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Frauenbewegung

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Die Frauenbewegung rekrutiert ihre Aktivisten, ähnlich wie die Umweltbewegung, überwiegend aus dem akademischen Proletariat. Die Angehörigen dieser Gruppe leiden unter einer Diskrepanz zwischen ihrem unbändigen persönlichen Ehrgeiz und ihren eher bescheidenen Kenntnissen und Fähigkeiten. Diese Frustrierten hassen die private Wirtschaft, die nicht bereit ist, ihr Genie gebührend zu würdigen. Beide Bewegungen sind der Ausdruck von bildungsökonomischen Fehlentscheidungen in den 1960er Jahren, als das für Studenten kostenlose Hochschulstudium dazu führte, dass ohne Rücksicht auf die Nachfrage am Arbeitsmarkt ausgebildet wurde. Kostendeckende Studiengebühren würden viele Probleme ersparen.[1]

Zitat:

«Geld ist zwar so knapp wie lange nicht mehr, aber Problemlösungs­kapazitäten ohne Problem sind im Überfluß vorhanden. Das zeigt jeder Blick auf den Arbeitsmarkt, gerade auch auf den für soziale und therapeutische Berufe. Fehlende Inanspruchnahme von Juristen, Medizinern, Psychologen und Pädagogen auf der einen, Opfer, die sich nicht einfinden wollen, auf der anderen Seite - das ist der soziale Untergrund für ideologische Entwicklungen aller Art, zu denen die Frauenbewegung ihr Gutteil beiträgt.» - Katharina Rutschky

Von der Frauenbewegung zum Staatsfeminismus

Für die einen sind die "Girlies" der späten 1990er Jahre Ausdruck für das gestiegene Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl von Frauen, für die anderen sind gerade sie der "Inbegriff einer sex-bezogenen und post-feministischen Jugendkultur", die sich zwar einiger Errungenschaften der Frauenbewegung bedient, sie aber selbst nicht weiter zu tragen gewillt ist.

Doch schon zu Anfang der 1960er Jahre war das Gros der Frauenbewegung eine sehr auf individuelle Selbstverwirklichung ausgerichtete Strömung. Diese Entwicklung setzte sich in den 1970er und 1980er Jahren fort; die Frauenbewegung entfernte sich immer weiter von den materiellen gesellschaftlichen Bezügen.

Ein Beispiel hierfür ist die "Backlash"-Theorie, die Anfang der 1990er Jahre unter Feministinnen populär wurde. Während die Lebensumstände von Frauen sich real verbesserten, warnte diese Theorie vor einer angeblich sich formierenden Gegenbewegung von Männern, die das Rad der Geschichte zurückzudrehen und gegen die "Errungenschaften der Frauenbewegung" zu Felde zu ziehen trachtete. "Backlash" entwickelte sich zu einer neuen ideologischen Krücke der Frauenbewegung. Die britische Journalistin Rosalind Coward[wp] beschrieb in ihrem Buch Sacred Cows die zentrale Bedeutung der "Backlash"-Theorie wie folgt: Sie verschaffte dem Feminismus "eine eindrucksvolle Waffe, mit der sich dieser gegen die Erkenntnis zu wehren vermochte, dass sich die Gesellschaft tatsächlich verändert hatte".[2]

Zitat:

«Die Frauenbewegung war von Anfang an eine reine Oberschichtenveranstaltung und ist es auch geblieben.» - Stefan Sasse[3]

Für die Aktivistinnen hat sich die Frauenbewegung gelohnt. Sie haben sich nicht nur unzählige Stellen für Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte geschaffen, sondern auch eine starke Stellung, der Quote sei Dank, in den Führungspositionen von Parteien und Staatsbürokratie und zunehmend auch der privaten Wirtschaft erobert. An den Hochschulen wurden rund 100 Lehrstühle für Frauenforschung und Genderstudien eingerichtet, die dafür sorgen, dass die feministischen Kämpferinnen immer wieder neue Munition erhalten. Das wird alles mit Steuergeldern finanziert und mindert dazu die Effizienz der betroffenen Organisationen.[1]

Zitat:

«Die angeblich alle Frauen umfassende und vertretende Frauenbewegung hat, den Grünen vergleichbar, nur ihren Funktionärinnen nennenswert genutzt.» - Cora Stephan

Die "Frauenbewegung" alter Tage gibt es nicht mehr. Da sie ihre Funktionärinnen alle auf staatlich subventionierte Positionen platzieren konnte, gibt nur noch den alles beherrschenden Staatsfeminismus, den Feminismus der Frauenbeauftragten, der woman studies (Frauenforschung) und der gender studies (Genderismus).

Alleinvertretungsanspruch

Die Frauenbewegung nimmt für sich in Anspruch, für alle Frauen zu sprechen. Tatsächlich vertreten die feministischen Aktivistinnen nur ihre eigenen, sehr selbstsüchtigen Interessen.[1]

Zitat:

«Wie viele Frauen haben anderen Frauen Mandate gegeben in Kenntnis dessen, dass die Mandatierten mehr oder minder klammheimlich die Welt gendermäßig umkrempeln wollen? Will die Mehrheit der Frauen die Erziehung ihrer Kinder abgeben? Wollen alle Frauen im Beruf stehen? Will die Mehrheit der Frauen, dass ihre Söhne systematisch von GM benachteiligt werden als Buße für historische Ungerechtigkeiten, tatsächliche und behauptete?» - Bettina Röhl

Die Frage nach der Legitimation stellen sich Feministinnen nicht, denn sie vertreten ein Dogma, das für sie offenkundig ist. Als totalitäre Persönlichkeiten empfinden sie die Frage nach ihrer Legitimation als Zumutung und Teil einer männlichen Verschwörung.[1]

Zitat:

«Ohne es je zu bemerken oder zu reflektieren, hat sich die Frauenbewegung nicht nur als Avantgarde verstanden, sondern sich auf dem Weg in die Institutionen auch ein leninistisches Parteikonzept ohne Partei zu eigen gemacht, das es Frauenpolitikerinnen erlaubt, parteilich für Frauen zu sein, auch wenn diese sich sträuben.» - Katharina Rutschky

Frauen und Gewalt

Alice Schwarzer: Frauenfreude über Frauengewalt

Gewalt, ausgeübt von Frauen, wurde in der Frauenbewegung als legitimes Mittel angesehen.

Nach der erfolgreichen Verteidigung eines wegen Vergewaltigung angeklagten Mandanten bekam der Berliner Rechtsanwalt Nicolas Becker Besuch von 50 Frauen. Die Damen drapierten Dessous in seiner Kanzlei, verspritzten süßliches Parfüm und hängten dem Juristen ein Schild um die Brust: "Zuhälteranwalt".

Die Berliner "Tageszeitung" ("taz") feierte ein "Kommando vergewaltigter Frauen", das einen Mann mit Lynch­drohungen zur Selbstanzeige zwang: "Wir bringen dich um, wenn du nicht zur Polizei gehst und gestehst, dass du eine von uns vergewaltigt hast." In Frankfurt und anderen Großstädten zogen mehrere tausend Frauen abends durch die Vergnügungs­viertel und proklamierten: "Wir holen uns die Nacht zurück."

"Wir müssen lernen", fordern Feministinnen, "unseren Zorn wenn nötig gewalttätig auszudrücken." In Saarlouis stach eine 20jährige mit einem Küchenmesser einen Arbeiter nieder, nachdem er sie vergewaltigt hatte. In Lübeck erschoß die 30jährige Marianne Bachmeier[wp] im Gerichtssaal den Mann, der angeklagt war, ihre Tochter missbraucht und ermordet zu haben. Die Schüsse im Gerichtssaal passen zu einer militanten Stimmung, die neuerdings - wie in den USA schon längst - auch in der Bundesrepublik die Frauenbewegung erfasst hat. EMMA schrieb: "Der Krieg existiert - werden wir uns bewaffnen müssen?"[4]

Gerechtfertigt wird diese Frauengewalt mit der Fiktion quasi alle Männer würden quasi alle Frauen vergewaltigen:

  • "Jede zweite Frau ist ein Opfer von Sexualgewalt." - Alice Schwarzer[5]
  • "Der Vergewaltiger Nr. 1 ist der eigene Mann." - Alice Schwarzer[5]
  • "Die Täter sind zu quasi hundert Prozent männlich, und ihre Opfer zu quasi hundert Prozent weiblich." - Alice Schwarzer[5]
  • "Von vorgeschichtlicher Zeit bis in die Gegenwart hatte Vergewaltigung eine entscheidende Funktion. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als ein bewusster Prozess der Einschüchterung, durch den alle Männer alle Frauen in einem Zustand der Furcht halten." - Susan Brownmiller[6]
  • "Fast die Hälfte aller Frauen wird einmal in ihrem Leben Opfer einer Vergewaltigung oder eines Vergewaltigungsversuchs." - Catharine MacKinnon[7]
  • "Alle Männer sind Vergewaltiger und sonst nichts." - Marilyn French[8]
  • "Auch die Netten vergewaltigen." - Alice Schwarzer[9]

Kriminalisierung des Mannes

In der Frauenbewegung gingen Rechtfertigung weiblicher Gewalt und Kriminalisierung des Mannes in Hand in Hand. Aus der Überzeugung, dass alle Männer Vergewaltiger sind, leitet sich die Rechtfertigung ab, jeden Rechtsanwalt, der es wagt einen wegen Vergewaltigung angeklagten Mann zu verteidigen, ebenfalls als Kriminellen zu bezeichnen ("Zuhälteranwalt").

Zitat:

«Im postulierten Geschlechterkampf gibt es keine Hemmungen (mehr), denn es ist Krieg und das andere Geschlecht ist der Feind, ein diabolischer Kontrahent, gegen den man sich auflehnen muß. In so einem Krieg darf auch mal die rechtsstaatliche Praxis als unmenschlicher Akt tituliert werden - und demgegenüber, die Entrechtsstaatlichung als Fortschritt gefeiert werden. Rechtsstaat ist, was den Damen recht ist.» - Roberto J. De Lapuente[10]

Feministinnen stehen gegen den Rechtsstaat auf, weil er nicht einfach Menschen wegsperrt, wenn Frau sagt: Vergewaltiger! Ein Richter, der wie im Fall Kachelmann nicht wie erwartet den Mann schuldig spricht, wird als Teil eines patriarchalen Systems verstanden, das Männer schützt. In diesem Sinne erklärte Nadine Lantzsch das Rechtsstaatlichkeitsprinzip und die Aufklärung zu einem "Rotz", der "von weißen europäischen Männern in mächtigen Positionen erfunden wurde, um ihren Besitzstand zu wahren und universale Menschenrechte für ihren eigenen Vorteil zu instrumentalisieren".[11]

Der Krieg der Geschlechter, den Feministinnen angezettelt haben, richtet sich gegen "Politiker-Ärsche" wie Rechtsorgane ("z. B. Verhalten der Staatsanwälte, Richter und Polizisten gegenüber vergewaltigten Frauen"), gegen die Großen bis "hin zu den kleinen Mackerschweinen wie du und andere", wie eine Leserin in der "taz" das Feindbild umschrieb.

Denn Vergewaltigung, so liest es sich nun in "EMMA", "Courage", ungezählten Büchern und Broschüren, ist nicht mehr nur Vergewaltigung. Dazu soll, in Ausdehnung des Strafttatbegriffs Vergewaltigung, auch der "Pfiff auf der Straße" und der "Klaps auf den Po" gerechnet werden. Durch diese "Belästigungen, diese kleinen Vergewaltigungen täglich auf der Straße, in öffentlichen Lokalen, im Büro und durch die Angst vor echter physischer Gewalt werden wir in Schach gehalten". Die militante Frauenbewegung konnte und sollte Männer irritieren, weil sie "alle potentielle Vergewaltiger" sind, wie es die Emanzenpresse formulierte. Frauenrechtlerinnen definierten Vergewaltigung als "ein politisches Verbrechen in Form eines Sexualdeliktes".[12]

Feminismus und narzisstische Persönlichkeitsstörung

"Wenn man radikalen Feminismus und die selbstsüchtige Frauenpolitik in Deutschland wirklich verstehen möchte, muss man sich mit narzisstische und histrionische Persönlichkeitsstörungen vertraut machen. Zum Beispiel:

  • Die narzisstische Persönlichkeit[wp] erwartet, dass man ihr Aufmerksamkeit und Vorrechte gewährt und gerät in Rage, wenn man ihr die Privilegien, die ihr angeblich zustehen, streitig macht. (z. B. Frauenquote, Sorgerecht ...!)
  • Das Störungsbild die histrionische Persönlichkeit ist u. a. gekennzeichnet durch egozentrisches und theatralisches Verhalten, eine übertriebene Emotionalität, ein übermäßiges Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und einer geringen Frustrationstoleranz. Sie drückt ihre Emotionen dramatisch überspitzt aus, aber lässt es an Präzision und Aufmerksamkeit für Detail fehlen. (z. B. Frauen sind Opfer, Männer sind Täter, Frauen verdienen 23 % weniger als Männer ...)

Diese Persönlichkeitsstörungen erklären vielleicht warum viele Feministinnen nur mit sich selbst und ihre eigenen Interessen und Vorteile beschäftigt sind. Stichwort: Selbstverwirklichung!" - Birgit Kelle[13]

Schon die feministische Sprache verrät, dass diese weibliche Aggressivität Züge von Hysterie trägt. Wer gegen Vergewaltigung mit "Schwanz ab" polemisiert, könnte es ja auch so meinen. Wer es für erstrebenswert hält, Angeklagten in Vergewaltigungsprozessen die ordentliche Verteidigung zu verweigern, demonstriert gestörtes Rechtsempfinden. Und Titel so genannter Emanzipationsbücher wie "Wie vergewaltige ich einen Mann" beschreiben den Wunsch, es den Männern heimzuzahlen.[12]

Das Private ist politisch

Die Frauenbewegung markierte das Ende der Liedermacher mit ihren speziellen Grabenkämpfen. Die Frauen beendeten das Dilemma, sich zwischen "politisch" oder "privat" entscheiden zu müssen. Nun galt die Formel: Das Private ist politisch. Ina Deter[wp] wurde zum Bremslicht der Liedermacher-Welle. Ihr Hit "Neue Männer braucht das Land" war nicht etwa ein Kommentar zum Ende der Regierungszeit von Helmut Schmidt, sondern war ganz allgemein ein Ruf nach dem Neuen Mann für alle und für sie persönlich. So besang sie das Ende des politischen Liedes auf ihre Art. Gerüchten zufolge plant sie ein Comeback zusammen mit Guttenberg, der ihr Lied "Ich habe abgetrieben" in der neuen Version singen soll: "Ich habe abgeschrieben".[14]

Frauen und Männer

Zitat:

«"Frauen sind, was sie sind. Männer müssen immer erst etwas tun, um etwas zu sein" hieß es mal in einem feministischen Radio-Essay. Soll heißen, Frauen sind Natur, Männer sind künstlich. Früher war es die Überlegenheit des Mannes, die "natürlich" begründet wurde: Frauen seien das schwächere Geschlecht. Die klassische Frauenbewegung war daher kulturalistisch.»[15]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Mehr Freiheit: Feminismus ohne Mandat
  2. Eva Balzer und Matthias Heitmann: Von der Frauenbewegung zur "feminisierten Gesellschaft", Novo-Magazin Nr. 45, März/April 2000
  3. Mal was grundsätzliches ... zum Feminismus, Oeffinger Freidenker am 8. November 2010
  4. Vergewaltigung: Mord an der Seele, Spiegel am 3. August 1981
  5. 5,0 5,1 5,2 Der große Unterschied. 2000, S. 81
  6. Jon Twoday am 7. März 2006
  7. Catharine MacKinnon, Toward a Feminist Theory of the State (Cambridge, Mass.: Harvard University Press, 1989), S. 176
  8. Marilyn French war in den siebziger Jahren eine der weltweit einflussreichsten Feministinnen. Den Satz "All men are rapists, and that's all they are" lässt sie eine Figur in ihrem 1977 veröffentlichten Roman "The Women's Room" sagen.
  9. Alice Schwarzer über Jörg Kachelmann, Post von Kachelmann, Alices Blog am 2. August 2010
  10. Roberto J. De Lapuente: Mannhafter Feminismus, Ad Sinistram am 2. Juni 2011
  11. Nadine Lantzsch: Temporär hassen und langfristig dagegen sein, Medienelite am 6. Juli 2011
  12. 12,0 12,1 Vergewaltigung: Mord an der Seele, Spiegel am 3. August 1981
  13. Birgit Kelle: Alice und die Schwarzen, Freie Welt-Blog am 29. Februar 2012
  14. Bernhard Lassahn: Deutsche Liedermacher - nimm2!, AchGut-Blog am 4. März 2012; WGvdL-Forum (Archiv 2): Zwei Arten, die Welt zu ändern, Bernhard Lassahn am 5. März 2012 - 03:03 Uhr
  15. Die Geschichte des Männlichen

Netzverweise