arne Hoffmann: Tina Groll: So wurden wir Mädchen an der Schule bevorteilt, Genderama am 8. September 2013
  3. 3,0 3,1 Sportunterricht: Ich kann keinen Purzelbaum, Die Zeit am 5. September 2013
  4. Medizin für das 21. Jahrhundert: Männersport und Frauensport: Wie Äpfel und Birnen, 17. November 2009; Als Originalquelle ist die Apotheken-Umschau angegeben.
  5. Rollerderby ist reiner Frauensport: Rempeln auf Rollschuhen in kurzen Röcken, RP Online am 14. November 2009
  6. Wikipedia: Synchronschwimmen
  7. Youtube-logo.png How To Play Lingerie Football Youtube-logo.png Lingerie Football League - Season 2 Teaser Youtube-logo.png Girls of the Lingerie Football League Youtube-logo.png Lingerie Football League - San Diego Seduction Youtube-logo.png Lingerie Football League! Breasts and Football!
  8. Wikipedia: Lingerie Football League
  9. Roland Lindner: Frauen-Football: Die Dessous-Liga, FAZ am 17. November 2009
  10. Unterwäsche-Liga: Jetzt wird American Football sexy, Die Welt am 22. Mai 2009
  11. Lingerie Football League: All Fantasy Games Tour 2012: Australia - All-Fantasy tour tickets on sale today
  12. Dieser Nackedei-Sport will nach München!, tz-online am 1. Juli 2012
  13. US-Tänzerin bricht Weltrekord in Stöckelschuhlauf: 42 Kilometer in 7,5 Stunden,RT Deutsch am 18. Oktober 2017
  14. CSD Frankfurt 2017 - Stöckelschuhlauf, CSD Frankfurt am 21. Juli 2017]
  15. US Open in New York - Kohlschreiber in Runde zwei, Sportschau am 1. September 2010
  16. Thomas Muster gewinnt den Geschlechterkampf gegen Sybille Bammer, Die Presse am 29. November 2009
  17. Australian Open: Als Karsten Braasch die Williams-Schwestern vernaschte, tennisnet.com am 23. Januar 2014 (Der Kettenraucher aus Deutschland zeigte 1998 in Melbourne Serena und Venus Williams die Grenzen auf.)
  18. 18,0 18,1 18,2 Streit: Gleiches Wimbledon-Preisgeld sorgt für Diskussion, Die Presse am 2. Juli 2007
  19. Wimbledon 2009 Spieler - Profil Serena Williams
  20. Wimbledon 2009 Spieler - Profil Roger Federer
  21. Human Stupidity: Women's tennis: higher pay for weaker play, less work, less spectators, less advertising dollars
  22. Angela Merkel im Fußball-Interview: "Topfit zum entscheidenden Zeitpunkt - dann ist alles drin", 2. Januar 2006
  23. B-Jugend des VfB Stuttgart: 3:0-Sieg über die Fußball-Nationalmannschaft der Frauen[webarchiv], Pforzheimer Zeitung am 18. November 2003
  24. Der Sprung über die letzte Hürde, EMMA im Mai/Juni 2003
  25. Der Maskulist: Frauen und Sport, 25. Juli 2003, S. 2
  26. Wikipedia: National Football League Cheerleading
  27. Mainz im Schweden-Fieber: Touch Down für fünf Frauen, Der Mainzer im Juni 2010
  28. Wikipedia: Boxen
  29. International Women's Boxing Federation
  30. Geschichte: Die Kraft ist weiblich, Tagesspiegel am 24. November 2007
  31. Wikipedia: Internationaler Meister
  32. Wikipedia: Großmeister (Schach)
  33. Wikipedia: Super-Großmeister
  34. WGvdL-Forum (Archiv 2): Damenschach, Stolzer Papa am 6. November 2009 - 12:28 Uhr
  35. Die offizielle Snooker-Weltrangliste, gültig für die Saison 2007/08
  36. Snooker in Deutschland: Kick mit dem Queue, Spiegel Online am 11. Mai 2005
  37. WGvdL: Filme Männer
  38. Wikipedia: Radrennen
  39. Wikipedia: Olympische Sommerspiele 1996
  40. Wikipedia: Tour de France
  41. Wikipedia: Vielseitigkeitsreiten
  42. Wikipedia: Bettina Hoy
  43. Wikipedia: Liste der Olympiasieger: Vielseitigkeit Einzel
  44. Wikipedia: Liste der Olympiasieger: Springreiten Einzel
  45. Wikipedia: Dressurreiten
  46. 46,0 46,1 46,2 46,3 Reiten: Ladies first, Spiegel am 18. August 1986
  47. Wikipedia: Liste der Olympiasieger: Dressurreiten Einzel
  48. 48,0 48,1 Männersport - Frauensport. Zur Geschlechtergerechtigkeit im Sport., Badische Zeitung am 5. November 2008
  49. WGvdL-Forum (Archiv 2): Männersport - Frauensport Durchgendern!, Borat Sagdijev am 21. Oktober 2012 - 12:18 Uhr
  50. Wikipedia: Bodycheck (Sport)
  51. (Technically) No Checking in Women's Hockey, The Wallstreet Journal am 10. Februar 2014
  52. International Ice Hockey Federation: Women Rules
  53. Nur Wimbledon-Finale der Herren gefragt, MotoGP überragend, Quotenmeter am 13. Juli 2015
  54. Gleichstellungsministerin (SPD) argumentiert wie eine Maskulistin, Genderama am 14. Juli 2018
  55. 55,0 55,1 Linksfraktion: Drucksache 17/6004

Querverweise

Netzverweise

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Dieser Artikel wurde am 2. Dezember 2010 in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen.