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Gebärmaschine

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Gebärmaschine ist ein feministischer Kampfbegriff, der pejorativ traditionelle Frauen bezeichnet, um die weibliche Gebärfähigkeit abzuwerten.

Der Begriff Maschine rückt die Geburt eines Kindes in die Nähe eines kalten, gefühllosen und mechanisierten Vorgangs. Damit wird ideologisch die von Feministinnen geforderte und politisch durchgesetzte Freigabe der Abtreibung gerechtfertigt. Gleichzeitig wird Gewalt und Zwang gegenüber der Frau assoziiert, von der nach feministischer Überzeugung die Frauen zu befreien wären.

Manchmal werden auch Leihmütter als Gebärmaschine apostrophiert.

Verwendung

Zitat:

«[Leihmutterschaft] ist die denkbar krasseste Instrumentalisierung der Frau. Der Ausdruck "Gebärmaschine" wäre noch viel zu niedlich, weil er aus einem vergleichsweise harmlosen feministischen Kontext kommt. Dort war er polemisch gegen eine Pflicht zur Mutterschaft gerichtet.» - Andreas Lombard[1]

Zitat:

«Muslimas mit zehn Kindern sind eine kulturelle Eigenart, die der Deutsche respektieren muss, so er nicht als "intolerant" gelten will. Würde er in seiner ganzen Toleranz aber deutschen Frauen zurufen, daß sie sich an den Muslimas ein Beispiel nehmen sollen, dann würde er die deutsche Frau "zur Gebärmaschine degradieren" und wäre ein "Anhänger des perversen Lebensborn­modells[wp] der Nazis". Sogar dann, wenn er dabei nur an eines oder zwei wünschens­werte Kinder denkt.» - Max Erdinger[2]

Einzelnachweise

  1. Interview mit dem Publizisten Andreas Lombard: "Homosexualität" ist ein groß angelegtes Täuschungsmanöver, Neue Freiheit am 3. Dezember 2015 (Homosexuelle Reproduktion gibt es nicht - allen Versprechungen und Hoffnungen zum Trotz. Andreas Lombard sagt: Für den reproduktions­technischen Markt dienen sie bloß als Türöffner.)
  2. Max Erdinger: Deutschenhasserin: Jutta Ditfurth und die Abtreibung, JournalistenWatch am 16. Juli 2018

Netzverweise