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Friedrich-Ebert-Stiftung

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Friedrich-Ebert-Stiftung e. V.
Beschreibung Politische Stiftung
Sprachen Deutsch
Online seit 2. März 1925
Neugründung: 1954
Status Aktiv
Weitere Infos
URL fes.de

Die Friedrich-Ebert-Stiftung (öffentlich finanzierter Dummheitshochdruckreaktor der SPD[1]) ist die parteinahe Stiftung[wp] der SPD. Für sie verfasste Robert Claus die "Expertise" Maskulismus: Antifeminismus zwischen vermeintlicher Salonfähigkeit und unverhohlenem Frauenhass.


Die Steuergeld-Schmarotzer von der Friedrich-Ebert-Stiftung haben also eine "Studie" über "Maskulisten" verbrochen, vermutlich zwischen den täglichen Masturbations­gängen zum Friedrich-Ebert-Stiftungsklo. Haben sie nix anderes zu tun gehabt? Und wer sind diese "Maskulisten"? Sitzen sie in irgendwelchen über­flüssigen politischen Instituten, in denen irgendwelche Nix-Anständiges-gelernt-Habende schlüpfrige WhatsApp-Botschaften an Nutten versenden? Bekleiden sie hohe politische Ämter? Lehren sie in Universitäten wie die irren Gender-Geldstreaming-Lesben mit Obere-Mittelschicht-Gehalt-plus-Pensions­ansprüchen in Millionenhöhe? Haben sie Einfluß auf Schulen wie die Berufs­perversen, die den Baden-Württembergischen Bildungsplan erstellt haben?

Sind sie in den Medien präsent wie zum Beispiel im Staatsfernsehen? Finden ihre Ideen auch nur im Promille­bereich Zugang zur Familienpolitik? Sitzt im Bundesverfassungsgericht ein Kampf-Maskulinist so wie gegenwärtig eine Kampflesbe als oberste Richterin eben dort? Und jetzt die wichtigste Frage: Hat so ein Maskulinist jemals auch nur einen Cent vom Staat für seine Sache bekommen im Vergleich zu den Milliarden­beträgen, welche die Gender- und Feministinnen­lesben und die Homo-homo-über-alles!-Schwulis für ihren kranken Scheiß und für ihre auf Familien- und Volks­zerstörung ausgerichteten Ideen von der prall gefüllten Staatskasse absorbieren?

Ist es nicht vielmehr so, daß es sich bei diesen Maskulisten um drei Typen mit einem Blog, gelesen von fünf anderen Typen, ohne gesellschaftlichen, geschweige denn politischen Einfluß handelt? Ein deutscher Politiker würde sich heute eher den Schwanz eigenhändig und vor aller Öffentlichkeit abhacken, als zuzugeben, daß er ein richtiger Mann sei. Naja, in der Branche gibt es ja auch keine mehr.


Warum also stellst du den Sachverhalt so dar, als hätten wir es hier mit einem Gleichgewicht der Kräfte zu tun, auf der einen Seite die (steuer-)milliarden­schwere Gender-Volks­verarsche und auf der anderen Seite die mächtig mächtigen Maskulisten? Du weißt ganz genau, gleichgültig, was die Letzteren an vernünftigen Argumente entgegen­bringen, an "geschlechts­spezifischem Hass" von sich geben oder die armen Gender-Lesbis und -schwulis "bedrohen", kein Schwanz von der Regierung wird ihnen den Geldtrog zur Verfügung stellen, aus dem die Geschlechter-sind-konstruiert-Quatsch­wissenschaftler aktuell ausgiebig saufen. Dafür haben sie viel zu viel Angst, als gestrig, unmodern oder gar als "rechts" betitelt zu werden.[2][3]


Zitat:

«Die Schmarotzer der Friedrich-Ebert-Stiftung (die von Schutzgeld­zahlungen des Steuerzahlers leben) haben eine Zusammen­rottung von Feminazis organisiert. Das Ganze geht gerade zu Ende: http://www.sagwas.net/enter/

Hat sich ein Masku-Troll eingeschlichen? Es dürfte interessant gewesen sein. Zum Beispiel referierte Robert Claus zum Thema: "Die Funktion von maskulinistischen Online-Foren im Geschlechterkampf". Kübra Gümüşay durfte sich darüber ausheulen, dass sie als Kopftuch-Schlampe von Feminazis des Schlages Schwarzer nicht ernst genommen wird, usw.

Auch Kemper, Gesterkamp und andere Bekannte waren angekündigt. Hinrich Rosenbrock musste natürlich zu Hause bleiben. ;-)»[4]

Zitat:

«Ich war auf einer Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD) und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (auch SPD). Oder genauer gesagt: Ich war nur die erste Stunde bis 11 Uhr da. Die Veranstaltung "Wessen Internet? Geschlechterverhältnisse und Gender-Debatten im Netz" fand von 10 bis 18 Uhr statt.

Das Problem ist nämlich: Ich gehöre zu dem bemitleidens­werten Teil der Bevölkerung, der nicht nur seinen eigenen Lebens­unterhalt, sondern über Steuern auch den anderer erarbeiten muss. Ich kann nicht einfach mal so irgendwo einen Tag hingehen.

Der Saal war voll, weit, weit überwiegend Frauen. Frauen haben Zeit für sowas, da gehen erstaunlich viele keiner ernsthaften Arbeit nach, jedenfalls keiner mit Anwesenheits­pflicht und in der Arbeiten so wichtig wäre, dass man nicht seine Zeit für sowas ausgeben könnte. Weit überwiegend der Typ Mensch, mit dem man eigentlich gar nichts zu tun haben will, solche Leute, denen man auf 100 Meter ansieht, dass sie sich von anderen durch­füttern lassen und mit nichts zufrieden sind. Man findet dort vorrangig drei Gruppen von Menschen: Arbeitslose, Politiker und Leute von Universitäten. Solche Leute bestimmen die Politik der SPD. Ach ja, das Mittagessen war - wie dort oft - reichlich, hochqualitativ und kostenlos. Also kostenlos für die, die es essen. Nicht für den Steuerzahler.

Es ist seltsam. Die SPD gibt sich immer als die Partei der Arbeitenden aus. Aber wer ernstlich arbeitet, wird da ausgeschlossen. Das ist so die Partei derer, die tagsüber nichts wichtiges zu tun haben.» - Hadmut Danisch[5]

Veröffentlichungen (Auswahl)

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Die SPD und das Hallenbad, Ansichten eines Informatikers am 18. Juni 2016
  2. Facebook: Akif Pirinçci am 1. August 2014
  3. Akif Pirinçci: Du Doof! - Woher kommt der Hass auf Gender-Mainstreaming?, IslamNixGut am 3. August 2014
  4. WGvdL-Forum: Wessen Internet?, shockley am 22. April 2015 - 18:16 Uhr
  5. Hadmut Danisch: Die SPD, die Dummen und das Internet, Ansichten eines Informatikers am 22. April 2015
  6. Mark Smith: "Das Märchen von der Gender-Verschwörung" - eine Broschüre der FES, Man Tau (Blog) am 18. August 2017
  7. Michael Klein: Dummheit ohne Grenzen: Gender-Kinder spielen Wissenschaft, Kritische Wissenschaft - critical science am 15. August 2017
  8. Wolf-Dieter Busch: Grabenkampf der Feministen, wolf-dieter-busch.de

Querverweise

Netzverweise